Solarphysikerin Valentina Zharkova - Vor deutlicher Abkühlung des Klimas bis 2030 - Prof. Dilley Klimawarnung 2030 / Zharkova - Wie die Sonne unser Klima steuert


Volker Fuchs 2.6.2026
 

1.) Solarphysikerin Valentina Zharkova - Vor deutlicher Abkühlung des Klimas bis 2030
Die Astrophysikerin Prof. Valentina Zharkova von der Northumbria University in Newcastle, UK, prognostiziert schon länger ein modernes solares Minimum für den Zeitraum 2020 bis 2053. Bei ihrer vorletzten Präsentation bei der Generalversammlung der Europäischen Geophysikalischen Union 2025 bestätigte sie ihre Vorhersage mit ihren  Daten.(2)

Und Professor Dilley von Global Weather Oscillations - In den nächsten fünf Wintern wird es zu einigen dramatischen Veränderungen kommen. (1) Aus diesem Grund hat Professor David Dilley  eine „Klimawarnung für 2030” herausgegeben. 

Der vergangene Winter und das erste Halbjahr brachten bereits eine deutliche Abkühlung gegenüber dem Vorjahr. Arktis und Antarktis sind kälter geworden, das Eis mehr und dicker. Der Trend soll sich in den nächsten Jahren beschleunigen. Und dies bestätigen die Satellitendaten der Univerity of Alabama

Global ist die Temperatur schon seit April 2024 zurückgegangen, wie die satetellitengestützten Daten der University of Alabama bestätigen https://www.nsstc.uah.edu/data/msu/v6.1/tlt/uahncdc_lt_6.1.txt  

Nachfolgend ein Auszug der UAH-Auswertung für April 2026 - Aufruf : FuVo-UAH-Monitor April 2026 - Erfassung aller UAH-Regionen - Ergebnis: Die globale Abkühlung mit Beginn April 2024 geht ungebremst weiter.  x https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-2/klima/05-07/

1.1) Grafikdatenblatt Globus mit 3 Grafiken
Hinweise zu den 3 Grafiken:
  • Grafik oben: Auswertung Tabelle 1: Darstellung Temperaturverlauf 1979-2026
  • Grafik Mitte: Auswertung Tabelle 1a:  Zur Feststellung des Abkühlungsprozesses nach Erwärmungsschub Hunga-Tonga, der monatliche Temperaturverlauf der Jahre 2023 - 2026. Wie man sieht, beginnt der Temperaturrückgang ab April 2024. (dem angeblich wärmsten Jahr aller Zeiten - wohl ein Irrtum nach dieser Datenlage)
  • Grafik unten Auswertung Tabelle 1b: Darstellung in stärkerer Auflösung der Temperaturverlauf 2010-2026  
 
1.2.) UAH-Temperaturdaten: Alle 27 Regionen weltweit für die Aprilmonate  1979-2026 
Grafiken: Temperaturrückgang 27 Regionen und Temperaturverläufe 1979-2026 für: NH / SH / Tropen  / NoExt / SoExt / Nordpol / Südpol / Australien 
Grafikdatenblatt 2:
Mit Angabe des max Temperaturrückganges in den 27 UAH-Regionen, sowie der Temperaturverläufe im Zeitraum 1979-2026 in der Nordhemisphäre und Südhemisphäre (Grafik 2 + 3).
  • An der gestrichelten rote Linie (Temperaturniveau 2026) lässt sich sofort erkennen, daß es jede Menge Vorjahre gab, die einen wärmeren April, als 2026 hatten,was ja eigentlich nicht sein dürfte, da der vom Menschen erzeugte CO2-Gehalt zugenommen hat, aber die Erde sich trotzdem abgekühlt hat, entgegen der UN-Prognose vom Hitzekollaps des Planeten. infolge des menschengemachten CO2-Anstiegs.
 
Grafikdatenblatt 3: Temperaturverläufe Tropen / NoExt / SoExt
An der gestrichelten roten Linie, lässt sich der Umfang wärmerer Vorjahre, als 2026 erkennen. 
 
