FuVo-Covid-Report 8 - Geburtenrückgang und Übersterblichkeit: Tschechien mit beispiellosem Rückgang der Geburtenrate - Ende 2025 bei 39%


Volker Fuchs 17.5.2026

Nachfolgend die Betrachtung der Geburtenrate und der Übersterblichkeit in Tschechien. Unten die Tabelle zum Geburtenrückgang in Europa. Tschechien liegt mit 0,88% Bevölkerungsanteil an vorderster Front beim Geburtenrückgang,  nur die braunmarkierten Länder Polen / Baltischen Staaten / Rumänien, liegen höher. 
 
5 Geburtenrückgang Europa    
Nr Länder Bevölkerung Höhe Anteil
        Rückgang Bevölkerg
1  Germany 83.915.000 -370.992 -0,44%
2  France 67.700.000 -285.636 -0,42%
3  Switzerland 8.776.000 -28.954 -0,33%
4  Austria 9.200.000 -26.309 -0,29%
5  Northern Ireland 5.000.000 -10.249 -0,20%
6  Scotland 5.454.000 -14.112 -0,26%
7  Sweden 10.400.000 -57.137 -0,55%
8  Portugal 10.300.000 59 0,00%
9  Spain 47.400.000 -132.613 -0,28%
10  Netherlands 17.500.000 -15.879 -0,09%
11  Belgium 11.600.000 -24.114 -0,21%
12  Norway 5.454.000 -4.384 -0,08%
13  Israel 9.558.000 -754 -0,01%
14  Italy 59.200.000 -183.450 -0,31%
15  Denmark 5.800.000 -12.922 -0,22%
16  Finland 5.500.000 -9.148 -0,17%
17  Poland 37.800.000 -413.450 -1,09%
18  Estonia 1.300.000 -13.856 -1,07%
19  Latvia 1.900.000 -19.268 -1,01%
20 Lithuania 2.800.000 -28.463 -1,02%
21  Romania 19.200.000 -218.125 -1,14%
22  Slovenia 2.100.000 -9.309 -0,44%
23  Czech Republic 10.700.000 -94.137 -0,88%
24  Slovakia 5.500.000 -38.765 -0,70%
25  Bosnia + Herzegovina 3.234.000 -14.186 -0,44%
26  Serbia 6.664.000 -11.309 -0,17%
27  Croatia 4.000.000 -14.549 -0,36%
28  Hungary 9.700.000 -39.216 -0,40%
      Summe 467.655.000 -2.091.227 -0,45%
Quelle  https://cm27874.substack.com/p/european-births-q4-2025-update
 
 Nachfolgend eine detaillierte Betrachtung der Hintergründe und Zusammenhänge in 6 Kapiteln:
1.) Bericht Dr. Peter F. Mayer vom 13.04.2025 über den beispiellosen Rückgang der Geburtenrate in Tschechien
2.) Ermittlung Geburtenrückgang und Übersterblichkeit Tschechien im Zeitraum 2021 - 2025 Q4 
3.) Grafikdatenblatt  Geburtenrückgang 2021 - 2025 Q4
4.) Ursachen des Geburtenrückganges
  4.1) Störung des Fortpflanzungssystems - Anstiegsfaktor 52x /  WHO-Impfnebenwirkungen
  4.2) Weitere Gründe des Geburtenrückganges - Zerstörung Eizellen / Plazenta + Fetale Zellen mit Spike-Protein belastet 
5.) Grafikdatenblatt  Sterberaten / Übersterblichkeit 2021 - 2025 Q4
  5.1) Tabelle: Übersterblichkeit ppm der EU-Länder am 12.02.2023 nach Our World in Data im Zeitraum 2020-2022
6.) Demografievergleich Tschechien / Deutschland : Geburtenrückgang und Übersterblichkeit
 
