SV Wirtschftsniedergang 12: Zunahme Insolvenzen und Pleiten / Merz hat Migrationskrise nicht gelöst / Steuereinnahmen brechen ein / Merz DGB-Buhmann / Deutsche Rentenhilfe für Spanien


Volker Fuchs 18.5.2026
 

Unser Führer, angetreten das mächtigste Heer Europas aufzubauen, um demnächst Russland im Bunde mit Selensky zu zerschlagen - Merz liegt am Boden und wurde beim DGB-Bundeskongress ausgebuht und ausgepfiffen, da es der Wirtschaft unter seine Führung, nochmal schlechter geht, als unter seinem Vorgänger. 
  • So peinlich wurde noch nie ein Bundeskanzler vom Publikum einer Gewerkschaftsveranstaltung ausgelacht und ausgebuht: Beim DGB-Kongress forderte Merz wieder einmal von der Bürgern mehr Leistung und mehr Verzicht.
  •  Den Bürgern reicht es jetzt., das Vertrauen der Bürger ist weg. Die Umfragewerte für die Union sind katastrophal.
    Ein geeignetes Momentum, um die Merz-Klingbeil-Regierung durch den Druck der Bürger mittels Neuwahlen hinwegzufegen. 
Auch die Wirtschaft bricht ein, die Steuereinnahmen sinken und die Schulden steigen:
  • Die Politik der Merz-Klingbeil-Regierung zerstört den Wirtschaftsstandort Deutschland und gefährdet Millionen Arbeitsplätze und Existenzen
  • Immer mehr Unternehmen sind von Insolvenz bedroht, die Wirtschaft stürzt ab, die Schulden nehmen astronomische Dimensionen an.
  • Und trotz aller Probleme will die Merz-Klingbeil-Regierung die Schulden weiter erhöhen und das größte Rüstungsprogramm aller Zeiten forcieren,
Und wenn Deutschland so weiter macht, wird es bald selbst Entwicklungsland sein. Wir können nicht das Steuerzahlergeld mit der Gießkanne verteilen - Deutschland braucht einen sofortigen Stopp aller Auslands- und Entwicklungshilfen - denn: 
  • Deutschland ist aktuell der größte Geber von Entwicklungshilfe in der Welt, derzeit sogar vor den USA. Selbst China bekommt immer noch verschiedene Formen von Hilfen. 
  • Deshalb ist Deutschland auch das unbeliebeste Land in ganz Russland und nach Putinberater Karaganov vorrangig zu bestrafen. Zuerst ein gezielter Oreshnik-Schlag und  wenn es sein muss auch nuklear - die neue russische Nukleardoktrin von 2024 bietet dazu den Rechtsrahmen im Völkerrechtssinne. Siehe https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/geopolitik/russlands-nukleardoktrin 
  • Vermutlich hat unser Führer und der Obergefreite Pistorius vom diesem Sachverhalt keine Ahnung, ansonsten würden sie vorsichtiger vorgehen und nicht die ganze deutsche Bevölkerung mit  in Haft nehmen . 
Es kann nicht sein, dass Deutschland Rekordschulden aufnimmt, um eine sinnlose Mega-Aufrüstung mitsamt den Ukraine-Abermilliarden und der Finanzierung von Förder-Projekten in aller Welt und gleichzeitiger Aufnahme von Wirtschaftsmigranten in großer Zahl. Wie sollte das jemals auf Dauer tragbar sein?
Das kann nicht so weitergehen. Deutschland blutet finanziell und wirtschaftlich aus. Deutschland ist ein krankes Land, es braucht Hilfe und vor allem  eine andere Führung die sich um die Interessen der eigenen Bevölkerung kümmert.

