Heißer Sommer – durch HAARP? / Ionosphärenheizer HAARP - auch eine gewaltige Erdbeben und Tsunamiwaffe


Volker Fuchs 28.9.2026 

HAARP wer macht das Wetter? Das High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) ist ein US-amerikanischen ziviles und militärisches Forschungsprogramm,  bei dem hochfrequente Radiowellen zur Untersuchung der oberen Atmosphäre (insbesondere Ionosphäre) eingesetzt werden.

  • Weitere Ziele sind Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation zu erforschen. Die US-Patentschrift besagt: „Wettermanipulation ist möglich, z.B. durch Veränderung von Windmustern in der oberen Atmosphäre“.
  • Betrieben wird die abgelegene Anlage nordöstlich von Gakona in Alaska von der University of Alaska, der US Air Force und der US Navy. Insgesamt waren 14 Universitäten an der Planung der Anlage beteiligt. 

HAARP entstand aus (auch patentierten)  Forschungsergebnissen von Bernard Eastlund und Nicholas Christofilos in den 1980er Jahren.[4]   HAARP verfügt über eine leistungsfähige Phased-Array-Kurzwellensendeanlage mit einer Sendeleistung (CW) von 3600 kW.  

  • 1993 wurde mit 18 zusammengeschalteten Elementen begonnen,  998 wurde die Anzahl auf 48 erhöht. 2010 sind 180 Sender betriebsbereit. Die Effektive Strahlungsleistung (ERP) lag 1996 bei 84 dBW (250MW) und  2006 bei ca. 96 dBW (4000MW).
  • Die einzelnen Sender des Typs Continental Electronics D616G  mit jeweils 10 kW maximaler Sendeleistung wurden speziell für dieses Projekt entwickelt.  Der nutzbare Frequenzbereich ist 2,8 bis 10 MHz (Kurzwelle); zwei benutzten Frequenzen sind 3,39 MHz und 6,99 MHz. 
  • Zur Ionosphärenbeobachtung werden eine Ionossonde und ein Riometer benutzt.  Einer Kurzmeldung im Spiegel, Heft 6 vom 7. Februar 2005, zufolge ist es Forschern der US-Luftwaffe gelungen, mit „energiereichen Radiowellen“ der HIPAS-Anlage künstliche Polarlichter zu erzeugen. 

Man hofft auch, durch die gewonnenen Erkenntnisse (besonders der Verstärkungseffekt) zur Beeinflussung des Elektrojets in der Erdmagnetosphäre ein Mittel zum Abbau einer Ansammlung geladener Teilchen oberhalb der Anlage an der Hand zu haben, die sich nach der Explosion eines nuklearen Sprengsatzes im erdnahen Weltraum dort bilden und die Funktion von Satelliten unterbinden könnte. [10]

Ähnliche Forschungsanlagen
Ähnliche Forschungsanlagen befinden sich in mehreren anderen Ländern:

  • Norwegen: Projekt EISCAT bei Tromsø (1.000 MW ERP) und Spitzbergen 
  • USA: das ältere Projekt HIPAS nahe Fairbanks (Alaska) und Arecibo/Puerto Rico  
  • Russland: Projekt Sura nahe Nischni Nowgorod (190 MW ERP) 
  • Peru: Jicamarca Ionospheric Radio Observatory 
  • Eine kleinere Anlage befand sich in Lindau (Niedersachsen) beim Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (früher Aeronomie).
Der Buchautor und Geschäftsmann Nick Begich jr. vertritt die Meinung, dass die HAARP-Anlage für „geophysikalische Kriegführung“ genutzt werden könne.  Er beruft sich dabei auf ältere erteilte amerikanische Patente,(Kap 2) die jedoch wegen Einschränkungen nicht realisierbar sind. Patente können in den USA unabhängig von ihrer Realisierbarkeit erteilt werden. 
 
