Allerdings baut die WHO vor. Nun vermutet man, dass das Virus am Seuchenschiff doch von Mensch zu Mensch übertragen werden könnte. Das ist reine Spekulation.
- Humanstudien
zur Ausbreitung des Hantavirus gibt es nicht. Tier-Experimente, so der
Journalist weiter, basieren auf Euthanasie bei minimalen Symptomen,
nicht auf natürlichem Virus-Tod.
- Er sagt: Alles ein reiner Betrug dahinter.
Ähnlich argumentiert Robin Monotti und hebt noch einmal genauer hervor, wie das Virus getestet wird. Er schreibt:(3) Zur
Bestätigung einer Infektion mit Hantaviren werden serologische Tests
und molekulare Methoden eingesetzt, da die frühen Symptome häufig denen
anderer Atemwegs- oder Fiebererkrankungen ähneln.
- Serologie:
Dies ist die bevorzugte Diagnosemethode, bei der Enzymimmunoassays
(ELISA), Immunfluoreszenztests (IFA) oder Western-Blot-Verfahren
eingesetzt werden, um hantavirus-spezifische IgM- und IgG-Antikörper
nachzuweisen.
- IgM-Antikörper sind typischerweise während der akuten Phase nachweisbar, während die IgG-Spiegel mit der Zeit ansteigen und lebenslang bestehen bleiben.
- PCR: Die Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) wird zum Nachweis viraler RNA in Blut-, Speichel- oder Gewebeproben eingesetzt, insbesondere während der akuten Phase (innerhalb der ersten 3–10 Tage nach Symptombeginn), wenn die Viruslast am höchsten ist.
- Klinische Marker: Die Erstdiagnose umfasst häufig ein großes Blutbild und eine Urinanalyse, um Schlüsselindikatoren wie Thrombozytopenie (niedrige Thrombozytenzahl), Hämokonzentration, Proteinurie und Hämaturie zu identifizieren.
Die Tests werden in der Regel in spezialisierten Laboren
des öffentlichen Gesundheitswesens (wie dem National Microbiology
Laboratory in Kanada oder den CDC in den USA) unter
Biosicherheitsbedingungen durchgeführt und erfordern aufgrund des
biologischen Gefahrenpotenzials der Proben oft eine vorherige klinische
Begründung oder Genehmigung.
- Diagnosen mit PCR und Serologie sind nicht validiert.
Ob die Passagiere am Schiff aber irgendwie anders getestet werden, ist
höchst fraglich. Und selbst dann muss man annehmen, dass man auf
isoliertes Virus testen kann.
- Andrews weist in seiner Analyse darüber hinaus auf mehrere Beispiele hin, in denen eine andere Infektion auf „Hantavirus“ umgelabelt wurde.
- Das Quarantäneschiff kommt freilich mit einer weltweiten Medienkampagne daher, die Pandemieindustrie freut sich. Alles Training für den nächsten „Ernstfall“.
2.) Hanta: RKI will Brutal-Quarantäne
https://tkp.at/2026/05/10/hanta-rki-will-brutal-quarantaene/
10. Mai 2026 von Thomas Oysmüller 2,5 Minuten Lesezeit
Obwohl eine Mensch-zu-Mensch-Infektion durch das Hantavirus nicht oder nur höchst unwahrscheinlich möglich ist, läuft das Pandemie-Protokoll bereits an. In Spanien wurden Dutzende Menschen unter Quarantäne gestellt, auch das RKI fordert unter anderem sechs Wochen Quarantäne.
- Es sind genau dieselben Player, die schon während Corona als besonders „vorbildlich“ in der Umsetzung (oder zumindest in der Empfehlung) autoritärer Pandemie-Maßnahmen aufgefallen sind. Etwa Spanien oder das RKI.
Das angebliche Seuchenschiff legt in Spanien an. Dazu sagt der spanische Ministerpräsident Sánchez nach einem Treffen mit WHO-Chef Tedros:
- „Die
Annahme des Antrags der WHO und das Angebot eines sicheren Hafens sind
eine moralische und rechtliche Pflicht gegenüber unseren Bürgern, Europa
und dem Völkerrecht.
- Spanien
wird immer an der Seite derer stehen, die Hilfe brauchen. Denn es gibt
Entscheidungen, die definieren, wer wir als Gesellschaft sind.“
Spanien hat bereits eine „Kontaktperson“ in einem Krankenhaus unter Quarantäne gesetzt (4) für 3 bis 6 Wochen. Es gibt Berichte, dass weitere „Verdachtsfälle“ unter Quarantäne sind. Dazu kommen nun Passagiere vom Schiff.
- Quarantäne dauert zunächst mindestens 7 Tage (mit täglichen Kontrollen), danach wird neu bewertet – maximal bis zu ca. 42–45 Tage (Inkubationszeit des Virus). Alle sind bisher asymptomatisch.
- Die Maßnahme ist gerichtlich abgesichert und soll, so Berichte, „im Wesentlichen“ einvernehmlich sein. Wehren dürften sich die Personen aber ohnehin nicht können – ohne Gesetze zu brechen.
Die Quarantäne entspricht in etwa den Empfehlungen des RKI.
Das RKI-Dokument behauptet weiter, dass „eine infizierte Kontaktperson bereits ab dem Auftreten erster leichter oder unspezifischer Symptome ansteckend sein kann.“
- Man kann es sich ausmalen: Leichtes Kopfweh, ein bisschen Halskratzen, ein Nieser zu viel: Man ist schon ein möglicher Superspreader.
- Wissenschaftliche Grundlagen dafür gibt es nicht. Es gibt zwar Studien die eine Mensch-zu-Mensch-Übertragung von Andes belegen will, aber selbst dies Forschungen sind dünn TKP hat berichtet.(6)
Man erlaubt zumindest eine häusliche Quarantäne, doch der Hammer des RKI ist noch nicht vorbei. So heißt es weiter:
- „Die Quarantäne- und Beobachtungsdauer sollte vollständig eingehalten werden, auch wenn währenddessen keine Symptome auftreten. Ein negatives Testergebnis bei asymptomatischen Personen hebt die Quarantäne nicht auf.“
- Wie sich das RKI das Verhalten der isolierten Personen vorstellt, beschreibt es ebenfalls: Die Maske gehört jedenfalls dazu – vor allem draußen, etwa im eigenen Garten.
Quellen:
(1) Kreuzfahrtschiff unter Quarantäne
https://tkp.at/2026/05/04/kreuzfahrtschiff-unter-quarantaene/
(2) Hantavirus-Schwindel
https://controlstudies.substack.com/p/hantavirus-hoax
(3) Robin Monotti + Cory Morningstar https://t.me/robinmg/46477
(4) Die mit dem Hantavirus infizierte Katalanin wird sich in der Klinik in Barcelona in Quarantäne begeben.
https://www.infobae.com/espana/2026/05/09/la-mujer-catalana-expuesta-al-hantavirus-hara-la-cuarentena-en-el-hospital-clinic-de-barcelona/
(5) Quarantäne von Kontaktpersonen nach möglicher Exposition gegenüber Andes-Hantavirus
https://www.rki.de/DE/Themen/Infektionskrankheiten/Infektionskrankheiten-A-Z/H/Hantavirus/Hanta_Kontaktpersonen.html?hl=de-DE
(6) Wodarg: Hanta als Angst-Kampagne
https://tkp.at/2026/05/08/wodarg-hanta-als-angst-kampagne/