Donald Trump bringt Davos zum Schweigen / Trumps Grönland-Strategie nimmt Gestalt an / „Wir werden Grönland nicht mit Gewalt nehmen.“


Volker Fuchs 23.1.2026  
 
Trump in Davos beim WEF dem Globalistentreff
1.) Donald Trump bringt Davos zum Schweigen
2.) Rahmenabkommen statt Drohkulisse: Trumps Grönland-Strategie nimmt Gestalt an
3.) „Wir werden Grönland nicht mit Gewalt nehmen“ – Trumps klare Ansage in Davos
 
1.) Die drei Worte, die die globale Elite in Angst versetzten: „Wachstum, Baby, Wachstum“
     Donald Trump bringt Davos zum Schweigen
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-zc/geopolitik/donald-trump-bringt-davos-zum-schweigen/42726
Veröffentlicht: 22.1.2026 - 23:42 Uhr
In den Hallen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos hat sich in diesem Jahr eine spürbare Spannung ausgebreitet. Die Vertreter der Trump-Administration haben eine klare Botschaft vermittelt: "Grow, Baby, Grow" – Wachstum, Baby, Wachstum. Diese drei Worte stehen für eine Abkehr vom etablierten Modell, das auf der Verwaltung von Niedergang und Globalisierung setzt. Stattdessen fordert das Team um Präsident Donald Trump eine Rückbesinnung auf nationale Souveränität und wirtschaftliches Wachstum, das den Westen stärken soll.

Die Realitätsprüfung des Trump-Teams

Handelsminister Howard Lutnick eröffnete die Debatte mit direkten Worten. Er betonte, dass die Globalisierung den Westen und die USA im Stich gelassen habe. Das WEF-Modell, das auf dem Export von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer setzt, habe sich als gescheitert erwiesen. Präsident Trump ergänzte dies, indem er auf die Zerstörung durch Offshore-Jobs, Massenmigration und umweltpolitische Maßnahmen hinwies, die er als "grünen Wahnsinn" bezeichnete.

Finanzminister Scott Besant unterstrich die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels. Die globale Elite denke in Kategorien der Sparsamkeit und Schuldenabbau, doch die Alternative sei Wachstum. Nach der COVID-Pandemie seien die Staatshaushalte aufgebläht, und nur durch Expansion – Deregulierung und Investitionen – könne man aus der Schuldenfalle entkommen. Besant lud die Welt ein, sich diesem Ansatz anzuschließen: Wachstum gemeinsam fördern, um Prosperität für alle zu schaffen.

US-Handelsbeauftragter Jameson Greer erinnerte in seiner Rede an das hamiltonische Wirtschaftssystem. Dieses Modell, basierend auf den Ideen Alexander Hamiltons, priorisiert den Schutz der nationalen Industrie und Souveränität. Es steht im Kontrast zum britischen imperialen System, das Monopole nährt und auf Freihandel ohne Grenzen setzt. Souveränität bedeute, Grenzen zu haben und kritische Industrien wie Medizin, Halbleiter und Produktion nicht ins Ausland zu verlagern. Abhängigkeiten sollten nur von engsten Verbündeten bestehen.

Der Kontrast zur globalen Elite

Auf der anderen Seite positionierten sich Figuren wie der Kanadier Mark Carney und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen als Verteidiger einer "regelbasierenden Ordnung".

  • Carney sprach von einem Bruch in der Weltordnung, verursacht durch Hegemonialmächte wie die USA und Russland. Er plädierte für regionale Blöcke, angeführt von mittleren Mächten wie Kanada und der EU, um gegen diese Einflüsse anzutreten.
  • Als ehemaliger Gouverneur der Bank of England und Vertreter der globalen Finanzindustrie – einschließlich der City of London, des WEF, BlackRock und Vanguard – vertritt Carney Interessen, die durch das Fiat-Money-System (Papiergeld) globale Finanzströme dominieren.
  • Dieses System macht Produktion und Handel von Finanzinstituten abhängig, manipuliert Märkte durch schnelle Kapitalverschiebungen und destabilisiert lokale Wirtschaften, was zu Verarmung führt. Externe Finanzakteure entscheiden so über den Wohlstand von Ländern, anstatt nationale Regierungen oder Völker.
  • Carneys Rhetorik einer "kollektiven, abgestimmten Weltordnung ohne dominante Einzelspieler" klingt harmonisch, ist jedoch irreführend: Sie fordert nationale Staaten auf, sich supranationalen Regeln zu unterwerfen, die von nicht gewählten Organisationen wie dem WEF, der WTO oder der UN diktiert werden und letztlich den Profitinteressen der globalen Finanzelite dienen. 
  • Statt wahrer Souveränität schafft dies Abhängigkeit, bei der Nationen ihre Wirtschaft den schnellen Gewinnen transnationaler Akteure opfern.

