1.) Harte Zahlen – US-Forscher haben Untergangsdatum des Kiewer Regimes berechnet
2.) Ukraine hat bis August 2025 - über 1,7 Millionen Soldaten verloren – geleakte Dokumente
3.) Warren Thornton berichtet von massiven ukrainischen Militärverlusten im August 2025 bei 1,8 Millionen
4.) Verluste Ukraine am 21. Mai 2026 bei 2,3 Millionen und Russlands bei 221 Tsd
Der erste Bericht stammt von Kirill
Strelnikow, einem russischen freiberuflichen Werbetexter-Coach und
politischer Beobachter sowie Experte und Berater der russischen
Fernsehsender NTV, Ren-TV und Swesda.
- Er
absolvierte eine linguistische Hochschulausbildung an der Moskauer
Universität für Geisteswissenschaften und arbeitete viele Jahre in
internationalen Werbeagenturen an Kampagnen für Weltmarken.
- Er
vertritt eine konservativ-patriotische politische Auffassung und ist
Mitgründer und ehemaliger Chefredakteur des Medienprojekts PolitRussia.
- Strelnikow
erlangte Bekanntheit, als er im Jahr 2015 russische Journalisten zu
einem Treffen des verfassungsfeindlichen Aktivisten Alexei Nawalny mit
US-Diplomaten lotste.
- Er schreibt Kommentare primär für RIA Nowosti und Sputnik.
Neu ist, dass jetzt auch westliche Experten vermehrt darüber sprechen – und sogar Daten nennen. Und die Fanfaren von der Standhaftigkeit des Kiewer Regimes in den Mainstreammedien sollen nur davon ablenken.
Von Kirill Strelnikow
Wissenschaftler,
Forscher und Analysten sind oft langweilige und sture Menschen, die in
ihren Zahlen im himmelhohen Elfenbeinturm schweben: Sie sehen ihre
Tabellen und Grafiken, sie kümmern sich überhaupt nicht um die
politische Bedeutung des Augenblicks.
Und
es waren gerade Analysten, die bemerkten: In den westlichen Medien gab
es in den letzten Tagen einen ungewöhnlich dichten Strom von Berichten –
der Konflikt in der Ukraine sei nun definitiv eine langfristige
Angelegenheit, und zwar schon seit Jahren; niemand habe einen
entscheidenden Durchbruch erzielt, und es werde höchstwahrscheinlich
auch niemandem mehr gelingen; die Verluste durch die allmächtigen
Drohnen würden zunehmen, daher sei es besser, schon jetzt dort stehen zu
bleiben, wo man gerade ist.
Irgendwo
haben wir das alles schon mindestens einmal gehört – aber warum kommen
denn gerade jetzt plötzlich alle wieder mit solchen Aussagen um die
Ecke? Beispiele gefällig?
- So zitierte The Economist gestern Wladimir Selenskij, der mit dem Mut eines Löwen befahl, "sich auf weitere zwei bis drei Jahre Krieg vorzubereiten".
- Da
habe sich also herausgestellt, dass es sehr anonymen "Quellen" in der
ukrainischen Regierung zufolge "keine überzeugenden Gründe für die
Annahme gibt, dass die Ukraine nicht in der Lage sein wird, die Feindseligkeiten so lange fortzusetzen".
- Im Artikel heißt es weiter, dass Kiew auf die Weiterentwicklung von Drohnen setzt und mit möglichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Russland rechnet.
Parallel dazu kündigte das Verteidigungsministerium der Ukraine den Start des "Logistik-Lockdown"-Programms an, bei dem theoretisch dank ständiger Angriffe auf das Hinterland der russischen Streitkräfte die militärische Logistik der Armee auf unbestimmte Zeit lahmgelegt werden soll.
- Die BBC wiederum schrieb, dass Moskau mindestens zwei Jahre brauchen werde, um das Verwaltungsterritorium des
ehemaligen Gebietes Donezk der ehemaligen Ukrainischen SSR, das gemäß
der russischen Verfassung für die Volksrepublik Donezk beansprucht wird,
vollständig zu kontrollieren.
- Sogar die alte, intrigante Dame Angela Merkel (mit ihrer Raute: gesteuert vom MI6?) stimmte in diesen Synchronchor ein – sie sagte gar, dass die Kämpfe in der Ukraine noch zehn Jahre andauern würden.
Um es mit Wladimir Wladimirowitsch Majakowski ( https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Wladimirowitsch_Majakowski ) zu sagen: "Hört mal her!