 
1.) Bericht Dr. Peter F. Mayer vom 13.04.2025 über den beispiellosen Rückgang der Geburtenrate in Tschechien
https://tkp.at/2025/04/13/tschechien-erlebt-einen-beispiellosen-rueckgang-der-geburtenrate/ 
Tschechien verzeichnet einen deutlichen und anhaltenden Rückgang seiner Geburtenrate, was Bedenken hinsichtlich der langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft, die Sozialleistungen und Bevölkerungsstruktur des Landes aufwirft. Hinweise über den Zusammenhang mit der Corona Impfkampagne fehlen jedoch.
  • Nach einem leichten Anstieg der Geburten im Jahr 2021 kam es im darauffolgenden Jahr zu einem deutlichen Rückgang um etwa 12.000 Geburten, wodurch die Gesamtzahl unter die 100.000-Marke fiel. (siehe Grafik Kap 3.)
  • Die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau sank auf 1,66, wodurch mehrere Jahre der allmählichen Verbesserung zunichte gemacht wurden.
  • Wie Echo24 berichtet, setzte sich der Trend auch 2023 fort, als weniger als 92.000 Geburten verzeichnet wurden – ein Rückgang von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
  • Vorläufige Daten für 2024 deuten darauf hin, dass die Geburtenrate weiter auf etwa 1,37 Kinder pro Frau gesunken ist.

Dieser demografische Wandel ist in mehreren europäischen Ländern zu beobachten (Eingangstabelle) , am deutlichsten vielleicht in Deutschland, und hat weitreichende Auswirkungen. 

Auch die Kosten für die Gesundheitsversorgung steigen. Die Ausgaben haben 500 Milliarden Kronen (19,9 Milliarden Euro) pro Jahr überschritten, und da die Bevölkerung weiter altert, ist mit weiteren Steigerungen zu rechnen.

  • Wie bei solchen Berichten üblich wird die etwa Mitte des Jahres 2021 einsetzende Impfkampagne für Frauen im gebärfähigen Alter ignoriert. Dabei haben Studien immer wieder gezeigt, dass die mRNA-Spritzen gerade bei Frauen erheblich mehr schädliche Nebenwirkungen zeigen als bei Männern (siehe Kap. 4.) 
  • Etwa 70% der gemeldeten Nebenwirkungen entfallen auf Frauen, wie auch die Datenbanken der EU Medizinagentur EMA zeigen.

Der schockierende Einbruch in den Ländern der EU wurde, wie berichtet, (1) in den jüngsten Daten (2) des statistischen Amts der EU, Eurostat, aufgedeckt. 

  • Die neuesten Daten zeigen, dass die Zahl der in der EU geborenen Babys im vergangenen Jahr auf ein Rekordtief gesunken ist. Die schädlichen Nebenwirkungen der Injektionen wurden zum Beispiel in einer Studie untersucht, (3) die schon 2022 durchgeführt wurde und es nun im Oktober 2024 bis zur Veröffentlichung geschafft hat. 

Hinter den Zahlen stecken auch Fehlgeburten nach den Covid-Impfungen.

  • Das berichtet (4) Dr. Kimberly Biss, eine erfahrene Gynäkologin und Geburtshelferin aus Tampa, Florida. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und als Chefärztin des medizinischen Personals in ihrem Krankenhaus während der Pandemie beruhen ihre Bedenken auf klinischen Beobachtungen und Datenanalysen.

Die auf gerichtliche Anordnung veröffentlichte Post-Marketing-Überwachung von Pfizer ergab beunruhigende Ergebnisse:

  • Von 270 geimpften Schwangeren wurden nur 32 nachuntersucht, wobei 26 (81 %) Fehlgeburten erlitten. Selbst wenn alle 270 berücksichtigt werden, liegt die Rate bei 9–10 % – immer noch über den typischen 6 %.
  • Die Zahl der Totgeburten stieg um das Fünffache von 5,8 auf 31 pro 1.000, und die Zahl der Todesfälle bei Neugeborenen stieg um das Achtfache von 3,9 auf 31 pro 1.000.
  • Dr. Biss hebt den Ausschluss schwangerer Frauen aus den ersten Studien von Pfizer hervor, bei denen die Teilnehmerinnen aufgefordert wurden, Geschlechtsverkehr zu vermeiden oder strenge Verhütungsmaßnahmen anzuwenden, was auf Unsicherheit über reproduktive Risiken hindeutet.
  • Die Daten von Pfizer stehen im Widerspruch zu den Behauptungen des öffentlichen Gesundheitswesens, die Impfstoffe als sicher für Schwangere bezeichnen. Dr. Biss verweist auf Studien, die zeigen, dass sich Spike-Protein in Plazentas und Lipidnanopartikeln – die in mRNA-Impfstoffen verwendet werden – in den Eierstöcken ansammeln (Kap 4.2, was langfristig zu reproduktiven Bedenken führt.

Die V-Safe-Daten der CDC berichten von einer Fehlgeburtenrate von 13 %, wobei einige vermuten, dass sie höher sein könnte.

