Wieder einmal ist die „Labor-These“ rund um Covid-19 Thema.
- Die
These selbst ist kontrovers, da sie davon ausgeht, dass die Welt durch
Covid-19 mit einem neuartigen Virus konfrontiert gewesen wäre.
- Das
ist durchaus umstritten, denn es gibt auch deutliche Indizien, die das
Virus als herkömmliche Influenza oder Influenza-Mutation verstehen.
Diese Frage wäre vorab zu entscheiden, bis man sich auf die
„Labor-These“ einlassen kann.
- Denn
so könnte die Laborfrage auch eine großangelegte Ablenkung von dem
Bluff sein, der mit eigentlich Nichts durchgezogen worden ist.
Vertreter der Labor-These haben jedenfalls mit dem CIA-Mann Erdman ein neues Testimonial. Ron Paul erklärte etwa, dass eine „koordinierte Vertuschung“ des Ursprungs nun belegt sei: „Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist eidliche Aussage“, schrieb er in einem Thread. ( Ron Paul auf X: https://x.com/RandPaul siehe unten)
Erdman beschrieb,
wie bereits im Januar 2020 interne CIA-Analysen auf einen möglichen
Laborunfall im Wuhan Institute of Virology (WIV) hinwiesen. Diese
Erkenntnisse seien jedoch unterdrückt und umgeschrieben worden. Er belastet dabei Anthony Fauci schwer.
- Fauci,
damals Direktor des National Institute of Allergy and Infectious
Diseases (NIAID), habe durch seine engen Verbindungen zum
Geheimdienstapparat Einfluss genommen und Wissenschaftler bevorzugt, die mit NIAID-Geldern finanziert wurden und eine natürliche Herkunft (Zoonose) favorisierten. „Fauci hat die Analyse aktiv beeinflusst“, so der Whistleblower.
- Die
CIA selbst habe eine Laborherkunft jahrelang als wahrscheinlichste
Theorie eingestuft, diese jedoch öffentlich heruntergespielt. Angenommen
das stimmt, wer hat die Forschung dann finanziert und geleitet? Die
USA? China? Oder vielleicht beide?
Ron Paul, der die Anhörung leitete, verwies auf langjährige eigene Ermittlungen.
- Er habe 14 Bundesbehörden unter Eid befragt und mehrmals strafrechtliche Anzeigen gegen Fauci wegen Falschaussage vor dem Kongress gestellt. Bundesunterlagen seien gelöscht, Ermittlungen behindert worden. Auch wenn die Forschung in China geschah, die USA (und ihre Geheimdienste) waren mindestens involviert.
- Paul: Die hochumstrittene US-Behörde USAID habe über EcoHealth Alliance 54 Millionen Dollar für die Sammlung von Fledermaus-Coronaviren und deren Weiterleitung nach Wuhan bereitgestellt. Wohl auch für Gain-of-Function-Forschung, um die Viren ansteckender oder tödlicher gemacht werden.
Erdman bestätigte all diese Finanzflüsse und
hielt damit unter Eid fest, dass US-Steuergelder in die Forschung nach
Wuhan geflossen sind. Erdman kritisierte diese Finanzierungsabhängigkeit
als systematischen Interessenkonflikt, der letztlich zur Umschreibung
und Abschwächung der ursprünglichen Laborunfall-These geführt habe.
Fauci hatte so etwas bereits unter Eid bestritten. Paul will Fauci den Prozess machen, dieser wurde bekanntlich von Biden noch vorsorglich begnadigt.
Rand Paul auf X: https://x.com/RandPaul
- Heute saß ein CIA-Whistleblower vor meinem Ausschuss und bestätigte genau das, was ich seit Jahren sage: Regierungsvertreter – darunter auch Dr. Fauci – haben die amerikanische Bevölkerung vorsätzlich über die Ursprünge von COVID-19 in die Irre geführt.
