Der Iran erkennt zudem kein Gewohnheitsrecht (customary international law) auf volles Transit-Passage für alle Staaten an und hat dies wiederholt erklärt. Er behält sich das Recht vor, in seinen Hoheitsgewässern aus Sicherheitsgründen oder bei Bedrohung zu handeln.
Seit dem 15. März 2026 um 21:00 Uhr deutscher Zeit haben sich die gegenseitigen Angriffe im laufenden Irankrieg weiter fortgesetzt, ohne dass es zu einer Deeskalation gekommen ist. Kurz zuvor und bis in den Abend hinein feuerte Iran mehrere Raketensalven auf Israel ab, darunter erstmals im aktuellen Krieg eine Sejjil-Ballistikrakete, wie bereits berichtet. Einschläge gab es unter anderem in Ramla, Ramat Gan, Bnei Brak und Tel Aviv, wo eine der geteilten Sprengköpfe (es ist keine geächtete Streumunition im westlichen Sinn, auch wenn die Medien es so nennen) ein Wohnhaus traf und mindestens zwei Personen verletzt wurden.
In den Stunden danach meldete die israelische Armee neue Luftangriffe auf den Iran im Westen des Landes, darunter Ziele in den Provinzen Khuzestan, Hormozgan und nahe Teheran, sowie auf militärische Einrichtungen in Dezful und Bandar Abbas.
Gegen 22:55 Uhr deutscher Zeit lehnte Iran erneut Gespräche mit den USA über ein Kriegsende ab und erklärte, es sei derzeit keine Verhandlungsgrundlage vorhanden; gleichzeitig zog Spanien seine Spezialkräfte vorübergehend aus dem Irak ab, um die Sicherheitslage zu berücksichtigen, obwohl es offiziell von Vergeltungsangriffen ausgeschlossen ist, da sich Spanien gegen den Irankrieg positioniert hat.
In der Nacht zum 16. März 2026 und am frühen Morgen setzten die USA und Israel ihre Bombardements fort: Es gab neue Explosionen und Rauchwolken über Teheran, Hamadan und Isfahan; dabei wurde unter anderem eine Einrichtung des Roten Halbmonds beschädigt.
Offensichtlich gehen die Angriffe gegen medizinische Einrichtungen wie in Gaza weiter. Israel führte auch drei Luftangriffe auf die Stadt Khiam im Südlibanon durch, wo „Hisbollah-Ziele“ getroffen wurden, also wieder Familien ausgelöscht und Wohnraum zerstört wurde.
Iranische Drohnen- und Raketenangriffe richteten sich weiter gegen Golfstaaten, genauer gesagt „Interessen der USA“ in diesen: Die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien fingen Dutzende Geschosse ab, nicht berichtet wurde, wie viele ihr Ziel erreichten; in Dubai löste ein Drohnenangriff auf einen Treibstofftank ein Feuer aus, das inzwischen eingedämmt wurde, woraufhin der Flughafen vorübergehend Flüge umleitete.
Der Iran betont, dass es ohne die Kooperation der Staaten beim Angriffskrieg gegen das Land nicht angegriffen würde. Übrigens: Die USA hatten nach den Anschlägen von 9/11 erklärt, dass wer die Angreifer beherbergt, sei mitschuldig an dem Angriff und bombardierte daraufhin Afghanistan, den Irak (obwohl Saddam Hussein nichts mit al Qaida zu tun hatte) und andere Länder.
Kleines Detail: Die Taliban waren sogar bereit gewesen, die angeblichen Attentäter auszuliefern, trotzdem wurden sie bombardiert und mussten 20 Jahre Krieg führen, bevor sie die USA und Helfer wieder aus dem Land zwangen.
Im Irak kam es zu weiteren Angriffen auf US-Einrichtungen nahe Bagdad, bei denen mehrere Personen verletzt wurden.
Schon einmal hatte der irakische Widerstand die USA gezwungen, das Land zu verlassen. Nach der US-Invasion im Irak 2003 und dem schnellen Sturz Saddam Husseins formierte sich ein breiter irakischer Widerstand aus sunnitischen Aufständischen, schiitischen Milizen.