  • In ihrer eigenen Praxis beobachtete Dr. Biss einen Anstieg der Fehlgeburten von 4 % im Jahr 2020 auf 8 % im Jahr 2021 und 15 % im Jahr 2022, mit einem Höchstwert von 30 % im Januar 2023.
  • Die meisten ihrer Patienten (65 % bis 70 %) waren geimpft, hauptsächlich mit Pfizer. In Zusammenarbeit mit der Statistikerin Jessica Rose veröffentlichte sie diese Ergebnisse (5) im November 2022.

Der Geburtenrückgang in Tschechien wurde von unabhängigen Forschern schon früher der Corona Impfkampagne zugeschrieben, wie hier berichtet. (6) Ende Oktober 2024 wurde in Tschechien eine entsprechende Untersuchung (7) vorgelegt. Diese analysierte die Geburtenzahlen im Zusammenhang mit dem Impfstatus für das Jahr 2023. Ergebnis: 

  • „Im Jahr 2023 wurden pro tausend ungeimpfte Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren etwa 114 Kinder geboren.
  • Nur etwa 42 Kinder wurden von geimpften Frauen pro tausend geimpften Frauen im Alter von 18 bis 39 Jahren geboren“
  • Die Forscher gehen davon aus, dass Kausalität besteht und die Impfung verantwortlich ist.

  Quellen:
(1) Geburtenrate fällt auf Rekordtief in den Ländern der EU
https://tkp.at/2024/12/10/geburtenrate-faellt-auf-rekordtief-in-den-laendern-der-eu/ 
(2) Lebendgeburten und rohe Geburtenrate
https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/tps00204/default/table?lang=en 
(3) Covid-Impfstoffe laut Studie für spontane Fehlgeburten und Totgeburten verantwortlich
https://tkp.at/2024/12/28/covid-impfstoffe-laut-studie-fuer-spontane-fehlgeburten-und-totgeburten-verantwortlich/ 
(4) Hinter den Zahlen: Fehlgeburten nach COVID-Impfungen
https://www.americaoutloud.news/behind-the-numbers-miscarriages-post-covid-shots/ 
(5) Echtzeitdaten von Geburtshelfern/Gynäkologen zu Neupatientinnen und Fehlgeburten für die Jahre 2021 und 2022 (sowie nun auch für 2020 als Basiswert)
https://substack.com/@jessicar/p-85294123 
(6) Daten aus Tschechien: Geimpfte Frauen mit um 66 Prozent weniger Geburten
https://tkp.at/2025/02/03/daten-aus-tschechien-geimpfte-frauen-mit-um-66-prozent-weniger-geburten/ 
(7) Sinkende Geburtenrate: Die Fehler des tschechischen Ministerpräsidenten korrigieren
https://smis-lab.cz/2024/10/31/propad-porodnosti-oprava-omylu-predsedy-vlady-cr/                                             
 

2.) Ermittlung Geburtenrückgang und Übersterblichkeit Tschechien im Zeitraum 2021 - 2025 Q4 
Quelle:  https://csu.gov.cz/produkty/oby_ts  

Unten 2 Tabellen zur Ermittlung des Geburtenrückganges, sowie der Übersterblichkeit, mit folgenden Ergebnissen:
Tabelle 1 Geburtenrückgang 2022-2025 gegenüber dem Mittel der Jahre 2018-2021 : 93.865 - Bevölkerungsanteil 0,88%
Tabelle 2 Übersterblichkeit 2021-2025 gegenüber dem Mittel der Jahre 2017 - 2020 (als noch konventionell geimpft wurde): 15.936  - Bevölkerungsanteil 0,15%  

CZE  Ermittlung Geburtenrückgang und Übersterblichkeit infolge Covid-19-Impfung im Zeitraum 2021 - 2025 Q4             20
                                           