- Dies ist keine Verschwörungstheorie. Dies ist eine eidesstattliche Aussage. 🧵 12:56 Uhr · 14. Mai 2026
Paul forderte das Justizministerium auf, Fauci anzuklagen, um die Begnadigung gerichtlich zu testen. „Nur so lässt sich klären, ob sie gültig ist.“
- Das Ministerium prüft derzeit neue Vorwürfe, obwohl die Verjährungsfrist für einige Delikte abläuft. Die Anhörung fand ohne Beteiligung der Demokraten statt – kein einziger Senator der Opposition erschien.
- Die
CIA selbst kritisierte das Verfahren als „politisches Theater“ und
betonte, dass der Zeuge nicht freiwillig als Whistleblower aufgetreten
sei, sondern auf Vorladung.
- Freilich
kann auch das politisches Theater sein. Erdman äußerte sich noch zu
weiteren brisanten Themen wie MKUltra, JFK und UFOs.
2.) Covid-Impfstoffe als Biowaffe? Neue Entwicklungen im Verfahren gegen Gates und Bourla
https://tkp.at/2026/02/27/covid-impfstoffe-als-biowaffe-neue-entwicklungen-im-verfahren-gegen-gates-und-bourla/
27.02.2026
Im brisanten Gerichtsverfahren um Covid-Impfstoffe in den Niederlanden gegen Bill Gates, Albert Bourla und Spitzenpolitiker hat das Gericht Expertenaussagen zu Covid-19-Impfstoffen als biotechnologische Waffe abgelehnt.
Nun kommt es zur Berufungsverhandlung. Anwalt Van Kessel wurde aus der Untersuchungshaft entlassen und ein wichtiger Zeuge, Prof. Francis Boyle, verstarb überraschend und unerwartet. (mehr dazu siehe unten)
Von Karel Beckmann, Herausgeber und Hoofdredakteur unseres niederländischen Partnermediums De Andre Krant, haben wir einige neue Entwicklungen rund um den Prozess erfahren.
- So wurde Anwalt Van Kessel gestern bis zum Prozessbeginn freigelassen. Dem Hauptanwalt der Kläger, Arno van Kessel, wurde vorgeworfen Mitglied einer „kriminellen Organisation“ zu sein, die angeblich gewaltsam die Regierung stürzen wolle.
- Am 11. Juni kam es zu zu einer Hausdurchsuchung, worauf die Festnahme folgte. Laut De Andere Krant werden die Argumente der Staatsanwaltschaft immer absurder.
Hier
nun das Neueste zum Gates/Bourla-Prozess unter der Leitung von Van
Stassen (Van Kessels Partner) – der nächste Verhandlungstermin ist der
9. März in Amsterdam, Zeugin Latypova wird kommen:
Aus der aktuellen Print-Zeitung ein Artikel von Toine de Graaf in deutscher Übersetzung:
Sachverständige Latypova im „Covid-Verfahren”:
„Ich werde am 9. März vor dem Gericht in Amsterdam erscheinen”
Die ehemalige Pharma-Managerin Sasha Latypova, vorgesehene Sachverständige in der Zivilklage gegen unter anderem den Milliardär Bill Gates, den ehemaligen Ministerpräsidenten Mark Rutte und den niederländischen Staat, wird am 9. März in Amsterdam bei der Berufungsverhandlung anwesend sein, in der darüber entschieden wird, ob sie und vier weitere internationale Sachverständige mündlich aussagen dürfen.
„In einer wichtigen Entwicklung im niederländischen Verfahren gegen Bill Gates, Albert Bourla und niederländische Staatsbeamte
dürfen die Sachverständigen endlich vor Gericht erscheinen”, berichtete
Sasha Latypova letzte Woche auf ihrem Substack („Due Diligence and
Art”). „Ich werde am 9. März vor Gericht in Amsterdam erscheinen.”
