Trump zieht Stecker: USA stoppen Milliarden-Zahlungen an 66 Globalisten-Clubs / Davos: Trump rüttelt am WEF-Geflecht


Volker Fuchs 17.1.2026


 Nachfolgend zwei Berichte von Meinrad Müller, die Aufschluss liefern über den eigentlichen Zielpunkt der Trump-Agenda.
  • PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, klärt auf und kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland.
  • Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden.
  • Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.
 
Von Meinrad Müller  9. Januar 2026
 
Die USA treten aus 66 internationalen Organisationen aus. Darunter die "Klimarahmenkonvention" UNFCCC, den Weltklimarat IPCC, den Bevölkerungsfonds UNFPA, die Internationale Organisation für Migration.

Aufräumen statt Durchwinken

Allein in den vergangenen Jahren flossen jährlich zwischen 12 und 18 Milliarden Dollar aus den USA in das Geflecht aus UN-System und multilateralen Organisationen.

Bis zu 11 Milliarden Dollar davon waren freiwillige Zahlungen. Geld ohne messbaren Nutzen. Konferenzen, Berichte, Posten. Am Ende alles für die Katz.

Schluss mit dem Selbstbedienungsladen

Diese globalen Bürokratien bedienen häufig progressive Ziele wie Klimahysterie, Genderpolitik oder Migrationsförderung.
  • Außenminister Marco Rubio nennt es klar beim Namen.
  • Diese Clubs seien anti-amerikanisch, nutzlos oder verschwenderisch.
  • Gut bezahlte Auffangbecken für internationale Bürokraten mit sicheren Gehältern, endlosen Konferenzen und Papieren, die niemand liest.

Schon wieder beweist Trump Weitsicht

Am 20. Januar 2025, dem Tag seiner Amtseinführung, leitete er den Ausstieg aus dem ideologischen Pariser Klimaabkommen ein.

  • Der offizielle Austritt wird im Januar 2026 wirksam.
  • Während deutsche Unternehmen durch grüne Vorschriften, CO₂-Steuern und hohe Energiekosten immer höhere Produktionskosten schultern müssen, ziehen US-Unternehmen mit günstiger Energie an der deutschen Konkurrenz vorbei.

Deutsche Strompreise töten Betriebe

Für Industriebetriebe in Deutschland liegen die Strompreise derzeit bei etwa 20 bis 30 Cent pro Kilowattstunde. In den USA zahlen Unternehmen häufig nur 7 bis 10 Cent. Das ist kein Detail. Das ist ein Standorturteil.

  • Viele deutsche Betriebe verlagern bereits Produktion in die USA oder in andere Länder, in denen wirtschaftliche Vernunft vor Klimadogma steht.
  • Solche ideologischen Abkommen zerstören Wettbewerbsfähigkeit und vernichten am Ende Betriebe und tausende Arbeitsplätze. In Deutschland erleben wir das live, während Amerika wirtschaftlich zulegt.

Diese Organisationen fliegen raus

Getroffen hat es 31 UN-nahe Einrichtungen und 35 weitere multilaterale Clubs.

  • Darunter die Klimarahmenkonvention UNFCCC, den Weltklimarat IPCC, den Bevölkerungsfonds UNFPA, die Internationale Organisation für Migration sowie die Internationale Agentur für erneuerbare Energien.
  • Gemeinsam ist ihnen eines. Viel Personal. Viele Konferenzen. Viele Papiere.
  • Aber kaum greifbare Ergebnisse für die Bürger, die das alles bezahlen.

Und Deutschland zahlt brav weiter

Während Washington den Stecker zieht, spielt Berlin weiter den Liebkind-Zahlmeister.

  • Deutschland überweist Jahr für Jahr Milliarden Euro an exakt jene Organisationen, die selbst das US-Außenministerium als überflüssig, ideologisch belastet oder schädlich einstuft.
  • Ohne breite Debatte. Ohne klare Nutzenrechnung. Einfach weiterzahlen, um gemocht zu werden.

Dieses Liebkind-Sein ist teuer.

