Ist die Eiszeit schon angebrochen? / Analyse Astrophysikerin Zharkova / 19 Wissenschaftler, die eine bevorstehende Abkühlung vorhersagen / Electroverse-Berichte für März


Volker Fuchs 11.4.2026
 
Im Nachgang zu den bisherigen UAH-Auswertungen (Übersicht unten) - hier im März 2026, wo die satellitengestützten (nicht manipulierten Daten) wiederum die Fortsetzung eines seit April 2024 anhaltenden globalen Abkühlungstrends bestätigten und auch der weltweiten Kälteanomalien (Kap 4) - stellt sich die berechtigte Frage: Ist die Eiszeit schon angebrochen? 
 
Auszug Grafik FuVo-UAH-Monitor März 2026 Teil 1: Man sieht hier einen permanenten globalen Abkühlungstrend seit April 2024 - auch im März.
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Kapitelübersicht
1.) Ist die Eiszeit schon angebrochen?
2.) Professorin Valentina Zharkova und die bereits begonnene Kleine Eiszeit
  2.1 Astrophysikerin Zharkova: Änderung der Sonnenaktivität – Neue „Kleine Eiszeit“ hat bereits begonnen
  2.2 Nachweis: Der CO2-Fußabdruck des Menschen - sowie das  dessen Wärmeemissionsmaß tendieren gegen Null
3.) 19 Wissenschaftler, die eine bevorstehende globale Abkühlung vorhersagen
4.) Klimaberichte Electroverse für den Monat März
 
Übersicht UAH-Auswertungen 2025 / 2026                    
                                 
8 FuVo-UAH-Monitor Aug 2025   https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/klima/fuvo-uah-monitor-8-25    
9 FuVo-UAH-Monitor Sep 2025   https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/klima/fuvo-uah-monitor-9-25    
10 FuVo-UAH-Monitor Okt 2025   https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/klima/fuvo-uah-monitor-10-25    
11 FuVo-UAH-Monitor Nov 2025 Teil 1 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/klima/fuvo-uah-monitor-1125    
12 FuVo-UAH-Monitor Nov 2025 Teil 2 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/klima/fuvo-uah-monitor-11-25-nachtrag  
30 FuVo-UAH-Monitor Dez 2025 Teil 1  https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/fuvo-uah-monitor-dez-2025  
31 FuVo-UAH-Monitor Dez 2025 Teil 2  https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/fuvo-uah-monitor-dez-2025-teil-2
32 FuVo-UAH-Monitor Jan 2026 Teil 1 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/fuvo-uah-monitor-126-teil-1  
33 FuVo-UAH-Monitor Jan 2026 Teil 2 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/fuvo-uah-monitor-126-teil-2  
34 FuVo-UAH-Monitor Feb 2026 Teil 1 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/fuvo-uah-monitor-226-teil-1  
35 FuVo-UAH-Monitor Feb 2026 Teil 2 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/fuvo-uah-monitor-226-teil-2  
36  FuVo-UAH-Monitor März 2026 Teil 1 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-2/klima/fuvo-uah-monitor-maerz-2026-t1
37  FuVo-UAH-Monitor März 2026 Teil 2 https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-2/klima/fuvo-uah-monitor-maerz-2026-t2


Wie heißt es so schön die kalten Tage kehren zurück. Ein Grande Solare Minimum / GSM, der Eiszeitklasse Maunder-Minimum steht vor der Tür einer ahnungslosen / unvorbereiteten Menschheit - der von den UN / MSM / Regierungen, erzählt wird, es gäbe bald einen Hitzekollaps.

Und Zharkova sagt: „Zwischen Zyklus 25 und 11 Jahren des Zyklus 26 [dem am wenigsten aktiven Zyklus] sowie zwischen Zyklus 26 und 27 wird die kälteste Periode auf der Erde sein, und wir werden dies durch einen Mangel an Vegetation spüren.“
  • Daher wird die Erde nach der aktiven Phase des Zyklus SC25, von der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts bis in die frühen 2050er Jahre, außergewöhnlichen Kälteeinbruch, extreme Wetterbedingungen, Erdbeben und Vulkanausbrüche erleben - so Zharkova.
  • Sie weist auf das Jahr 2030 als das Jahr hin, in dem es ernsthaft losgehen wird, und warnt, dass die 2030er Jahre so kalt sein werden, dass es zu einer schweren Nahrungsmittelknappheit kommen wird.
Vor diesem Hintergrund stellen sich Fragen zur Agenda 2030 der UN (Globalisten) und den Behauptungen einer „menschengemachten globalen Erwärmung“, die uns angeblich Anfang der 2030er Jahre treffen wird.
  • Die Frage ist, warum sie uns nicht vor dem warnen, was uns tatsächlich bevorsteht, obwohl sie sich dessen wahrscheinlich durchaus bewusst sind.
  • Noch beunruhigender ist die Frage, warum Regierungen und Menschen weltweit in die Irre geführt werden und ihnen vorgegaukelt wird, die Bedrohung sei die Erwärmung.
  • Die möglichen Antworten auf diese Fragen sind beunruhigend - Antworten liefert der Verteilerbericht vom 12.Februar über den Geheimplan Global 2000 nach Plänen des Club of Rome / CIA  SV. Corona / Eugenik: Geheimplan Global 2000 Bevölkerungsreduktion durch die Spritze der WHO: Shan Melville über die Entvölkerungagenda des Club of Rome mit CIA / Kissinger / Fauci + Co und Impffolgen Deutschland + weltweit
  • Folgen der Covid-Impfung Deutschland - Datenstand 2025 Q3: Übersterblichkeit 2021 - 2025  gegenüber dem Jahresmittel 2017-2020: 353.347 Todesfälle und Geburtenrückgang 343.682  Mindergeburten - in Summe 697.029 
  • Deutschland hat 64 Mio Geimpfte und weltweit sind es 5,6 Mrd - umgerechnet ergibt sich ein Bevölkerungsrückgang von 48 Millionen weltweit durch die Covid-Spritze der WHO / Veranlasser der Coronapandemie.