1  Geburten der Jahre 2017-2025 Q4             1b  Geburtenrückgang 2021- 2025 Q4      
Nr Monate   Jahre   Mittel     Geburtenrückgang zum Mittel 2018-2021    
    2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 18-21 2021 2022 2023 2024 2025
1 Jan 9.202 9.471 9.403 9.330 9.305 8.575 7.906 7.008 6.606 9.377 72 -0,8% 802 -9,4% 1.471 -18,6% 2.369 -33,8% 2.771 -42,0%
2 Feb 8.584 8.497 8.390 8.586 8.856 7.703 6.962 6.830 5.824 8.582 -274 3,1% 879 -11,4% 1.620 -23,3% 1.752 -25,7% 2.758 -47,4%
3 Mrz 9.457 9.484 9.137 8.830 9.602 8.399 8.013 7.146 6.314 9.263 -339 3,5% 864 -10,3% 1.250 -15,6% 2.117 -29,6% 2.949 -46,7%
4 Apr 9.216 9.321 9.292 8.968 9.018 8.097 7.384 7.029 6.291 9.150 132 -1,5% 1.053 -13,0% 1.766 -23,9% 2.121 -30,2% 2.859 -45,4%
5 Mai 9.924 9.685 9.541 9.374 9.246 8.908 7.975 7.325 6503 9.462 216 -2,3% 554 -6,2% 1.487 -18,6% 2.137 -29,2% 2.959 -45,5%
6 Jun 9.897 10.073 9.894 9.449 9.742 9.229 7.837 6.969 6687 9.790 48 -0,5% 561 -6,1% 1.953 -24,9% 2.821 -40,5% 3.103 -46,4%
7 Jul 10.305 10.464 10.502 10.234 10.108 9.180 8.382 7.648 7294 10.327 219 -2,2% 1.147 -12,5% 1.945 -23,2% 2.679 -35,0% 3.033 -41,6%
8 Aug 10.277 10.319 10.094 9.872 9.829 8.945 8.218 7.564 7094 10.029 200 -2,0% 1.084 -12,1% 1.811 -22,0% 2.465 -32,6% 2.935 -41,4%
9 Sep 9.817 9.828 9.637 9.611 9.548 8.762 7.419 6.949 6661 9.656 108 -1,1% 894 -10,2% 2.237 -30,2% 2.707 -39,0% 2.995 -45,0%
10 Okt 9.546 9.538 9.307 9.273 9.222 8.345 7.232 6.840 6504 9.335 113 -1,2% 990 -11,9% 2.103 -29,1% 2.495 -36,5% 2.831 -43,5%
11 Nov 8.954 8.666 8.672 8.294 8.711 7.614 7.091 6.462 5747 8.586 -125 1,4% 972 -12,8% 1.495 -21,1% 2.124 -32,9% 2.839 -49,4%
12 Dez 9.226 8.690 8.362 8.379 8.606 7.542 6.730 6.541 6111 8.509 -97 1,1% 967 -12,8% 1.779 -26,4% 1.968 -30,1% 2.398 -39,2%
    114.405 114.036 112.231 110.200 111.793 101.299 91.149 84.311 77.636 112.065 272   10.766   20.916   27.754   34.429  
https://www.czso.cz/csu/czso/oby_ts                 Summe Geburtenrückgang 2022-2025  93.865      
                                         