Grafikdatenblatt 4: Temperaturverläufe  Nordpol / Südpol / Australien 
An der gestrichelten roten Linie, lässt sich der Umfang wärmerer Vorjahre, als 2026 erkennen. 

In den nächsten fünf Wintern wird es zu einigen dramatischen Veränderungen kommen. (1) Aus diesem Grund hat Professor David Dilley von Global Weather Oscillations eine „Klimawarnung für 2030” herausgegeben. 

  • Professor David Dilley ist Meteorologe, Klimatologe, Paläoklimatologe und ehemaliger Meteorologe beim National Weather Service der US-Behörde NOAA. 
  • Eine größere Zahl von Studien der Astrophysiker kommt zum Schluss, dass Änderungen der Aktivität der Sonne sowie der Sonne-Erde-Entfernungen spätestens ab dem Jahr 2030 zu einer deutlichen Abkühlung bis hin zu einer kleinen Eiszeit führen werden.

Die Astrophysikerin Prof. Valentina Zharkova von der Northumbria University in Newcastle, UK, prognostiziert schon länger ein modernes solares Minimum für den Zeitraum 2020 bis 2053. 

Ihr 2026 veröffentlichtes Paper ist eine überarbeitete Aktualisierung der gleichen Argumentation, die sie bereits 2020 veröffentlichte: Die Sonne ist in ein modernes großes solares Minimum eingetreten, das ungefähr von 2020 bis 2053 andauern wird, wobei die schwächste Phase noch bevorsteht.

Die Kernaussage bleibt unverändert.

  • Zharkova argumentiert, dass das Hintergrundmagnetfeld der Sonne zwei Hauptmagnetwellen enthält, die in verschiedenen Schichten des solaren Dynamos entstehen. Diese Wellen bewegen sich leicht phasenverschoben.
  • Verstärken sie sich gegenseitig, intensivieren sich die Sonnenzyklen. Interferieren sie destruktiv, nimmt die Sonnenaktivität ab. In ihrem Modell entstehen dadurch große Sonnenzyklen von etwa 330 bis 380 Jahren Dauer, die durch große Sonnenminima unterbrochen werden, ähnlich den Maunder-, Wolf- und Oort-Minima.

Der Zeitpunkt bleibt ebenfalls unverändert.

Im Jahr 2020 identifizierte Zharkova das moderne Große Solare Minimum als ein Ereignis des Zyklus 25-27, das den Zeitraum von 2020 bis 2053 umfasst. Im Jahr 2026 wiederholt sie das gleiche Zeitfenster.

Die wichtigste Veränderung liegt jedoch in der Tonalität. 

  • Zharkova schrieb 2020, die Sonne sei in das moderne Große Sonnenminimum eingetreten und die Abkühlung werde sich um die Sonnenminima zwischen den Zyklen 25 und 26 sowie 26 und 27 deutlicher zeigen.
  • Die Veröffentlichung von 2026 ist direkter: Das moderne Große Sonnenminimum sei „erreicht“, werde bis Mitte des Jahrhunderts andauern und die damit verbundene Kleine Eiszeit habe bereits begonnen.

Der Sonnenzyklus 25 war zu Beginn stärker als ursprünglich prognostiziert.

  • Er verursachte starke Sonneneruptionen und erreichte sein Maximum um das Jahr 2024. Kritiker sahen darin ein Problem für die These eines großen Sonnenminimums.
  • Zharkovas Antwort ist jedoch einfach: Der Höhepunkt des Zyklus 25 war nie der entscheidende Prüfstein. Der Prüfstein ist vielmehr der Abfall von diesem Höhepunkt, das Minimum zwischen den Zyklen 25 und 26, der ihrer Erwartung nach darauf folgende schwächere Zyklus 26 und schließlich das Minimum zwischen den Zyklen 26 und 27 – allesamt Ereignisse, die noch ausstehen.

 Zharkova erwartet, dass die reduzierte Sonnenaktivität während des großen Minimums die Sonneneinstrahlung um etwa 3 W/m² gegenüber dem heutigen Wert verringern wird.