1.) Ist die Eiszeit schon angebrochen?
https://www.freedom-research.org/p/freedom-research-tv-has-the-ice-age
Ein 50 Jahre alter Dokumentarfilm zeigt, dass der relativ junge „wissenschaftliche Konsens“ zum Klimawandel von einer drohenden Eiszeit-Apokalypse ausgeht. Der Film erinnert daran, dass die Wissenschaft nie abgeschlossen ist.
  • „Noch zu Lebzeiten unserer Enkel könnten arktische Kälte und ewiger Schnee die meisten bewohnbaren Gebiete unseres Planeten in eine Polarwüste verwandeln“, erklärt Leonard Nimoy, Moderator der Dokumentarserie „ In Search of…“, deren Folge „ Die kommende Eiszeit“ 1978 ausgestrahlt wurde.
  • Im Film heißt es, dass die Vereinigten Staaten 1977 vom schlimmsten Winter des Jahrhunderts heimgesucht wurden. Die vom Produktionsteam interviewten Wissenschaftler erklären, dies bedeute, dass die Eiszeit näher rücke und die Menschen sich vorbereiten sollten.
  • Hier präsentieren wir die gekürzte Fassung des Films für einen kurzen Rückblick. Die vollständige Folge finden Sie online, z. B. hier https://www.youtube.com/watch?v=7itOFw4AgDQ

Wir möchten hier darauf hinweisen, dass die Klimadiskussion vor 50 Jahren genau so aussah.

  • Statt apokalyptischer Vorhersagen über die globale Erwärmung gab es die Angst vor einer Abkühlung, die angeblich mit ähnlich schwerwiegenden Folgen eintreten würde.
  • Anders ausgedrückt: Statt der etwas kälteren Temperaturen vor 50 Jahren erlebten wir -  zwischenzeitlich heute wärmere Temperaturen, doch die Botschaft der bevorstehenden Klimaapokalypse bleibt dieselbe.

Auch wenn dieser Film nicht direkt behauptet, der Mensch sei für die Eismassen verantwortlich, die er damals vermutlich abbekommen würde, gab es damals Wissenschaftler, die genau das behaupteten.

  • So veröffentlichte beispielsweise der Boston Globe im April 1970 einen Artikel mit dem Titel „Wissenschaftler sagt neue Eiszeit bis zum 21. Jahrhundert voraus“. 
  • James P. Lodge Jr., im Artikel auch als Umweltexperte bezeichnet, sagte, Luftverschmutzung könne die Sonne verdunkeln und im ersten Drittel des neuen Jahrhunderts eine neue Eiszeit auslösen.
  • Er brachte diese beängstigende Aussicht auch mit dem anhaltenden Bevölkerungswachstum und dem anhaltenden Ressourcenverbrauch der Erde in dem damals üblichen Tempo in Verbindung.
Der Boston Globe - Boston, Massachusetts  Do, 16. April 1970  Seite 18
https://www.newspapers.com/article/the-boston-globe-new-ice-age-forecast/36613964/


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2.) Professorin Valentina Zharkova und die bereits begonnene Kleine Eiszeit
Die Astrophysikerin Professor Valentina Zharkova erklärt, dass nicht CO2, sondern die Sonne den Klimawandel vorantreibt und wir uns aufgrund ihrer abnehmenden Aktivität auf eine kältere Periode einstellen sollten.
  • „CO2 ist kein schlechtes Gas“, sagt Valentina Zharkova, Professorin an der Northumbria University im britischen Newcastle. Im Gegenteil, betont sie, jedes Gartencenter nutze es in seinen Gewächshäusern, um Pflanzen üppig und grün zu machen.
  • „Wir haben tatsächlich ein CO2-Defizit auf der Welt, und es ist drei- bis viermal geringer, als die Pflanzen es gerne hätten“, stellt sie fest und fügt hinzu, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre im Laufe der Geschichte unseres Planeten früher viel höher gewesen sei als heute.
Zharkova hält den steigenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre für eine gute Sache.
  • „Wir müssen CO2 nicht entfernen, denn wir bräuchten mehr davon. Es ist Nahrung für Pflanzen, die Sauerstoff für uns produzieren. 
  • Die Leute, die behaupten, CO2 sei schlecht, haben offensichtlich weder an der Universität noch sonst wo studiert.
  • Nur Ungebildete können sich so absurde Behauptungen ausdenken, dass CO2 aus der Luft entfernt werden sollte“, sagt Zharkova.
  • Darunter ist Prof. Vahrenholt zu zählen - ein maßgeblicher  Verfechter der (CCS-Methode) CO2-Verklappung.
Zharkova ist Astrophysikerin und stammt ursprünglich aus der Ukraine.
Sie schloss ihr Mathematikstudium an der Nationalen Universität Kiew ab und promovierte am Zentralen Astronomischen Observatorium in Kiew, Ukraine. 
  • Seit 1992 forscht und arbeitet sie an verschiedenen britischen Universitäten und ist seit 2013 Professorin für Mathematik an der Northumbria University, wo sie wichtige Mathematik- und Physikmodule unterrichtet. 
  • Ihre Forschung konzentrierte sich jedoch auf die Sonne, und sie kann bestätigen, dass die Sonne im Gegensatz zu CO2 eine wichtige Rolle beim Klimawandel spielt.
  • Zharkovas Forschung deutet insbesonder darauf hin, dass wir in den nächsten 30 Jahren in eine kältere Periode – quasi eine kleine Eiszeit – eintreten werden, da die Sonnenaktivität im Zuge der globalen Erwärmung nachlässt.