- Wenn jemand die Sterne entzündet, dann braucht es jemand!" Und wenn die Propaganda der Protoukren anfängt, immer und immer wieder die gleichen Botschaften bis zum Erbrechen zu wiederkäuen, dann bedeutet das: Gewisse Leute werden gerade wirklich sehr, sehr unentspannt.
Ein möglicher durchaus anzunehmender Grund dafür könnte darin liegen, dass die angeblich für alle Ewigkeit ach so eingefrorene Front in Bewegung geraten ist – dreimal darf man raten, in welche Richtung:
- So gibt es Neuigkeiten über einen tiefen Durchbruch am Frontabschnitt Dnjepropetrowsk; in und um Konstantinowka hat sich die Lage des ukrainischen Militärs stark verschlechtert;
- der Frontabschnitt Krasnoarmeisk ist ebenfalls in Bewegung gekommen; die Ausweitung der "Pufferzonen" in den Gebieten Sumy und Charkow der ehemaligen Ukrainischen SSR hat sich beschleunigt.
Gleichzeitig
schreiben westliche Quellen und Medien, dass "die ukrainische
Gesellschaft des Krieges und der korrupten Regierung Selenskijs immer
überdrüssiger wird" und dass der akute Mangel an Personal in den Streitkräften der Ukraine nicht mehr durch Drohnen ausgeglichen werden könne.
- Berichten zufolge haben sich außerdem neun
der 18 teilnehmenden Länder aus der tschechischen Koalition zur
Lieferung von Artilleriegeschossen an die Ukraine zurückgezogen, was das Projekt auf Eis gelegt hat – doch es lieferte bis zu 50 Prozent aller großkalibrigen Granaten für die ukrainischen Streitkräfte, und diese können nun "nicht mehr einfach ersetzt werden".
Es gab auch Nachrichten, dass Selenskij einen dringenden Brief an
Donald Trump geschickt hatte, in dem er sich lauthals über den
kritischen Mangel an Raketenabwehrkapazitäten in der Ukraine ausgeheult
hatte. Zitat: "Das derzeitige Liefertempo entspricht nicht mehr der tatsächlichen Bedrohung, der wir gegenüberstehen."
- Moment mal. Gerade erst brülltest du wie be... wie ein Löwe "Ukraine strong" (??) und erklärtest, das Land sei bereit, noch viele Jahre lang weiterzukämpfen. Wo hast du jetzt die Wahrheit gesagt – und wo hast du gelogen, Kamerad Koks?
- Diese Frage kann seltsamerweise auch von rein zivilen Spezialisten beantwortet werden – in deren Funktion in diesem Fall maßgebliche US-amerikanische Forscher und Wissenschaftler auftreten.
Vor einigen Tagen veröffentlichte (1) ein US-Amerikaner mit russischen Wurzeln, Professor für Evolutionsbiologie an der University of Connecticut, Pjotr Turchin, ein interessantes Werk mit dem Titel "Geht der ukrainisch-russische Krieg ins Endspiel über?" – und darin zeigt er auf der Grundlage reiner Projektions- und Statistikmodelle im Zusammenspiel (2) mit seinem eigenen Modell des Abnutzungskrieges die unvermeidliche Niederlage der Ukraine am Horizont vor Februar 2027 auf. Sprich: Allen Anzeichen zufolge ist der Konflikt bereits im "Endspiel" angelangt.
- Es
ist interessant, dass Professor Turchin schreibt, dass "der westlichen
Presse zufolge entweder der Eindruck einer 'stehenden Front' entsteht –
oder sogar, dass sich das Blatt gegen Russland zu wenden beginnt".
- Die Mengen-Teilmodelle seines Modells für den Abnutzungskrieg besagen jedoch das Gegenteil: "Russland dominiert weiterhin das Schlachtfeld – und ohne einen schwarzen Schwan (ein weltweit unvorhersehbares Ereignis) ist eine Niederlage für die Ukraine unvermeidlich."
- Gleichzeitig
stellt Turchin (der übrigens auf der Grundlage derselben Modelle viele
Ereignisse auch in den Vereinigten Staaten vorhersagte, einschließlich
der Erstürmung des Kapitols) bescheiden fest, dass es sich dabei nicht
einmal um konkrete Daten und Zahlen handelt, sondern lediglich um eine
trockene mathematische Einschätzung von Trends.
Interessanterweise schrieb im Februar dieses Jahres ein anderer Wissenschaftler zu einem ähnlichen Thema – in diesem Fall Warwick Powell, außerordentlicher Professor an der Queensland University of Technology (Australien).