  • Sie argumentiert, dass dies die durchschnittliche Erdtemperatur um etwa 1 °C senken würde, wobei Vergleiche mit dem Maunder-Minimum auf eine mögliche Abkühlung um 1,5 °C hindeuten.
  • Die Abkühlung, so Zharkova, würde sich nicht gleichmäßig verteilen. Die Auswirkungen im Winter wären auf den Kontinenten der Nordhalbkugel stärker, da die veränderte Zirkulation mehr arktische Luft in niedrigere Breitengrade vordringen ließe.
  • Ihr Argument lautet nicht einfach „weniger Sonne, kälterer Planet“ – es geht auch um die Zirkulation: schwächere Sonnenaktivität, stratosphärische Veränderungen, AO/NAO-Verschiebungen, welligere Jetstreams, kältere Kontinentalausbrüche und häufigeres Eindringen polarer Luftmassen in die mittleren Breiten. Zharkova sieht den entscheidenden Test im Abwärtstrend zu Beginn des Zyklus 26.

Und sie schließt mit einer Warnung:

  • Sollte die Sonnenaktivität tatsächlich nachlassen, die Zirkulation instabiler werden und Kälteeinbrüche häufiger auftreten, benötigen die Länder eine zuverlässige, kontinuierliche und bedarfsgerechte Stromversorgung.
  • Die moderne Energiedebatte basiert auf der Annahme einer „dauerhaft steigenden Temperatur“. Zharkova warnt vor dem genauen Gegenteil: einem kälteren und instabileren Klimamuster bis Mitte des Jahrhunderts, in dem Nahrungsmittelversorgung, Heizung und die Stabilität der Stromnetze im Zentrum des nationalen Überlebens stehen.

Und Prof. Dilley berichtet über eine Reihe von weiteren Daten und Veränderungen, die auf den Beginn einer kleinen Eiszeit hindeuten. Viele klimabestimmende Faktoren verändern sich in wiederkehrenden Zyklen. In komplexen, nichtlinearen Systemen, wie das Wettergeschehen nun einmal eines ist, sind einfache lineare Fortschreibungen falsch und unwissenschaftlich. 

  • Die Daten zeigen laut Dilley, dass in den letzten 15 Jahren die Wassertemperaturen im Nordatlantik überdurchschnittlich hoch waren. Dies ist ein natürlicher Zyklus, der als „Nordatlantische Oszillation” (NAO) bezeichnet wird.
  • Dieser natürliche Zyklus tritt etwa alle 70 Jahre auf und verursacht derzeit in weiten Teilen des Nordatlantiks warme Meerwassertemperaturen. In den nächsten fünf Jahren wird dieser Zyklus in eine „NAO-Phase mit kühlem Wasser” übergehen, die etwa 50 Jahre andauern wird.
  • Auch im Pazifik gibt es einen wiederkehrenden Zyklus von warmem zu kaltem Wasser, der als PDO (Pacific Decadal Oscillation Phase) bezeichnet wird. Die derzeitige warme PDO-Phase im Nordpazifik wird ebenfalls bis 2030 in eine kühle PDO-Phase übergehen und etwa 30 Jahre andauern.

Drei weitere sehr wichtige Zyklen werden in den nächsten fünf Jahren ebenfalls einen Übergang vollziehen. Das Auftreten von Sonnenfleckenzyklen steht wissenschaftlich in Zusammenhang mit den globalen Erwärmungs- und Abkühlungszyklen, die in den letzten paar hundert Jahren aufgetreten sind.

  • Der aktuelle Sonnenzyklus erreichte seinen Höhepunkt im Oktober 2024 (Grafik) und bis Anfang 2025 mit dramatischen Sonneneruptionen, den sogenannten „Nordlichtern”.
  • Dies signalisierte das Ende des aktiven Sonnenfleckenzyklus – ähnlich wie das Finale eines Feuerwerks. Der Sonnenzyklus schwächt sich nun ab und geht in ein solares Minimum über, das historisch mit globalen Abkühlungszyklen in Verbindung gebracht wird.

Darüber hinaus hat Professor Dilley nachgewiesen, dass elektromagnetische Gravitationszyklen maßgeblich zur Entstehung von sechs globalen Erwärmungszyklen in den letzten 1.100 Jahren und fünf wiederkehrenden globalen Abkühlungszyklen beigetragen haben.

