Silber: Platzt jetzt eine jahrelang unterdrückte Preisbombe? / Hintergründe Silberexplosion / Silber-Run: Das Ende von Fiat-Money? / Datenblatt Jahresanstieg 260 %


Volker Fuchs 30.12.2025 
 
Nachfolgend die aktuelle Datenlage der Silberexplosion zum Jahresende 2025 
1.) Silber: Platzt jetzt eine jahrelang unterdrückte Preisbombe?
2.) Silber-Explosion 2025: Ursachen und Hintergründe
3.) Silber-Run: Das Ende von Fiat-Money?
4.) Gold, Silber: Ungeahnte Höhen?
5.) Datenblatt Silber am 26. 12.25 - Kurs 77,46 $ und ein Jahr vorher 29.75, somit Anstieg 260 %

 
1.) Silber: Platzt jetzt eine jahrelang unterdrückte Preisbombe?
https://www.mmnews.de/gold/243956-silber-platzt-jetzt-eine-jahrelang-unterdrueckte-preisbombe 26.12.2025 
Gold und Silber: An der Shanghai Futures Exchange sowie der Shanghai Gold Exchange spielt physische Lieferung eine zentrale Rolle. Ist damit die Preismanipulation durch Papierkontakte an der Comex vorbei?
Der Silberpreis erlebt derzeit eine Dynamik, wie sie viele Marktteilnehmer lange nicht für möglich gehalten hätten. 
  • Nach Jahren der Stagnation und enttäuschender Performance bricht das Edelmetall plötzlich nach oben aus.
  •  Immer mehr Investoren sprechen von einem historischen Wendepunkt – und vom möglichen Ende eines künstlich verzerrten Marktes. 
Die große Manipulations-These:
  • Wurde Silber systematisch klein gehalten? Seit Jahren kursiert eine explosive These:
  • Der Silberpreis sei über lange Zeit bewusst nach unten gedrückt worden. 
  • Trotz Geldflut, Inflation, geopolitischer Krisen und steigender Goldpreise blieb Silber auffällig zurück.
  • Für viele ist das kein Zufall, sondern das Ergebnis struktureller Eingriffe in die Preisbildung.
 Papier-Silber gegen echtes Metall – ein Kartenhaus wankt

Im Zentrum der Kritik steht der massive Papierhandel an westlichen Terminbörsen. Dort wird ein Vielfaches dessen gehandelt, was physisch überhaupt existiert. Kontrakte wechseln in Sekundenschnelle den Besitzer, ohne dass jemals echtes Silber bewegt wird. Dieses Überangebot auf dem Papiermarkt soll den Preis jahrelang künstlich gedeckelt haben.

Shanghai sprengt das System: Nur wer liefert, zählt

Nun kommt der mögliche Befreiungsschlag aus Asien. An den Börsen in Shanghai gilt ein anderes Prinzip:

  • Im Zweifel zählt nur physische Lieferung. Silber muss real vorhanden sein.
  • Dieses Modell stellt das westliche Papierhandelssystem infrage – und entzieht ihm zunehmend die Grundlage.

Physische Nachfrage trifft auf leere Lager

Mit der wachsenden Bedeutung der asiatischen Märkte steigt der Druck auf das physische Angebot. Nachfrage aus China, Indien und der Industrie trifft auf begrenzte Fördermengen und sinkende Lagerbestände. Immer mehr Marktteilnehmer fragen sich: Reicht das Silber überhaupt noch aus?

Industrie frisst Silber – unwiederbringlich

Anders als Gold verschwindet Silber zunehmend in Produkten. Photovoltaik, Elektromobilität, Halbleiter, Medizintechnik – all diese Zukunftsbranchen verschlingen das Metall. Ein großer Teil davon ist verloren, nicht recycelbar, für immer aus dem Markt genommen.

Der Druck steigt – ein selbstverstärkender Effekt

Steigende Preise, wachsende physische Nachfrage und ein bröckelndes Papierhandelssystem erzeugen einen gefährlichen Cocktail. Je mehr Investoren physisches Silber fordern, desto größer wird der Stress im System – und desto stärker könnte der Preis reagieren.