 2.1 Astrophysikerin Zharkova: Änderung der Sonnenaktivität – Neue „Kleine Eiszeit“ hat bereits begonnen

https://report24.news/astrophysikerin-aenderung-der-sonnenaktivitaet-neue-kleine-eiszeit-hat-bereits-begonnen/   16.04.2024
Anhand der Auswertung der satellitengestützten UAH-Daten und auch der Electroverseberichte (Kap 4) ist ein signifikanter Abkühlungstrend zu erkennen, der viele Wissenschaftler (Kap 3) neben Zharkova, vermuten lässt, dass die

Erde in eine neue „Kleine Eiszeit“ hineinsteuert.

  • Dies liege an am Rückgang  Sonnenaktivität (siehe Grafiken) so  Zharkova.
  • Nur ungebildete Leute könnten eine Reduktion des Kohlendioxids in der Atmosphäre verlangen.
  • Allerdings sei aufgrund der Entwicklungen in unserem Sonnensystem eine globale Erwärmung um bis zu 3,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2600 möglich.

In den letzten Jahren und auch jetzt - der EU-Klimadienst Copernicus - überschlugen  sich die Medien mit Meldungen über angebliche „Rekordtemperaturen“. Das Problem dabei: 

  • Viele der Messstationen befinden sich mittlerweile infolge der Urbanisierung in Hitzeinseln. Wo es nur geht, wird manipuliert und getrickst, nur um höhere Zahlen präsentieren zu können. 
  • Auch der Wasserdampf des Hunga Tonga, welcher ebenfalls als Treibhausgas wirkt und mit CO2 nichts zu tun hat - spielte dabei eine Rolle. 
  • Fazit. Mit dem Kohlendioxid hat dies alles herzlich wenig zu tun, wie in dem Buch „Das CO2 ist nicht unser Feind“ ausführlich erklärt wird.

Professor Walentina Zharkova, Professorin an der Northumbria University in Newcastle, Großbritannien, warnt sogar vor einer Unterversorgung mit dem Gas. Dieses sei nicht schädlich, erklärte die gebürtige Ukrainerin, die Expertin für Astrophysik ist. 

  • Sie absolvierte ihr Mathematikstudium an der Nationalen Universität in Kiew und promovierte an der Hauptsternwarte in der ukrainischen Hauptstadt. Seit dem Jahr 1992 arbeitet sie an verschiedenen britischen Universitäten. 
  • „Tatsächlich haben wir auf der Welt einen CO2-Mangel, und er ist drei- bis viermal geringer, als die Pflanzen es gerne hätten“, erklärt sie. 
  • In der Vergangenheit sei der CO2-Anteil deutlich höher gewesen und habe in den letzten 140 Millionen Jahren eine sukzessive Reduktion erlebt.
  • Erst jetzt beginne der Anteil wieder leicht zu steigen.

Derzeit liegt die Menge bei rund 420 Teilen pro Million (ppm) oder 0,042 Prozent.

  • Vor 140 Millionen Jahren wurde es auf 2.500 ppm (0,25 Prozent) geschätzt, oder etwa sechsmal höher. Und dies bedeutete auch eine grünere und biodiversere Welt, so die Professorin.
  • Wenn das CO2 unter 150 ppm (0,015 Prozent) fallen würde, würde dies bereits das Aussterben von Vegetation und allen anderen Lebensformen bedeuten. Ein Wert, dem die Welt bereits während der letzten Eiszeit mit 182 ppm (0,018 Prozent) gefährlich nahe gekommen sei.

„Wir müssen kein CO2 entfernen, weil wir eigentlich mehr davon brauchen würden.

  • Es ist Nahrung für Pflanzen, um Sauerstoff für uns zu produzieren. Die Leute, die sagen, CO2 sei schlecht, sind offensichtlich nicht sehr gut an Universitäten oder wo auch immer sie studiert haben.
  • Nur ungebildete Menschen können mit solch absurdem Gerede kommen, dass CO2 aus der Luft entfernt werden sollte“, sagt Professor Zharkova .
  • Sie betont auf Basis ihrer Forschungen während der letzten Jahrzehnte, dass die Sonne im Gegensatz zu CO2 eine wichtige Rolle beim Klimawandel der Erde spielt.

Die Professorin schätzt unter Verwendung früherer Forschungsergebnisse,

  • dass die Durchschnittstemperatur der Erde in den nächsten 30 Jahren um ein Grad Celsius sinken wird und nicht steigen wird, wie uns das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der UNO warnt.

Sie erklärt dabei auch, dass solche abrupten Veränderungen von den Zyklen der solaren Aktivität abhängen.

  • Wenn die Sonne weniger aktiv ist, führt ihr abnehmendes Magnetfeld zu einer Abnahme der Strahlungsintensität.
  • Weniger Sonnenstrahlung bedeutet nämlich zwangsläufig auch weniger Wärme.

Laut Zharkova tritt eine solche Veränderung alle 350-400 Jahre auf (Großer solarer Zyklus oder GSC), und sie sagt,

  • dass wir 2020 in eines der großen solaren Minima (GSM) eingetreten sind, das die GSCs trennt.
  • Dieses GSM wird bis 2053 andauern, nachdem in Zyklus 28 die solare Aktivität wieder normal wird.

Insbesondere für die Besitzer von Solaranlagen seien die zu erwartenden Entwicklungen negativ.

  • „Ich empfinde nur Mitgefühl für die Menschen, die in Solaranlagen investiert haben, sagt die Professorin.
  • Wenn man bedenkt, dass wir in der Zeit geringer solaren Aktivität längere Winter erwarten können und – wie es im 17. Jahrhundert der Fall war – Schneefälle über längere Perioden des Jahres möglich sind, sind die Aussichten für Solaranlagen nicht sehr gut.
  • „Während des Maunder-Minimums gab es Jahre, in denen es überhaupt keinen Sommer gab – es gab einen kurzen Frühling, dann Herbst und wieder Winter. 
  • Und wenn Schnee auf Ihren Solarpanelen liegt oder der Himmel bewölkt ist, sind sie nutzlos, sagt sie.