Durch Guerilla-Taktiken, improvisierte Sprengfallen (IEDs), Selbstmordattentate und gezielte Angriffe auf US-Truppen sowie einheimische Kollaborateure verursachte dieser Widerstand über 4.000 tote amerikanische Soldaten und Zehntausende Verletzte.
Die anhaltenden Verluste, die immensen finanziellen Kosten und der wachsende Druck der US-Öffentlichkeit machten schon einmal die Besatzung politisch unhaltbar: 2008 unterzeichnete die Bush-Regierung ein Abkommen mit der irakischen Regierung, das den vollständigen Abzug der US-Kampftruppen bis Ende 2011 festlegte – der Widerstand hatte die USA damit faktisch zum Verlassen des Landes gezwungen.
Die USA war erst wieder mit Basen in Erscheinung getreten, als Terrorbanden des IS (ISIS) gegen die Hauptstadt des Iraks zogen. (Wie man später erfuhr, zum großen Teil ausgebildet und ausgerüstet eben durch die USA, als „moderate Rebellen„.)
Nun sehen wir den zweiten Guerillakrieg Fahrt aufnehmen, der das gleiche verursachen könnte.
US-Präsident Trump forderte in mehreren Äußerungen NATO-Verbündete und andere Staaten auf, Schiffe zur Sicherung der Straße von Hormus zu entsenden, und betonte, Iran wolle dringend einen Deal – was Teheran jedoch umgehend zurückwies.
Der Irak reagiert auf Angriffe des Irans auf „US-Interessen im Irak“ und zeigt, dass sich das Land nicht in den Krieg gegen den Iran zwingen lassen will.
Der irakische Premierminister Mohammed Shia‘ al-Sudani reagierte nach dem Angriff auf die US-Botschaft in Bagdad. Seiner Ansicht nach hat der Irak kein Recht auf Vergeltung, sollte der Iran die amerikanische Botschaft angreifen, selbst wenn diese sich auf irakischem Territorium befindet, da ein Angriff auf eine Botschaft nach internationalem Recht als direkter Angriff auf das von ihr vertretene Land gilt.
Mit anderen Worten: Ein Angriff auf die Botschaft ist ein Angriff auf die USA. Die amerikanische Botschaft zielt auf die Vereinigten Staaten ab und nicht auf das irakische Volk.
Natürlich fällt eine solche Aussage schwerer, wenn man Bankkonten in den USA hat.
Ein US-amerikanisch-israelischer Luftangriff traf am frühen Montagmorgen die Shahid-Khomeini-Buben-Schule in der Stadt Khomein, berichtete die Nachrichtenagentur Fars und veröffentlichte Fotos, die schwere Schäden an einem Teil des Gebäudes zeigen.
Die Nachrichtenagentur Mehr zitierte einen stellvertretenden Gouverneur der Provinz Markazi mit den Worten, die Schule sei angegriffen worden, ohne dass es Opfer gab, allerdings seien mehrere Häuser in der Nähe beschädigt worden.
Auch der Iranische Rote Halbmond teilte die Bilder und bezeichnete sie als „Luftangriff auf eine Schule in Khomein“.
Im Internet tauchen Beweise auf, dass US-Tankflugzeuge, welche Jets auftanken, die Angriffe auf den Iran fliegen, über Saudi-Arabien kreisen, was das Dementi Saudi-Arabiens widerlegt, es sei nicht Teil der angreifenden Koalition.
Wenn Saudi-Arabien den Luftraum nicht für US-Militärflugzeuge schließt, könnten wir bald Angriffe auf die Ölförderanlagen des Landes erleben.
Der Brent-Ölpreis (die gängige Referenz in Europa) steht heute Morgen bei etwa 105,70 US-Dollar pro Barrel. Also noch ein nur einstelliger Anstieg. Aber noch sind die Märkte nicht richtig in Schwung gekommen.
Das israelische Militär gab bekannt, es habe in der Nacht am Teheraner Flughafen Mehrabad ein Flugzeug zerstört, das vom verstorbenen Staatspräsidenten des Iran, Ali Khamenei, genutzt worden war. Es hieß, das Flugzeug sei von hochrangigen iranischen Beamten und Militärs für Inlands- und Auslandsreisen sowie zur Abstimmung mit verbündeten Ländern genutzt worden.