Kapitelübersicht:
1.) Heißer Sommer – durch HAARP?
2.) Ionosphärenheizer HAARP - auch eine gewaltige Erdbeben und Tsunamiwaffe
 
 
1.) Heißer Sommer – durch HAARP?
https://www.kla.tv/42578
„Eine Waffe der Apokalypse“ – so wird HAARP vom Experten für Geoengineering General Emil Strainu beschrieben. Dass diese Anlage laut Strainu als Wetter-Manipulation aktiv genutzt wird, wissen wohl die Wenigsten.
  • Durch dramatische Berichterstattung über das Wetter werden die Menschen ständig im Schockzustand gehalten. Anstelle von klaren Fakten und handfesten Studien wird mit Schätzungen und Vermutungen gearbeitet!
  • So berichtet der Blick im August 2026: „Das Katastrophenjahr ist eingetroffen“ – Gletscher schmelzen dramatisch weg. Doch wer sind die wahren Verursacher und was für ein perfider Plan steckt dahinter?

Blick-Schlagzeile im August 2026: „Das Katastrophenjahr ist eingetroffen“ – Gletscher schmelzen dramatisch weg.

Der Rückgang der Gletscher wird als Beispiel für den menschengemachten Klimawandel genommen. Doch bereits 2018 zeigten Forscher der ETH Zürich in einer Simulation die hochdynamische Gletscherentwicklung der Alpen. Die Gletscher breiteten sich in den vergangenen 120.000 Jahren bis zu mehr als zehn Mal massiv aus und zogen sich wieder zurück.

Statt über diese Zusammenhänge aufzuklären, berichten Medien 2026 erneut über angebliche „Hitzetote“ in Großbritannien. Hierbei handelt es sich aber lediglich um Hochrechnungen, die wirkliche Todesursache wird nicht berücksichtigt. In Deutschland soll es ebenfalls eine große Anzahl von Hitzetoten gegeben haben. Aber auch diese Zahlen beruhen auf Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) und keinesfalls aus systematischen Studien.

So wird die Weltbevölkerung – mit dem angeblichen Klima-Schock! – zusätzlich zum Ukraine- und Irankrieg in einem ständigen Schockzustand gehalten. In Angst und Panik versetzte Menschen lassen nahezu ALLES mit sich machen!

Kla.TV berichtete 2023 vom Experten für Geoengineering, General Emil Strainu, wie das gigantische elektrische Felder erzeugende HAARP als „Waffe der Apokalypse“ unter der Regie oberster Finanzoligarchen zur wirtschaftlichen Kriegsführung und zum Klimawandel eingesetzt werden soll.

  • Strainu berichtete, dass er die US-HAARP-Anlage in Alaska besucht und dort erfahren habe, wie diese Waffe eingesetzt wird. Er legte anschaulich dar, dass einige der HAARP-Anwendungen Explosionen auslösen würden, die denen von Atombomben ähneln.
  • HAARP könne zudem die Umwelt verändern und Wirbelstürme, Tornados, Wasserhosen, Erdbeben und Tsunamis erzeugen, auch in Gebieten, in denen sie normalerweise nicht auftreten.
  • Ebenso Hitze- und Dürrekatastrophen und Waldbrände, genauso wie Starkregen, Flutkatastrophen, Riesenhagel und Frosteinbrüche.
  • Diese Hyper-Energie-Waffe, unter der Regie oberster Finanzoligarchen, kann weiterhin Erdbeben und Vulkanausbrüche auslösen. Weltweit gebe es über 180 solcher HAARP-Anlagen, die nun miteinander in Aktion treten.

Wenn es denn einen sogenannten Klimawandel gibt, so ist er also tatsächlich durch Menschen verursacht. Das Problem sind aber nicht vermehrte CO2-Ausstöße. Diese tragen ja grundsätzlich zum Pflanzenwachstum bei. Die Gefahr, die Wetterveränderungen bewirken, geht vielmehr von HAARP-Anlagen in Verbindung mit Geoengineering aus.

Zum Geoengineering berichtete im Jahr 2024 die Whistleblowerin Kristen Meghan, eine ehemalige Umweltspezialistin der U.S. Air Force, über verschiedene Formen der Wettermodifikationen. Sie hat nach zahlreichen Proben und Erforschungen entdeckt, dass bewusst Geoengineering betrieben wird. Das meint das Einbringen von Aerosolen in die Stratosphäre.

[Interviewer:] Und wenn Sie sagen, dass Chemikalien in die Luft gepumpt werden, welche Art von Chemikalien werden dann auf die Menschheit herabregnen?