Allerdings sei die zu erwartende Kälteperiode im Vergleich zur deutlich längeren Erwärmung deutlich kürzer.

  • Dies liege an der Annäherung der Erde zur Sonne infolge der Gravitationskräfte unseres Zentralgestirns und der Planeten.
  • Ihr zufolge dauert dieser Sonnenzyklus 2.100-2.300 Jahre und wird als Hallstatt-Zyklus der solaren Strahlung bezeichnet.
  • Der aktuelle Zyklus wird um das Jahr 2600 enden, und obwohl es während dieses Zeitraums einen weiteren Zeitraum mit geringer solarer Aktivität oder GSM (2375-2415) geben dürfte, in dem es wieder kälter wird, erwartet sie über die folgenden fünf Jahrhunderte eine stetige Erwärmung des globalen Klimas.
  • Basierend auf ihren Berechnungen schätzt die Professorin den zu erwartenden Temperaturanstieg auf etwa 3,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2600. 
  • Und das, wie gesagt, aufgrund der Sonne und nicht wegen des Kohlendioxids in der Atmosphäre.

„Was auch immer wir auf der Erde tun,

  • wir können die Umlaufbahn der Sonne und der großen Planeten wie Jupiter, Saturn, Neptun und Uranus nicht ändern, erklärt sie. Wir können nichts dagegen tun.
  • Dies verdeutlicht aber auch, dass wir als Menschheit unseren Fokus vom CO2 abwenden sollten,  zumal dieses in Bezug auf die Temperaturen einfach eine untergeordnete Rolle spielt und höhere Werte infolge der Unterstützung der Pflanzenwelt dabei helfen könnten, größere Hungersnöte abzuwenden.
  • Immerhin handelt es sich hierbei um wichtige Pflanzennahrung, sodass die Wachstumshemmnisse infolge der zu erwartenden „Kleinen Eiszeit“ zumindest ein wenig ausgeglichen werden könnten. 
Zur untergeordneten Rolle von CO2 - der folgende von mir verfasste Nachweis

2.2 Nachweis: Der CO2-Fußabdruck des Menschen - sowie das  dessen Wärmeemissionsmaß tendieren gegen Null

Der CO2-Fußabdruck des Menschen – abhängig von der Biomasse tendiert gegen Null - er beträgt 0,00011, oder  ein 9130-zigstel der ges. Biomasse der Erde. (Tabelle 2) 

  • Mit den beiden nachfolgenden Tabellen hat man den ultimativen Nachweis, dass CO2 (und auch der menschengemachte Anteil) als Ursache ausscheidet.
  • Ein einfacher Nachweis - der die ganze unsinnige Argumentation damit hinfällig macht und worüber andere (Klimaexperten) in Unkenntnis der Zusammenhänge schon tsd. Seiten verfasst haben.
  • Die Wärmekapazität / Wärmeabsorptionsfähigkeit von CO2 tendiert übrigens ebenso gegen Null und hat einen Atmosphärenanteil von 0,035%, oder ein 2842-zigstel der Atmosphäre und das ist gleichzeitig das maximale Wärmeemissionsmaß, da ein Stoff nicht mehr Wärme abgeben kann, als er aufgenommen hat. (Tabelle 4)

Eine Zählung der Biomasse auf der Erde ist der Schlüssel zum Verständnis der Struktur und Dynamik der Biosphäre. 

  • In der nachfolgenden Tabelle die Gesamtzusammensetzung der Biomasse der Biosphäre zusammen und  eine Zählung der ≈550 Gigatonnen Kohlenstoff (Gt C) Biomasse, die auf alle Reiche des Lebens verteilt ist. 
  • An Nr.12 der Mensch mit einem Biomassenanteil von 0,00011, oder dem 9.130-zigsten Anteil der gesamten Biomasse 
Quelle: Die Biomassenverteilung auf der Erde  https://doi.org/10.1073/pnas.1711842115 
2  Zusammenfassung Biomasse - Zählung in Gigatonnen Kohlenstoff Gt C
Nr Taxonomische Biomasse Anteil
  Gruppen Gt C Mt C kt C Wert 1 zu ges.
1  Pflanzen 450,00 450.000 450.000.000 0,821 1,2
2  Bakterien 70,00 70.000 70.000.000 0,128 7,8
3  Pilze 12,00 12.000 12.000.000 0,022 46
4  Archeen 7,00 7.000 7.000.000 0,013 78
5  Protisten 4,00 4.000 4.000.000 0,007 137
6  Tiere 2,00 2.000 2.000.000 0,004 274
7  Viren 0,20 200 200.000 0,0004 2.739
8  Arthropoden, terrestrische 0,20 200 200.000 0,0004 2.739
9  Arthropoden, marine 1,00 1.000 1.000.000 0,00183 548
10  Chordatiere, Fische 0,70 700 700.000 0,00128 783
11  Chordatiere, Nutztiere 0,10 100 100.000 0,00018 5.478
12  Chordatiere, Menschen 0,06 60 60.000 0,00011 9.130
13  Chordatiere, wilde Säugetiere 0,01 7 7.000 0,00001 78.256
14  Chordatiere, Wildvögel 0,00 2 2.000 0,00000 273.895
15  Anneliden 0,20 200 200.000 0,00037 2.739
16  Weichtiere 0,20 200 200.000 0,00037 2.739
17  Nesseltiere 0,10 100 100.000 0,00018 5.478
18  Fadenwürmer 0,02 20 20.000 0,00004 27.389
        Summe 547,79 547.789 547.789.000 100% 1,0


Ist CO2 ein starker Wärmeabsorber?  Nein, die Wärmekapazität von CO2 ist deutlich niedriger als die der anderen Gase.