2  Sterbefälle der Jahre 2017-2025 Q4             2b  Übersterblichkeit 2021 - 2025 Q4    
Nr Monate   Jahre   Mittel   Todesfälle inf. Übersterblichkeit zu Mittel 2017-2020
    2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 17-20 2021 2022 2023 2024 2025
1 Jan 12.359 9.639 10.448 10.226 16.211 11.034 11.440 10.610 10.999 10.668 5.543 34,2% 366 3,3% 772 6,7% -58 -0,5% 331 3,0%
2 Feb 10.009 10.212 9.833 9.802 13.820 10.388 9.185 9.861 9.873 9.964 3.856 27,9% 424 4,1% -779 -8,5% -103 -1,0% -91 -0,9%
3 Mrz 9.649 12.053 9.917 10.219 16.789 10.695 9.925 9.223 10.103 10.460 6.330 37,7% 236 2,2% -535 -5,4% -1.237 -13,4% -357 -3,5%
4 Apr 8.751 9.314 9.086 9.279 11.699 9.963 9.122 8.688 9.015 9.108 2.592 22,2% 856 8,6% 15 0,2% -420 -4,8% -93 -1,0%
5 Mai 8.921 8.814 9.035 8.795 9.557 9.236 8.816 8.715 9027 8.891 666 7,0% 345 3,7% -75 -0,9% -176 -2,0% 136 1,5%
6 Jun 8.399 8.362 8.821 8.847 8.628 8.748 8.509 8.678 8921 8.607 21 0,2% 141 1,6% -98 -1,2% 71 0,8% 314 3,5%
7 Jul 8.367 9.130 9.104 9.178 8.814 9.219 8.580 8.968 8695 8.945 -131 -1,5% 274 3,0% -365 -4,3% 23 0,3% -250 -2,9%
8 Aug 8.655 9.109 9.017 9.379 8.714 9.477 8.929 9.097 8714 9.040 -326 -3,7% 437 4,6% -111 -1,2% 57 0,6% -326 -3,7%
9 Sep 8.583 8.535 8.673 9.459 8.932 9.564 8.362 9.058 8652 8.813 120 1,3% 752 7,9% -451 -5,4% 246 2,7% -161 -1,9%
10 Okt 9.410 9.161 9.445 14.189 10.101 10.232 9.510 9.961 9663 10.551 -450 -4,5% -319 -3,1% -1.041 -10,9% -590 -5,9% -888 -9,2%
11 Nov 8.857 8.893 9.238 15.751 12.815 9.491 9.594 9.175 9303 10.685 2.130 16,6% -1.194 -12,6% -1.091 -11,4% -1.510 -16,5% -1.382 -14,9%
12 Dez 9.483 9.698 9.745 14.165 13.811 12.172 10.823 10.177 10372 10.773 3.038 22,0% 1.399 11,5% 50 0,5% -596 -5,9% -401 -3,9%
    111.443 112.920 112.362 129.289 139.891 120.219 112.795 112.211 113.337 116.504 23.388   3.716   -3.709   -4.293   -3.167  
                      Bevölkerung 10.700.000 10.700.000 10.700.000 10.700.000 10.700.000
                        Summe Übersterblichkeit 2021-2025  15.936      
Übersterblichkeit 2021 - 2025  zum Jahresmittel 2017-2020:   15.936 0,15% Bevölkerungsanteil                
Geburtenrückgang 2022- 2025 zum Jahresmittel 2018-2021:   93.865 0,88%                      
                  109.801 1,03%                      

3.) Grafikdatenblatt  Geburtenrückgang 2021 - 2025 Q4

Anhand von 3 Grafiken wird der Verlauf des Geburtenrückgangs in Tschechien - sowohl prozentual, als auch in Zahlen dargestellt. Am Einbruch der Geburterate Übergang der Jahre 2021 / 2022 lässt sich sehr schön die Folge der Massenimpfkampagne im Frühjahr 201 erkennen und dem folgerichtigen dramatischen (noch nie dagewesenen) Geburtenrückgang 9 Monate später - da auch den schwangeren Frauen eine Covid-Impfung empfohlen wurde.  Ende 2025 liegt der Geburteneinbruch bei knapp 40% - siehe die letzte Grafik unten. Dieser Fortgang wird ungebremst so weitergehen, infolge irreversibler Störung der Forpflanzungsorgane siehe unte. 
 
4.) Ursachen des Geburtenrückganges
Nachfolgend eine Zusammenstellung der ursächlichen Faktoren / Auslöser des Geburtenrückganges
 