[Kristen Meghan:] Nanopartikuläre Metalle wie Sulfate, Barium und Strontium. Ich weiß, dass sich das wahrscheinlich im Laufe der Zeit geändert hat, dass sie für bestimmte Dinge Silberjodid verwendet haben.

  • Das Merkwürdige war die Menge, die Form, in der sie kamen. Es sind dieselben Materialien, die ich am Arbeitsplatz versucht habe zu entfernen und durch sicherere Materialien zu ersetzen.
  • Wenn man feststellt, dass das sogenannte Sicherheitsdatenblatt – Informationen über eine Chemikalie, welche persönliche Schutzausrüstung zu tragen ist, wie sie zu entsorgen ist, wie sie zu verpacken ist, um sie zu versenden – wenn wichtige Informationen fehlen, dann habe ich Fragen.
  • Meine Fragen führten zu einer Dämonisierung mir gegenüber, ich wusste, dass ich etwas gefunden hatte, was ich nicht hätte finden sollen. (…) 

[Interviewer:] Mir gefiel, was Sie über den Klimawandel oder die Veränderung des Wetters sagten, die wir erleben. Oft können wir das nicht von diesen Geoengineering-Aktivitäten trennen. Möchten Sie noch etwas dazu sagen? Ich meine, wie spüren wir das? Gibt es einen Beweis dafür, dass es definitiv von dort kommt?

[Kristen Meghan:] Es gibt Orte, die das offen nachweisen. Erinnern Sie sich an Dubai? [Mehr über die Ursachen des Starkregens in Dubai im April 2024: www.kla.tv/29067]

  • Als man sich darüber aufregte, ruderten sie rasch zurück, aber die Büchse war bereits geöffnet. Das Problem ist, wenn man sich Filme mit Zeitreisen ansieht, heißt es, wenn man etwas tut und etwas verändert, löst das einen Dominoeffekt aus. Wenn man das Wetter verändert, legt man sich mit Mutter Natur an.
  • Meteorologie ist ein sehr, sehr gründliches Studium, ich weiß viel davon, weil ich beruflich mit der Aufzeichnung von Gefahren zu tun habe. Es macht keinen Sinn, wenn man die Natur verändert, wenn Dinge nicht natürlichen Ursprungs sind.
  • Wir hatten massive Überschwemmungen in Kalifornien, wir haben ein System namens HAARP, das in den USA in Alaska steht. [Mehr über das US-amerikanische Forschungsprogramm HAARP: www.kla.tv/HAARP]
  • Dieselben Leute, die mich vor fünf, zehn Jahren verteufelt haben, sagen jetzt: „Wow“, weil sie feststellen, dass es in allen unseren US-Dokumenten offen zugegeben wird. Die USA sind nicht das einzige Land, das dies tut. 

Wenn auch in 2026 die Menschen durch einen heißen und trockenen Sommer und dementsprechend formulierten Berichten in Furcht und Schrecken versetzt werden, gilt es sich vor Augen zu halten: Das Wetter kann tatsächlich durch Menschen verändert werden. Die Ursache muss aber in HAARP-Anlagen in Verbindung mit dem Geoengineering gesucht werden.

Also: Mitdenken, besonnen bleiben und das Informieren der Mitmenschen sind angesagt, wenn das Wetter zunehmend verrücktspielt und die nächste Klima-Panik-Propaganda losgetreten wird.

von clh

Quellen:

Creative Commons Lizenzen
https://www.creativecommons.org/licenses/

Baumstämme unter Gletscher
https://report24.news/baumstaemme-unterm-eis-die-natur-entlarvt-die-klima-luege/

Gletscherbewegungen ETH Zürich
https://ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2018/11/eiszeitensimulation-macht-

gletscherausdehnung-sichtbar.html

Interview mit:
https://yogaesoteric.net/en/geoengineering-romanian-general-emil-strainu-on-the-terrifying-possibilities-of-geo-warfare/

Hitzetote Groβbritannien
https://transition-news.org/grossbritannien-2-700-hitzetote-frei-erfunden

Schlagzeile im Blick
https://www.blick.ch/schweiz/das-katastrophenjahr-ist-eingetroffen-gletscher-schmelzen-dramatisch-weg-id22174558.html

Schätzungen des RKI
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/rki-hitzetote-2026-100.html

Ergänzende Sendungen zum Thema:

Nach Corona und Ukraine-Krieg kommt nun der Klima-Schock?
https://www.kla.tv/26609

Faktencheck CO2: Klima-Gift oder Pflanzen-Booster? (Interview mit Dipl. Ing. Michael Limburg)
https://www.kla.tv/27276

Kohlendioxid: Der wahre Held der Umwelt
https://www.kla.tv/39201

Geoengineering aufgedeckt: Whistleblowerin Kristen Meghan packt aus
www.kla.tv/29844

 

2.) Ionosphärenheizer HAARP - auch eine gewaltige Erdbeben und Tsunamiwaffe

Quelle: Buch von Thomas Beschorner "Wahrheitslügen" Kapitel 1 - 12 Artikel zu HAARP / Download https://www.bookrix.de/_ebook-thomas-beschorner-versch-autoren-wahrheitsluegen/

Es gab bereits verheernde Erdbeben in Haarptiefe - alle diese HAARP-Beben eines gemeinsam - Ein Epizentrum akkurat in einer Tiefe von 10 km

  • Dies liegt daran, dass man in dieser Tiefe, das im Boden vorhandene Wasser mit wenig Energie gasförmig machen kann. Infolge der gewaltigen Volumensvergrößerung werden dann Megabebenn ausgelöst, wie in der Türkei am 06.02.2023, oder auch in Fukushima am 11.03.2011.
  • Auch die seismografischen Messungen in früheren verheerenden Beben im osttürkischen Kurdengebiet (2011), Haiti (2010) und Indonesien (2004) weisen exakt die Tiefe von 10 km auf .
  • Zudem wurde die Aktivität elekromagnetischer Waffensysteme (wie HAARP in Alaska) während dieser Beben nachgewiesen.
  • Während solcher militärischen Anwendungen erwärmt sich die Ionosphäre der Erde um messbare 3 Grad Celsius. Typisch ist auch, dass es keinerlei Vorbeben gibt – ein derzeit noch verräterischer Kunstfehler?

 Der Name HAARP steht für High Frequency Active Auroral Research Program.

  • Offiziell handelt es sich hierbei um ein US-amerikanisches ziviles und militärisches Forschungsprogramm, bei dem hochfrequente elektromagnetische Wellen eingesetzt werden.
  • Nach offizieller Darstellung geschieht dies zur Untersuchung der oberen Atmosphäre sowie der Funkwellenausbreitung, Kommunikation und Navigation.
  • Die Funktionsweise dieser Anlage bietet aber auch enorme Möglichkeiten globaler Manipulation, wie einsehbare Patente siehe unten  bezeugen.

Wie funktioniert HAARP?

  • Die Sendeanlage erzeugt mit Hilfe der Ionosphäre sogenannte ELF-Wellen  (extreme low frequency).
  • Diese Wellen liegen im Bereich der Schumannfrequenz, das ist die Resonanzfrequenz der Erde, und auch des menschlichen Gehirns.
  • HAARP und Elektromagnetische Waffensysteme – das verbrämt als «geoengineering» bezeichnete Spiel mit dem Feuer setzt den Planeten als Ganzes aufs Spiel:

Phantastereien oder bitter (und geheimgehaltene) Realität?

  • In der India Daily vom 29.12.04: «War dieser Tsunami menschgemacht? War dies ein Erdbebenerzeugungs-Experiment, welches außer Kontrolle geriet?
  • Wollte uns eine große ausländische Macht zeigen, zu was sie fähig ist? Unsere Marine ist aufgefordert, aufzuklären, was da wirklich geschah». 

Bericht des kanadischen Journalisten Benjamin Fulford über sein Gespräch mit dem ehemaligen Japanischen Finanzminister Hezo Takenaka. Auf seine Frage: «Warum haben Sie die Kontrolle über das japanische Finanzsystem an eine Gruppe von amerikanischen und europäischen Oligarchen ausgehändigt?» antwortete Takenaka: Weil Japan von einer Erdbebenmaschine bedroht wurde».

Am 28. Juli 1976 geschah ein großes Erdbeben in Tang- Chan/China und tötete Hunderttausende.

