Eines der Themen, das in den sozialen Medien, aber auch in einigen traditionellen Medien an Bedeutung gewonnen hat, ist die Rolle Israels und der zionistischen Führung bei der Beeinflussung von Präsident Trump zum Angriff auf den Iran am 28. Februar. In den letzten Tagen trat Joe Kent , Trumps Direktor des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, zurück und schrieb in seinem vernichtenden Rücktrittsschreiben Folgendes:
Der Rücktritt eines zuvor treuen Trump-Unterstützers erregte national wie international großes Aufsehen.
All dies rückte Israel in den Fokus der Öffentlichkeit und veranlasste viele zu Aussagen, die sinngemäß besagten, die Zionisten hätten Trump „im Griff“ oder kontrollierten ihn. Unter anderem wurde darauf hingewiesen, dass der Anschlag am Vorabend des jüdischen Purimfestes stattfand, das den Sieg der Juden über das Persische Reich unter Xerxes feiert.
Einige Forscher, die die Epstein-Akten eingehend untersucht haben, behaupten, Trump werde von der jüdischen Bewegung Chabad-Lubawitsch kontrolliert (als Beweis führen sie ein freigegebenes FBI-Dokument an, das dies behauptet und sich auf eine „vertrauliche Quelle“ beruft, die dies den Ermittlern mitgeteilt habe).
Mir ist bewusst, wie irrational das alles klingen mag, aber die Chabad-Bewegung, die den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu nachdrücklich unterstützt , nimmt dies absolut ernst. (Aus dem TrendCompass vom Juni letzten Jahres (2)
Nach dem Angriff auf den Iran erklärte Netanjahu zufrieden, dies sei der Moment, auf den er 43 Jahre gewartet habe. Man muss sich jedoch vor Augen halten, dass Chabad- Lubawitsch nicht das traditionelle Judentum repräsentiert.
Eine schräge Randgruppe, nicht alle Juden
Ein großer Teil der religiösen jüdischen Gemeinschaft teilt dieselben grundlegenden eschatologischen Überzeugungen, jedoch mit einem sehr wichtigen Unterschied: Die Errichtung des jüdischen Königreichs darf nicht durch menschliches Handeln erfolgen. Sie muss von Gott vollbracht werden.
Das Ergebnis ist, dass Israel in einem Punkt Erfolg hat:
Die Bewegung Chabad Lubawitsch (auch Habad oder Lubavitch genannt) ist eine weltweit agierende jüdische Organisation – eine machtbewußte orthodoxe, jüdische Sekte, die Einfluß auf jüdische Gemeinden nimmt. Sie ist in der BRD sehr aktiv.[1]
Die Weltzentrale des Lubawitscher Komitees liegt im Neuyorker Stadtteil Brooklyn.[2] Dort kam es Anfang der 1990er Jahre zu Auseinandersetzungen zwischen Lubawitscher Juden und Schwarzen.[3]
In einer Selbstdarstellung im Netz findet sich der endzeitliche Messias-Glaube dieser orthodoxen Spielart des Judentums geradewegs beifallheischend und moderat dargestellt:
· „Der Ausdruck ›Das Ende der Tage‹ steht in Numeri 24:4 [= 4. Buch Mose].
· Er wird als Bezug auf die messianische Zeit aufgefasst und soll hier als Ansatzpunkt zur kurzen Erörterung des jüdischen Glaubens an das Kommen des Moschiach dienen.
· Moschiach ist das hebräische Wort für Messias. ›Messias‹ (im Deutschen) bedeutet Erlöser.
· Moschiach (im Hebräischen) bedeutet ›Gesalbter‹.
· Im biblischen Hebräisch wurde der Titel Moschiach nach Erreichen einer noblen Position verliehen und z.B. der Hohepriester als Kohen HaMoschiach bezeichnet.
· In der talmudischen Literatur galt der Titel Moschiach oder Melech HaMoschiach (König Messias) dem jüdischen Führer, der Israel am Ende der Tage erlösen wird.
· Einer der jüdischen Glaubenssätze, zusammengestellt von Maimonides, besagen, dass eines Tages ein dynamischer jüdischer Anführer, ein direkter Abkömmling König Davids, erscheint.
