Hormus-Krise: Explodierte Kosten und Mangel an Treibstoff / CDU/CSU nur bei 24 Prozent - Wahnsinn: AfD erreicht bei aktueller INSA-Umfrage 28 Prozent!


Volker Fuchs 28.4.2026
 
1.) Hormus-Krise: Explodierte Kosten und Mangel an Treibstoff - Bald Energie-Lockdown in Skandinavien?
Schwedische Regierung erwägt Rationierung von Kraftstoff
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/geopolitik/bald-energie-lockdown-in-skandinavien-schwedische-regierung-erwaegt-rationierung-von-kraftstoff/43862 
Schweden erwägt Möglichkeiten, den Energieverbrauch zu kürzen, falls der Konflikt im Iran andauert. Eine staatliche Rationierung schließt die Regierung nicht mehr aus.

Die Regierung prüft Maßnahmen, um den wirtschaftlichen Druck durch steigende Kraftstoffpreise abzufedern und die Versorgung zu sichern. Premierminister Ulf Kristersson hat klargestellt, dass eine staatliche Rationierung nicht ausgeschlossen werden kann, auch wenn das Land noch nicht an diesem Punkt angelangt sei.

 Wenn der Tank leer bleibt: Der Energielockdown rückt näher

Auf einer Pressekonferenz in Stockholm betonte Kristersson, dass Schweden möglicherweise den Energieverbrauch seiner Bürger einschränken müsse, sollte die Lieferung aus dem Nahen Osten weiter gestört bleiben.

  • Die Regierung suche aktiv nach Wegen, den Schlag höherer Preise für Haushalte zu mildern und gleichzeitig die Energieversorgung zu maximieren.
  • Dazu gehören auch Überlegungen zu Grenzwerten beim Kraftstoffverbrauch, falls die Lage sich zuspitzt. „Wir können eine staatliche Rationierung nicht ausschließen, aber wir sind noch nicht dort“, erklärte der Premierminister.
  • Die Warnung fällt in eine Zeit, in der sich ganz Europa auf höhere Preise und knapper werdende Lieferungen von Diesel, Benzin und Flugtreibstoff einstellt – Treibstoffe, die für den Verkehrssektor unverzichtbar sind.
  • Die deutsche Lufthansa hat bereits angekündigt, 20.000 Kurzstreckenflüge aus ihrem europäischen Sommerflugplan zu streichen, um Kraftstoff einzusparen. Auch die finnische Fluggesellschaft Finnair hat vor möglichen Engpässen gewarnt, sollte der Konflikt länger andauern.

Explodierende Preise an der Zapfsäule: Der schleichende Infarkt für die Wirtschaft

In Schweden sind die Preise für Benzin und Diesel seit Ausbruch des Krieges im Februar deutlich gestiegen. Die Regierung hat bereits im Rahmen des Frühjahrsbudgets die Steuer auf Fahrzeugkraftstoff gesenkt, um die Belastung für die Haushalte zu verringern. Doch solche Schritte können die eigentliche Ursache nicht beheben: Die Blockade der Straße von Hormus, durch die etwa 20 Prozent der weltweiten Ölströme fließen und die derzeit geschlossen bleibt.

Wenn der Krieg die Politik trifft: Fünf Monate vor der Wahl

Der Preisanstieg bei Energie droht, die Unterstützung für die schwedische Regierung weiter zu schwächen – nur wenige Monate vor der Parlamentswahl.

  • Kristerssons Koalition liegt in aktuellen Umfragen etwa sechs Punkte hinter der Opposition zurück. Zwar wird für dieses Jahr ein beschleunigtes Wirtschaftswachstum von 2,8 Prozent erwartet, nach 1,5 Prozent im Vorjahr.
  • Dennoch bleibt die Arbeitslosigkeit mit rund 8,5 Prozent höher als in vielen anderen europäischen Ländern.

„Der Krieg hat jetzt deutliche Auswirkungen auf die Wirtschaft“, fasste Kristersson die Lage zusammen.

  • Die Regierung signalisiert Bereitschaft, weitere Maßnahmen zu ergreifen, um die Bürger zu schützen. Gleichzeitig betonen Verantwortliche, dass Rationierung als letztes Mittel gelten solle und man alles unternehme, um diese Situation zu vermeiden.
  • Die Entwicklungen am Ölmarkt und die Unsicherheit bei den Transportwegen bleiben jedoch kritische Faktoren, die den Alltag in Schweden und weiten Teilen Europas spürbar verändern könnten.  

 

2.) CDU/CSU nur bei 24 Prozent - Wahnsinn: AfD erreicht bei aktueller INSA-Umfrage 28 Prozent!
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/wahnsinn-afd-erreicht-bei-aktueller-insa-umfrage-28-prozent/43874 
Die AfD erreicht immer neue Höhen in den Umfragen. Bei der aktuellen INSA-Umfrage erreicht sie 28 Prozent. Die SPD und die Grünen bleiben mit 14 und 12 Prozent bei ihrer Kernwählerschaft stecken. 

Immer mehr Bürger haben von der schwarz-roten Merz-Klingbeil-Koalition die Nase voll. Sie sind enttäuscht über all die nicht gehaltenen Versprechungen und sind entsetzt über den Kahlschlag in der Rente und Gesundheitspolitik. Viele Bürger haben das Gefühl, dass sie für die Schuldenpolitik der letzten Regierungen haften müssen.

Kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger von den regierenden Parteien abwenden und sich der einzig verbliebenen Alternative zuwenden.

Dies sind Ergebnisse der aktuelle INSA-Umfrage vom 25. April 2026:

AfD: 28 Prozent

CDU/CSU: 24 Prozent

SPD: 14 Prozent

Grüne: 12 Prozent

Linke: 11 Prozent

BSW: 3 Prozent

FDP: 3 Prozent

Sonstige: 5 Prozent

Beatrix von Storch kommentiert auf X:

"28% AfD, CDU/CSU 24%. 4 Punkte vor der Union! Wir ziehen davon. Und das schon VOR 
- Streichung von Pflegestufen
- Weghauen der Mitversicherung von Ehepartnern usw. 
Macht ruhig. Aber schnell bitte. Wir übernehmen dann- möglichst zügig. Ist besser für die Menschen (die Menschen in Deutschland wohlgemerkt)"

Das bürgerliche Lager ist stärker als das linke Lager

Das ideologisch linke Lager (SPD, Grüne, Linke) kommt zusammen aus 37 Prozent. Das bürgerliche Lager (AfD, CDU, CSU) kommt zusammen auf 52 Prozent. Damit wäre die Richtung für eine Politikwende längst vorgegeben. Doch die Brandmauer hält die Union immer noch davon, echte bürgerliche Politik zu machen.

Die FDP und das BSW spielen auf Bundesebene keine Rolle mehr, da bei beide sehr deutlich unter der Fünf-Prozent-Hürde liegen.

In der Union liegen derweil die Nerven blank. Denn die Zustimmung zur Politik von Friedrich Merz hat einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die SPD zieht die Union nach unten, weil sie ihre Forderungen durchdrückt und die Union an ihrer versprochen Wende hindert.

 

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