Platzt jetzt die Silber-Bombe?

Ob man es Manipulation, Verzerrung oder Systemfehler nennt – fest steht: Silber war lange Zeit extrem unterbewertet. Mit dem Bedeutungsgewinn physischer Märkte, allen voran Shanghai, könnte nun eine abrupte und heftige Neubewertung einsetzen.

 

2.) Silber-Explosion 2025: Ursachen und Hintergründe  
https://www.mmnews.de/gold/243977-silber-explosion-2025-ursachen-und-hintergruende  
27. Dezember 2025

Das Jahr 2025 wird als das Jahr des Silbers in die Geschichte eingehen. Während Gold bereits seit Jahren im Rampenlicht steht, hat das "weiße Metall" in den letzten Monaten eine atemberaubende Rallye hingelegt.
  • Am 26. Dezember 2025 überschritt der Spotpreis für Silber die Marke von 79 US-Dollar pro Unze, mit einem Allzeithoch von rund 79,40 USD und einem Jahresanstieg von über 167 %. (siehe Datenblatt am Schluss - 260 %)
  • Das ist nicht nur ein neuer Rekord – es ist eine echte Explosion, die Anleger, Industrie und Beobachter gleichermaßen fasziniert und verunsichert.
  • Aber was steckt hinter diesem Boom? Ist es nur Spekulation, oder gibt es fundamentale Gründe?
  • In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Hintergründe, die wichtigsten Ursachen und was das für die Zukunft bedeuten könnte.

Zu Jahresbeginn 2025 lag der Silberpreis noch bei unter 30 USD pro Unze. Innerhalb von nur zwölf Monaten hat er sich mehr als verdoppelt – teilweise sogar verdreifacht.

  • Dezember-Höhepunkte: In den letzten Wochen des Jahres eskaliert die Rallye: Von unter 70 USD Anfang Dezember auf über 79 USD am 26. Dezember.
  • Vergleich zu Gold: Gold stieg "nur" um rund 70–80 %, Silber outperformte es damit klar.
  • Volatilität: Der Preisanstieg war von starken Schwankungen geprägt, mit täglichen Zuwächsen von bis zu 7–8 % in der Weihnachtswoche – begünstigt durch dünne Handelsliquidität am Jahresende.

Dieser Rekord ist umso beeindruckender, als Silber lange im Schatten von Gold stand. Das vorherige Allzeithoch aus dem Jahr 1980 (inflationsbereinigt weit höher) wurde nominal übertroffen.

Der Silberboom 2025 ist kein Zufall, sondern das Ergebnis mehrerer Faktoren, die sich gegenseitig verstärkt haben:

  1. Strukturelles Angebotsdefizit
    Der Silbermarkt leidet seit Jahren unter einem chronischen Defizit: Die Nachfrage übersteigt das Angebot. 2025 summierten sich die Defizite auf Hunderte Millionen Unzen. Etwa 70 % des Silbers entstehen als Beiprodukt beim Abbau anderer Metalle (z. B. Kupfer, Blei) – höhere Preise führen nicht automatisch zu mehr Produktion.
  2. Boomende industrielle Nachfrage
    Im Gegensatz zu Gold wird über die Hälfte des Silbers industriell verbraucht. Schlüsselbereiche:
    • Erneuerbare Energien: Solarpaneele benötigen Silber für leitfähige Schichten – der Ausbau der Photovoltaik explodiert weltweit.
    • Elektromobilität: Elektroautos verbrauchen 25–50 Gramm Silber pro Fahrzeug.
    • Technologie und KI: Silber ist unverzichtbar in Elektronik, Halbleitern, Daten Zentren und AI-Komponenten.
    Die Nachfrage aus diesen "Sunrise-Sektoren" stieg 2025 trotz globaler Unsicherheiten weiter an.
  3. Einstufung als kritisches Mineral in den USA
    Silber wurde 2025 offiziell als "critical mineral" klassifiziert. Das führte zu strategischen Käufen, Lagerauffüllungen und Befürchtungen vor Handelsbeschränkungen oder Zöllen.
  4. Makroökonomische Faktoren
    • Zinssenkungen der Fed: Erwartete weitere Rate Cuts machen nicht-verzinsliche Assets wie Silber attraktiver.
    • Schwacher US-Dollar: Ein fallender Dollar treibt Dollar-preisierte Rohstoffe nach oben.
    • Safe-Haven-Nachfrage: Eskalierende geopolitische Spannungen (z. B. Konflikte in Venezuela, Nahost) und wirtschaftliche Unsicherheiten verstärken den Flucht in Edelmetalle.
  5. Investment- und Spekulationswelle
    Starke Zuflüsse in Silber-ETFs, institutionelle Käufe und Momentum-Trading (besonders in dünnen Märkten um Weihnachten) haben den Preis zusätzlich befeuert.