  • Bei einem Temperaturlasteintrag in die Atmosphäre in Höhe von z.B. 5°C kann CO2 lediglich 0,00176°C absorbieren und somit maximal (nur theoretisch) emittieren.
  • Die Wärmekapazität von CO2 und somit der Absorptionsanteil beträgt anteilig lediglich 0,035%, was einem 2.842-zigstel der atmosphärischen Gesamtaufnahme entspricht und gleichzeitig das maximale Emissionsmaß darstellt. 
4  Spezifische Wärme / Wärmekapazität cp - konstanter Druck      
Nr Atmosphä- cp Anteil Wirkungsgrad h Verteilg Anteil      
  risches Gas kJ/(kg·K Atmosph. cp x Anteil anteilig 5,0 °C 1 zu ges.      
1  Wasserdampf 2,08 0,25% 0,0052 0,51% 0,03 ° 194      
2  Stickstoff 1,04 78,0% 0,8112 80,3% 4,02 ° 1      
3  Sauerstoff 0,919 21,0% 0,1930 19,1% 0,96 ° 5      
4  CO2 0,846 0,04% 0,0004 0,035% 0,00176 ° 2.842   99,965%  
  Summe 4,89 99,3% 1,0097 100% 5,0 °C        
Verhältnis CO2 zu Rest = 1 zu 2.842            
Erläuterungen:                  
Spezifische Wärmekapazität, auch spezifische Wärme, bezeichnet die auf die Masse  
bezogenen Wärmekapazität und ist eine Stoffeigenschaft der Thermodynamik.    
Sie bemisst die Fähigkeit eines Stoffes, thermische Energie zu speichern.    
https://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t      
Bei einer Temperaturbeaufschlagung von 5°C beträgt das Speichervermögen  
von CO2 = 0,002°C. Das Speichermögen von Wasserdampf ist 15-fach höher  
                       
Der Massenanteil von Wasserdampf an der Masse der Atmosphäre beträgt nur 0,25 %, die allerdings
sehr unregelmäßig verteilt sind.              
Reine, trockene Luft hat in bodennahen Schichten der Atmosphäre etwa folgende Zusammensetzung
(in Volumen-%): 78% Stickstoff, 20,94% Sauerstoff, 0,93% Argon, 0,04% Kohlenstoffdioxid.
Weitere Edelgase und Bestandteile nehmen zusammen deutlich weniger als 1% ein
 
3.) 19 Wissenschaftler, die eine bevorstehende globale Abkühlung vorhersagen
https://electroverse.info/warnings-issued-in-south-africa-for-disruptive-cold-and-snow-19-scientists-who-predict-imminent-global-cooling/

Große Sonnenminima (GSM) sind Perioden deutlich reduzierter Sonnenaktivität, die durch weniger Sonnenflecken, geringere Sonneneinstrahlung und weniger Sonnenwind gekennzeichnet sind. Das bekannteste davon war das Maunder-Minimum (1645-1715). Angesichts unserer technologisch abhängigen, klimasensiblen Zivilisation ist es wichtig, die Auswirkungen eines GSM heute zu verstehen

Die Sonne durchläuft etwa 11-jährige Zyklen hoher und niedriger Aktivität, die als Sonnenmaxima und -minima bezeichnet werden. Während eines großen Sonnenminimums schwächt sich der Sonnenzyklus jedoch erheblich ab, was zu weniger Sonnenflecken und geringerer Sonneneinstrahlung führt – die Aktivität kann stagnieren.

Historisch gesehen fiel das Maunder-Minimum mit der „Kleinen Eiszeit“ zusammen, einer Periode kühlerer Temperaturen in Europa, Nordamerika und Asien.

  • Dies führte zu strengen Winternkürzeren Wachstumsperioden und erheblichen sozioökonomischen Auswirkungen.
  • Die Sonne war zwar für die kälteste Periode der Kleinen Eiszeit verantwortlich, aber nicht das Ende.
  • Der Planet war bereits kalt, als die GSM eintrat.
  • Diese Bedingungen wurden vermutlich durch Vulkanausbrüche, ozeanische Zyklen und andere (schlecht verstandene) natürliche Einflüsse verursacht.

Der mögliche Temperaturabfall während eines großen Sonnenminimums ist ein vieldiskutiertes Thema. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass ein neues großes Sonnenminimum zu einem Rückgang der globalen Temperaturen um 1 °C oder mehr führen könnte.

  • Ein solcher Abfall hätte Auswirkungen auf globale Wettermuster, landwirtschaftliche Produktivität und Energieverbrauch.
  • Er hat das Potenzial, unser modernes Leben völlig auf den Kopf zu stellen.

Führende Wissenschaftler und Prognosen

Mehrere Wissenschaftler haben ein bevorstehendes großes Sonnenminimum und die damit verbundenen Abkühlungseffekte vorhergesagt. Nachfolgend finden Sie eine Liste (keineswegs vollständig):

Valentina Zharkova : In ihrer Forschung verwendet Zharkova Solardynamomodelle, um vorherzusagen, dass die Sonne zwischen 2020 und 2050 in eine Phase deutlich reduzierter Aktivität eintreten könnte, die zu einer globalen Abkühlung führen würde. Die Arbeit ihres Teams über solare Magnetfeldmuster stützt diese Vorhersage.

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Fazit: Die Erde kühlt ab – die kalten Zeiten kehren zurück – die Sonnenaktivität wird schwächer – wir nähern uns einem solarem Minimum - bedeutet geringe Sonnenaktivität = Sonnenflecken. 

