Nach Angaben der CBS-News-Journalistin Jennifer Jacobs hat US-Präsident Donald Trump Angriffe auf Ziele in Venezuela angeordnet, darunter Teile der militärischen Infrastruktur des Landes. Sie wertet diesen Schritt als deutliche Eskalation der Kampagne der US-Regierung gegen Präsident Nicolas Maduro.
Gleichzeitig hat Washington den Beginn einer Militäroperation aktuell noch nicht offiziell bekannt gegeben. (PK Trump mit Lagebericht - mit Androhung einer zweiten Angriffswelle - wurde gerade im ZDF 17:45 übertragen )
Die New York Times berichtete, ein Armeesprecher in Washington habe bestätigt, dass es in Caracas Explosionen gegeben habe, sich jedoch weder zum Geschehen noch zu einer möglichen Verwicklung des Weißen Hauses äußern wollen.
In den frühen Morgenstunden des 3. Januar waren in Caracas Explosionen zu hören. Quellen meldeten Angriffe auf:
Auf sozialen Netzwerken tauchten Aufnahmen auf, die Hubschrauber über der Hauptstadt zeigen. In den südlichen Bezirken von Caracas wurden Störungen beim Internetzugang und der Stromversorgung registriert. Su-30MKV-Kampfflugzeuge der venezolanischen Luftwaffe wurden in Alarmbereitschaft gestartet.
Lokale Medien berichten, Maduro habe im Land den Ausnahmezustand verhängt. Das venezolanische Außenministerium betonte, die Republik behalte sich zum Schutz der Bevölkerung und ihres Territoriums das Recht auf rechtmäßige Selbstverteidigung vor.
2.) US-Operation in Venezuela: Brückenkopf bei Caracas, Explosionen an Flughäfen und Militärbasen
https://voennoedelo.com/de/posts/id10262-us-truppen-in-venezuela-kotenok-vergleicht-mit-gostomel
FRED TURNER, Editor 03-01-2026
Kriegsreporter Kotenok sieht US-Taktiken in Venezuela nach Gostomel-Vorbild: gesicherter Brückenkopf, Flughafen Caracas unter Kontrolle, Explosionen im ganzen Land.
Der russische Militärkorrespondent Juri Kotenok sieht in den Aktionen der US-Truppen in Venezuela eine enge Anlehnung an Taktiken aus der Anfangsphase der russischen Sondermilitäroperation, einschließlich der Gefechte um Gostomel im Jahr 2022.
Er schrieb, nach seiner Auffassung ahmten amerikanische Kräfte das Vorgehen russischer Spezialeinheiten in den ersten Stunden der Operation bei Gostomel nach und hätten bereits einen Brückenkopf geschaffen und gesichert, um die Kampagne auszuweiten.
Medienberichten zufolge erschütterten in der Nacht zum 3. Januar heftige Explosionen zwei Flughäfen in der venezolanischen Hauptstadt. In sozialen Netzwerken veröffentlichte Videos zeigen helle Detonationen und dichte Rauchwolken. Meldungen gibt es auch zu Explosionen auf dem kleinen Flughafen La Carlota, der zuvor vom venezolanischen Militär genutzt worden war.
Quellen gaben darüber hinaus an, dass es landesweit in Militärdepots zu sekundären Explosionen gekommen sei. Angriffe trafen zudem die Basis Fort-Tiuna, das Flugfeld Generalissimo Francisco de Miranda, den Marinestützpunkt La Guaira im Bundesstaat Vargas sowie die Karibikinsel Margarita.
3.) Mehrere Explosionen in Caracas: Angriffe auf Militärziele und eskalierende USA–Venezuela-Spannungen
https://voennoedelo.com/de/posts/id10232-explosionen-in-caracas-spannungen-usa-venezuela-eskalieren
JOHN BAKER, Editor 03-01-2026
Explosionen
erschüttern Caracas: Stromausfälle nahe Militärbasis, Hubschrauber und
Jets gesichtet. Kontext: USA–Venezuela-Spannungen, CIA-Operationen.
Nach Angaben von Journalisten der Agence France-Presse haben mehrere Explosionen die venezolanische Hauptstadt Caracas erschüttert. Berichten zufolge blieb ein Gebiet nahe einer Militärbasis im Süden der Stadt ohne Strom.
Örtliche Quellen berichten, dass rund zehn Hubschrauber über der Stadt gesehen wurden, darunter Transporthubschrauber der Typen CH-53 und CH-47 Chinook. Erste Meldungen sprechen von Angriffen auf Einrichtungen in Forte Tiuna sowie auf dem Luftwaffenstützpunkt Generalissimo Francisco de Miranda. Zudem habe die venezolanische Luftwaffe Su-30MKV-Jagdflugzeuge aufsteigen lassen.
In den vergangenen Monaten haben die Vereinigten Staaten wiederholt ihre Streitkräfte eingesetzt, um Boote zu zerstören, die nach Darstellung Washingtons Betäubungsmittel transportierten. Die US-Behörden betonen, diese Einsätze richteten sich gegen transnationales Verbrechen und den Drogenhandel.
Vor diesem Hintergrund haben sich die Beziehungen zwischen Caracas und Washington deutlich verschlechtert.
Mitte Dezember setzte US-Präsident Donald Trump die Führung der lateinamerikanischen Republik auf die Liste ausländischer Terrororganisationen - seine Vorwürfe / Forderungen waren:
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