Silber hat 2025 bewiesen, dass es mehr als nur "das kleine Bruder von Gold" ist. Die Rallye ist fundamental gestützt – vor allem durch die grüne Transformation und Technologie-Boom. Dennoch: Hohe Volatilität bleibt ein Markenzeichen. Korrekturen sind jederzeit möglich, besonders wenn die Spekulation abebbt.

Viele Experten sehen Potenzial für weitere Steigerungen: Ziele von 80–100 USD pro Unze werden diskutiert, solange Defizite anhalten und die Industrie-Nachfrage wächst.

3.) Silber-Run: Das Ende von Fiat-Money?
 https://www.mmnews.de/wirtschaft/244008-silber-run-das-ende-von-fiat-money   28. Dezember 2025

Beben an den Edelmetall-Märkten: Droht die zweite große Finanzkrise? Banken und Finanzakteure total verzockt! Nicht nur Silber, auch Gold, Platin und Palladium explodieren. Die Zeichen stehen auf Sturm.
Von Meinrad Müller

Der renommierte Edelmetallexperte Bill Holter hat in einem brandaktuellen Interview vom 23. Dezember 2025 eine klare Warnung ausgesprochen. Was wir gerade an den Märkten sehen, ist nichts Geringeres als das Ende des reinen Papiergeld-Systems, das seit 1971 läuft. Und es droht eine neue Banken- und Finanzkrise, die 2008 weit in den Schatten stellen könnte.

Schauen Sie sich nur die Preise an (Stand 27. Dezember 2025):

- Gold: über 4.500 USD pro Unze – neuer Rekord, +70–72 % im Jahr 2025!
- Silber: über 79 USD pro Unze – +167 % im Jahr, ein wahnsinniger Sprung!
- Platin: ca. 2.450 USD (+8–9 % an einem Tag)
- Palladium: 2.020 USD (+10–14 %)
- Kupfer: in Shanghai nahe 14.000 USD pro Tonne – auch hier massive Zuwächse

Bill Holter ist definitiv kein bloßer Panikmacher. Er hat eine solide Karriere an der Wall Street hinter sich und wird in der Edelmetall-Szene seit über 15 Jahren als seriöser Kommentator geschätzt. Er verließ die Wall Street 2006 bewusst, um auf Risiken bei Papieraktien hinzuweisen – zwei Jahre vor dem  2008er Finanzcrash.

Weihnachten 2025 – alles schläft, einer wacht.

Die gerade zu beobachtenden Preisexplosionen passieren nicht zufällig in der ruhigen Zeit zwischen den Feiertagen. Die Welt kauft massiv echtes, physisches Metall. Vor allem Länder wie China, Indien und andere im Osten holen sich alles, was verfügbar ist. Sie wollen keine Papierkontrakte mehr, sondern richtige Barren und Münzen – sofort geliefert.

2025 allein flossen bereits Hunderte Milliarden Dollar in Gold

Zentralbanken kauften über 1.000 Tonnen (Wert ca. 100–110 Milliarden USD), Gold-ETFs weltweit verwalten Vermögen von über 380 Milliarden USD. Die Nachfrage übertrifft das physische Angebot bei weitem – und das treibt die Preise in die Höhe.