  • Unten ein Grafikdatenblatt Datenblatt über den Verlauf der Sonnenaktivität  (Sonnenflecken) mit Beginn Solarzyklus SC 19 von 1954-1964 bis Solarzyclus SC26 der ab 2033 fast gegen Null tendiert, so die NOAA-Prognose.
  • Das Maximum des aktuellen Solarzyklusses gab es im Oktober 2024 und seitdem sinkt die Sonnenaktivität deutlich. 
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Ein Grande solares Minimum /  Eiszeitklasse Maunder-Minimum steht vor der Tür einer ahnungslosen Menschheit, der permanent eine globale Erwärmung verkauft wird. 

Khabibullo Abdussamatov : Abdussamatov, Leiter des Weltraumforschungslabors am Pulkovo-Observatorium, prognostiziert einen deutlichen Temperaturabfall aufgrund der verringerten Sonnenaktivität. Er glaubt, dass die abnehmende Sonneneinstrahlung ab etwa 2030 zu einer Abkühlungsperiode führen wird.

Willie Soon : Der Astrophysiker Soon prognostiziert für das Jahr 2030 ein bevorstehendes großes Sonnenminimum. Er argumentiert, dass eine verringerte Sonnenaktivität das Klima der Erde erheblich beeinflussen und zu einer spürbaren globalen Abkühlung führen werde.

David Archibald : Archibalds Forschung konzentriert sich auf Sonnenzyklen und deren Auswirkungen auf das Klima. Er sagt voraus, dass wir in eine Periode verringerter Sonnenaktivität eintreten, die einen erheblichen Abkühlungseffekt zur Folge haben wird, der insbesondere landwirtschaftliche Gebiete betreffen wird.

John Casey : Als ehemaliger Berater des Weltraumprogramms des Weißen Hauses hat Casey ausführlich über die Möglichkeit einer kommenden Periode globaler Abkühlung aufgrund verringerter Sonnenaktivität geschrieben. In seinem Buch „Dark Winter“ beschreibt er die wissenschaftlichen Grundlagen seiner Vorhersagen.

Henrik Svensmark : Svensmarks Arbeiten über kosmische Strahlung und Sonnenaktivität legen nahe, dass eine verringerte Sonnenaktivität zu einer stärkeren Wolkendecke führen könnte, was wiederum eine Abkühlung zur Folge hätte. Seine Forschungen zeigen, dass Sonnenzyklen eine bedeutende Rolle im Klima der Erde spielen.

Habibullo Abdussamatov : Abdussamatov, der oft mit Khabibullo verwechselt wird, prognostiziert ebenfalls eine neue Kleine Eiszeit aufgrund einer deutlichen Abnahme der Sonnenaktivität. Seine Forschung unterstreicht den historischen Zusammenhang zwischen Sonnenminima und Abkühlungsperioden.

Nicola Scafetta : Scafetta hat den Einfluss von Sonnenzyklen auf den Klimawandel untersucht und vermutet, dass eine verringerte Sonnenaktivität zu einer deutlichen Abkühlung führen und möglicherweise andere Erwärmungseinflüsse ausgleichen könnte.

Nir Shaviv : Shavivs Forschungen zur Sonnenvariabilität und ihren Auswirkungen auf das Klima der Erde stützen die Annahme, dass ein großes Sonnenminimum zu niedrigeren globalen Temperaturen führen könnte. Er betont die Bedeutung natürlicher Sonnenzyklen in Klimamodellen.

Murry Salby : Salby hat die Beziehung zwischen atmosphärischem Kohlendioxid und Temperatur untersucht und argumentiert, dass Sonnenzyklen eine entscheidende Rolle bei Klimaveränderungen spielen. Er sagt voraus, dass eine verringerte Sonnenaktivität zu einem Abkühlungstrend führen wird.

Jasper Kirkby : Kirkby, ein Physiker am CERN, hat die Beziehung zwischen kosmischer Strahlung und Wolkenbildung untersucht und vermutet, dass eine geringere Sonnenaktivität die Wolkenbedeckung verstärken und zu einer Abkühlung führen könnte.

Michael Lockwood : Lockwoods Arbeit an der University of Reading untersucht die Beziehung zwischen Sonne und Erde und sagt eine Periode geringer Sonnenaktivität ähnlich dem Maunder-Minimum voraus, die zu niedrigeren globalen Temperaturen führen könnte.

Peter Stott : Stott hat zum Verständnis beigetragen, wie natürliche Faktoren wie die Sonnenvariabilität das Klima beeinflussen. Er prognostiziert, dass eine Abnahme der Sonnenaktivität zu einer deutlichen Abkühlung führen könnte.

Jan-Erik Solheim : Solheims Forschung konzentriert sich auf Sonnenzyklen und Klimakorrelationen und unterstützt die Theorie, dass ein nahendes großes Sonnenminimum die Erde deutlich abkühlen wird.

Sebastian Lüning : Der Geologe Lüning argumentiert, dass die Sonnenaktivität eine dominierende Rolle bei der Klimavariabilität spielt und sagt voraus, dass das bevorstehende Sonnenminimum zu einer erheblich sagt voraus, dass das bevorstehende Sonnenminimum zu einer erheblic en Abkühlung führen wird.

SiegSifried Fred Singer : Singers Forschungen in der Atmosphären- und Weltraumphysik legen nahe, dass Sonnenzyklen das Klima der Erde erheblich beeinflussen, und sagen eine Abkühlung aufgrund der verringerten Sonnenaktivität voraus.

Theodor Landscheidt : Landscheidts Arbeiten über Sonnenzyklen und ihre Auswirkungen auf das Klima führten ihn zu der Vorhersage einer neuen Kleinen Eiszeit, die aufgrund verringerter Sonnenaktivität beginnen würde und im frühen 21. Jahrhundert beginnen würde.