- Im
Gegensatz zu Turchin, der sich auf die mathematische Analyse
historischer Dynamiken und sozialer Prozesse spezialisiert hat, ist Powell eine anerkannte Autorität für Blockchain – aber auch für intelligente Lieferketten.
- Basierend auf seinem eigenen quantitativen Modell argumentiert Powell also, dass die Ukraine in den nächsten sechs bis neun Monaten einen Punkt erreichen wird, an dem ihre Verteidigung unhaltbar wird und weitere Gebietsverluste zu einer Lawine werden.
- Als Ausgangspunkt für seine Überlegungen nimmt er den Zustand der ukrainischen Streitkräfte "auf ihrem Höhepunkt" nach Auswertung mehrerer Parameter – diesen sieht er im November 2025, wonach der Verfall begonnen habe.
- Nach Powells Berechnungen wird die Verteidigung stark an Zusammenhalt, Dichte und Stabilität verlieren, sobald die Stärke der ukrainischen Streitkräfte, wie er sie bewertet, 73 Prozent von ihrem Höhepunkt unterschreitet und speziell ihre Verluste sich um das Zwei- bis Dreifache erhöhen.
- Diese Tendenz werde es Russlands Truppen stark erleichtern, die Hafenstadt Odessa einzunehmen – und das Regime in Kiew wird vor dem Hintergrund allen Frontgeschehens ersetzt.
- Auch
Powell fügt hier den "Disclaimer" ein, das postuliere er in dieser Form
gar nicht selbst, und überhaupt habe er nichts damit zu tun – sondern es hätten sich bloß die Zahlen so ergeben.
Wir
sind uns wohl einig, dass es sehr angenehm ist, solche Prognosen zu
lesen (und die Existenz eines Punktes, wenn das ukrainische Militär
aufgrund zu hoher Verluste sich nicht mehr wird wirksam verteidigen
können, liegt der bisherigen Kriegsstrategie Russlands zugrunde. Anm. d.
Red.).
Aber
es sind nicht diese mathematischen Modelle, die die Front bewegen und
den Sieg näherbringen, sondern unsere grabenschlammverkrusteten und
müden Männer, die ihre eigenen Pläne für den Feind haben – und in diese
Pläne haben wir nochmals viel mehr Vertrauen.
Übersetzt aus dem Russischen und zuerst erschienen bei RIA Nowosti am 28. Mai 2026.
Mehr zum Thema – "Russland entmachten": Neues EU-Strategiebuch ist Zeugnis von Wunschdenken und Realitätsverlust
Die
Ukraine soll mehr als 1,7 Millionen Soldaten verloren haben, darunter
Tote und Vermisste, berichteten mehrere russische Medien am Mittwoch
unter Berufung auf eine geleakte digitale Kartei der ukrainischen Streitkräfte.
Russische Hackergruppen haben die Informationen erlangt, indem sie sich Zugang zu den Rechnern und lokalen Netzwerken des ukrainischen Generalstabs verschafften.
Die Datenbank soll die vollständigen Namen verstorbener Soldaten,
Beschreibungen der Umstände und Orte ihres Todes oder ihres
Verschwindens, persönliche Daten, Angehörige und Fotos enthalten.
- Die Einträge deuten darauf hin, dass die Kiewer Streitkräfte seit der Eskalation des Ukraine-Konflikts im Jahr 2025 insgesamt 1.739.000 Soldaten verloren haben.
- Im Jahr 2022 wurden offenbar 118.500 Menschen getötet beziehungsweise als vermisst gemeldet, im Jahr 2023 405.400, im Jahr 2024 595.000 und im Jahr 2025 eine Rekordzahl von 621.000.
Hacker
der Gruppen Killnet, Palach Pro, User Sec und Beregini sollen Terabyte
an Informationen über das ukrainische Militär erbeutet haben. Dies
geschah mithilfe des Virus "Nuance", der laut Hackern ausschließlich in
der Ukraine aktiv ist. Er infiziert das Gerät des Betroffenen, lädt
Daten herunter und blockiert sie ohne Möglichkeit einer
Wiederherstellung.
- Alle Dateien der Datenbank enthalten persönliche Informationen, eine Beschreibung der Todesumstände und des Ortes des Todes beziehungsweise des Verschwindens. Des Weiteren sind dort die Kontaktdaten der nächsten Angehörigen sowie Fotos der erfassten Soldatenleichen aufgeführt.
Neben den Personalverlusten verfügen die Gruppen auch
- über: die persönlichen Daten des Kommandos der Spezialeinheiten und des Hauptnachrichtendienstes,
- über die Listen aller Länder, die Kiew Waffen geliefert haben,
- sowie die Listen aller zwischen 2022 und 2025 transferierten Waffen.