  • Bevor das erste Beben eintrat, leuchtete der Himmel um 3 Uhr 42 taghell auf.  Die multifarbenen Lichter waren bis zu 200 Meilen weit zu sehen. Blätter an vielen Bäumen sowie Salat waren einseitig verbrannt, wie bei einem Feuerball.
  • Solche Erscheinungen treten auch bei Tesla/Skalar- HAARP und Woodpecker-Technologien auf.

Und schon 1977 wurde in Genf die internationale ENMOD-Konvention eingerichtet zur Ächtung von

  • künstlichem Erzeugen von Tsunamis,
  • dem gezielten Öffnen von Ozonlöchern,
  • der Steuerung von Stürmen
  • sowie der elektrischen Veränderung der Ionosphäre –
  • die Vereinigten Staaten sind übrigens seit 1980 Vertragspartei
  •  aber warum sollte man etwas ächten, was es angeblich gar nicht gibt?

 Hier eine Übersicht über alle derz. aktiven Ionosphärenheizer 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ionosph%C3%A4renheizer 

 Aktive Ionosphärenheizer - Leistungsdaten                  
1.) die Anlage auf der Ramfjordheide nahe Tromsø in Norwegen, betrieben von der European Incoherent Scatter
Scientific Association (EISCAT), fähig zu einer Strahlungsleistung von 1,2 MW          
beziehungsweise über 1 GW effektive Strahlungsleistung  ERP            
                                 
2.) Space Plasma Exploration by Active Radar (SPEAR)[7] ist eine Anlage, die vom University Centre in Svalbard
(UNIS) neben den EISCAT-Anlagen bei Longyearbyen auf Svalbard betrieben wird        
fähig zu einer Strahlungsleistung von 192 kW beziehungsweise 28 MW ERP.        
                                 
3.) die Sura-Anlage in Wassilsursk nahe Nischni Nowgorod in Russland, fähig zu einer      
Strahlungsleistung von 750 kW beziehungsweise 190 MW ERP            
                                 
4.) die Anlage des High Frequency Active Auroral Research Program (HAARP) nördlich von Gakona (Alaska),
fähig zu einer Strahlungsleistung von 3,6 MW beziehungsweise 4 GW ERP          
                                 
5.) HIgh Power Auroral Stimulation Observatory (HIPAS) nordöstlich von Fairbanks, Alaska, fähig zu  
einer Strahlungsleistung von 1,2 MW beziehungsweise 70 MW ERP         7  
                                 
B  Leistungsdaten Aktive Ionosphärenheizer                
Nr Anlage Ort   Strahlungs- eff.Strahlungs-            
              leistung leistung-ERP            
1   EISCAT  Ramfjordheide-Norwegen 1,2 MW 1,0 GW            
2  SPEAR  Longyearbyen-Norwegen 192 kW 28 MW            
3  Sura-Anlage  Wassilsursk-Russland 750 kW 190 MW            
4  HAARP  Gakona-Alaska   3,6 MW 4,0 GW            
5  HIPAS    Fairbanks-Alaska   1,2 MW 70 MW            
 

Anmerkung zur HAARP-Energietransfomation in Richtung Erde:

  • Auslöser der Transfomation des Bodenwassers in 10 km Tiefe, mit dem gering energetischen, niederfrequenten ELF-Srahlen ist nur in 10 km möglich.
  • Die spezifische, teilweise Absorption der abgestrahlten Leistung durch die elektrisch geladenen Teilchen der Ionosphäre bewirkt, dass ein gewisser Teil der gesendeten Strahlung als Wellen niedrigerer Frequenz (ELF !) auf die Erde zurückreflektiert wird.

Ein großer Teil dieser Sekundäreffekte

  • tritt nach bisherigen Erkenntnissen (vornehmlich der Sowjets - OTH/Woodpecker-Radar)
  • auch bei relativ kleinen Sendeleistungen, z.B. im Verlauf zeitlich ausgedehnter Erprobungen auf.
  • Die Möglichkeit eines vorzeitigen Polsprungs - Die Horrorvision schlechthin.
  • Globale Zunahme von Erdbeben und Überschwemmungen.
  • Änderung globaler Wetterstukturen. (Hawai ?)
  • Störungen der gesamten drahtlosen Kommunikation, auch der in dieser Gegend überlebenswichtigen Flug-, Busch- und Notfunksysteme-
  • Empfindliche Beeinflussung elektromagnetischer Kommunikations-, Wachstums- und Orientierungsmechanismen der Tierwelt, z.B. bei (Zug-) Vögeln.
  • Beeinflussung fundamentaler Biorhythmen und der DNA-Replikation.
  • Relativ kleine, in die Ionosphäre abgestrahlte Leistungen, technisch verwandter Anlagen (Puerto Rico, Tromso) in der Vergangenheit 
  • hatten über lange Zeit mess- und spürbare Effekte auf weite Gebiete der Atmosphäre zur Folge.

