Alex Krainer - Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges. / Datenlage USS Abraham Lincoln (CVN-72): Ein Flugzeugträger der Superlative


Volker Fuchs 10.2.2026
 
Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges und vergessen wir nicht, dass der Druck auf Trump, den Iran anzugreifen, aus Israel kommt -  von zionistischen Gruppen, christlichen Evangelikalen und jüdischen Zionisten - , aber letztlich aus dem Hauptquartier des Britischen Empires, nämlich der City of London. 
  • Das hat man 2019 deutlich gesehen, als sie Druck auf Trump ausübten, den Iran zum ersten Mal anzugreifen. 
  • Ein ganzer Skandal brach aus, weil Depeschen zwischen der britischen Botschaft in Washington und dem Außenministerium in London durchgesickert waren, und man stellte fest, dass der britische Botschafter Sir Kim Darroch der Anführer der Lobbykampagne war, um Trump davon zu überzeugen, in den Krieg gegen den Iran zu ziehen.
Die Historie dieses Sachverhaltes ist belegt. Offensichtlich erweist hier die Systempresse in Sachen Aufklärung  einen Bärendienst, weil sie nicht bereit ist irgendeinen Kontext zu liefern - sondern alles tut um ein Lügengebäude zu stützen. Es wird nicht versucht, irgendetwas davon zu erklären - vielmehr soll die Situation polarisiert werden.
  • Also gibt es entweder Angriffe auf Trump, weil er die Dinge nicht so macht, wie sie es wollen, oder sogar aus seinem MAGA-Lager, weil er sich auf diese Theatralik einlässt. 
  •  Diese Theatralik ist darauf ausgelegt, glaubwürdig, überzeugend zu wirken. Und es ist zu vermuten, dass wahrscheinlich nur eine sehr kleine Gruppe von Menschen in der Trump-Regierung und in der iranischen Regierung wirklich weiß, was vor sich geht. Alle anderen müssen glauben, dass der Krieg echt ist. 
  • Wir könnten immer noch kinetische Aktionen sehen, weitere Austausche von Bomben und Raketen, aber es ist eher zu erwarten, dass es, wenn das passiert, wieder eher ein Feuerwerk als echter Schaden sein wird – ein falscher Krieg. 
Die Fantasie eines Regimewechsels im Iran stammt aus Großbritannien, von der NATO und den europäischen Mächten sowie von Israel. Sie hatten all diese ausgeklügelten Pläne, in den Krieg zu ziehen und dann ihre Kräfte vor Ort zu aktivieren.
  • Mit dem Ziel, eine Art Farbrevolution auf den Straßen des Iran auszulösen, und anschließend den inneren Druck im Iran zu nutzen – weil sie die iranische Wirtschaft unter schreckliche Handelsblockaden, Sanktionen und all diese Maßnahmen gestellt haben –, um das Leben der iranischen Bevölkerung so unerträglich wie möglich zu machen.  
  •  Wenn sie es also irgendwie schaffen könnten, den Unmut der Menschen gegen ihre Regierung zu lenken und ihnen die Vorstellung zu geben, dass alles besser würde, wenn sie die Regierung stürzen würden – das syrische Szenario, das sie gegen Baschar al-Assad angewandt haben –, dann, in Kombination mit Bombardierungen durch die Vereinigten Staaten, denken sie vielleicht, dass sie auf diese Weise einen Regimewechsel herbeiführen könnten. 
Aber ohne einen Regimewechsel gibt es nichts zu gewinnen, wenn man in den Krieg gegen den Iran zieht, und sehr viel zu verlieren – für Israel, für die US-Truppen in der Region, für ihre Militärbasen, für ihre Marineeinheiten und so weiter.
  • Und nicht nur, dass der transaktional denkende Trump – (nun, dafür braucht man kein Genie, um das zu verstehen) – er hat in diesem Jahr sogar Zwischenwahlen.
  •  Wenn ein Zerstörer oder ein Flugzeugträger samt fast sechs Tausend Mann  (Kap 2) in einer Konfrontation mit dem Iran versenkt würde, wäre das das Ende von Trumps politischer Karriere. 
  • Offensichtlich wäre das also dumm. Es wäre so leichtsinnig, so zerstörerisch, dass sich als nächstes dann die Frage stellen würde - geht es Trump überhaupt gut?
 

1.) Alex Krainer: Der Nahe Osten steht erneut am Rande eines Krieges.
https://substack.com/@alexkrainer/p-187375785 
ALEX KRAINER 9. FEBRUAR 2026 ∙ BEZAHLT

Am Freitag, dem 6. Februar 2025, führten Präsident Trumps Gesandter Steve Witkoff , sein Schwiegersohn Jared Kushner und der Kommandeur des US-Zentralkommandos (CENTCOM), Admiral Brad Cooper, Verhandlungen mit einer iranischen Delegation im Oman.