  • Die Zyklen laufen wie ein Uhrwerk ab und werden den aktuellen globalen Erwärmungszyklus ebenfalls in den sechsten globalen Abkühlungszyklus überführen.
  • Ein Abkühlungszyklus beginnt in der Regel 200 Jahre nach dem Ende des vorherigen globalen Erwärmungszyklus. Der vorherige Erwärmungszyklus endete um das Jahr 1830 – und das Jahr 2030 liegt 200 Jahre später.

Um die Zeit von 1820 bis 1830 haben übrigens Wissenschaftler wie der Genfer Chemiker Nicolas Théodore de Saussure einen CO2-Gehalt in der Atmosphäre von etwa 420 ppm ermittelt, also etwa denselben wie heute. Dies ist wie fälschungssicher in mehreren Bänden von Meyers Conversationslexikon dokumentiert, (3) sowie in anderen Druckwerken (4) aus dieser Zeit.

 Quellen:
(1) https://www.globalweathercycles.com/ 
(2) Klima wird kälter – Entwicklung Richtung Kleine Eiszeit schreitet fort
https://tkp.at/2025/05/26/klima-wird-kaelter-entwicklung-richtung-kleine-eiszeit-schreitet-fort/ 
(3) Dokumentierte Messungen zeigen: Im Jahr 1820 war der CO2 Anteil der Luft so hoch wie heute
https://tkp.at/2025/03/26/dokumentierte-messungen-zeigen-im-jahr-1820-war-der-co2-anteil-der-luft-so-hoch-wie-heute/ 
(4) So nahm die CO2 Konzentration der Atmosphäre mit Beginn der Industrialisierung ab
https://tkp.at/2025/04/22/so-nahm-die-co2-konzentration-der-atmosphaere-mit-beginn-der-industrialisierung-ab/ 

 
 
2.) Solarphysikerin Valentina Zharkova - Wie die Sonne unser Klima steuert   
Auszug Bericht Dr. Peter F. Mayer tkp.at – dem  Blog für Science & Politik - mit pers. Ergänzungen
Der Kernfusionsofen Sonne liefert die Energie, die Leben auf den Planeten des Sonnensystems möglich macht.
  • Von der Sonne hängen primär unser Lebensbedingungen ab. Die Atmosphäre sorgt dann für eine halbwegs gleichmäßige Verteilung der Wärme und verhindert die zu rasche nächtliche Abkühlung.
  • Aber ausschlaggebend für das Klima ist die Menge der Energie, die die Sonne auf die Erde einstrahlt. Diese Energie ist aber nicht konstant, denn es ändern sich einige Parameter laufend, meist in einer zyklischen Weise.
  • Die beiden wesentlichen Parameter sind einerseits der variable Abstand zur Sonne und der andere sind die Schwankungen der Strahlungsintensität durch Sonnenflecken oder koronale Massenauswürfe.

Um eine Vorstellung von der Dimension zu bekommen einige Zahlen:

  • Sonnendurchmesser 1,4 Mio km
  • Distanz Erde Sonne: 150 Mio km
  • Durchmesser Sonnenbahn um Baryzentrum[Masseschwerpunkt des Sonnensystems]: etwa 3 Mio km
  • Energieabstrahlung: 3,8*10^26 W

Eine der weltweit führenden Wissenschaftler für Solarphysik  ist Valentina Zharkova,  Professorin für Physik und Mathematik an der Northumbria University, die in Kiew studiert  hat.

In dem Interview mit Jerm Warfare  erklärt sie was wir heute über die Sonne und ihre Wandlungen wissen.