Nachfolgend die Datenlage des niedergehenden Landes in 5 Kapiteln:
1.) Ifo-Institut: 8,1 Prozent aller Firmen in Deutschland bangen um ihre Existenz Immer mehr Unternehmen von Pleite bedroht
2.) Merz hält die Migrationskrise für "weitgehend gelöst" - doch  die Zahl der Ausreisepflichtigen schnellt auf über 237.000 Personen
3.) Schockierende Steuerschätzung für 2026: Einnahmen sollen um 17,8 Prozent einbrechen
4.) Merz beim DGB-Bundeskongress ausgebuht und ausgepfiffen
5.) Merz-Klingbeil-Regierung will Bundeszuschuss zur Rente kürzen, finanziert aber über die EU Renten in Spanien mit 

 

1.) Ifo-Institut: 8,1 Prozent aller Firmen in Deutschland bangen um ihre Existenz Immer mehr Unternehmen von Pleite bedroht
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/ifo-institut-81-prozent-aller-firmen-in-deutschland-bangen-um-ihre-existenz/44043   11.05.2026
Schwache Nachfrage, hohe Kosten und Bürokratie belasten die deutsche Wirtschaft. Laut aktueller Ifo-Erhebung fürchten 8,1 Prozent der Unternehmen um ihren Fortbestand, im Einzelhandel sogar 17,4 Prozent.

Deutsche Unternehmen kämpfen mit einer angespannten Lage. Wie das Ifo-Institut am 11. Mai 2026 auf Basis seiner April-Umfrage mitteilte, sehen sich 8,1 Prozent der befragten Firmen existenziell bedroht. Das entspricht etwa jeder zwölften Firma.

In der Gastronomie und im Einzelhandel ist es besonders schlimm

Besonders dramatisch ist die Situation im Einzelhandel: Dort geben 17,4 Prozent der Unternehmen an, um ihre Zukunft zu bangenein neuer Höchststand [siehe Bericht "n-tv"](1).

Hauptprobleme sind fehlende Aufträge und schwache Verbrauchernachfrage, steigende Betriebs- und Energiekosten sowie zunehmende Bürokratie. Viele Betriebe melden Liquiditätsengpässe, da Kunden sparen oder selbst insolvent gehen. Die Krise pflanzt sich entlang der Lieferketten fort, wie Ifo-Umfrageleiter Klaus Wohlrabe betonte.

Im Gastgewerbe fürchten fast 20 Prozent um die Existenz, in Werbung und Marktforschung 14,3 Prozent. Auch im Bauhauptgewerbe stieg der Anteil leicht auf 7,3 Prozent. Etwas Entlastung gibt es in der Industrie, wo der Wert auf 7,5 Prozent sank – dennoch bleibt der Druck durch hohe Energie- und Rohstoffkosten sowie internationale Wettbewerbsnachteile hoch. 

Wirtschaft rechnet mit anhaltend hohen Insolvenzzahlen

Die Zahlen passen zu den anhaltend hohen Insolvenzzahlen. Experten rechnen damit, dass diese in den kommenden Monaten auf hohem Niveau bleiben. Die wirtschaftliche Unsicherheit, verstärkt durch geopolitische Risiken, dämpft Hoffnungen auf eine rasche Erholung [siehe Bericht "t-online"] (2).

Wirtschaftsforscher fordern nun gezielte Entlastungen bei Kosten und Bürokratie, um die Substanz der mittelständischen Wirtschaft zu sichern. Ohne spürbare Verbesserungen droht eine weitere Welle von Firmenschließungen mit entsprechenden Arbeitsplatzverlusten. 

 

2.) Merz hält die Migrationskrise für "weitgehend gelöst" - doch  die Zahl der Ausreisepflichtigen schnellt auf über 237.000 Personen
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-hh/politik/zahl-der-ausreisepflichtigen-schnellt-auf-ueber-237000-personen/44014 
08.05.2026
Die Zahl der ausreisepflichtigen Personen in Deutschland ist binnen weniger Monate deutlich gestiegen. Zum Stichtag 31. März 2026 waren 237.588 Menschen vollziehbar ausreisepflichtig - ein deutlicher Kontrast zur schönen neuen Migrationsrealität, die Merz erkennen will.
Die neuesten Zahlen markieren ein Anstieg um mehr als 11.000 Fälle gegenüber Ende Mai 2025, als die Zahl noch bei 226.375 lag. Diese Entwicklung steht in deutlichem Kontrast zu den jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz, der die Migrationskrise für „weitestgehend“ oder „in großen Teilen“ gelöst erklärt.