Logistik- und Versorgungszentren, die den Einsatz des Flugzeugträgers USS Gerald Ford ermöglichen, wurden vom Iran als Ziele angesehen, erklärte der Sprecher des gemeinsamen Kommandos der iranischen Streitkräfte, Khatam al-Anbiya: „Der Flugzeugträger Gerald Ford im Roten Meer stellt eine Bedrohung für den Iran dar. Dementsprechend gelten die Logistik- und Servicezentren der USS-Ford-Streikgruppe als Ziele“, sagte Ebrahim Zolfaqari in einem Video, das von der halbstaatlichen Nachrichtenagentur Fars geteilt wurde.
Die IDF-Sprecherin Anna Ukolova drohte im russischen Radiosender RBC russischen Behörden mit dem Tod, sollten diese im Krieg eine antiisraelische Position einnehmen. Sie erklärte, Israel kontrolliere alle Webcams in Russland und könne problemlos jeden angreifen, den es wolle, einschließlich Putin. Angeblich seien die gleichen Taktiken angewandt worden, um iranische Führungskräfte zu ermorden.
Donald Trump warnt die NATO vor einer „sehr schlechten Zukunft“, offensichtlich weil niemand an seinem Angriffskrieg gegen den Iran teilnehmen will.
Die japanische Premierministerin Sanae Takaichi erklärte heute, dass „Japan derzeit keine Pläne hat, seine Marine zur Begleitung von Schiffen in den Nahen Osten zu entsenden“.
Australien hat die Entsendung von Kriegsschiffen in die Straße von Hormus offiziell ausgeschlossen, obwohl die USA ihre Verbündeten dazu aufgerufen haben, bei der Eskortierung von Öltankern zu helfen.
Aktivisten veranstalteten vor dem Weißen Haus eine Protestaktion gegen den Krieg der USA und Israels gegen den Iran. Die Demonstranten inszenierten das Massaker an der Minab-Grundschule für Mädchen, bei dem die USA zwei Tomahawk-Rakete abfeuerten und 165 Schülerinnen und Lehrerinnen töteten, von denen die meisten kleine Mädchen waren, die gerade am Unterricht teilnahmen.
Die IRGC gab bekannt, dass sie die 55. Welle der Operation „True Promise 4“ gestartet habe, die sich gegen „Israels“ Produktionszentren für Militärwaffen (IAI) sowie gegen Luftbetankungsanlagen in Tel Aviv und Ben Gurion richte. In der Erklärung hieß es weiter, dass die Streitkräfte schwere, präzisionsgelenkte und Hyperschallraketen, darunter Fattah, Emad und Qadr, sowie Selbstmorddrohnen abgefeuert hätten.
Die USA scheinen immer stärker isoliert zu werden. Oman hat den Krieg gegen den Iran als „illegal und unmoralisch“ bezeichnet und die Golfstaaten weigern sich, der von der USA geführten Koalition beizutreten. Das. nachdem die Nato-Länder und andere „Verbündete“ der USA es ablehnten, die Marine zu schicken, um die Meerenge von Hormus zu besetzen.
Ein nicht-iranischer Öltanker durchquerte die Straße von Hormus mit aktiviertem automatischem Transpondersystem, obwohl der Schiffsverkehr in dieser wichtigen Wasserstraße aufgrund des Nahostkonflikts stark beeinträchtigt ist, teilte der Schiffsverkehrsdienst „Marine Traffic“ am Montag mit. „Der Aframax-Tanker ‚Karachi‘, der Das-Rohöl aus Abu Dhabi transportiert, ist das erste nicht-iranische Fracht Schiff, das den Engpass unter Aussendung seines AIS-Signals passiert hat, was darauf hindeutet, dass ausgewählte Ladungen möglicherweise eine ausgehandelte sichere Durchfahrt erhalten“, erklärte Marine Traffic in einer Stellungnahme.
Die EU kündigte am Montag humanitäre Hilfe in Höhe von 458 Millionen Euro für den Nahen Osten an, als Reaktion auf die Konflikte in der Region, wie den Krieg der USA und Israels gegen den Iran und den Krieg Israels im Libanon.
Griechenland werde sich nicht an militärischen Operationen in der Straße von Hormus beteiligen, erklärte der griechische Regierungssprecher Pavlos Marinakis am Montag.