Einen weiteren Eindruck von der wirklichen Zielsetzung erhält man alleine durch die Titelzeilen der zwölf HAARP-Schlüsselpatente.

  • Besonders das letzte der unten aufgeführten Patente dürfte jeden Zweifel über die Absichten der Betreiber - die Grundfrage Forschungsprojekt bzw. Waffensystem - endgültig zerschlagen.

Die Schlüsselpatente, namentlich:

  • US-Patent Nr.4.686.605 - August 87 Methode und Apparat zur Veränderung einer Region der Erdatmosphäre, Ionosphäre und/oder Magnetosphäre.
  • US-Patent Nr. 5.038.664 - August 91 Methode zur Produktion einer Hülle relativistischer Partikel in einer (bestimmten) Höhe über der Erde.
  • US-Patent Nr. 4.712.155 - Dezember 87 Methode und Apparat zur Schaffung einer künstlichen, durch Elektronen-Zyklotronenresonanz erhitzten Region aus Plasma.
  • US-Patent Nr. 5.068.669 - November 91 Energiestrahlen-System.
  • US-Patent Nr. 5.218.374 -Juni 93 Energiestrahlen-System mit strahlenden, aus gedruckten Schaltkreiselementen bestehenden Resonanzhohlräumen.
  • US-Patent Nr. 5.293.176 -März 94 Gefaltetes Kreuzgitter-Dipolantennenelement.
    US-PatentNr. 5.202.689 - April 93 Fokussierender Leichtgewichtsreflektor zur Anwendung im Weltraum.
  • US-Patent Nr. 5.041.834 - August 91 Künstlicher, lenkbarer aus Plasma geformter ionosphärischer Spiegel.
  • US-Patent Nr. 4.999.637 -März 91 Schaffung künstlicher Ionenwolken über der Erde.
  • US-Patent Nr.4.954.709 - September 90 Gerichteter, hochauflösender Gammastrahlen-Detektor.
  • US-Patent Nr. 4.817.495 - April 89 Defensiv-System zur Unterscheidung von Objekten im Weltraum.
  • US-Patent Nr. 4.873.928 - Oktober 89 Strahlungsfreie Explosionen von nuklearen Ausmaßen (sic!) (Nuclear-Sized Explosions without Radiation).

Am 8.April 1984 kam es an der nordjapanischen Küste zu einer gewaltigen Explosion vom Ausmaß einer Nuklearwaffendetonation.

  • Riesige Wassermengen wurden -zig Kilometer in die Atmosphäre befördert.
  • Herbeigeeilte Spezialeinheiten der japanischen Regierung konnten indes weder radioaktiven Fallout noch überhöhte Strahlungswerte feststellen.
  • Was war geschehen?
  • Fachleute sprechen in diesem Zusammenhang von sogenannten kalten Explosionen, in diesem Fall den Auswirkungen gezielter Skalarwaffentests der Sowjets. Vermutung oder Realität.

Auf Satellitenaufnahmen der russischen Bennett- Insel im Eismeer, sowie Nowaja Semilja nördlich des russischen Festlandes