Bill Holter erklärt den Kern des Problems

An der COMEX (der großen US-Futures-Börse) gibt es viel zu viele Papierkontrakte – also bloße Versprechen auf Gold und Silber –, aber viel zu wenig echtes Metall dahinter.

  • Wenn immer mehr Käufer echte Lieferung verlangen und die Börse nicht liefern kann („Lieferverweigerung“), platzt die Blase.
  •  Holter: „Das passiert wahrscheinlich zuerst bei Silber – das ist die Zündkapsel. Dann folgt Gold als Atombombe.“
  • Und wenn es sich von heute auf morgen herausstellt, dass diese Kontrakte nicht erfüllt werden können, dann kracht es im Gebälk. Das Vertrauen bricht zusammen.
  • Banken, die sich hochgehebelt verzockt haben, können nicht zahlen. Kredite frieren ein, Märkte schließen, eine Kettenreaktion rollt durch Aktien, Anleihen und Rohstoffe.

Papiergeld – egal ob unterm Sofa, auf dem Bankkonto oder in Lebensversicherungen – verliert dann massiv an Wert oder wird sogar wertlos. Wir Deutschen kennen das schon zweimal: 1923 bei der Hyperinflation der Weimarer Republik und 1948 bei der Währungsreform, als Sparguthaben und Versicherungen über Nacht entwertet wurden. Geschichte wiederholt sich nicht eins zu eins, aber sie reimt sich – und gerade reimt sie sich verdammt laut.

Die Presse versteht es nicht – oder will es nicht verstehen

Wir werden nicht informiert. Punkt. Die Mainstream-Medien sprechen von „geopolitischen Spannungen“ oder „dünner Liquidität“. Aber sie verschweigen die wahre Dimension: Das könnte das Finale des Fiat-Geld-Systems sein – unser normales Geld, das nur durch Staatsdekret als Zahlungsmittel existiert, wie Gutscheine oder Lebensmittelmarken.

Kein Staat der Welt kann dann noch regulierend eingreifen.

Vorbei mit „Sondervermögen“ oder anderen Luftnummern.

  • Der Staat wäre pleite, könnte seine Beamten nicht mehr bezahlen, wir könnten Energie nicht mehr bezahlen, auch keine Brötchen – weil niemand mehr farbig bedrucktes Papier als Bezahlung akzeptiert.
  • Die Banken haben sich wieder mal verzockt. Der Derivate-Markt droht nicht nur bei Gold und Silber, sondern überall zusammenzubrechen.
  • Es ist höchste Zeit, sich abzusichern: Holt euch physisches Gold und Silber, solange es noch verfügbar ist, und legt Vorräte an. Etwas wirklich Großes bahnt sich an – direkt vor unseren Augen.
  • Bill Holter: https://rumble.com/

4.) Gold, Silber: Ungeahnte Höhen?
https://www.mmnews.de/wirtschaft/244050-gold-silber-ungeahnte-hoehen    29. Dezember 2025
Das Jahr 2025 bescherte Anlegern zu Weihnachten außergewöhnliche Kursgewinne – sowohl an den Aktien- als auch an den Edelmetallmärkten. Besonders stark entwickelten sich neben Osteuropa-Aktien vor allem die Edelmetalle.
von Andreas Männicke

  • Allen voran Silber legte um 146 % zu und erreichte einen Kurs von rund 79 USD je Unze.
  • Ebenfalls beeindruckend war Platin mit einem Plus von 146 % auf 2.239 USD je Unze.
  • Gold konnte zwar „nur“ um 72,4 % auf 4.540 USD zulegen, markierte damit aber ebenfalls ein neues Allzeithoch.
  • Selbst Palladium stieg in diesem Jahr um 106 % und übertraf damit Gold deutlich. Anleger konnten diese Entwicklung unter anderem mit ETCs der BNP Paribas nutzen.

Osteuropa: Die unterschätzte Top-Region für Aktienanleger

Nur wenige Anleger wissen, dass Osteuropa nicht nur in diesem Jahr, sondern auch in den vergangenen drei Jahren die weltweit beste Aktienregion war.