Die Raketen- und Drohnenangriffe des Iran haben abgenommen und belaufen sich nun auf durchschnittlich etwa 30 ballistische Raketen und etwa 65 Drohnen pro Tag.
Zu Beginn wurden Raketen aus den Jahren 2012 und 2013 verschossen, jetzt bereits welche neuerer Bauart im Einsatz. Durch die weitgehende Zerstörung der Radaranlagen von USA und Israel ist die Abfangquote drastisch gesunken. Abfangmittel sind dabei zur Neige zu gehen. Die Zahl durchkommender Raketen und Drohnen ist in etwa gleich geblieben, allenfalls etwas gesunken.
Planet Labs, der weltweit größte kommerzielle Satellitenbetreiber, hat laut einem Bericht von „The Economist“ eine zweiwöchige Sperre für hochauflösende Bilder des gesamten Nahen Ostens verhängt.
Obwohl das Unternehmen privat ist, zählen die NATO und die US-Marine zu seinen wichtigsten Kunden. Nach Angaben des Unternehmens soll die Einschränkung US-amerikanische und verbündete Streitkräfte sowie militärische und zivile Infrastruktur schützen. Gleichzeitig weitet Planet Labs seine konfliktbezogene Überwachung aus – sie deckt nun den gesamten Iran ab.
Vor kurzem hat die Trump-Regierung den Druck auf Satellitenunternehmen erhöht. Warum?
Die Regierung der USA habe der Türkei über offizielle Kanäle mitgeteilt, dass der Krieg gegen den Iran nur vier Tage dauern würde, sagte Asli Aydintasbas, eine in Washington ansässige Türkei-Expertin, am Sonntag in einem Interview.
Die Befürchtungen hinsichtlich der Treibstoffknappheit und der ungewissen Zukunft im Zusammenhang mit dem Krieg gegen den Iran haben Sri Lanka dazu gezwungen, eine verkürzte Arbeitswoche zu verhängen.
Der Schauspieler Javier Bardem hat bei der Oscar-Verleihung am Sonntag den Vertretern der Filmindustrie ihren mangelnden Aktivismus vorgeworfen.
Javier Bardem sagt „Nein zum Krieg und Freiheit für Palästina“ bei der #Oscars und erntet dafür tosenden Applaus von allen Anwesenden.
17 Uhr 15:
Der Iran-Konflikt verschlingt US-amerikanische Tomahawk-Marschflugkörper in einem Tempo, mit dem die Produktion einfach nicht Schritt halten kann.
Der Militäranalyst Harrison Kass schrieb in „The National Interest“, dass der intensive Einsatz der Tomahawks sowohl ihre Wirksamkeit als auch ein wachsendes Problem für Washington verdeutlicht: Ihr Ersatz ist langwierig und schwierig.
In nur drei Tagen der Operation „Epic Fury“ feuerte die US-Marine Berichten zufolge fast 400 Tomahawks ab – etwa 10 % des einsatzbereiten US-Arsenals. Mit anderen Worten: Washington verbrauchte in 72 Stunden mehr Raketen, als US-Fabriken in den letzten fünf Jahren produziert haben.
Während einer Pressekonferenz erklärte der britische Premierminister Keir Starmer gegenüber Reportern, er habe die Lage in der Straße von Hormus mit US-Präsident Donald Trump erörtert. Starmer sagte, Großbritannien arbeite gemeinsam mit Verbündeten an der Ausarbeitung eines „tragfähigen“ Plans, schloss jedoch eine NATO-Mission aus.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow zur Straße von Hormus: „Aus irgendeinem Grund macht sich niemand Sorgen um die Freiheit der Schifffahrt im Mittelmeer, in der Ostsee und im Schwarzen Meer, wo ukrainische Terroristen Tanker angreifen. Dies geschieht parallel zu Fällen der illegalen Beschlagnahmung von Schiffen sowie zu Angriffen auf die Infrastruktur der Gaspipelines TurkStream und Blue Stream.“
Ein US-Flugzeugträger kehrt nach einem „verdächtigen Brand“ angeschlagen nach Hause zurück, die USS Abraham Lincoln hat das Einsatzgebiet verlassen, und die beiden verbleibenden Flugzeugträger sind über 700 Kilometer entfernt stationiert – es befinden sich keine amerikanischen Kriegsschiffe in Reichweite des Iran, erklärte der britische Journalist und ehemalige Abgeordnete George Galloway.