Timo Niroma : Niroma, ein finnischer Wissenschaftler, konzentrierte sich auf die Muster der Sonnenaktivität und sagte voraus, dass das derzeitige Sonnenminimum zu einer deutlichen Abkühlungsperiode führen könnte, ähnlich wie frühere Klimaereignisse, die auf eine geringe Sonnenaktivität zurückzuführen sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein großes Sonnenminimum heute zu einem deutlichen Abkühlungseffekt führen würde, der die globalen Temperaturen möglicherweise um 1 bis 2 Grad Celsius senken würde. Historische Präzedenzfälle wie das Maunder-Minimum unterstreichen das Potenzial einer starken sonnenbedingten globalen Abkühlung, aber die Klimadynamik ist, wie oben erwähnt, komplex und kaum verstanden.

Führende Wissenschaftler, wie die oben genannten, liefern wertvolle Erkenntnisse über die Möglichkeit eines bevorstehenden großen Sonnenminimums, aber es geht um mehr als nur die Sonnenaktivität. Das Maunder-Minimum hat dies bewiesen (Vulkanische Aktivität und Ozeanzyklen) .

David Dilley , CEO von Global Weather Oscillations (GWO), ist ein weiterer Wissenschaftler (Meteorologe), der für die nahe Zukunft eine deutliche globale Abkühlung vorhersagt. Zu den Hauptmechanismen dieser Abkühlung zählen laut Dilley der bevorstehende GSM-Zyklus, der Suess-de-Vries-Zyklus, aber auch verschiedene Ozeanzyklen.

Großes Solarminimum : Dilley prognostiziert, dass die Sonne um das Jahr 2030 in eine Phase deutlich verringerter Aktivität eintreten wird. Diese Verringerung der Sonnenleistung dürfte die globalen Temperaturen erheblich senken, da die Erde weniger Sonnenstrahlung erhält.

Suess-de-Vries-Zyklus : Dieser etwa 200 Jahre dauernde Zyklus der Sonnenaktivität, auch Zweihundertjahrzyklus genannt, beeinflusst langfristige Klimamuster. Dilley glaubt, dass wir in eine Phase dieses Zyklus eintreten, die zu geringerer Sonneneinstrahlung und infolgedessen zu niedrigeren globalen Temperaturen führen wird.

Ozeanzyklen : Dilley möchte auch die Rolle ozeanischer Schwingungen wie der Atlantischen Multidekaden-Oszillation (AMO) und der Pazifischen Dekaden-Oszillation (PDO) hervorheben. Diese Zyklen, die zwischen warmen und kalten Phasen wechseln, beeinflussen das globale Klima erheblich. Dilley sagt voraus, dass sich diese Zyklen in ihren kalten Phasen angleichen werden, was den globalen Abkühlungstrend weiter verstärken wird.

Mondeinflüsse : Laut Dilley spielen Mondzyklen auch bei der Klimavariabilität eine Rolle. Er vermutet, dass die Gravitationseffekte des Mondes auf die Erdatmosphäre und die Ozeane Wettermuster beeinflussen und zur Abkühlung beitragen können.

Vorhersagen und Auswirkungen
Dilley argumentiert, dass die kombinierten Effekte dieser natürlichen Zyklen zu einem deutlichen Rückgang der globalen Temperaturen führen werden und damit möglicherweise die jüngsten Erwärmungstrends ausgleichen. Diese Abkühlung könnte strengere Winter, kürzere Wachstumsperioden und Herausforderungen für die Landwirtschaft und den Energieverbrauch zur Folge haben.

Dilleys Ansichten betonen, wie wichtig es ist, die natürliche Klimavariabilität und ihre möglichen Auswirkungen auf zukünftige Klimatrends zu verstehen. Seine Forschung legt nahe, dass natürliche Faktoren und nicht nur menschliche Aktivitäten eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Klimaveränderungen spielen.

Weitere Informationen zu den Untersuchungen und Prognosen von David Dilley finden Sie bei GWO .

Fazit:
Das Verständnis aller beteiligten Mechanismen ist entscheidend für die Entwicklung sinnvoller Strategien, die den modernen Menschen auf alle möglichen Härten vorbereiten. Wenn wir uns nur auf einen Faktor konzentrieren, erhalten wir kein Gesamtbild und könnten von „Klimaüberraschungen“ überrascht werden.

Bis zu diesem Punkt erreicht man nichts, wenn man den Großteil der heutigen wissenschaftlichen Literatur dem Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre widme(außer dass man den Vermögenstransfer von den Armen zu den Reichen fördert – die umgekehrte Robin-Hood-Strategie ).

Leider ist ein großer Klimaschock möglicherweise das Einzige, was die etablierte Wissenschaftsgemeinde von diesem lukrativen Schreckgespenst befreien kann.

Ein zurückkehrendes GSM würde diese Aufgabe erfüllen, und es scheint, als stünde eines bereit, und zwar bald, den meisten Schätzungen zufolge etwa im Jahr 2030 und jetzt haben wir sowas wie die Vorstufe - was durch die Electroverseberichte für diesen Winter und auch das Frühjahr bestätigt wird. In vielen Teilen der Welt gab es Temperraturekorde z.T. wurden Hundertjahreswerte unterboten - auch bei Schneefällen war dies der Fall.