Von der Leyen feierte das kürzlich unterzeichnete Handelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur in Südamerika. Nach 25 Jahren Verhandlungen entstehe die größte Freihandelszone der Welt, umfassend 31 Länder und über 700 Millionen Menschen, die dem Pariser Klimaabkommen verpflichtet sind.

  • Doch dieses Modell basiert weiterhin auf Freihandel und Klimazielen, die Kritiker als Fortsetzung gescheiterter Politiken sehen. Ähnlich wie Carney agiert von der Leyen als Repräsentantin der globalen Finanzindustrie, deren Agenda in EU-Programmen priorisiert wird – nicht die Interessen der nationalen Bevölkerungen.
  • Ihre Politik fördert Strukturen, die nationale Volkswirtschaften an die Bedürfnisse transnationaler Finanznetzwerke anpassen, was Souveränität untergräbt und lokale Wirtschaften schwächt.

Die "regelbasierende Ordnung" seit 1989 hat endlose Kriege, Regimewechsel und Millionen Tote gefordert.

  •  Im Westen führte sie zu Deindustrialisierung, Drogenproblemen und demografischem Rückgang. Beispiele wie die Zwangssterilisationen indigener Bevölkerungen in Grönland und Kanada – betroffen waren sogar 13-jährige Mädchen – unterstreichen die Widersprüche.
  • Diese Praktiken stammen aus Zeiten monarchischer Herrschaft, die bis heute nachwirken. Eine riesige Anzeige in Davos mit der Aufschrift "Keine Könige" wirkt ironisch, da Grönland weiterhin unter dänischer Krone steht.

Warum Globalismus light scheitern wird

Carney und von der Leyen propagieren eine abgeschwächte Form des Globalismus – "Globalismus light" oder Regionalisierung. Sie verbinden Blöcke wie die EU mit Südamerika, um den Green New Deal und das Pariser Abkommen zu erhalten.

  • Doch diese Politik adressiert nicht die Gründe, warum Nationen wie die USA, Russland oder Ungarn aus der Globalisierung ausgestiegen sind: Sie behindert Wachstum und Prosperität. Trump hat diese Haltung scharf kritisiert, Carney als undankbar bezeichnet und Kanada vorgeworfen, von US-Großzügigkeit profitiert zu haben, ohne Gegenleistung.
  • Während Carney eine Struktur ohne dominante Nationale Staaten als Mächte anstrebt, sondern die Hegemonie der globalen supranationalen Institutionen und Systemen der globalen Finanzindustrie will, setzt Trump auf nationale Stärke und bilaterale Verhandlungen.
  • Er zielt darauf ab, die Hegemonie der globalen Finanzindustrie zu brechen, indem er Zölle nutzt, um Finanzströme zu kontrollieren und nationale Souveränität zu schützen. 
  • Dies verhindert, dass externe globale Institute Nationen erpressen und verarmen lassen, und fördert unabhängige Volkswirtschaften.
  • Carney, mit Verbindungen zur Bank of England, zum WEF und Initiativen wie der Glasgow Financial Alliance for Net Zero (GFANZ) inklusive BlackRock, schafft ein geopolitisches Szenario, das die Interessen der globalen Finanzoligarchie ausbaut.

Die Kernagenda der Globalen Akteure bleibt Entvölkerung und Deindustrialisierung, verpackt als Umweltschutz oder Freihandel.

  • Historisch gesehen nährt dies Monopole, ähnlich der Britischen Ostindien-Kompanie. In Afrika unterdrückt es Entwicklung, in Europa Kriege, und in Deutschland Deindustrialisierung.
  • Die Behandlung Grönlands zeigt, dass die Sicht auf Bevölkerung als "Belastung" unverändert ist. Solche regionalen Pakete sind lediglich kleinere Versionen des gescheiterten Systems und ignorieren die Realität wachsender Nationen.

Trumps Politik als Wendepunkt

Präsident Trumps Ansatz kehrt diesen Trend um. Er priorisiert das physische Wachstum einer produktiven Mittel- und Arbeiterklasse. Kürzlich erließ er eine Verordnung gegen den Kauf von Einfamilienhäusern durch große Wall-Street-Investoren. Ziel ist es, Familien den Zugang zu Eigentum zu ermöglichen und generationenübergreifendes Vermögen aufzubauen. Im Gegensatz dazu fördert das Davos-Modell Miete und Besitzlosigkeit.

Weitere Maßnahmen umfassen massive Investitionen in die ländliche Gesundheitsversorgung – die größte in der US-Geschichte. Gesundheitsminister Dr. Oz betonte, dass die Sterblichkeitsrate in ländlichen Gebieten um neun Jahre höher sei als anderswo. Die Initiative soll sicherstellen, dass die Postleitzahl nicht das Schicksal bestimmt.