  • Es vergeudet Geld, das Deutschland dringend braucht, für Straßen, Schulen, Sicherheit und die Entlastung der eigenen Bürger.
  • Trump und Rubio zeigen, wie Haushaltspolitik aussieht, wenn man den Steuerzahler ernst nimmt.
  • Erst prüfen, dann nicht mehr zahlen.
  • Deutschland sollte weniger moralisch empört reagieren und mehr rechnen.
  • Sparsamkeit ist kein Tabubruch. Sie ist gesunder Menschenverstand.

Quelle (Weißes Haus, 7. Januar 2026): https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/2026/01/withdrawing-the-united-states-from-international-organizations-conventions-and-treaties-that-are-contrary-to-the-interests-of-the-united-states/

Meinrad Müllers Blog: www.info333.de/p

 

2.) Davos: Trump rüttelt am WEF-Geflecht
https://pi-news.net/2026/01/davos-trump-ruettelt-am-wef-geflecht/
Von MEINRAD MÜLLER 12. Januar 2026

Die Davos-Teilnehmer glauben, sie gäben der Weltwirtschaft die Richtung vor. Doch ohne Trump machen sie die Rechnung ohne den Wirt. US-Präsident Donald Trump reist in der nächsten Woche zum World Economic Forum (WEF) nach Davos.

  • Er kommt nicht, um zu verhandeln, sondern um festzustellen, was ab jetzt gilt. 
  • Er tritt dort nicht als Teilnehmer eines Gesprächskreises auf, sondern als Machtfaktor. Seine Worte haben Gewicht, weil er konkrete Entscheidungen treffen kann.
  • Wenn er Zölle ankündigt, Zahlungen infrage stellt, Sanktionen vorbereitet oder Verträge aufkündigt, reagieren Märkte, Regierungen und Konzerne sofort. Das ist keine Symbolik, das ist Wirkung.
  • In Davos wird diskutiert. Im Weißen Haus wird entschieden und gehandelt. Trump packt den Stier an den Hörnern.

 WEF – ein privater Club ohne Auftrag

Das World Economic Forum ist keine demokratisch legitimierte Institution.

  • Niemand hat dieses Gremium gewählt, niemand kann es abwählen.
  • Dennoch treffen sich dort Jahr für Jahr 3000 Konzernchefs, Finanzakteure und politische Lobbyisten, um ihre Interessen abzugleichen.
  • Es ist ein Industriezirkel mit enormen Netzwerken, aber ohne öffentliche Verantwortung. Entscheidungen mit Folgen für Millionen werden vorbereitet, ohne dass dafür jemand geradezustehen hätte.

Zu diesem Geflecht gehören auch internationale Organisationen und Abkommen, die als Vorfeldorganisationen wirken.

  • Sie bereiten den Boden, auf dem politische Entscheidungen später fast zwangsläufig fallen.
  • Dazu zählt auch das Pariser Klimaabkommen, aus dem Trump bereits vor einem Jahr ausgestiegen ist.
  • Was gern als Umweltpolitik verkauft wird, ist in der Praxis ein dichtes Netz aus Regeln, Zertifikaten, Förderprogrammen und Beraterverträgen. Genau dort verdienen Konzerne kräftig mit.

Rechnung ohne den Wirt Trump gemacht

In der vergangenen Woche folgte der nächste Schritt:

  • Die USA sind aus 66 internationalen Organisationen ausgetreten (PI-NEWS berichtete), die auf die eine oder andere Weise mit genau jenen Netzwerken verbunden sind, die sich auch in Davos treffen.
  • Es geht nicht um einzelne Posten, sondern um das gesamte verflochtene Gerüst.
  • Trump rüttelt an diesem Geflecht. Nicht symbolisch, sondern strukturell.

Die Davos-Teilnehmer glauben, sie gäben der Weltwirtschaft die Richtung vor.

  • Doch ohne Trump machen sie die Rechnung ohne den Wirt.
  • Der entscheidende Hebel liegt woanders.
  • Marktzugang, Dollarflüsse, Sanktionen und Handelsregeln werden nicht in den Alpen festgelegt, sondern in Washington. 
  • Wenn Trump den Stecker zieht, wird es auch in den Festsälen von Davos stockdunkel und das Gespräch verstummt.
  • Dann zeigt sich, wer wirklich schaltet und wer bislang nur im Licht fremder Entscheidungen stand.

 

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