· Er wird den Tempel in Jerusalem wieder erbauen und die Juden aus der ganzen Welt zum Land Israel bringen.
Alle Völker der Erde werden den Moschiach als Weltführer anerkennen und seine Herrschaft akzeptieren. Kriege und Hungersnöte hören auf und stattdessen herrschen Frieden und Wohlstand in der Welt.
· Alle Menschen werden den einen Gott anbeten, spiritueller und moralischer leben, - das jüdische Volk aber wird sich mit dem Erlernen der Tora beschäftigen.
· Das Kommen des Moschiach vervollständigt den Sinn der Schöpfung, d.h. dass die Menschen dem Ewigen eine Wohnstätte in unserer Welt schaffen und die Spiritualität der physischen Welt offenbaren werden. [...]
Im Judentum glauben wir, dass die Menschheit sich unter einem geeigneten Anführer ändern kann und wird.
· Moschiach regt durch sein Beispiel mit seiner dynamischen Persönlichkeit und Humanität alle Menschen an, sich zu verbessern.
· Er wird einen scheinbar utopischen Traum realisieren und als Mann Gottes anerkannt sein, der sogar bessere Führungsqualitäten als Moses hat. [...]
· In Deuteronomius 30:1 [= 5. Buch Mose] lesen wir, die Prophezeiung des Moses, dass nach der Verstreuung der Juden über die ganze Welt, die Juden zu Gott und nach Israel zurückkehren, wo sie alle Gebote der Tora halten werden. [...]
Der Moschiach wird ein Mann mit außergewöhnlichen Qualitäten sein.
· Er wird die schriftliche und mündliche Tora beherrschen.
· Er wird außerdem die Juden unermüdlich dazu auffordern, die Toragesetze zu halten, und von den Nichtjuden die Einhaltung der sieben Gesetze Noach’s verlangen.“[4]
Das mehrfach erscheinende codierte Zeichen „G-tt“ (anstelle von „Gott“) berücksichtigt die jüdische religiöse Scheu, Gottes Namen auszusprechen oder zu schreiben.
· Dies kennzeichnet einen krassen Unterschied zwischen Juden und Christen.
· In Predigt und Gebet neigen Christen dazu, sich in vulgärer Weise gemein zu machen mit Gott, Gott in private eigene Händel und in den banalen Alltag als Akteur hineinzuzerren.
In Unterschied dazu, neigt die jüdische Tradition dazu, Gottes Regeln im Alltag zu verwurzeln, die religiöse Scheu vor dem fernen Weltschöpfer aber nicht abzulegen.
· Dazu paßt, daß Juden eine Tradition des Streits mit Gott kennen (vgl. beispielsweise das Hiob-Motiv), während es für Christen völlig undenkbar ist, jemals Gott zu widersprechen.
· Christen versuchen statt dessen, ihre eigene Gottesvorstellung durchzusetzen, indem sie andere Christen marginalisieren oder töten.
· Der Messias-Begriff war – durch Jahrtausende hin – der Anker, der Juden daran hinderte, selbst unter äußerstem Verfolgungsdruck, zum Christentum zu konvertieren.
Was Christen durchweg eben nicht wissen:
· Ein „Joshua“-Gottessohn ihrer Vorstellung (der im Neuen Testament mehrfach als „Rabbi“ bezeichnete „Jesus Christus“), der mit dreißig Lebensjahren unverheiratet und kinderlos ist, kann aus jüdischer Sicht nur eine satirische Figur sein.
· Allein eine völlige religiöse Unkenntnis, kann Menschen dazu bringen, die in jüdischer Tradition gänzlich undenkbare Gestalt eines solchen unverheirateten „Rabbis“ als Messias ernstzunehmen.
Bemerkenswert an der oben eingehend zitierten Quelle ist ferner die Aussage,
· daß der Messias [dort: „Moschiach“] erklärtermaßen „von den Nichtjuden die Einhaltung der sieben Gesetze Noach’s verlang[t]“. Von den Nicht-Juden!
Es ist also keineswegs „Antisemitismus“, gewissen jüdischen Gemeinden nachzusagen, daß sie die Weltherrschaft anstreben und allein nur ihre eigenen Maßstäbe gelten lassen, wenn deren eigene Selbstdarstellungen dies bereits aussagen.