- RT liegen digitale Kopien einiger Dateien vor, deren Echtheit derzeit aber nicht unabhängig bestätigt werden kann.
Die aus der Datenbank hervorgehende Schätzung der Höchstzahlen übersteigt die zuvor von Kiew gemeldeten Verluste bei Weitem.
- Im Februar erklärte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij gegenüber CBS News, seit 2022 seien lediglich 46.000
ukrainische Soldaten getötet und weitere 380.000 verwundet worden. Die
Schätzung wurde selbst in den westlichen Medien stark infrage gestellt.
- Die französische Zeitung Le Monde
berichtete vergangenen Monat, dass "die tatsächliche Zahl der
Todesopfer wahrscheinlich viel höher ist", und verwies auf die
zunehmenden Bemühungen der Ukraine, Soldatenfriedhöfe anzulegen.
Meldung auf X von Wlad Sankin @wladsan: https://x.com/wladsan/status/1958208222994563605?
Unglaublche
Zahlen! Hacker der Gruppen Killnet, Palach Pro, User Sec und Beregini
sollen Terabyte an Informationen über das ukrainische Militär erbeutet
haben. Laut digitalen Karteien der AFU hat die 1.739.000 Tote und Vermisste zu beklagen.
Quelle: https://t.me/mash/67103
ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1958208222994563605%7Ctwgr%5Ee1fc52c431b986acaac8726d1732905e5423a61f%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Fdert.online%2Finternational%2F253887-ukraine-hat-ueber-17-millionen-verloren-geleakte-dokumente%2F

In einem Interview mit CBS News im
April schätzte Selenskij die Verluste an Menschenleben auf etwa 100.000
Soldaten. US-Präsident Donald Trump sagte Anfang 2025, die Ukraine habe
700.000 Menschen verloren. "Wir sehen Leichen und Leichenteile auf dem
Schlachtfeld per Satellitenaufnahmen. Selenskij macht einen schlechten
Job, seine Leute sterben umsonst", sagte der Chef des Weißen Hauses
damals.
Militärexperte: Die Zahlen könnten stimmen
Der Militärexperte und pensionierte Oberst Michail Timoschenko stellte
fest, dass die durchgesickerten Daten in etwa mit den jüngsten
Schätzungen des britischen Journalisten Warren Thornton übereinstimmen.
Er schätzte die Verluste der ukrainischen Streitkräfte auf 1,8 Millionen Mann.
- "Die
Daten, an die unsere Hacker gelangt sind, könnten sich also als
durchaus plausibel erweisen", betonte der Militärexperte in einem
Interview mit dem russischen Nachrichtenportal Ridus.
- Timoschenko
verwies auch auf den starken Anstieg der Verluste der ukrainischen
Streitkräfte in den letzten zwei Jahren des Konflikts. Er führte dies
darauf zurück, dass die russische Armee in der Zone des Konflikts
heftiger kämpfe als noch 2022.
Im Frühjahr 2022 begannen die Verhandlungen in Istanbul, und die russische Armee zog sich aus der Kiewer Gegend zurück.
- 2023 kam es zu schweren Gefechten mit der Ukraine, die Gegenoffensiven der ukrainischen Armee wurden mit großen Verlusten für die angreifende Seite zurückgeschlagen.
- 2024
verfestigte sich die Frontlinie und es kam hauptsächlich zu
Stellungskämpfen. Die Ukraine verlor daraufhin viele Menschen bei der
letztendlich vergeblichen Verteidigung der Stadt Bachmut.
- 2025 begannen wiederum die russischen Offensiven.
Übrigens
würden die russischen Truppen jetzt besiedelte Gebiete nicht mehr
frontal angreifen, sondern sie umgehen und dem ukrainischen Militär eine
Lücke für den Rückzug lassen. "Wenn ihr wollt, könnt ihr gehen, und
wenn nicht, werden wir euch ohne Umschweife in die Hölle schicken",
schloss Michail Timoschenko.
Offizielle russische Daten
Das
russische Militär meldete stets höhere Verluste unter den ukrainischen
Soldaten und behauptete, die Verluste seien nach Kiews erfolgloser
Gegenoffensive im Jahr 2023 besonders stark angestiegen. Bis Februar
wurden nach Moskauer Schätzungen mehr als 1,08 Millionen ukrainische
Soldaten getötet oder verwundet.
- Im Juni hat Russland der Ukraine 6.000 eingefrorene Leichen ukrainischer Soldaten übergeben. Zunächst verweigerte Kiew deren Annahme. Jeweils 1.000 weitere Leichen wurden im Juli und am Dienstag dieser Woche an Russland übergeben - ein Verhältnis Ukraine / Russland = 6/1 .