In welcher Welt lebt Merz? Optimistische Bilanz aus dem Kanzleramt

Friedrich Merz hat in den vergangenen Wochen mehrfach eine positive Zwischenbilanz der Migrationspolitik gezogen. Bei der Klausurtagung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion betonte er, die Zahlen der Asylanträge seien so klar und deutlich zurückgegangen, dass man davon sprechen könne, große Teile des Problems gelöst zu haben.

  • Die Regierung habe die Wende in der Migrationspolitik schnell eingeleitet, und die Maßnahmen zeigten Wirkung. Auch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sprach von einer „Migrationswende auf allen Ebenen“ und formulierte pointiert: „Wir haben aus einer Migrationswelle die Migrationswende gemacht.“
  • Tatsächlich sind die Erstanträge auf Asyl gesunken. Im März 2026 wurden beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) 6981 Erstanträge gestellt – rund 2000 weniger als im März des Vorjahres. Diese Rückgänge werden von der Bundesregierung als Erfolg gewertet und dienen als Grundlage für die Einschätzung, dass die akute Krise weitgehend bewältigt sei.

Doch ein Blick auf die Bestandszahlen zeichnet ein anderes Bild.

  • Die Zahl der ausreisepflichtigen Personen steigt seit dem Sommer 2025 kontinuierlich an. Waren die Werte im Sommer noch relativ stabil, setzte ab dem Herbst ein klarer Aufwärtstrend ein.
  • Besonders zum Jahreswechsel fiel der Zuwachs ins Auge: Von 229.906 Personen Ende November 2025 stieg die Zahl bis Ende Januar 2026 auf 234.828. Ende Februar 2026 wurden bereits 235.485 ausreisepflichtige Personen registriert, einen Monat später im März waren es 237.588.

 Parallel dazu bleibt die Zahl der Personen ohne Duldung – also jener, die unmittelbar zur Ausreise verpflichtet sind – relativ konstant hoch. Ende März 2026 lag sie bei 41.346, ein Wert, der sich in etwa auf dem Niveau des Vorjahres bewegt. Zwar sank die Zahl zwischenzeitlich unter 40.000, doch zum Jahreswechsel stieg sie wieder an.

Grenzkontrollen bleiben trotz "gelöster" Migrationskrise

Noch im Februar hatte das Innenministerium die systematischen Polizeikontrollen an den deutschen Grenzen bis September verlängert. Zur Begründung hieß es, in den Kommunen gebe es weiterhin eine Überforderung. Man müsse die Maßnahmen fortsetzen, „damit wir zu einer Situation kommen, die für unser Land und für unsere Gesellschaft tragbar ist“. Diese Verlängerung der Kontrollen wirkt wie ein stilles Eingeständnis, dass die Lage trotz rückläufiger Asylanträge keineswegs entspannt ist.

Deutschland hat ein Abschiebungsproblem - Während in anderen Ländern geflüchtete Syrer in größerer Zahl in ihre Heimat zurückkehren, bleibt der Rückstrom in Deutschland vergleichsweise gering.

  • Ein wesentlicher Grund dafür liegt in den hohen Sozialleistungen, die hierzulande Familien mit vielen Kindern gewährt werden – ein deutscher Anreiz, der international in dieser Form sonst wo nicht vorhanden ist. 
  • Die anhaltend hohe Zahl ausreisepflichtiger Personen zeigt, dass der eigentliche Test der Migrationspolitik nicht nur in der Reduzierung neuer Zugänge liegt, sondern vor allem in der konsequenten Durchsetzung von Ausreisen.

Weiterhin ungelöste Belastung für Kommunen und Gesellschaft -  Die steigende Zahl ausreisepflichtiger Personen bedeutet eine fortlaufende Belastung für Kommunen, Sozialsysteme und Sicherheitsbehörden.