  • Die Sonne ist die Hauptursache für den Klimawandel auf der Erde. Das ist unstrittig. Ihre schiere Größe und Kraft haben einen tiefgreifenden Einfluss auf das Klimasystem unseres Planeten.
  • Man bedenke die immense Größe und Energieabgabe der Sonne. Sie ist eine riesige, glühende Kugel aus heißem Plasma (oder was auch immer es ist). Die von der Sonne ausgestrahlte Energie ist so groß, dass sie jede andere Energiequelle, die der Erde zur Verfügung steht, in den Schatten stellt.
Die Energie der Sonne erreicht die Erde in Form von elektromagnetischer Strahlung, die sichtbares Licht, ultraviolette (UV) Strahlen und Infrarotstrahlung umfasst. Diese Energie ist für die Aufrechterhaltung des Lebens von entscheidender Bedeutung, da sie für Wärme sorgt und verschiedene klimatische Prozesse antreibt.
  • Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Sonnenflecken, dunkle, kühlere Regionen, die in regelmäßigen Abständen auf der Sonnenoberfläche erscheinen. Sie folgen einem etwa 11-jährigen Muster, und in Zeiten hoher Sonnenfleckenaktivität sendet die Sonne mehr Energie und Sonnenstrahlung aus, was das Klima der Erde beeinflusst.
  • Die Grundidee ist, dass Sonnenflecken ein entscheidender Vektor sind. Alle anderen Faktoren sind in ihren Auswirkungen wahrscheinlich lokal begrenzt, wenn Berechnungen von Zharkova richtig sind. Denn auch hier gilt: Die Sonne ist zu mächtig.

Dann gibt es noch die Sonneneruptionen, das sind intensive Energie- und Strahlungsausbrüche auf der Sonnenoberfläche.

  • Sie sind oft mit der plötzlichen Freisetzung von magnetischer Energie in Form eines hellen Blitzes und einer Flut hochenergetischer Teilchen verbunden.
  • Sonneneruptionen können Röntgenstrahlen, ultraviolette Strahlung und geladene Teilchen freisetzen, die erhebliche Auswirkungen auf die obere Atmosphäre der Erde haben und möglicherweise die Satellitenkommunikation, Stromnetze und andere technische Systeme sowie das Klima stören. 

 Es geht bei Valentina Zharkova  nur um Wissenschaft und nicht um politische Anti-Science. 

  • Und sie zeigt, dass es unabhängig vom ansteigenden CO2 wieder kälter wird, wie auch die Nachweise auf meiner Webseite (siehe unten) zeigen. Der Sonnenzyklus bewegt sich auf ein Grand Solar Minimum zu. 
  • Aber danach setzt sich die Erwärmung weiter fort, da die Sonne beim Kreisen um den Massenschwerpunkt des Sonnensystems die Distanz zur Erde verringert hat.  Die Erde kreist übrigen ebenfalls um den Massenschwerpunkt des Sonnensystem und nicht um die Sonne.
Und damit man eine Vorstellung über die weltweite Abkühlung hat, unten meine Auswertung für Mai
Electroverse-Abo von CAP ALLON - so ziemlich das Beste, was es derzeit an tgl. Berichterstattung gibt.
Auswertung Klimaberichte für Mai 2026: Starke Kälteanomalien weltweit
KW Nr Mai   Betroffene Regionen
    Tag   Electroverse's Substack <electroverse@substack.com>
18 1 1   Concordia verzeichnet zwei aufeinanderfolgende Monatskälterekorde; Kälte kehrt nach Nord- und Westeuropa zurück; Belgien stoppt den Rückbau von Atomkraftwerken; + CO2-Studie findet keinen eindeutigen menschlichen Einfluss
 
19 2 4   Athen verzeichnet den kältesten Maitag seit 1890; Kälte in China bricht an 31 Stationen neue Rekorde; Winter in Kanada hält an; + Wolkenverlust beeinflusst das Klima in Tibet
 
3 5   Rekordkälte in Südosteuropa verschärft sich; Schneefall in Kamtschatka im Mai; Antarktisches Eis erholt sich; + Der Superflare im Sonnenzyklus 25 fehlt
 
4 6   Seltener Schneefall im Mai erreicht Zypern und Israel; Kälterekorde in Okinawa; Neuschnee blockiert Mughal Road in Indien; + RCP8.5 ist offiziell Geschichte
 
5 7   Mai-Kälte hält Europa im Griff; Indiens Sommerhitze stagniert; meterhoher Frühlingsschnee in Colorado; + Zyklonwarnung im Pazifik unbegründet
 