Der wahre Grund könnte eine Beruhigungsmission gewesen sein.

  • Letzte Woche war nämlich eine iranische Drohne in Reichweite des Flugzeugträgers geraten und konnte erst abgeschossen werden, nachdem ein F-35-Kampfjet zur Verteidigung des Schiffes aufgestiegen war.
  • Der Vorfall verdeutlichte die Verwundbarkeit des Flugzeugträgers und seiner knapp 6.000-köpfigen Besatzung zu einem Zeitpunkt, an dem sie auf einen Krieg gegen den Iran vorbereitet werden.

Irans Raketenprogramm ist seine rote Linie

Am Sonntagmorgen äußerte der iranische Außenminister Abbas Aragchi in einem Interview seine Hoffnung auf eine Fortsetzung der Gespräche, betonte aber gleichzeitig, dass Irans rote Linien unverändert bleiben:

  • Iran werde niemals über seine defensive Abschreckung verhandeln. Israel fordert von den US-Unterhändlern Druck auf Iran, sein Raketenprogramm abzubauen und die Reichweite seiner Raketen auf 300 Kilometer zu begrenzen, damit diese Israel nicht erreichen können.
  • Es liegt auf der Hand, warum die Israelis daran interessiert wären, aber ebenso klar ist, warum die Iraner es ablehnen würden. Irans modernstes Raketensystem, Kheibar Shekan, hat eine Reichweite von 1.500 Kilometern und einen 550 Kilogramm schweren Sprengkopf.
  • Angeblich verfügt Iran über 2.000 dieser Systeme, die in unterirdischen Lagern im ganzen Land verteilt sind, und produziert monatlich 300 Stück.
  • Darüber hinaus hat China dem Iran offenbar hochentwickelte Anti-Schiff-Raketen geliefert, die zur Versenkung von Flugzeugträgern entwickelt wurden, und weitere Unterstützung in Form von Satellitenaufklärung geleistet, die präzise Echtzeit-Koordinaten von Schiffen in Reichweite liefert.
  • Zudem hat China technische Hilfe bei der Integration dieser Fähigkeiten in iranische Verteidigungssysteme geleistet.
  • Insgesamt wären die USS Abraham Lincoln mit seiner Besatzung von 6.000 Mann und andere amerikanische Schiffe im Falle eines US-Angriffs auf den Iran extrem verwundbar.

Netanjahu reist erneut nach Washington.

Am Mittwoch, dem 11. Februar, wird der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erneut Washington D.C. besuchen – zum sechsten Mal innerhalb der letzten zwölf Monate.

  • Er wird voraussichtlich Druck auf US-Präsident Trump ausüben, um die Iraner zum Verzicht auf ihr Raketenprogramm zu bewegen.
  • Netanjahu wird darauf bestehen, dass alle Verhandlungen mit dem Iran die Begrenzung der Reichweite iranischer Raketen auf 300 Kilometer beinhalten müssen.

Manche Beobachter erwarten, dass Netanjahu Trump ein Ultimatum stellen wird:

  • Entweder er erzielt Ergebnisse im Umgang mit dem Iran, oder… Das „oder“ bedeutet, dass Israel im Falle eines Scheiterns der Verhandlungen einseitig handeln und den Iran angreifen wird. Dies würde Trump in eine Zwickmühle bringen: Er wäre in jedem Fall in der Klemme
  • Sollte Israel angreifen, würden die Iraner mit aller Macht reagieren und dabei möglicherweise auch amerikanische Marineeinheiten und US-Stützpunkte in der Region ins Visier nehmen.
  • Doch selbst wenn der Iran keine amerikanischen Ziele angreift, könnte es für Trump politisch unmöglich sein, einen israelischen Angriff auf den Iran nicht zu unterstützen.

Irans Haltung verhärtet sich

Der Druck auf Trump ist mittlerweile unübersehbar und verleiht den Behauptungen eines iranischen Abgeordneten Glaubwürdigkeit ,(2) der sagte, die amerikanischen Unterhändler hätten während der Gespräche am Freitag eine gesichtswahrende, inszenierte Kampagne gefordert:

  • „Amerika versuchte, mit uns eine koordinierte Reaktion abzustimmen, um sich sofort von der Verpflichtung zu befreien. Sie wollten 2-3 Anlagen angreifen und von uns eine koordinierte Gegenreaktion erwarten. Iran lehnte das Angebot ab.