Durch strengere Grenzkontrollen sank der Zustrom von Fentanyl, und die Todesfälle reduzierten sich um etwa 20 Prozent im vergangenen Jahr. Das rettet Leben junger Amerikaner. Trumps Politik sieht den Menschen als Schöpfer, nicht als Last. Sie zielt auf eine Zukunft ab, in der kommende Generationen wohlhabender und zahlreicher sind.

Ein neues Motto für die Welt

Das Trump-Team reiste nicht nach Davos, um zu verhandeln, sondern um eine Alternative aufzuzeigen.

  • Das Zeitalter imperialer Plünderung ende, und "Grow, Baby, Grow" werde das neue Leitmotiv.
  • Dieses Modell lädt ein, den Wahnsinn hinter sich zu lassen und gemeinsam zu prosperieren.
  • Es steht für Souveränität, Wachstum und die Stärkung der Nationen – ein Kontrast zum kontrollierten Niedergang der Elite.

 

2.) Nach Monaten des Drucks präsentiert Trump in Davos einen „Framework Deal“
Rahmenabkommen statt Drohkulisse: Trumps Grönland-Strategie nimmt Gestalt an
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-jb/konflikte/rahmenabkommen-statt-drohkulisse-trumps-groenland-strategie-nimmt-gestalt/42720
Während europäische Politiker noch über Tonfall und Stil klagen, hat Washington längst Fakten geschaffen: Grönland wird Teil einer arktischen Sicherheitsarchitektur – ohne Schuss, aber mit klaren Interessen.
Veröffentlicht: 22.01.2026 - 14:00 Uhr  

Präsident Donald Trump hat in Davos überraschend einen „framework of a future deal with respect to Greenland“ verkündet und zugleich die angekündigten Strafzölle gegen europäische Staaten ausgesetzt, wie die *New York Post* berichtet. Was wie ein abruptes Zurückrudern wirkt, ist in Wahrheit die nächste Phase einer konsequenten Strategie: Druck aufbauen, Gespräch erzwingen, Ziel sichern.

Nach einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte sprach Trump von einem „Konzept eines Deals“, das nicht nur Grönland, sondern die gesamte Arktis betreffe. Militärische Optionen schloss er erneut ausdrücklich aus: „I don’t have to use force. I don’t want to use force. I won’t use force.“

Strategische Ziele ohne formale Annexion

Auffällig ist, dass Trump die Frage nach formaler US-Souveränität bewusst offenließ. Stattdessen betonte das Weiße Haus, die USA würden mit diesem Abkommen „alle strategischen Ziele mit sehr geringen Kosten und dauerhaft“ erreichen. Hinter den Kulissen wird deutlich, worum es tatsächlich geht: nicht um Flaggen auf Landkarten, sondern um reale Kontrolle über sicherheitsrelevante Räume.

Diskutiert wird laut europäischen Quellen die Übertragung der Souveränität über die Pituffik Space Base im Norden Grönlands an die USA. Diese Basis ist seit 1951 militärisch in US-Hand, das Land gehört jedoch formal Dänemark. Ein solcher Schritt wäre historisch bedeutsam, ohne dass eine vollständige Annexion nötig wäre. Vergleichbare Konstruktionen existieren etwa bei britischen Militärbasen auf Zypern.

Zölle als Hebel, nicht als Ziel

Trumps angedrohte Zölle gegen Dänemark, Deutschland, Frankreich, die Niederlande, Schweden, Finnland und Norwegen waren kein Selbstzweck. Sie dienten als politischer Hebel. Kaum steht ein Verhandlungsrahmen, werden sie ausgesetzt. Die Börsen reagierten sofort positiv.

Der dänische Außenminister sprach von einem „besseren Ende des Tages“ und begrüßte, dass Trump sowohl Gewalt als auch Handelskrieg vom Tisch nahm. Genau das war offenbar die gewünschte Dynamik: Eskalation ankündigen, Verhandlung erzwingen, Deeskalation als Erfolg präsentieren.

Arktis als künftiger Brennpunkt

Trump verband den Deal ausdrücklich mit Raketenabwehr, Rohstoffen und der künftigen Sicherheitsarchitektur des Westens. „Wenn es einen Krieg gibt, werden die Raketen genau über dieses Stück Eis fliegen“, sagte er in Davos. Damit benennt er offen, was europäische Regierungen ungern aussprechen: Die Arktis wird geopolitisch zentral.

Russland und China investieren massiv in arktische Routen und Infrastruktur. Wer Grönland sicherheitspolitisch einbindet, kontrolliert einen der entscheidenden Räume der kommenden Jahrzehnte.