  • wurden mehr als 200 km !!! lange Gebäude entdeckt, die von Experten in Zusammenhang mit den Skalar-Haubitzen / OTH- Radaranlagen in Saryshagan/SU gebracht wurden.
  • Diese elektromagnetischen Waffensysteme sind prinzipiell u.a. in der Lage im weiten Umkreis (Tausende von Kilometern) kalte Explosionen auszulösen (vgl. das letzte Patent in der o.a. Liste)-
  • Während einer Live-Übertragung des amerikanischen Nachrichtensenders CNN aus dem Golfkrieg passierte eine kleine Panne, die Fachleute aufschrecken ließ.
  • Eine über mehrere Minuten fixe Kameraeinstellung zeigte den CNN-Reporter vor einem irakischen Spezialbunker, über dessen Herkunft und Schutzwirkung, selbst gegen Nuklearwaffen zu dieser Zeit einiges in der Presse stand.
  • Aus dem Hintergrund näherte sich ein amerikanischer Kampfhubschrauber mit seltsamen seitlichen Aufbauten der Szene und schwebte für ca. 30 Sekunden über der Bunkeranlage. Dem ebenfalls live gesendeten Ton konnte nur der Lärm der Helikopterrotoren entnommen werden, Lautsprecherdurchsagen waren aus dieser Richtung nicht zu vernehmen.
  • Plötzlich öffneten sich die Türen der licht-, luft- und schalldichten Bunker - made in Germany - und eine Reihe irakischer Soldaten kam mit erhobenen Händen lächelnd (!) heraus. Was war geschehen?
  • Es darf angenommen werden, dass es sich bei den Aufbauten des Hubschraubers um eine ELF-modulierte Skalarwaffe, ein Skalarinterferometer handelte - mobile HAARP Technologie.

Probeläufe und geplante Einsätze: Obwohl der US-Senat einer weiteren Finanzierung des Projekts 1995 nicht zustimmte, wurden die Arbeiten am Projekt weiter fortgesetzt. Hier stellt sich wiederholt die Frage, aus welchen Quellen die nötigen Gelder fließen. 

Die bisherigen Probeläufe der Anlage, im Laufe derer es nach vorliegenden Informationen teilweise zu nicht unerheblichen Störfällen kam, fanden wie folgt statt:
  • Dezember 94: Grundsätzliche Funktionstests der Gesamtanlage mit relativ kleinen Leistungen
  • Januar 95: Fortsetzung der Testphase zur Verifizierung des Gesamtkonzepts
  • Februar/März 95: Ausgedehnte Tests der bisherigen Gesamtanlage und einzelner Baugruppen
    März/April 95: Offizieller Test der Anlage
  • Juli/August 95: Aufgrund technischer Probleme, die bei einem Probelauf mit 100 Watt/Antenne - entsprechend einer Gesamteingangsleistung von 3.600 Watt !!! - (vgl. mit geplanter Eingangsleistung von 100 Megawatt) auftraten, erfolgte eine Testung der Anlage mit abgestimmten Sweepdurchläufen (zeitliche Anhebung und Absenkung der Trägerfrequenz).
  • Beim oben genannten Probelauf verdampfte ein 100 mm starker Aluminiumstecker, verursacht durch resonante Kopplung.
  • Sommer 96: Die Arbeiten an der Anlage werden weitergeführt. Die Zeitpunkte weiterer Tests werden nicht bekanntgegeben.
  • Weitere Antennen- und Sendeeinrichungen werden in der nächsten Zeit flächenartig an die bestehende Installation angereiht.

Technische Probleme: Wie bereits geschildert, gingen die Probeläufe nicht problemlos vonstatten.

  • Selbst bei den geschilderten Eingangsleistungen von 100 Watt/Antenneneinheit kam es zu empfindlichen Ausfällen, wie z.B. dem Verdampfen eines massiven Steckers. Die eingespeisten, relativ bescheidenen 100 Watt reichen jedoch bei weitem nicht aus um solche Effekte zu erzeugen.
  • Die an weiteren Schnittstellen beobachteten Verstärkungsbeziehungen zwischen Ein- und Ausgangsleistung der Anlage lassen sich nur durch diverse Resonanzphänomene erklären.
  • Die abgestrahlte Leistung des HAARP-Senders beträgt beispielsweise nach dem Eintritt in die Ionosphäre etwa das tausendfache der aktuell in das System eingespeisten elektrischen Leistung. Dieser Verstärkungsfaktor wird im Originaltext als Antennenverstärkung bezeichnet, ein recht schwammiger, nicht näher erläuterter Erklärungsansatz.
  • An anderen Stellen wird diese negative Impedanz des Gesamtschwingkreises auf den Maser-Effekt zurückgeführt, was der Sache näher kommt, die nötigen technischen Details unterliegen der Geheimhaltung.
  • Der Maser-Ansatz erklärt sich aus der kohärenten Kopplung mit geladenen Teilchen der Ionosphäre, eine weitere Plattform ergibt sich aus dem Einsatz mehrerer, phasenabgestimmter Mehrstrahlsysteme - ihrer gegenseitigen skalaren Kopplung, die auf einem avantgardistischen Feldkonzept basiert.
  • Der oben genannte Zwischenfall mit dem Alustecker belegt jedoch mit Nachdruck, dass die Technologie von den Betreibern noch nicht einmal ansatzweise beherrscht wird.
  • Ein Vergleich zu den sattsam bekannten, weltweit abertausendfach aufgetretenen Störfällen in Kernkraftwerken (Three Mile Island, Tschernobyl, Krümmel, etc...etc...etc...) liegt nicht nur nahe.