Die „Fattah“ fliegt mit Mach 13. Ihr Sprengkopf löst sich während des Fluges ab und manövriert eigenständig zum Ziel – weshalb kein Abfangsystem der Welt, geschweige denn der Region, darauf ausgelegt ist, sie zu stoppen.
Die Emad erreicht Mach 11 mit einer Nutzlast von 750 kg und einer Abweichung von weniger als 10 Metern über eine Entfernung von 1.700 Kilometern.
Die Qadr trägt bis zu einer Tonne Sprengstoff und verfügt über eine Variante, die 1.950 km erreicht.
Die Zolfaghar… der „Golf-Stützpunkt-Killer“ trifft mit einer 580-kg-Sprengladung auf über 700 km Entfernung mit einer Genauigkeit von 10 Metern.
Das sind Präzisionsinstrumente die gegen militärische Ziel eingesetzt werden, keine Terrorwaffen (auch wenn die Folgen erschreckend sind).
Der Iran hat erstmals einem Öltanker die Durchfahrt durch die Straße von Hormus gestattet, nachdem die Ladung in chinesischen Yuan bezahlt worden war. Der Öltanker „Karachi“, ein Aframax-Schiff mit Rohöl der Sorte Das aus Abu Dhabi, durchquerte die Straße von Hormus sicher mit aktiviertem AIS (Automatischem Identifizierungssystem). Es ist der erste nicht-iranische Öltanker, dem dies heute ohne Zwischenfälle gelang, und befindet sich auf dem Weg nach Pakistan. (Quelle)
Eine sehr interessante Analyse des Angriffskriegs auf YouTube kommt zu dem Schluss (im letzten Viertel), dass die US-Planer gar nicht so dumm gewesen sein können, die Entwicklung nicht vorausgesehen zu haben.
Was wir heute sehen, sei ganz bewusst erzeugt worden, um China von einem großen Teil seiner Energielieferungen abzuschneiden. Sie wollen gar nicht, dass die Straße von Hormus geöffnet wird. Es wäre aber nicht möglich gewesen, dem US-Wähler einen längeren Krieg mit diesen Folgen zu verkaufen.
Diese Analyse steht der von Alastaire Crooke gegenüber, der meint, Trumps Plan sei seine Unberechenbarkeit, die auf Planlosigkeit bestehe, worauf sich niemand einstellen könne.
Iran hat zwei indischen LPG-Tankern die sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus gewährt, die unter indischer Aufsicht den Hafen Mundra erreicht haben. In anderen Quellen konnte man lesen, dass die Bedingung die Bezahlung in chinesischer Währung und nicht in Dollar war.
Aus dem Iran abgefeuerte ballistische Raketen und Drohnen wurden größtenteils von Katar abgefangen, behauptet das Land, wobei 13 von 14 Raketen gestoppt wurden und eine in unbewohntem Gebiet einschlug.
In Bagdad kam es zu einem Drohnenangriff auf das Al-Rasheed-Hotel in der Grünen Zone, der Sachschäden verursachte, aber keine Opfer forderte; kurz darauf wurde ein Checkpoint der Volksmobilmachungskräfte (PMF) in der Provinz Anbar im Irak angegriffen, wobei sieben Menschen getötet und acht verletzt wurden. Damit geht der Bodenkrieg im Irak gegen die Defacto-Besatzung der USA weiter.
US-Präsident Donald Trump erklärte, der Angriff auf Irans Atomprogramm habe einen Dritten Weltkrieg und den Einsatz einer iranischen Atombombe verhindert und macht sich damit weltweit immer mehr lächerlich; Vizepräsident JD Vance äußerte Vertrauen in Trumps geniale Kriegsführung.
Trümmerteile einer abgefangenen iranischen Rakete sind nahe der Grabeskirche in Jerusalem niedergegangen, ohne Verletzte zu verursachen. Das ist was die israelische Regierung verlauten lässt.
Netanjahu ist immer noch nicht öffentlich aufgetaucht.
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