4.1) Störung des Fortpflanzungssystems - Anstiegsfaktor 52x /  WHO-Impfnebenwirkungen
In der untenstehenden Auswertungstabelle der WHO-Datenbank VigiAcess sind die 27 Meldedaten der Impfnebenwirkungen zusammengefasst und zwar vom 8.Mai 2021 und Ende 2023.
In der Tabelle und auch der Grafik darunter sind die Anstiegswerte angegeben und man sieht, daß die Position 22 / Störung des Fortpflanzungssystems, den absolut größten Anstieg mit Faktor 52x aufweist. Diese Störung ist irreversibel und auch der Grund für den anhaltenden weltweiten Geburtenrückgang, auch weltweit ,  denn es wurden 5,6 Milliarden Menschen geimpft.   
I6  Impfnebenwirkungen  / UAW - WHO-Meldedaten-VigiAccess MW 52 Jahresende 2023 6
Nr Meldedaten VigiAccess An- Symptomatiken / Störungen nach Angabe VigiAccess
  8.5.2021 Ende 2023 stieg                    
1 27.067 225.764 8,3 x  Störungen des Blut- und Lymphsystems        
2 25.235 318.315 12,6 x  Cardiac Disorders / Herzerkrankungen / u.a. Myo- / Perikarditis  
3 200 4.029 20,1 x  Angeborene, familiäre und genetische Störungen      
4 18.486 148.304 8,0 x  Ohr- und Labyrinthstörungen          
5 409 12.491 30,5 x  Endokrine Störungen            
6 22.519 166.954 7,4 x  Augenerkrankungen              
7 157.606 873.111 5,5 x  Gastrointestinale Störungen            
8 447.705 3.179.574 7,1 x  General Disorders / Allg. Störungen Verabreichungsort / u.a. Todesfälle
9 787 12.305 15,6 x  Hepatobiliäre Störungen            
10 7.279 74.079 10,2 x  Störungen des Immunsystems          
11 33.004 633.780 19,2 x  Infektionen und Befall            
12 20.618 355.774 17,3 x  Verletzungen, Vergiftungen und verfahrenstechnische Komplikationen
13 51.151 792.383 15,5 x  Untersuchungen              
14 16.068 99.800 6,2 x  Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen        
15 227.968 1.283.914 5,6 x  Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes  
16 482 15.435 32,0 x  Neoplasmen gutartig, bösartig  (einschließlich Zysten und Polypen)
17 323.680 1.960.844 6,1 x  Störungen des Nervensystems          
18 553 13.672 24,7 x  Schwangerschaft, Wochenbett und perinatale Erkrankungen  
19 1.070 10.704 10,0 x  Produktprobleme              
20 28.147 245.113 8,7 x  Psychiatrische Störungen            
21 4.341 45.244 10,4 x  Nieren- und Harnwegserkrankungen          
22 6.022 275.088 46 x  Störungen des Fortpflanzungssystems 52x  seit 1.1.2021  
23 61.294 539.602 8,8 x  Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mediastinums
24 88.840 590.160 6,6 x  Hauterkrankungen und Erkrankungen des Unterhautgewebes  
25 3.001 45.951 15,3 x  Soziale Umstände              
26 3.096 118.235 38,2 x  Chirurgische und medizinische Eingriffe        
27 31.293 238.065 7,6 x  Gefäßerkrankungen              
  1.607.921 12.278.690 Impfnebenwirkungen Quelle https://www.vigiaccess.org/   Aufruf Comirnaty
  660.733 5.286.822 Impfbetroffene                  
  2,43 x 2,32 x Nebenwirkungen je Impfbetroffener            
 
4.2) Weitere Gründe des Geburtenrückganges - Zerstörung Eizellen / Plazenta + Fetale Zellen mit Spike-Protein belastet  
Zerstörung des nicht erneuerbaren Eizellenvorrats von Frauen. Auch zeigt eine neue Studie, dass „Impfstoff“-mRNA und Spike-Protein in die menschliche Plazenta und in fetale Zellen eindringen. 37 % der Plazenten geimpfter Mütter enthielten Spike-Protein.
 
a) Seit 2021 wurden bis zu 80 % der Europäer (weltweit 5,6 Mrd) mit COVID-19-Gentransferimpfstoffen geimpft, die das Fortpflanzungssystem schädigen: siehe hier . In Tiermodellen zerstören sie über 60 % des nicht erneuerbaren Eizellenvorrats von Frauen:
 
 
 
In Humanstudien (n=1,3 Millionen) weisen geimpfte Frauen etwa 33 % weniger erfolgreiche Schwangerschaften auf:
 
 
 
b) Eine neue Studie hat gezeigt, dass „Impfstoff“-mRNA und Spike-Protein in die menschliche Plazenta und in fetale Zellen eindringen37 % der Plazenten geimpfter Mütter enthielten Spike-Protein.
 
 
 
Die Folgen dieses Zusammenbruchs sind tiefgreifend und weitreichend.
  • Europa kann seine indigene Bevölkerung nicht mehr in dem Maße erhalten, wie es für den Bevölkerungserhalt notwendig wäre.
  • Sollten sich diese Trends ungebremst fortsetzen, wird das Land in den kommenden Jahrzehnten mit gravierenden wirtschaftlichen, demografischen und gesellschaftlichen Konsequenzen konfrontiert sein.