Mit anderen Worten:

  • Wir inszenieren einen Schein-Krieg und erledigen den Rest mit einer PR-Kampagne. Doch Irans Haltung hat sich seit dem letzten Sommer offenbar verhärtet, und man ist nicht bereit, einen weiteren vorgetäuschten amerikanischen Angriff zu akzeptieren.
Der iranische Abgeordnete Dr. Amirhossein Sabeti brachte die Stimmung im Iran in einer leidenschaftlichen Rede vor dem Parlament zum Ausdruck:
  • Welche Zugeständnisse wollen Sie den USA noch machen, damit es nicht zum Krieg kommt?!
  • Das iranische Volk fordert heute einen Präventivschlag gegen Israel und amerikanische Stützpunkte in der Region! Es geht nicht darum, Schwäche zu zeigen und erneut mit ihnen zu verhandeln. 
  • Damit stehen Trump zwei Möglichkeiten: entweder Krieg gegen den Iran führen oder Israel die Folgen seines Handelns allein tragen lassen.
  • Beide Optionen könnten sich für die US-Regierung als politisch verheerend erweisen.

Ein Minenfeld unbeabsichtigter Folgen

Selbst wenn man sich für einen Angriff auf den Iran entscheidet und die Militäroperation mit minimalen Schäden perfekt verläuft, könnten die Kollateralschäden verheerend sein.

  • Zunächst einmal ist eine Eskalation des Konflikts in der gesamten Region nahezu sicher.
  • Die Bevölkerung der Türkei, Syriens, des Libanon, Jordaniens, Ägyptens, Saudi-Arabiens, Jemens und des Irak ist voller Wut gegen Israel, und wenn die USA den israelischen Angriff auf den Iran unterstützen, könnte diese Wut unvorhersehbare Folgen haben für die USA selbst incl. Regierung .

Viele westliche Klientelregime könnten gestürzt werden, und selbst ein unwahrscheinlicher Sieg über den Iran könnte sich als Pyrrhussieg erweisen.

  • Hinzu kommt die Drohung des Irans, im Kriegsfall die Straße von Hormus zu schließen und damit die Rohöllieferungen auf die Weltmärkte zu unterbrechen.
  • Der Ölpreis könnte in die Höhe schnellen und dreistellige Beträge erreichen, die Aktienmärkte könnten einbrechen und die Zinsen sowie die Gold- und Silberpreise könnten explodieren.

Die kostengünstigere Option wäre, Benjamin Netanjahu zum Schweigen zu bringen und ihm unmissverständlich klarzumachen, dass Israel auf sich allein gestellt ist, sollte er im Alleingang gegen den Iran vorgehen.

  • Doch schon fünf Minuten Fernsehen in den amerikanischen Mainstream-Sendern genügen, um zu erkennen, dass Trump massivem Druck von Regierungsvertretern und sogenannten Strategen ausgesetzt ist, die ihn zum Krieg drängen wollen.
  • Wir werden am Mittwoch nach Trumps Treffen mit Netanjahu mehr wissen.
  • Hoffentlich gelingt es ihm, sich aus der drohenden Katastrophe zu befreien. Falls nicht, steht uns ein wahrlich turbulentes Jahr bevor.

Quellen:
(1) Aviation Diary @aviationdiary_🇺🇸 Macht und Diplomatie an Bord.
https://x.com/aviationdiary_/status/2020334998235259060?s=20 
Steve Witkoff und Jared Kushner sind auf der USS Abraham Lincoln gelandet, die sich nun in Reichweite des Iran befindet.
Eine Botschaft, die kilometerweit sichtbar ist. ⚓✈️ #aviation #militaryaviation

(2) MenaLive @MenaLive_ Ein iranischer Parlamentsabgeordneter behauptet in mehreren Interviews:
https://x.com/MenaLive_/status/2020473214535717004?s=20 
„Amerika versuchte, eine koordinierte Reaktion mit uns abzusprechen, um sich sofort von der Verpflichtung zu befreien. Sie wollten zwei bis drei Anlagen angreifen und eine koordinierte Gegenreaktion von uns fordern. Iran lehnte das Angebot ab.“

 

2.) USS Abraham Lincoln (CVN-72): Ein Flugzeugträger der Superlative und ein Symbol der amerikanischen Marinekraft
https://technischefakten.de/uss-abraham-lincoln-cvn-72/

 

Die USS Abraham Lincoln (CVN-72) ist ein Meisterwerk der Technologie, ein (aktuell vergängliches) Symbol der amerikanischen Marinekraft und einer der imposantesten Flugzeugträger, die jemals in Dienst gestellt wurden. Mit einer reichen Geschichte und einer beeindruckenden Einsatzbilanz hat die USS Abraham Lincoln ihren Platz in den Annalen der Seefahrtsgeschichte fest verankert.