· Die Sozialdemokratie, eine wesentlich von säkularen Juden im 19. Jahrhundert gegründete politische Partei, hat methodisch das deutsche Volk so sehr verdummt (mittels „Bildungsreform“ und anderer Werkzeuge), daß Sozialdemokraten heute frech behaupten können, die Rede von einem jüdischen Weltherrschaftsanspruch sei „Antisemitismus“.
· Während die schriftlichen Quellen genau das Gegenteil sagen, promenieren Sozialdemokraten heute unwidersprochen auf der politischen Bühne mit einer Behauptung, die ursprünglich ausgedacht wurde, um deutsche Volksgenossen zu blenden und zu irritieren.
· Sind sie aber erst wirksam verdummt, dann bedarf es anschließend keiner Verblendung mehr, weil die bloße Anschuldigung, irgendetwas sei „Antisemitismus“ (und biete ein Recht, dem Betreffenden jede Redefreiheit abzusprechen), gedankenlos geglaubt wird von den Schlafschafen.
Chabad Lubawitsch hat Verbindungen in die höchste Politik.
· Jared Kushner steht Chabad Lubawitsch nahe. Er ist ein enger Vertrauter, politischer Berater und Schwiegersohn von Donald Trump.
· Der Oberrabbiner von Rußland, Berel Lazar, gehört zu Chabad Lubawitsch.
· Ihm wird nachgesagt, er sei ein enger Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Englischsprachig
1.
· Wir sind wieder hier, und wir sind stolz, Die Welt, 3. September 2007
· · Offenbarung in Brooklyn, Die Zeit, 12. Februar 1993
· · Die blutige Front in Brooklyn, Die Zeit, 22. November 1991
· · Nissan Dovid Dubov: Was sagt das Judentum zum ›Ende der Tage‹?, Netzportal de.chabad.org, ohne Datumsangabe siehe Jüdische Zeitrechnung
5. · YouTube-Kanal, Bitchute-Kanal
Jüdische Organisationen
American Civil Liberties Union • Anti-Defamation League • Amnesty International • AIPAC • Amerikanisch-Jüdisches Komitee • American Jewish Congress • Amadeu Antonio Stiftung • ATTAC • B’nai B’rith • Bundesstiftung Magnus Hirschfeld • Chabad Lubawitsch • Council on Foreign Relations • Deutsch-Israelische Gesellschaft • Europäischer Jüdischer Kongreß • Gesicht Zeigen! • Hirschfeld-Eddy-Stiftung • Human Rights Watch • Internationaler Währungsfonds • Jerusalem Foundation • Jewish Claims Conference • Jewish Defense League • Kommunistische Partei Deutschlands • Kosher Nostra • Magnus-Hirschfeld-Stiftung • NARAL • NAACP • National Organization for Women • Open Society Institute • PAIDEIA • Piratenpartei • Southern Poverty Law Center • SPD • Stop the bomb • Jüdischer Weltkongreß • Weltbank • Zionistische Weltorganisation • Zentralrat der Juden in Deutschland
Jüdische Bewegungen
Christentum • Bolschewismus • Dekonstruktivismus • Einsteinismus • Feminismus • Kommunismus • Marxismus • Neokonservatismus • Shoaismus • Zionismus
Jüdische Schriften
Altes Testament • Neues Testament • Brief Louis Marshalls an Max Senior vom 26. September 1918 • Brief von Weizmann an Chamberlain vom 29. August 1939 • Ein Sendbote an die Nichtjuden • Ein tatsächlicher Anklagefall gegen die Juden • Kaufman-Plan • Talmud • What to do with Germany? • Wilder-Memorandum
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Kategorien
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Siehe auch
Richard von Coudenhove-Kalergi • Judaika • Judäophilie • Judäozentrismus • Judenmission • Jüdischer Geist • Jüdisches Leben in der DDR • Jüdische Siedlerprodukte • Statistischer Beweis der Auserwähltheit des jüdischen Volkes • Weltjudentum • Juden in der Wehrmacht • Juden in den Niederlanden
Jared Kushner ( 10. Januar 1981 in Livingston, New Jersey, USA) ist ein in den USA lebender jüdischer Geschäftsmann, der sich in seiner Rolle als Schwiegersohn des Ex-US-Präsidenten Donald Trump als politischer Einflußnehmer gerierte und u.a. auch dem israelischen Ex-Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu nahesteht.