- Laut Latypova plant auch die Sachverständige Catherine Austin Fitts – ehemalige Spitzenbeamtin in den USA und heute in Friesland wohnhaft – in die Hauptstadt zu kommen.
- Beide werden jedoch nicht vom Amsterdamer Gerichtshof angehört werden, da es in der Berufung gerade um die Frage geht, ob die fünf von Peter Stassen vorgeschlagenen Sachverständigen mündlich aussagen dürfen.
- Nach der Verhandlung werden beide Sachverständigen jedoch gemeinsam mit Rechtsanwalt Peter Stassen bei einer von der Stiftung Recht Oprecht organisierten Pressekonferenz im Zentrum von Amsterdam ihre Sicht der Dinge darlegen. Diese Pressekonferenz ist ausschließlich für die Presse bestimmt, die sich vorab bei der Stiftung anmelden muss.
Im August letzten Jahres lehnte das Gericht Noord-Nederland (Standort Leeuwarden) Stassens Antrag ab, fünf internationale Sachverständige unter Eid zu den Covid-Impfungen anzuhören, woraufhin er Berufung einlegte.
- Er hatte den Antrag im Namen von drei neuen Mandanten gestellt, die durch die mRNA-Impfungen schwere körperliche und immaterielle Schäden erlitten haben.
- Sie erwägen selbst, ein Hauptsacheverfahren anzustrengen, wie es sieben Leidensgenossen, von denen inzwischen einer verstorben ist, ebenfalls gegen den Staat der Niederlande, Mark Rutte, Hugo de Jonge, Pfizer-Direktor Albert Bourla, Bill Gates und zwölf weitere Personen getan haben.
- Stassen
macht sie persönlich für den erlittenen Schaden haftbar, im Auftrag
seiner Mandanten, die behaupten, über die Sicherheit und Wirksamkeit der
Impfungen „getäuscht” worden zu sein.
Um ihre Prozesschancen besser einschätzen zu können, beantragten die drei neuen Mandanten in einem sogenannten Antragverfahren ein „vorläufiges Gutachten und eine Zeugenvernehmung” von Latypova, Austin Fitts, dem ehemaligen Pfizer-Topmanager Mike Yeadon, der Forscherin Katherine Watt und dem Psychotherapeuten Joseph Sansone.
Sie sollten unter Eid über die wahre Natur der Covid-Impfstoffe befragt werden, die die Kläger im Hauptverfahren als „Biowaffen, mit denen Völkermord begangen wird” betrachten.
Inzwischen
ist bekannt, dass die Berufungsverhandlung am Montag, dem 9. März
(11.00 Uhr), vor dem Gerichtshof Amsterdam stattfinden wird. Dies teilte der Gerichtsschreiber Stassen am 20. Januar schriftlich mit.
- Zwei
Tage später bat Stassen das Gericht per E-Mail unter anderem darum,
seinen Mandanten zu gestatten, die fünf Sachverständigen zur Verhandlung
mitzubringen, „damit sie von Ihrem Gericht angehört werden können” und
Stassen während der mündlichen Verhandlung „mit ihnen Rücksprache
halten” kann.
- Bemerkenswert dabei ist, dass Stassen sowohl im Antragsverfahren als auch im Hauptsacheverfahren bereits Berichte von Latypova, Watt, Yeadon und Sansone an das Gericht zugeschickt hat.
- Stassen begründet mit diesen Berichten, dass die Covid-19-Impfungen nicht von einer Biowaffe zu unterscheiden sind.
Der Staatsanwalt Pels Rijcken widersetzte sich am 28. Januar in einer E-Mail an das Gericht dem Antrag von Stassen, die fünf Personen in der Verhandlung anzuhören.
- „Ob
diese Personen angehört werden oder nicht, ist nämlich gerade der
materielle Gegenstand dieses Verfahrens”, so der Anwalt des Staates der
Niederlande. In den folgenden Tagen schloss sich unter anderem auch der Anwalt von Bourla dieser Meinung an.