Weitere unerwünschte Nebeneffekte:

  • Neben den bereits geschilderten möglichen Auswirkungen selbst gedrosselter Betriebsphasen alleine des HAARP-Systems gilt es eine Anzahl weiterer unerwünschter Nebeneffekte, unter anderem die eines verselbständigten Informationsflusses im Auge zu behalten.
  • Bereits Mitte der achtziger Jahre (!) konfiszierten amerikanische Streifenpolizisten eine elektromagnetische Handwaffe, mit der sich kurz vorher ein Mitglied einer politischen Organisation das eigene Nervensystem lahmlegte. Dieses war der erste Streich.
  • In welche Hände diese biologisch hocheffektive Waffentechnik auch immer geraten mag bzw. schon geraten ist, spätestens an dieser Stelle drängt sich die Frage nach ebenso wirksamen Schutzmaßnahmen auf.

Nachwort:

Machen wir uns nichts vor. Die Zeiten des kalten Krieges sind nicht vorüber, der kalte Krieg ist kälter als je zuvor.

  • Die technische Reife elektromagnetischer, nonlethaler Waffensysteme hat die Wirkung altbewährter ABC- (Atomar-Biologisch-Chemisch) Massenvernichtungssysteme erreicht.
  • Den durchgeknallten Wissenschaftlern stehen alle nur denkbaren Hilfen im Übermaß zur Verfügung.
  • Im ehemaligen Ostblock stehen die elektromagnetischen Waffensysteme seit 50 Jahren in Erprobung; ihre flexiblen Einsatzfähigkeiten haben die Anlagen (OTH-Radar, Skalar-Interferometer) seither oftmals unter Beweis stellen können.
  • Angefangen beim Beschuss der Moskauer US-Botschaft mit modulierten Mikrowellen in den sechziger Jahren,
  • über den dokumentierten Einsatz artverwandter Technologien im Vietnam- und Golfkrieg,
  • über den gegenseitigen Beschuss von Killersatelliten im Erdorbit Anfang der 80er Jahre,
  • kalte Gigaexplosionen in der japanischen See zur selben Zeit - die Liste erfolgreicher Erprobungen nimmt kein Ende.
  • Indes gibt es von russischer Seite wenig Neues zu berichten, man kann davon ausgehen, dass die Probleme dort ein wenig anders gelagert sind als bei den Amerikanern.
  • Bezüglich HAARP dreht sich zur Zeit wohl einiges darum, den Betrieb mit höheren Leistungen sicherzustellen.
  • Die HAARP-Anlage ist das Paradebeispiel für einen technisch-wissenschaftlichen Fortschritt, der die spirituelle Entwicklung der Menschheit längst hinter sich gelassen hat.
  • Inwieweit die zukünftigen Ergebnisse dieser Art Forschung von Segen und Nutzen für die Menschheit sind bleibt offen.
Unter Berücksichtigung bisher bekanntgewordener Zwischenfälle bei Probeläufen kann niemand ausschließen, dass wir irgendwann alle auf Knopfdruck in die Steinzeit zurückgeschickt werden / Mit Germany voran, ggf, schon früher, bei Bewertung der außenpolitischen Bravourakte der WEF-Begnadeten Außenmisterin.
  • Es gilt - wir haben nur diese Erde und auch nur diese Atmosphäre / Biosphäre. 
  • Ein Unikat - Geschenk des Schöpfers, das sollte man (und auch die Kirche) wissen, bevor es ENTGÜLTIG zu spät ist.
 
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