Hantavirus: Der nächste Seuchen-Bluff / Hanta: RKI will Brutal-Quarantäne mit 6 Wochen


Volker Fuchs 11.5.2026

In Ergänzung der beiden Hantavirus-Berichte:
nun ein dritter Bericht, der die Sachlage weiter erhellt und vor allem, wie sich das RKI dazu verhält, das zu Corona-Zeiten, als die Zahl der Impfbetroffenen, infolge Impfstoffversagen explodierte von 7.229 Ende Juli 2021 auf 538.138 Fälle, keinerlei Warnungen aussprach.
Der damalige RKI-Chef Wieler war Teil des Corona-Netzwerkes - siehe in der pdf-Datei - Die Akte Wieler: Verflechtungen und Enthüllungen von Kla.TV - dann weiß der Leser Bescheid, was damals gelaufen ist. 
 
 
1.) Hantavirus: Der nächste Seuchen-Bluff
https://tkp.at/2026/05/05/hantavirus-der-naechste-seuchen-bluff/
5. Mai 2026 von Thomas Oysmüller 3,1 Minuten Lesezeit
Das Hantavirus ist die nächste Virus-Angst-Kampagne der WHO. Während ein Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne gesetzt ist und das Virus dort angeblich die Leute dahinrafft, gibt es wissenschaftlich kaum eine Grundlage.
TKP hat bereits am Montag (1) über das neue „Seuchenschiff“ unter Quarantäne vor Kap Verde berichtet.
Laut WHO ist dort das Hantavirus ausgebrochen, das eine Sterblichkeitsrate von fast 40 Prozent haben soll (laut CDC) und mehrere Opfer gefordert haben soll.
  • Doch wo WHO draufsteht, ist oft ein Bluff dahinter. Das weiß die Welt spätestens seit COVID-19, und viele Menschen haben das schmerzhaft zu spüren bekommen. 
  • Tatsächlich ist auch das Hantavirus ziemlich seltsam: Es beginnt damit, dass das Schiff unter Quarantäne gesetzt worden ist, obwohl das Virus nicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist. 
Der Journalist Jamie Andrews (2) geht in seiner Analyse noch weiter und meint, dass das Hantavirus überhaupt keine ansteckende Viruserkrankung sei.  Das Virus überträgt sich – auch laut WHO und orthodoxer Wissenschaft – nicht von Mensch zu Mensch, sondern über Rattenkot, -urin oder -speichel.
  • Sein Argument: Mit Milliarden von Ratten weltweit, die das Virus harmlos tragen, müsste die Menschheit längst ausgestorben sein – ist sie aber nicht.
  • Tatsächlich gäbe es Millionen, vielleicht Milliarden asymptomatische Verläufe. Kreuzfahrtschiffe sind optimal, um Todesfälle statistisch zu manipulieren. Bei den ersten drei Todesfällen handelte es sich um Personen im Alter von 69 und 70 Jahren, zum dritten Todesfall wurden keine Angaben gemacht.

Allerdings baut die WHO vor. Nun vermutet man, dass das Virus am Seuchenschiff doch von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. Das ist reine Spekulation.

  • Humanstudien zur Ausbreitung des Hantavirus gibt es nicht. Tier-Experimente, so der Journalist weiter, basieren auf Euthanasie bei minimalen Symptomen, nicht auf natürlichem Virus-Tod.
  • Er sagt: Alles ein reiner Betrug dahinter.
Ähnlich argumentiert Robin Monotti und hebt noch einmal genauer hervor, wie das Virus getestet wird. Er schreibt:(3) Zur Bestätigung einer Infektion mit Hantaviren werden serologische Tests und molekulare Methoden eingesetzt, da die frühen Symptome häufig denen anderer Atemwegs- oder Fiebererkrankungen ähneln.
  • Serologie: Dies ist die bevorzugte Diagnosemethode, bei der Enzymimmunoassays (ELISA), Immunfluoreszenztests (IFA) oder Western-Blot-Verfahren eingesetzt werden, um hantavirus-spezifische IgM- und IgG-Antikörper nachzuweisen.
  • IgM-Antikörper sind typischerweise während der akuten Phase nachweisbar, während die IgG-Spiegel mit der Zeit ansteigen und lebenslang bestehen bleiben.
  • PCR: Die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) wird zum Nachweis viraler RNA in Blut-, Speichel- oder Gewebeproben eingesetzt, insbesondere während der akuten Phase (innerhalb der ersten 3–10 Tage nach Symptombeginn), wenn die Viruslast am höchsten ist.
  • Klinische Marker: Die Erstdiagnose umfasst häufig ein großes Blutbild und eine Urinanalyse, um Schlüsselindikatoren wie Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl), Hämokonzentration, Proteinurie und Hämaturie zu identifizieren.

Die Tests werden in der Regel in spezialisierten Laboren des öffentlichen Gesundheitswesens (wie dem National Microbiology Laboratory in Kanada oder den CDC in den USA) unter Biosicherheitsbedingungen durchgeführt und erfordern aufgrund des biologischen Gefahrenpotenzials der Proben oft eine vorherige klinische Begründung oder Genehmigung.