20 6 11   Europas Eisheilige; Schneesturm im Mai begräbt Noyabrsk unter sich; Antarktisches Eis hält stand; Baumringe dämpfen Dürrepanik; + Solare Feuerlinie
 
7 12   Kälteeinbruch in Europa im Mai verschärft sich; Super-El Niño Realität; + Der IPCC wurde um die Antwort herum aufgebaut
 
8 13   Kaltes Europa; Großbritannien zahlt doppelt; + Das Weltuntergangsszenario, das ein Jahrzehnt lang Klimaangst schürte
 
9 14    Die Kältewelle in Europa Mitte Mai vertieft sich; ENSO überfordert die Attributionsmaschine; Der Inflationsbetrug; + Geomagnetischer Sturm aktualisiert
 
10 15   Cairngorm meldet 40 cm Neuschnee Mitte Mai; Alpen und Pyrenäen werden getroffen; Marokko gibt seltene Schneewarnung heraus; + Die Panikmache um RCP8.5 hält sich hartnäckig.
 
21 11 18   Saskatoon bricht 108 Jahre alten Kälterekord; Hami von Schneesturm Mitte Mai getroffen; Mai-Kälte in Europa setzt ein, Gletscher schmelzen um 60 cm; Eisverlust in der Arktis bei 230 ppm; + Riesiger Sonnenfleck auf der Rückseite
 
12 19   Frühfröste fegen über Südamerika; Dürreängste schwinden im Vergleich zu früheren Berichten; + Die Kältekarten, die man Ihnen verschwiegen hat
 
13 20   Rekordkälte folgt US-Front; Kälteeinbruch in Südamerika verstärkt sich; kühler Mai in Europa; + Antarktis-Faktencheck
 
14 21    Ende Mai fegt Kälte durch Nordamerika; kühler Mai in Europa, dann Wetterumschwung; + Starkes El Niño könnte ein La Niña-Problem auslösen
 
15 22   Sibirien kehrt in den Winter zurück; Kaltlufteinbruch in den USA hält bis Ende Mai an; Antarktis unter -100°F; Der CO2-Effekt nimmt mit steigendem CO2-Gehalt ab; + Sonnenflecken schwächen sich ab
 
22 16 25   Wetter ist Wetter, solange es nicht politisch nützlich ist; Rekordkälte erreicht den Mittelatlantik; + Die Rücknahme der RCP-8,5-Prognose
 
17 26   Ende Mai kehrt Schnee nach Nordindien zurück; Schneemassen auf der Nordhalbkugel nehmen zu; Großbritanniens Hitzerekord für Mai ist nicht so niedrig wie erwartet; + Das Finanzministerium übernimmt die Kontrolle
 
18 27    Der Winter hält Kalifornien weiterhin im Griff; die NASA warnt vor Waldbränden; + Der Sonnenzyklus 25 bedeutet keine Rückkehr zur Sonne des 20. Jahrhunderts
 
19 28   Die Kälte Ende Mai hält noch an; der Klimanotstand in Großbritannien dauerte drei Tage; + Politiker entdeckt billige Energie – gerade rechtzeitig für KI
 
20 29    Europas kalte Hälfte wird ignoriert; Concordia bis -76,1 °C; Rom erwärmte sich nachts – und Wissenschaftler wussten 1983 warum; + Zharkova ist zurück
 
 
 

 
Dipl.-Ing. Ingenieurbau F        
Statiker / Projektleiter U        
V O L K E R   F U C H S    
vfuc@arcor.de         H        
Homepage           S        
https://www.Volkerfuchsputzbrunn.de/

 

 











VolkerFuchsPutzbrunn.de 2026

Investigativ | Klima | Geoökonomie | Geopolitik |  Russland | USA |  Nahost | Webseitenstatistik


Dipl.-Ing. Ingenieurbau F    
Statiker / Projektleiter U    
V O L K E R   F U C H S
vfuc@arcor.de       H    

        S    


Suchfunktion mit bing.com

Bitte addieren Sie dort Ihren Suchbegriff, um Suchergebnisse von VolkerFuchsPutzbrunn.de zu sehen.

Gestaltet von KOLpak mit WonderCMS