Europa reagiert – Amerika gestaltet

Während das Europäische Parlament noch mit dem Einfrieren von Handelsgesprächen reagierte und von „Bedrohung der territorialen Integrität“ sprach, hat Washington die Diskussion längst auf eine neue Ebene gehoben. Es geht nicht mehr um die Frage, ob die USA Interesse an Grönland haben, sondern nur noch darum, in welcher Form dieses Interesse institutionell verankert wird.

  • Trump hat damit etwas erreicht, das in der internationalen Politik selten geworden ist: Er hat ein Thema, das vorher als abwegig galt, zur realen Verhandlungsmaterie gemacht.
  • Am Ende steht keine Invasion, keine Annexion, kein Krieg – sondern ein Rahmenabkommen, das die strategische Position Amerikas im hohen Norden festigt.
  • Ohne Gewalt, aber mit unmissverständlicher Klarheit darüber, was nationale Interessen bedeuten.
     
3.) Amerika will Grönland – aber durch Verhandlung, nicht durch Zwang.
„Wir werden Grönland nicht mit Gewalt nehmen“ – Trumps klare Ansage in Davos
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-jb/konflikte/wir-werden-groenland-nicht-mit-gewalt-nehmen-trumps-klare-ansage-in-davos/42719
Während europäische Medien von imperialen Fantasien sprechen, formuliert Trump in Davos eine nüchterne geopolitische Realität: Grönland ist strategisch entscheidend. Doch der Weg dorthin soll diplomatisch sein.
Veröffentlicht: 22.01.2026 - 13:30 Uhr
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos nahm Donald Trump ein Thema auf, das in Europa reflexartig Empörung auslöst: Grönland.
  • Doch statt martialischer Drohungen oder geopolitischer Muskelspiele formulierte der US-Präsident eine überraschend klare Botschaft: „Ich werde keine Gewalt anwenden. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden.“
  • Wie Breitbart berichtet, stellte Trump damit unmissverständlich klar, dass es bei der amerikanischen Position zu Grönland nicht um militärische Abenteuer geht, sondern um strategische Verhandlungen. Gleichzeitig ließ er keinen Zweifel daran, dass die USA ein starkes Interesse an der Insel haben und dieses Interesse auch offen benennen.

Geopolitik ohne Heuchelei

Trump sprach davon, „sofortige Verhandlungen“ anzustreben. Grönland habe eine Wahl:

  • „Ihr könnt ja sagen, und wir werden das sehr schätzen. Oder ihr könnt nein sagen – und wir werden uns daran erinnern.“ Dieser Satz wurde von vielen als Drohung interpretiert.
  • Tatsächlich ist er eine selten gewordene Offenheit in internationalen Beziehungen: Staaten handeln nach Interessen, nicht nach moralischen Floskeln.
  • Die strategische Bedeutung Grönlands ist offensichtlich. Die Arktis wird zunehmend zum geopolitischen Brennpunkt. Rohstoffe, Seewege, militärische Positionierung gegenüber Russland und China – all das macht die Insel zu einem Schlüsselgebiet der kommenden Jahrzehnte. Während europäische Politiker diese Realität lieber rhetorisch umschiffen, spricht Trump sie offen aus.

Keine Gewalt, aber klare Interessen

Bemerkenswert ist, dass Trump sogar das hypothetische Szenario ansprach, dass die USA Grönland „mit übermäßiger Stärke“ nehmen könnten – nur um es im nächsten Satz kategorisch auszuschließen. „Wir wären unaufhaltbar, aber wir werden das nicht tun“, sagte er. Diese Formulierung zeigt eine bewusste Strategie: Stärke demonstrieren, ohne sie einsetzen zu wollen.

Gleichzeitig verband Trump die Frage Grönlands mit der Sicherheit des Westens insgesamt. „Ein starkes Amerika bedeutet ein starkes NATO-Bündnis“, erklärte er. Damit stellte er klar, dass die Diskussion nicht isoliert zu betrachten ist, sondern Teil einer größeren sicherheitspolitischen Neuordnung.

Europas Empörung – und seine Ohnmacht

Während viele europäische Stimmen empört reagieren, zeigt sich in Wahrheit ein anderes Problem: Europa hat in arktischen Fragen kaum noch eigene strategische Gestaltungskraft. Dänemark verwaltet Grönland formal, doch die sicherheitspolitische Realität wird zunehmend von den USA, Russland und China bestimmt.

  • Trumps Vorstoß macht diese Machtverschiebung sichtbar. Nicht durch Drohungen, sondern durch das offene Benennen geopolitischer Tatsachen.
  • Am Ende bleibt eine unbequeme Erkenntnis: Während europäische Eliten in Davos über Nachhaltigkeit, Diversität und globale Kooperation sprechen, verhandelt die Welt längst wieder in Kategorien von Raum, Macht und Sicherheit. Trump sagt es laut – und genau das ist es, was viele so irritiert.

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