4.) Klimaberichte Electroverse für den Monat März 2026  
 
Auswertung Klimaberichte für März 2026: Starke Kälteanomalien weltweit        
KW Nr Mrz   Betroffene Regionen
    Tag   Electroverse's Substack <electroverse@substack.com>
10 1 2   Schneehöhen von bis zu 2 Metern in Nordtürkei; Klimaschutzmaßnahmen jetzt; Ölkatastrophen sind zurückgegangen; + CO2-Toxizitätsstudie basiert auf statistischem Sand
 
2 3   Heftiger Schneefall in Aserbaidschan; Spanien rodet uralte Olivenhaine für Solaranlagen; Gaspreise in Europa steigen nach LNG-Abschaltung in Katar; Universität von East Anglia räumt erhebliche städtische Erwärmung ein
 
3 4   Kälte hält den Norden vorerst gefangen; größter Schneefall des Winters in China; keine Nettoerwärmung seit 1998; Vulkane, Chaos im Ozean – Grönländische Eiskerne; + UN meldet Geldmangel
 
4 5   Kältester Februar in Norwegen seit 16 Jahren; Schnee auf Madeira; Juneau bricht erneut Schneerekord; Märzschnee begräbt Gangwon; + Westrussland erlebt schneereichsten Winter seit 50 Jahren
 
5 6   Dänemarks kalter Winter; Frost verzögert Kirschblüte in Washington; Obstgärten in Aomori unter tiefem Schnee; + Japan macht die globale Erwärmung für seinen Rekordschneefall verantwortlich
 
11 6 9    Schwere Spätsommer-Schneestürme treffen die USA; Antarktisches Meereis erholt sich; Die heutige Erwärmung ist nicht ungewöhnlich – neue Studie; + Hormuz und fragile Lieferkette
 
7 10   Antarktis unter -60 °C, Meereis stabilisiert sich; Deutschlands Atomausstieg teuer bezahlt; 310 Fachartikel stellen die gängige Klimaerzählung infrage; + Der stille Rückzug vom Klimaalarm
 
8 11   Schneestürme fegen über Zentralasien; Europas Atomsaboteure entdecken Atomkraft; + Neue Studie nimmt eine zentrale IPCC-Kennzahl ins Visier
 
9 12   Rekordschneefälle begraben Osttürkei; Russland setzt neue Eissprenganlage ein; Seltener arktischer Spätsommer-Schock trifft die Großen Seen; + Australiens fehlende Wärme
 
10 13   Schneesturm trifft Xinjiang, Temperaturen brechen ein; Schnee kehrt nach Tasmanien zurück; „Finalboss“-Schneesturm bedroht Mittleren Westen und die Großen Seen; + Barclays: Ausbau erneuerbarer Energien stößt an die Realität
 
12 11 16   Rekordschneefälle in den Alpen; Seltener Märzschnee auf Mallorca; Schneeschauer von der Türkei bis Kaschmir; Antarktis sinkt auf -69 °C; Fossile Muscheln belegen wärmere Meere vor Südaustralien – Neue Studie
 
12 17   Seltene Märzkälte trifft die PhilippinenSchneestürme brechen Schneerekorde im Mittleren Westen; Alpen von historischem 24-Stunden-Sturm verschüttet; Wostok erreicht fast -70 °C; El-Niño-Vorhersagen verstärken sich; + erdgerichteter CME
 
13 18   Schneesturm an den Großen Seen, seltener Schneefall im Süden und Rekordkälte; die Erde befindet sich heute in einem Eiszeitklima; + Sogar die Windindustrie will die Nordseebohrungen wieder aufnehmen
 
14 19   Die extreme Kälte in Alaska hält an, während die Schneemengen Rekordwerte erreichen; Yukon bleibt unter -40 °C; die Antarktis überschreitet die -70 °C-Grenze; + Neue Studie: Der Zusammenbruch des antarktischen Meereises wurde durch Winde ausgelöst.
 
15 20   Der Winter kehrt in die Karpaten zurück; der Polarwirbel hält an, während sich eine westliche Hitzewelle aufbaut; das Eis im Beringmeer schwillt an; + Eiskerne widerlegen das CO₂-Dogma
 
13 16 23   Wostok sinkt auf -73,4 °C, während extreme Kälte frühzeitig einsetzt; Hitzewelle trifft Arktis; Kaltluft kehrt nach Europa zurück, Schnee drängt nach Süden; + Von Ölpreisanstieg über Zinssenkungen bis zur Rezession
 
17 24   Rekordkälte in der Antarktis; Arktischer Kälteeinbruch bringt Schneefälle in ganz Europa; Starker Frost in Nordafrika; Extreme Kälte im Norden; Niederschlagsmeldungen des Met Office; + Neue Studie: Sonneneinstrahlung und
 
18 25    Antarktis verzeichnet neuen Kälterekord im März mit -76,4 °C (-105,5 °F); Kanada erlebt extreme Frühlingsbedingungen; Juneau bricht Schneerekord; Schneefall in den Alpen erwartet 100 cm Neuschnee; + dritter Südsturm
 
19 26    Fairbanks verzeichnet fast Rekord-Frühjahrstau; Frühling stockt in Europa durch Kälte und Schnee; Australiens Rekordernten werden als „Klima-Schock“ bezeichnet; + Klimaberichterstattung wird fortgesetzt
 
20 27   Früher Schnee in den australischen Alpen; ein Meter Schnee begräbt die europäischen Alpen; Schneefall trifft Kroatien; seltener Sturm im Golf von Mexiko breitet sich im Nahen Osten aus; bahnbrechende Wissenschaft stirbt aus; + Klimawandel-Untergangsinhalte für Kinder
 
14 21 30   Der Winter kehrt nach Europa zurück; Kälte breitet sich bis nach Nordafrika aus; Lawine trifft Kaschmir; Spätfröste Ende März treffen Quebec; Schiwelutsch erreicht 11.582 Meter Höhe; + 2 Billionen Dollar später
 
22 31   Arktische Kälte Ende März erfasst Kanada; Schneefall südlich der Grenze im April; Stürme fegen über die Alpen; Japan macht Kohleausstieg rückgängig angesichts steigender LNG-Risiken; + Met Office beim Fälschen von Zahlen ertappt
 
 
 
Putzbrunn den 11.04.2026    
Dipl.-Ing. Ingenieurbau F    
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