  • Solange hunderttausende Menschen im Land bleiben, obwohl sie ausreisepflichtig sind, bleibt die Frage offen, ob von einer wirklich tragfähigen Lösung gesprochen werden kann.
  • Der Rückgang bei den Neuanträgen ist zweifellos ein Fortschritt. Doch er verdeckt nicht die Realität eines großen Bestands an Personen, deren Bleibeperspektive formal nicht gegeben ist.

Die aktuelle Debatte zeigt einen klassischen Gegensatz:

  • Auf der einen Seite die politische Bewertung sinkender Zugangszahlen als Zeichen der Wende, auf der anderen Seite die harten Bestandszahlen, die auf eine weiterhin ungelöste Herausforderung bei Rückführungen und Integration hinweisen.
  • Ob die Migrationskrise tatsächlich „weitestgehend gelöst“ ist, wird sich nicht allein an den monatlichen Asylanträgen messen lassen, sondern daran, wie konsequent der bestehende Rückstau abgebaut wird.
 
 3.) Schockierende Steuerschätzung für 2026: Einnahmen sollen um 17,8 Prozent einbrechen
 https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/schockierende-steuerschaetzung-fuer-2026-einnahmen-sollen-um-178-prozent-einbrechen/44015  08.05.2026
Merz-Klingbeil-Regierung steht vor einem gigantischen Haushaltsproblem 
  • Erst bürden sie der Öffentlichkeit Rekordschulden auf, nun brechen die Steuern ein, weil die Konjunktur abstürzt. Die Merz-Klingbeil-Koalition führt die deutsche Finanzpolitik in den Abgrund, gibt aber die Schuld dem Iran-Krieg.
  • Schuld seien der Iran-Krieg und der böse Trump, so Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). Die Steuereinnahmen werden in diesem Jahr wohl drastisch niedriger ausfallen als ursprünglich erwartet.

Deutschland erwartet historischen Steuereinbruch für Bund und Länder - Laut dem Minister fallen die Steuereinnahmen bereits im laufenden Jahr voraussichtlich um insgesamt 17,8 Milliarden Euro niedriger aus als erwartet.

  • Davon sind 6,8 Milliarden Euro auf bereits beschlossene Änderungen im Steuerrecht zurückzuführen. Die übrigen 11 Milliarden Euro ergeben sich aus Abweichungen gegenüber der Schätzung vom vergangenen Oktober [siehe Berichte "Welt" (3) und "Bild"] (4) .
  • Und so soll die Aufschlüsselung für 2026 aussehen: Der Bund muss mit 9,9 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen rechnen. Die Länder planen mit 3 Milliarden Euro weniger. Die Kommunen erhalten 4,3 Milliarden Euro weniger. Der Rest entfällt auf geringere Abführungen an die EU.

Klingbeil sucht die Schuld in der Weltpolitik und den Iran-Krieg, eigene Fehler sieht er nicht Klingbeils Ausrede für den drohenden Steuereinbruch:(6)

  • "Die heutige Steuerschätzung zeigt, wie sehr uns der Iran-Krieg wirtschaftlich schadet. Trumps verantwortungsloser Krieg und der daraus resultierende weltweite Energiepreis-Schock bremsen die positive wirtschaftliche Dynamik vorerst aus."
Viele Politiker widersprechen: Deutschland sei nicht krisenfest, das Land könne nicht mit Energiekrisen umgehen,
  • weil das Gas aus Russland fehlt,
  • weil die Kernkraftwerke stillgelegt wurden,
  • weil die Braunkohle nicht ausgeschöpft wird,
  • weil wir uns von anderen Ländern wie Katar abhängig gemacht haben,
  • weil die Steuerpolitik und Klimapolitik (CO2-Abgabe)  die Energie massiv verteuert habe und die Industrie ins Ausland verdränge und so weiter.