  • Der CECE-Index mit Aktien aus Polen, Tschechien und Ungarn stieg bis Weihnachten 2025 um 54 % und legte in drei Jahren insgesamt um 127 % zu.
  • Zum Vergleich: Der DAX erreichte im selben Zeitraum lediglich ein Plus von 21,5 % im Jahr und 74 % über drei Jahre.
  • Selbst der NASDAQ-Index mit den sieben „magischen“ KI-Aktien konnte „nur“ um 22,2 % im Jahr und 125 % in drei Jahren zulegen.

Attraktive Chancen in Osteuropa bleiben bestehen

Ein Blick nach Osteuropa lohnt sich daher weiterhin – insbesondere auf Länder wie Polen, Ungarn und Tschechien, aber auch auf Georgien und Kasachstan mit hohen BIP-Wachstumsraten, niedrigen Bewertungen und attraktiven Dividendenrenditen. Andreas Männicke analysiert diese Chancen regelmäßig im Börsenbrief EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) sowie im EastStockTV-Video, Folge 261, auf YouTube.

And the winner is: Platin vor Silber – neue Allzeithochs

Gold stand 2025 zwar im Rampenlicht und erreichte ein Allzeithoch von 4.450 USD je Unze (+72 %), doch Platin, Silber und Palladium entwickelten sich noch stärker. Platin stieg um 147 %, davon allein 41 % in einem Monat. Silber legte um 146 % zu, davon 35 % in nur einem Monat. Palladium gewann 106 %, während Gold „nur“ um 72,2 % zulegte. Einen derart starken und beschleunigten Anstieg bei Edelmetallpreisen gab es seit Jahrzehnten nicht – ein wahrlich historisches Jahr.

Umschichtung in Asien: Von Kryptowährungen zu Edelmetallen

China plant, Silber als strategisch wichtigen Rohstoff einzustufen und dessen Export einzuschränken, was im Dezember eine Kettenreaktion bei allen Edelmetallpreisen auslöste.

  • Gleichzeitig verzeichneten Edelmetall-ETFs starke Zuflüsse, während bei Bitcoin- und Ethereum-ETFs deutliche Abflüsse zu beobachten waren.
  • Kryptowährungen verloren in den letzten drei Monaten stark an Wert, während Edelmetalle massiv zulegten.
  • Vor allem asiatische Anleger schichten offenbar nach der Zinserhöhung der japanischen Notenbank verstärkt von Kryptowährungen in Edelmetalle um.

Steigende Anleiherenditen als Warnsignal

Auffällig ist zudem, dass die Renditen von US-Staatsanleihen trotz Zinssenkungen der FED hoch geblieben sind.

  • 30-jährige US-Anleihen rentieren weiterhin bei rund 4,7 %.
  • Die FED kauft inzwischen wieder monatlich Staatsanleihen im Umfang von 40 Mrd. USD, um Liquidität bereitzustellen.
  • Für Kreditnehmer verteuern sich jedoch Immobilien- und Unternehmensfinanzierungen – ein mögliches Warnsignal für die Kapitalmärkte im Jahr 2026.

Während Aktienindizes in den USA und Japan um 15 % bis 30 % zulegten und der DAX rund 21,5 % gewann, stiegen die Börsen in Zentral- und Südosteuropa um mehr als 50 %.

  • Der CECE-Index kletterte um 56 %, der SETX-Index mit Aktien aus Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Slowenien sogar um über 40 %.
  • Neben Kursgewinnen profitierten Anleger zudem von Währungsgewinnen und hohen Dividendenrenditen bei gleichzeitig niedrigen Bewertungen.

Fazit: Osteuropa bleibt eine der spannendsten Anlageregionen

Unabhängig von geopolitischen Entwicklungen bieten osteuropäische Aktienmärkte auch 2026 erhebliche Outperformance-Chancen. Wer über den Tellerrand blickt, kann von dynamischem Wachstum, attraktiven Dividenden und günstigen Bewertungen profitieren.

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5.) Datenblatt Silber am 26. 12.25 - Kurs 77,46 $ und ein Jahr vorher 29.75, somit Anstieg 260 %

 

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