  

5.) Grafikdatenblatt  Sterberaten / Übersterblichkeit 2021 - 2025 Q4
Insbesondere der Kurvenverlauf der 3. Grafik zeigt deutlich den Anstieg der Sterbefälle in  den Schwerpunktimpfjahren 2021 + 2022. Danach sinkt die Kurve wieder ab, denn die Impfquote in Tschechienc war mit 65% relativ gering und es gab keine Impfkampagnen der Regierung, wie in Deutschland mit einer Impfquote von 77% und 64 Millionen Geimpften und 6,2 Millionen Impfgeschädigten (veröffentlichte RKI-Daten)     

 

5.1) Tabelle: Übersterblichkeit ppm der EU-Länder am 12.02.2023 nach Our World in Data im Zeitraum 2020-2022
Die untenstehende Tabelle dient zur Beurteilung der Übersterblichkeitsentwicklung in der EU. in den Impfjahren 2021 / 2022

    Kap C:  Übersterblichkeit in ppm -  Our World in Data      
                           
                           
      Prog Excess mortalitys        
      Datenstand DEU 12.02.2023 MW6        
  Excess mortality: Deaths from all causes compared to average    
  over previous years, DEC 2022    
  https://ourworldindata.org/grapher/excess-mortality-p-scores-average-baseline?tab=map&country=AUT~DEU~SWE~USA~ESP~PRT~CHE~NOR    
     
                           
  Gegenstand Analyseprogramm:            
                           
  1. Übersterblichkeit der 27 EU-Länder - Zeitraum 2020 bis Anfang 2023      
  Ergebnisse Tote infolge Übersterblichkeit          
  581.122 Tote infolge Übersterblichkeit für die EU-Länder - ohne URF / Impfjahre 2021 - 2023
  1.040.921 Tote infolge Übersterblichkeit für die EU-Länder - mit URF / Impfjahre 2021 - 2023
  1,791 x Under-Reportingfaktor URF für England + Wales Ende 2022 / ONS-Wochenbericht
                           
  106.951 Tote infolge Übersterblichkeit für die DEU ohne URF - Zeitraum identisch  
  198.520 Tote infolge Übersterblichkeit für die DEU mit URF - Zeitraum identisch        
  1,856 x Under-Reportingfaktor URF für DEU / Nachweis anhand deSTATIS-Todesfallzahlen
                           
  2. Übersterblichkeit Länder weltweit, im Abgleich mit Deutschland 2021 -  2022  
  Ergebnisse Mortalitätsraten 2022              
  930 ppm Australien liegt auf Platz 1 der weltweiten Übersterblichkeit 2022    
  904 ppm Neuseeland auf Platz 2 der weltweiten Übersterblichkeit 2022    
    Deutschland liegt auf Platz 1 der weltweiten Übersterblichkeit im Dezember 2022
  147 ppm Die USA liegen auf Platz 2 der weltweiten Übersterblichkeit im Dezember 2023
  52 ppm Deutschland liegt auf Platz 1 der weltweiten Übersterblichkeit Ende 2022 MW52  
    Schweden liegt auf Platz 2 der weltweiten Übersterblichkeit Ende 2022 MW52  
 