Die Geburt des Giganten:

Die USS Abraham Lincoln wurde am 11. November 1989 in Dienst gestellt und nach dem 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Abraham Lincoln, benannt. Als ein Flugzeugträger der Nimitz-Klasse ist sie das zweite Schiff, das zu Ehren von Präsident Lincoln benannt wurde, und verkörpert die Stärke und das Erbe eines der größten Führer der amerikanischen Geschichte.

Technische Daten und Kapazitäten:

Die USS Abraham Lincoln ist ein wahrhaft beeindruckendes Schiff, das eine Fülle von technologischen Innovationen und militärischen Fähigkeiten bietet. Mit einer Länge von über 300 Metern und einem Gewicht von mehreren zehntausend Tonnen ist sie ein Koloss auf den Weltmeeren. Ihr nuklearer Antrieb ermöglicht es ihr, über lange Strecken zu operieren und dabei eine beeindruckende Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit zu bewahren.  

Der Flugzeugträger ist mit einer Vielzahl von Flugzeugen und Hubschraubern ausgestattet, darunter F/A-18 Hornet und Super Hornet Kampfflugzeuge, E-2 Hawkeye Frühwarnflugzeuge und MH-60 Seahawk Mehrzweckhubschrauber. Diese Flugzeuge ermöglichen es der USS Abraham Lincoln, eine Vielzahl von Missionen durchzuführen, von Luftangriffen über Aufklärung bis hin zu Rettungsoperationen.

Einsatzgeschichte und Erfolge:

Seit ihrer Indienststellung hat die USS Abraham Lincoln an zahlreichen Einsätzen und Operationen teilgenommen, die zur Sicherheit und Verteidigung der Vereinigten Staaten beigetragen haben. Sie war an der Durchführung von Luftangriffen während des Zweiten Golfkriegs beteiligt, unterstützte Operationen in Afghanistan und im Irak, und spielte eine Schlüsselrolle bei humanitären Missionen nach Naturkatastrophen wie dem Tsunami im Indischen Ozean 2004.

Ein Symbol der amerikanischen Macht:  

Die USS Abraham Lincoln verkörpert die Stärke und Entschlossenheit der Vereinigten Staaten und dient als ein lebendiges Symbol für die amerikanische Marinekraft.
  • Ihr beeindruckendes Erscheinungsbild und ihre imposante Präsenz auf den Weltmeeren senden eine klare Botschaft an potenzielle Gegner und Verbündete gleichermaßen: Die Vereinigten Staaten sind bereit, ihre Interessen zu verteidigen und für Frieden und Stabilität in der Welt einzutreten.
  • Als einer der herausragendsten Flugzeugträger der Welt wird die USS Abraham Lincoln auch in Zukunft eine zentrale Rolle bei der Sicherung der amerikanischen Interessen spielen und die Freiheit und Sicherheit auf den Weltmeeren gewährleisten.
  • Ihr Name wird weiterhin mit Stolz und Bewunderung in der Geschichte der amerikanischen Marine weiterleben.
Datenlage: 
Die USS Abraham Lincoln (CVN-72) ist ein nuklear angetriebener Flugzeugträger der Nimitz-Klasse, der seit 1989 in Dienst ist und nach dem 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten benannt wurde. Hier sind einige der wichtigsten Daten über die USS Abraham Lincoln:
    Bau: Newport News Shipbuilding Company, Virginia
    Indienststellung: 1989
    Heimathafen: Naval Station Everett, Washington
    Einsatz: Persischer Golf, Evakuierung von US-Bürgern nach Pinatubo, Unterstützung von Desert Storm, Operation Infinite Reach
    Besatzung: 5.680 Mann
    Flugzeuge und Hubschrauber: Bis zu 90 Flugzeuge und Hubschrauber
    Antrieb: Nuklearer Antrieb mit zwei Westinghouse A4W-Kernreaktoren
    Bewaffnung: Sea Sparrow-Werfer, RAM RIM-116-Raketenabwehrsysteme, CIWS Phalanx-Systeme
    Länge: 332,8 Meter
    Verdrängung: 880.000 Tonnen
    Geschwindigkeit: Über 30 Knoten (56 km/h)
    Motto: „Soll nicht zugrunde gehen“
 
Mehr zur  USS Abraham Lincoln (CVN-72) siehe das umfangreiche Datenwerk von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Lincoln_(Schiff)  
Auszug - einige erg. Daten


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