Der
Anwalt von Gates teilte am 30. Januar mit, „dass Verhandlungen
grundsätzlich öffentlich sind und es den Berufungsklägern freisteht,
jeden zur Verhandlung mitzubringen” und es dem Gericht zu überlassen, ob
einer der Sachverständigen angehört wird.
Am
6. Februar antwortete das Gericht per E-Mail auf Stassens Antrag, wie
aus einer aktuellen Aktualisierung auf der Website Rechtoprecht.online
hervorgeht. „Die Verhandlung vor dem Gericht ist öffentlich“, heißt es in der E-Mail.
- „Die
vorgeschlagenen Zeugen/Sachverständigen dürfen dabei anwesend sein.”
Das Gericht lehnt jedoch den Antrag auf Anhörung ab: Je nach Urteil
können sie „zu einem späteren Zeitpunkt” angehört werden. Das hält
Latypova nicht davon ab, Anfang März nach Amsterdam zu reisen.
- Das Gericht gestattet Stassen, in erster Instanz eine Stunde lang zu plädieren, und hat entschieden, dass alle Beklagten persönlich anwesend sein müssen.
- Aufgrund des möglicherweise großen Interesses wird es am 9. März einen Livestream der Verhandlung geben. Ein weiterer Termin, der bereits notiert werden kann, ist Donnerstag, der 22. Oktober 2026.
- Dann findet ab 12.30 Uhr in Leeuwarden die mündliche Verhandlung des Hauptverfahrens statt, bei der Beklagte wie Gates und Bourla ebenfalls persönlich anwesend sein müssen.
Soweit der Artikel aus De Andere Krant.
Potenzieller Zeuge verstirbt plötzlich und unerwartet - Ebenfalls relevant für diesen Prozess ist diese Nachricht:
Black Betty schreibt auf X: https://x.com/BabyD1111229 Niemals vergessen… Hier die Übersetzung des X-Postings bzw des Medium Artikels: Vergessen Sie niemals…
Nur wenige Tage, nachdem Prof. Francis Boyle zugestimmt hatte, gegen Bill Gates und Albert Bourla bezüglich der tödlichen COVID-mRNA-Impfungen auszusagen, wurde er tot aufgefunden.
- Boyle, der Verfasser des US-Gesetzes über biologische Waffen (US Bioweapons Act), hatte die mRNA-Injektionen als „biologische Waffen“ und „Franken-Impfungen“ bezeichnet. Doch welche Rolle spielt das Pentagon bei all dem?
In einem wiederaufgetauchten Interview, das Sie sprachlos machen wird, erklärte Prof. Boyle –
der buchstäblich das „Gesetz zur Terrorismusbekämpfung mittels
biologischer Waffen“ (Biological Weapons Anti-Terrorism Act) von 1989
verfasst hat –, dass sowohl SARS-CoV-2 als auch die mRNA-Injektionen von Anfang an von der DARPA finanzierte, offensive Programme für biologische Waffen gewesen seien.
- Laut Boyle war das Narrativ der „Gain-of-Function“-Forschung (Funktionsgewinnung) lediglich eine Tarnung. Das wahre Ziel bestand demnach stets darin, eine Technologie zur Bevölkerungsreduktion zu entwickeln, die „tödlich, aber impfbar“ ist. Er nannte dabei die wichtigsten beteiligten Akteure, darunter die UNC, Wuhan, Fauci, Daszak und Baric.
- Boyle ging noch weiter und bezeichnete die Impfstoffe als „synthetische biologische Massenvernichtungswaffen“, wobei er auf ihr Potenzial verwies, Autoimmunschäden, prionenartige Fehlfaltungen von Proteinen sowie rasch fortschreitende Krebserkrankungen auszulösen.
Er reichte Klagen ein, appellierte an den Kongress und warnte die Öffentlichkeit.