1. Übersterblichkeit der 27 EU-Länder - Zeitraum 2020 bis Anfang 2023  
                           
C1a  Mortalitätswerte / Übersterblichkeitsquote / Mortalitätsvergleich mit Schweden  
Nr  27 EU-Länder Einwohner Mortalität  ppm Tote infolge Übersterblichkeit
                        2021+ 2020
            2020 2021 2022 2020 2021 2022 2023 + 2023
1  DEU-Deutschland 84.080.000 274 535 841 23.017 44.987 70.670 115.657 138.674
2  BEL-Belgien 11.600.000 830 153 381 9.630 1.777 4.414 6.191 15.821
3  BGR-Bulgarien 6.900.000 693 1952 423 4.784 13.472 2.918 16.390 21.173
4  DNK-Dänemark 5.800.000 91 374 629 525 2.168 3.651 5.818 6.343
5  EST-Estland 1.300.000 115 1050 729 149 1.366 948 2.313 2.463
6  FIN-Finnland 5.500.000 161 395 939 884 2.170 5.165 7.335 8.218
7  FRA-Frankreich 67.700.000 553 460 602 37.420 31.142 40.787 71.929 109.350
8  GRC-Griechenland 10.700.000 382 963 821 4.090 10.300 8.785 19.085 23.175
9  IRL-Irland 5.000.000 87 141 182 435 703 908 1.611 2.046
10  ITA-Italien 59.200.000 803 517 466 47.545 30.596 27.605 58.201 105.746
11  HRV-Kroatien 4.000.000 402 1033 429 1.610 4.131 1.717 5.848 7.458
12  LVA Lettland 1.900.000 53 1138 385 101 2.162 731 2.892 2.994
13  LTU-Litauen 2.800.000 412 1027 324 1.155 2.877 907 3.784 4.939
14  LUX-Luxemburg 600.000 566 406 433 340 244 260 504 843
15  MLT-Malta 500.000 839 901 979 420 451 490 940 1.360
16  NLD-Niederlande 17.500.000 612 716 766 10.710 12.536 13.398 25.933 36.643
17  AUT-Österreich 8.900.000 533 573 734 4.740 5.098 6.529 11.627 16.367
18  POL-Polen 37.800.000 971 1487 659 36.715 56.213 24.925 81.138 117.853
19  PRT-Portugal 10.300.000 628 612 708 6.473 6.300 7.289 13.589 20.062
20  ROU-Rumänien 19.200.000 700 1505 189 13.447 28.902 3.627 32.528 45.976
21  SWE-Schweden 10.400.000 387 69 260 4.026 714 2.702 3.416 7.442
22  SVK-Slowakei 5.500.000 487 1837 580 2.679 10.103 3.188 13.291 15.970
23  SVN-Slowenien 2.100.000 944 802 628 1.982 1.683 1.318 3.002 4.984
24  ESP-Spanien 47.400.000 938 377 583 44.448 17.859 27.620 45.479 89.927
25  CZE-Tschechien 10.700.000 830 1294 405 8.881 13.841 4.339 18.180 27.060
26  HUN-Ungarn 9.700.000 417 1009 250 4.041 9.791 2.421 12.212 16.253
27  CYP-Zypern 900.000 559 1147 1327 503 1.032 1.194 2.226 2.730
        447.980.000         312.617 268.504 581.122 0,13%
            Ansatz ONS-URF nach Kap.A Seite 2 1,791 x 1.040.921 0,23%
 
Übersterblichkeitsentwicklung Tschechien (Nr 25) 2020 / 2021 / 2022 = 830 / 1294 / 405  ppm
Zunahme Impfjahr 2021 gegenüber 2020: 1294 : 830  = 55%
Danach gibt es keinen Anstieg im Gegensatz zu Deutschland
 
Zum Vergleich Deutschland - mit wesentlich höherer Übersterblichkeit infolge der Impfkampagnen der Regierungen Merkel und Scholz und auch der Einführung des Maskenzwangs mit knapp 50 Tsd zus. Todesfällen 
Übersterblichkeitsentwicklung Deutschland (Nr. 1) 2020 / 2021 / 2022 = 274 / 535 / 841 ppm
Zunahme Impfjahr 2021 gegenüber 2020: 535 : 274 = 195%
Zunahme Impfjahr 2022 gegenüber 2020: 841 : 274 = 3o6%

 

6.) Demografievergleich Tschechien / Deutschland: Geburtenrückgang und Übersterblichkeit 

Nachfolgend eine Tabelle mit Angabe des Bevölkerungsrückganges für Tschechien und  Deutschland im Abgleich. Auslöser des starken Anstiegs des Geburtenrückganges und der Sterberate der Bevölkerung war die Covid-19-Impfung.

Deutschland hatte eine Impfquote von 77% der Bevölkerung und in Tschechien lag sie niedriger bei 65%;  was sich wie bei Österreich in einer geringeren Übersterblichkeit der Bevölkerung auswirkte. In der untenstehenden Tabelle sind die Demografiedaten zusammengefasst mit folgendem Ergebnis: 

  • Der Geburtenrückgang in Tschechien, ist 1,96-fach höher, wie in Deutschland.
  • Die Übersterblichkeit in Tschechien beträgt jedoch,  infolge der schwächeren Impfquote nur ein Drittel von Deutschland.
  • Der Bevölkerungsrückgang (Geburtenrückgang + Übersterblichkeit in Summe) in Tschechien, ist jedoch 1,15-fach höher.
3  Demografievergleich Tschechien / Deutschland: Bevölkerungsrückgang / Übersterblichkeit
Nr Land Bevölkerung Geburtenrückgang Übersterblichkeit Bevölkerungsrückgang
      Anzahl % Anzahl % Rückgang Anteil
1  CZE 10.700.000 93.865 0,88% 15.936 0,149% 109.801 1,026%
2 Deutschland 83.000.000 371.055 0,45% 366.469 0,442% 737.524 0,889%
    Vergleich Tschechien / DEU 1,96 x höher 0,34 x geringer 1,15 x
 

 

 















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