Doch weder Klingbeil noch Merz wollen für die Krise eigene Fehler verantwortlich machen. Dabei hätte man spätestens nach Beginn des Ukrainekrieges erkennen müssen, was Deutschland braucht, um besser auf Energieengpasse, Kriege anderswo und deren gobalwirtschaftliche Folgen zu reagieren.

 
4.) Merz beim DGB-Bundeskongress ausgebuht und ausgepfiffen
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/politik/merz-beim-dgb-bundeskongress-ausgebuht-und-ausgepfiffen/44060 
12.05.2026 
Merz: "Dieses Paket verlangt allen etwas ab. Alle, meine Damen und Herren, alle müssen ihren Beitrag leisten."
So peinlich wurde noch nie ein Bundeskanzler vom Publikum einer Gewerkschaftsveranstaltung ausgelacht und ausgebuht: Beim DGB-Kongress forderte Merz wieder einmal von der Bürgern mehr Leistung und mehr Verzicht. Den Bürgern reicht es jetzt.

Friedrich Merz hielt am 12. Mai  eine Rede beim 23. Ordentlichen DGB-Bundeskongress. 

Das Echo seiner Rede wahr nicht so, wie er es sich wohl erhofft hatte. Denn während seiner Rede wurde er mehrfach mit Pfiffen, Buhrufen, Zwischenrufen und teilweise Gelächter unterbrochenDas berichten übereinstimmend zahlreiche Medien.(7) 

Merz forderte wieder, dass die Bürger verzichten und mehr leisten sollten -Merz warb für tiefgreifende Sozialreformen (u. a. bei der gesetzlichen Krankenversicherung und der anstehenden Rentenreform), sprach von "Demografie und Mathematik" und betonte, dass alle ihren Beitrag leisten müssten, um die wirtschaftliche Stagnation zu überwinden:

  • "Dieses Paket verlangt allen etwas ab. Alle, meine Damen und Herren, alle müssen ihren Beitrag leisten. Leistungserbringer, Hersteller, Versicherte, Arbeitgeber und Krankenkassen. Wir, meine Damen und Herren, begrenzen die Ausgaben in allen Bereichen."
  • Besonders bei Erwähnung von Sparmaßnahmen und der Rentenreform (die er als "härtestes Brett" bezeichnete) kam es zu lautstarken Protesten. (8) Und die Rede wurde von Teilen der rund 400 Delegierten deutlich abgelehnt. Es gab minutenlange Störungen. 
  • Die Szenen erinnern daran, dass Friedrich Merz keinen Bezug mehr zu den Bürgern und ihren Sorgen und Nöten hat. Die Menschen nehmen ihn nicht mehr ernst. Er wird emotional und sachlich von den Menschen als Kanzler abgelehnt. Vor allen Dingen die arrogante Art, wie er über die Menschen im Lande spricht, stößt viele Zuhörer ab.
 

 5.) Merz-Klingbeil-Regierung will Bundeszuschuss zur Rente kürzen, finanziert aber über die EU Renten in Spanien mit
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/familie/merz-klingbeil-regierung-will-bundeszuschuss-zur-rente-kuerzen-finanziert-aber-ueber-die-eu-renten-in-spanien-mit/44067
13.05.2026
Das ist einfach ungeheuerlich: In Spanien finanziert Deutschland über die EU Renten und Pensionen mit. Aber in Deutschland soll der Bundeszuschuss zur Rentenversicherung um vier Milliarden Euro gekürzt werden.

Geld für die Welt. Aber für die deutschen Steuerzahler und in diesem Fall Rentner wird Verzicht gepredigt. Die Bundesregierung will doch tatsächlich die Zuschüsse des Bundes für die Rentenversicherung kürzen.