Er ist Haupteigentümer der Immobiliengesellschaft Kushner und seit 2006 Eigentümer des Verlags, der von 1987 bis 2016 die Zeitung „The New York Observer“ als Druckausgabe publizierte.
Die Zeitung existiert als Weltnetz-Nachrichtenmedium unter dem Namen „Observer“ fort.
Jared Kushner ist der Sohn des jüdischen Immobilienhändlers Charles Kushner, welcher wiederum der Sohn von Joseph Kushner und seiner Frau Reichel ist. Jared Kushners Mutter ist Seryl, geb. Stadtmauer, Tochter von Morris Stadtmauer.
Sein Vater, Chef der Firma „The Kushner Company“, ist ein wegen Betrügereien vorbestrafter Krimineller (ab 2005 zwei Jahre in Gefängnishaft).
Jared Kushner hat drei Geschwister. In seiner Jugend soll Benjamin Netanjahu als Gast bei der Familie genächtigt haben, in Kushners Bett.
Jared Kushner besuchte bis 1999 die von einem Rabbiner gegründete, jüdische Frisch School – eine Yeshiva –
· und studierte von 1999 bis 2003 an der Harvard-Universität im Studienfach „Regierung“ (Bachelor of Arts).
· Schon während seines Studiums tätigte er Immobiliengeschäfte.
· Anschließend studierte er an der New York University Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaft, was er 2007 abschloß.
· Er absolvierte ein Praktikum beim jüdischen Staatsanwalt von Manhattan, Robert Morgenthau, dem Sohn von Henry Morgenthau
(Namensgeber des Morgenthau-Plans).
Jared Kushner hat als Geschäftsmann mit den Geschäftsleuten George Soros
und Peter Thiel zusammengewirkt.
· Im Jahre 2007 erwarb Jared Kushner in dem bis dahin teuersten Immobiliengeschäft in der Geschichte der USA das Gebäude mit der Anschrift 666 Fifth Avenue in Neu York.
· Aufgrund des zu hoch erscheinenden Preises von 1,8 Mrd. Fed-Dollar, der dafür bezahlt wurde, wurde spekuliert, ob Kushner ein besonderes (religiöses) Interesse an der Adresse mit der biblischen Zahl 666 habe.
· Kushner verkaufte einen Teil der Immobilie später wieder.
· Wegen rücksichtslosen Vorgehens gegen arme Mieter stand Kushner auch in den Mainstreammedien als Immobiliengeschäftsmann in der Kritik.
Kushner steht der jüdischen Gruppierung Chabad Lubawitsch nahe.
· Er kennt den jüdischen Ministerpäsidenten des Staates Israel, Benjamin Netanjahu, seit langem persönlich.
Kushner ist seit 25. Oktober 2009 verheiratet mit Ivanka Trump, einer Tochter Donald Trumps, mit der er drei Kinder hat (Arabella Rose, Joseph Fredrick und Theodore James).
· Ivanka Trump trat anläßlich der Eheschließung zum Judentum über und Donald Trump bekannte immer wieder, er freue sich, jüdische Enkel zu bekommen.
· Kushner war Mitglied in Trumps Beratergruppe während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 und wurde nach Trumps Wahlsieg zu seinem engsten politischen „Berater“ im Weißen Haus, der auch Einsicht in die vertraulichsten Angelegenheiten hatte.
· Zusammen mit seiner Ehefrau Ivanka hatte Kushner hohen Einfluß auf viele Präsidentenentscheidungen.
· Als politischer „Berater“ Trumps kümmerte er sich vor allem um die Interessen Israels.
Das Vermögen von Kushner wurde 2017 auf über 700 Millionen Fed-Dollar geschätzt.
| Dipl.-Ing. Ingenieurbau | F | ||||||||||||
| Statiker / Projektleiter | U | ||||||||||||
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