- Doch nur 20 Tage, nachdem er zugestimmt hatte, als Zeuge der Anklage auszusagen, wurde er tot aufgefunden. Dieser tragische Verlauf folgt einem Muster, das seit 2020 bei zahlreichen Ärzten und Whistleblowern zu beobachten ist. Handelt es sich dabei bloß um Zufall?
- Wenn
ein Mann, der buchstäblich das Gesetz entworfen hat, welches
biologische Waffen definiert, behauptet, wir hätten gerade den größten
biologischen Kriegsführungsangriff der Geschichte miterlebt – warum berichtet dann keines der großen Nachrichtenmedien darüber?
Der wohl erschreckendste Aspekt? Boyle hatte bereits genau jene Folgen vorhergesagt, die wir heute beobachten:
- Myokarditis (Herzmuskelentzündung), Schlaganfälle, Unfruchtbarkeit und eine explosionsartige Zunahme von Krebserkrankungen bei Geimpften.
- Er erklärte, dass das Spike-Protein selbst die Waffe sei und dass die Lipid-Nanopartikel gezielt so konstruiert wurden, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden können.
- Dies war kein Zufall. Es handelte sich um einen militärischen Tötungsvektor, getarnt als Initiative zur „öffentlichen Gesundheit“.
- Es bleibt also jene Frage, die mich nicht loslässt: Wer hat den Befehl erteilt? Wer profitiert am meisten davon? Und wann werden die Prozesse nach dem Vorbild der Nürnberger Prozesse beginnen?
3.) VAERS-Datenlage USA: Explosionsartige Entwicklung der Myo- / Perikarditisfälle in den USA seit 2020
3.1) Tabelle 9 und 9a mit Angaben zur explosionsartigen Zunahme der Fallmeldungen seit Einführung der Covid-19-Impfung.
- Zur Tabelle 9:
Im Jahr 2020, als noch konventionelle Impfstoffe eingesetzt wurden, gab
es lediglich 58 Melungen. Dies änderte sich dramatisch mit Einführung
der Covid-19-Impfung, denn Ende 2021 gab es 24.067 Meldungen (eine
415-fache Zunahme zum Jahr 2020 ) und Ende 2022 gab es 54.381 Meldungen
(eine 938-fache Zunahme)
Zur Tabelle 9a: Behandelt die Löschung von 28.285 Fällen - wohl auf Veranlassung der CDC - mehr dazu siehe 3.3)
3.2) Grafikdatenblatt Datenstand 2023 MW44: Entwicklung der Myo- / Perikarditisfälle - Personenkreis 5-50 Jahre
Hauptbetroffene
der Herzmuskelstörungen sind die jungen Leute im Alter von 19-21 Jahren
- gab es füher nie. Die zweite Grafik liefert eine Abschätzung für
Deutschland, mittels Umrechnung im Verhältnis der Geimpften
3.3) Grafikdatenblatt mit 3 Grafiken über den Verlauf der Myo- / Perikarditisfälle im Zeitraum KW17 2022- Ende 2023
Grafik 1:
Fallverlauf im Zeitraum KW 17 2022 - KW 52 2023 (Ende 2023). Wie man
sehen kann, gab es am Jahresende 2022 in KW45 / KW 51 brutale
Falllöschungen in Höhe 28.285 Fällen - etwa die Hälfte aller Fälle.
Grafik 2: Fallverlauf im Zeitraum KW 17 2022 - KW 52 2022 (Ende 2022). Nun mit Zahlenangaben wg. größerer Auflösung.
Grafik 3: Fallverlauf im Zeitraum 2023 - Fortsetzung Grafik 2 - ebenfalls mit Zahlenangaben wg. größerer Auflösung.
3.4) Grafikdatenblatt mit Angaben über Athletenzusammenbrüchen und Todesfällen nach Erhalt der Covid-19-Impfung