  • Diagnosen mit PCR und Serologie sind nicht validiert. Ob die Passagiere am Schiff aber irgendwie anders getestet werden, ist höchst fraglich. Und selbst dann muss man annehmen, dass man auf isoliertes Virus testen kann.
  • Andrews weist in seiner Analyse darüber hinaus auf mehrere Beispiele hin, in denen eine andere Infektion auf „Hantavirus“ umgelabelt wurde.
  • Das Quarantäneschiff kommt freilich mit einer weltweiten Medienkampagne daher, die Pandemieindustrie freut sich. Alles Training für den nächsten „Ernstfall“.

 

2.) Hanta: RKI will Brutal-Quarantäne
https://tkp.at/2026/05/10/hanta-rki-will-brutal-quarantaene/
10. Mai 2026 von Thomas Oysmüller 2,5 Minuten Lesezeit
Obwohl eine Mensch-zu-Mensch-Infektion durch das Hantavirus nicht oder nur höchst unwahrscheinlich möglich ist, läuft das Pandemie-Protokoll bereits an. In Spanien wurden Dutzende Menschen unter Quarantäne gestellt, auch das RKI fordert unter anderem sechs Wochen Quarantäne.

  • Es sind genau dieselben Player, die schon während Corona als besonders „vorbildlich“ in der Umsetzung (oder zumindest in der Empfehlung) autoritärer Pandemie-Maßnahmen aufgefallen sind. Etwa Spanien oder das RKI.

 Das angebliche Seuchenschiff legt in Spanien an. Dazu sagt der spanische Ministerpräsident Sánchez nach einem Treffen mit WHO-Chef Tedros:

  • „Die Annahme des Antrags der WHO und das Angebot eines sicheren Hafens sind eine moralische und rechtliche Pflicht gegenüber unseren Bürgern, Europa und dem Völkerrecht.
  • Spanien wird immer an der Seite derer stehen, die Hilfe brauchen. Denn es gibt Entscheidungen, die definieren, wer wir als Gesellschaft sind.“

Spanien hat bereits eine „Kontaktperson“ in einem Krankenhaus unter Quarantäne gesetzt (4)  für 3 bis 6 Wochen. Es gibt Berichte, dass weitere „Verdachtsfälle“ unter Quarantäne sind. Dazu kommen nun Passagiere vom Schiff. 

  • Quarantäne dauert zunächst mindestens 7 Tage (mit täglichen Kontrollen), danach wird neu bewertet – maximal bis zu ca. 42–45 Tage (Inkubationszeit des Virus). Alle sind bisher asymptomatisch.
  • Die Maßnahme ist gerichtlich abgesichert und soll, so Berichte, „im Wesentlichen“ einvernehmlich sein. Wehren dürften sich die Personen aber ohnehin nicht können – ohne Gesetze zu brechen.

Die Quarantäne entspricht in etwa den Empfehlungen des RKI.

Das RKI-Dokument behauptet weiter, dass „eine infizierte Kontaktperson bereits ab dem Auftreten erster leichter oder unspezifischer Symptome ansteckend sein kann.“

  • Man kann es sich ausmalen: Leichtes Kopfweh, ein bisschen Halskratzen, ein Nieser zu viel: Man ist schon ein möglicher Superspreader.
  • Wissenschaftliche Grundlagen dafür gibt es nicht. Es gibt zwar Studien die eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Andes belegen will, aber selbst dies Forschungen sind dünn  TKP hat berichtet.(6) 

Man erlaubt zumindest eine häusliche Quarantäne, doch der Hammer des RKI ist noch nicht vorbei. So heißt es weiter:

  • Die Quarantäne- und Beobachtungsdauer sollte vollständig eingehalten werden, auch wenn währenddessen keine Symptome auftreten. Ein negatives Testergebnis bei asymptomatischen Personen hebt die Quarantäne nicht auf.“
  • Wie sich das RKI das Verhalten der isolierten Personen vorstellt, beschreibt es ebenfalls: Die Maske gehört jedenfalls dazu – vor allem draußen, etwa im eigenen Garten.

 Quellen:
(1) Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne
https://tkp.at/2026/05/04/kreuzfahrtschiff-unter-quarantaene/ 
(2) Hantavirus-Schwindel
https://controlstudies.substack.com/p/hantavirus-hoax 
(3) Robin Monotti + Cory Morningstar
https://t.me/robinmg/46477 

(4) Die mit dem Hantavirus infizierte Katalanin wird sich in der Klinik in Barcelona in Quarantäne begeben.
https://www.infobae.com/espana/2026/05/09/la-mujer-catalana-expuesta-al-hantavirus-hara-la-cuarentena-en-el-hospital-clinic-de-barcelona/ 
(5) Quarantäne von Kontakt­personen nach möglicher Exposition gegenüber Andes-Hantavirus
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kontaktpersonen.html?hl=de-DE 
(6) Wodarg: Hanta als Angst-Kampagne
https://tkp.at/2026/05/08/wodarg-hanta-als-angst-kampagne/ 


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