Regierung spart an eigenen Rentnern, um Rentner im Ausland zu helfen - Zur geplanten Kürzung des Bundeszuschusses zur Rentenversicherung um vier Milliarden Euro erklärt der arbeits- und sozialpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, in einer Pressemitteilung:

  • "In Deutschland kürzen Finanzminister Klingbeil und Arbeitsministerin Bas den Bundeszuschuss zur Rente um vier Milliarden Euro.
  • Gleichzeitig werden in Spanien offenbar EU-Wiederaufbaumittel genutzt, um dort Renten und Pensionen zu finanzieren. Deutschland zahlt dabei als größter Nettozahler mit. Das ist ein Schlag ins Gesicht der deutschen Steuerzahler.
  • Diese Bundesregierung spart bei den eigenen Rentnern und Beitragszahlern und füllt über EU-Zahlungen die spanische Rentenkasse."

AfD fordert: Keine Kürzung des Bundeszuschusses -Weiterhin heißt es in der Pressemitteilung:

"Wir fordern: keine Kürzung beim Bundeszuschuss zur Rente (BT-Drucksache 21/3040), (9) sondern eine Erhöhung, um die Plünderung der Rentenkasse endlich zu stoppen.

  • Wir fordern außerdem die vollständige Aufklärung über die Verwendung der EU-Mittel in Spanien. Jeder zweckentfremdete Euro muss zurückgefordert werden.
  • Genau das würde eine Bundesregierung tun, die zuerst die Interessen der eigenen Bürger im Inland wie auch auf EU-Ebene vertritt.“

 Quellen:
(1) Jede zwölfte Firma in Deutschland bangt um ihre Existenz
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Jede-zwoelfte-Firma-in-Deutschland-bangt-um-ihre-Existenz-id30808218.html
(2) Firmenpleiten in Westeuropa auf höchstem Stand
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_101241252/firmenpleiten-in-westeuropa-auf-hoechstem-stand.html
(3) Steuereinnahmen brechen um 17,8 Milliarden Euro ein – Wirtschaft attestiert Bund ein Problem
https://www.welt.de/wirtschaft/article69fc8dcd122b28e67b1df003/steuerschaetzung-steuereinnahmen-brechen-um-17-8-milliarden-euro-ein-wirtschaft-attestiert-bund-ein-problem.html
(4) Steuerschätzung 2026 - Einnehmen brechen um 17,8 Milliarden Euro ein
https://www.bild.de/politik/inland/steuerschaetzung-2026-einnahmen-brechen-um-17-8-milliarden-euro-ein-69fc9164122b28e67b1df071?t_ref=https%3A%2F%2Fm.bild.de%2Fpolitik%2Finland%2Fsteuerschaetzung-2026-einnahmen-brechen-um-17-8-milliarden-euro-ein-69fc9164122b28e67b1df071
(5) Weniger Steuereinnahmen - ein Problem für Klingbeil
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/steuerschaetzung-184.html
(6)  Kommentar Bundesministerium der Finanzen auf X: 
https://x.com/BMF_Bund/status/2052388011094966700  
https://x.com/BMF_Bund
(7) Merz ausgebuht, ausgepfiffen und ausgelacht
https://www.deutschlandfunk.de/merz-ausgebuht-ausgepfiffen-und-ausgelacht-100.html
(8) Pfiffe und Buhrufe für Merz beim DGB-Kongress
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/merz-buhrufe-100.html
(9) Deutscher Bundestag Drucksache 21/3040 21. Wahlperiode
https://dserver.bundestag.de/btd/21/030/2103040.pdf 

 

Dipl.-Ing. Ingenieurbau F        
Statiker / Projektleiter U        
V O L K E R   F U C H S    
vfuc@arcor.de         H        
Homepage           S        
https://www.Volkerfuchsputzbrunn.de/

 













VolkerFuchsPutzbrunn.de 2026

Investigativ | Klima | Geoökonomie | Geopolitik |  Russland | USA |  Nahost | Webseitenstatistik


Dipl.-Ing. Ingenieurbau F    
Statiker / Projektleiter U    
V O L K E R   F U C H S
vfuc@arcor.de       H    

        S    


Suchfunktion mit bing.com

Bitte addieren Sie dort Ihren Suchbegriff, um Suchergebnisse von VolkerFuchsPutzbrunn.de zu sehen.

Gestaltet von KOLpak mit WonderCMS