Zu
den russischen Soldatenverlusten liegen keine zuverlässigen Daten vor.
(Datenlage Medianzona 19:Mai 2026 = 221.206 Verluste - siehe Alastair Crooke: Paradoxerweise ist Angst die Grundlage von Stabilität - Abschreckung funktioniert. x https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-2/russland/05-27a/)
- Laut einer von der BBC
und deren Partnern durchgeführten Zählung dürften die russischen
unwiederbringlichen Verluste zumindest im niedrigen sechsstelligen
Bereich liegen.
- Der
russische Präsident Wladimir Putin teilte im Juni 2024 mit, dass die
unwiederbringlichen Verluste der Russischen Föderation und der Ukraine
etwa im Verhältnis 1:5 stehen.
- "Nach unseren Berechnungen verliert die ukrainische Armee monatlich etwa 50.000 Mann.
Dabei handelt es sich sowohl um gesundheitliche [Verwundete, Kranke]
als auch um unwiederbringliche [Gefallene, Vermisste] Verluste.
Mehr zum Thema ‒ Untergrundkämpfer: Kiew verweigert Familien gefallener Soldaten Entschädigung
3.) Warren Thornton berichtet von massiven ukrainischen Militärverlusten im August 2025 bei 1,8 Millionen
https://voennoedelo.com/en/posts/id75-journalist-ukrainian-war-death-toll-nears-2-million
JOHN BAKER, Redakteur 08:33 06.08.2025
Der englische Journalist Warren Thornton behauptet, dass seit Kriegsbeginn 1,8 Millionen ukrainische Soldaten gestorben seien, und hebt damit die schweren Verluste und den Mangel an westlicher Unterstützung hervor.
Nach
Angaben des Journalisten Warren Thornton belaufen sich die ukrainischen
Militärverluste seit Beginn des Konflikts mit Russland auf
schätzungsweise 1,8 Millionen Soldaten.
In einem Beitrag auf seinem X-Account (ehemals Twitter) erklärte Thornton, dass seit Kriegsbeginn durchschnittlich 1.638 ukrainische Soldaten pro Tag ums Leben gekommen seien.(Kap 4) Er betonte, dass diese Zahlen die menschlichen Kosten des „Kampfes der Ukraine für die NATO und Amerika auf ukrainischem Boden“ widerspiegelten.
Thornton erwähnte auch die Verluste im Juli allein in der Volksrepublik Luhansk und behauptete, sie beliefen sich auf insgesamt 19.877 Soldaten – ein Durchschnitt von 641 Opfern pro Tag in dieser Region.
Der Journalist beschrieb die Situation in drastischen Worten und sprach von einem „NATO-amerikanischen Völkermord am ukrainischen Volk“. Er deutete an, dass westliche Medien und Regierungen eine öffentliche Diskussion über diese Zahlen bewusst vermeiden.
Militäranalysten, die die Lage beobachten, stellen fest, dass die Ukraine weiterhin immense Verluste
auf dem Schlachtfeld erleidet. Gleichzeitig argumentieren sie, dass
westliche Nationen zunehmend nicht in der Lage zu sein scheinen,
wirksame Unterstützung zu leisten. Laut diesen Experten wird der Vorteil
des russischen Militärs immer deutlicher – eine Einschätzung, die
angeblich auch von einigen ukrainischen Kommandeuren selbst geteilt
wird.
4.) Verluste Ukraine am 21. Mai 2026 bei 2,3 Millionen und Russlands bei 221 Tsd
Somit
ein Verlustverhältnis RUS / UKR 1 / 10 und der mittlere Tagesverlust
der Ukraine liegt bei 1.481 nach 1.547 SMO-Tagen. Die Zahlen von Warren
Thornton werden durch diese Datenlage bestätigt und sind seit 2025
leicht zurückgegangen.
Russische Verluste im Krieg gegen die Ukraine. Zählung von Mediazona, aktualisiert.
Zahlen aus offiziellen russischen Sterberegistern, erstellt in Zusammenarbeit mit der BBC
Verlustfazit: Über die Gesamtdauer der SMO beträgt das Verlustverhältnis RUS / UKR rd. 1 / 10. Wie man im Diagramm ganz rechts unten erkennen kann, sind die russischen Verluste im Jahr 2026 stark zurückgegangen und liegen jetzt etwa bei 1 / 30. Dieses Verlustverhältnis bestätigt sich auch durch den Leichenaustausch.
