Organspende: Ein Akt der Nächstenliebe? Die schockierende Geschichte einer Mutter / Aufklärung über Organtransplantation - Weitere Quellen


Volker Fuchs 30.9.2026
 
Nachfolgend in Ergänzung des ersten Berichtes zur Organspende - Aufklärung Organspende 2 KLA.TV-Berichte: Erfindung Hirntod ist ein Geschäftsmodell zur Organspende - Interview mit Dr. Paul Byrne  / Der Organspende-Betrug       https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-3/investigativ/09-29/  nun zwei weitere Berichte von KLA.:
Kapitelübersicht:
119.) Organspende: Ein Akt der Nächstenliebe?         
117.) Organspende: Die schockierende Geschichte einer Mutter
117a.) Kritische Aufklärung über Organtransplantation - Weitere Quellen

119.) Organspende – ein Akt der Nächstenliebe?                                                
https://www.kla.tv/8618    9.9.2017                                          

Heute am 9. September 2017 findet der Europäische Organspendetag statt. Die Schweizerische Nationale Stiftung für Organspende „Swisstransplant“ und das Bundesamt für Gesundheit BAG luden dazu auf den Bundesplatz in Bern ein.

  • Nicht nur Schweizer, auch Europäer seien bei Organspenden nach dem Tod sehr zurückhaltend. Deshalb wird Organspende oft als Akt der Nächstenliebe bezeichnet. 
  • Doch auch beim möglichen Organspender sollte das Prinzip der Nächstenliebe zur Anwendung kommen. Deshalb kommen in dieser Archivsendung Gegenstimmen zu Wort, damit Menschen die Möglichkeit haben, eine mündige Entscheidung für oder gegen eine Organspende zu treffen. 

Am Samstag, 4. Juni 2016 fand zum 35. Mal in Folge der jährliche „Tag der Organspende“ in Deutschland statt.

  • In diesem Jahr warb die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml auf dem Marienplatz in München für die Organspende. Sie sagte: Organspende ist eine besondere Form der Nächstenliebe.“ 
  • Bei Organspenden verhält es sich so, dass einige Organe, wie z.B. eine Niere oder ein Teil der Leber gespendet werden können und der Organspender lebt danach weiter. Nach der Spende von Herz, Lunge oder Bauchspeicheldrüse lebt der Spender hingegen nicht mehr weiter.
Die Geschichte der Organspende begann 1954, als es zum ersten Mal gelang, eine auch langfristig erfolgreiche Nierentransplantation zwischen eineiigen Zwillingen durchzuführen.
  • Als Problem und  begrenzendes Element bei Organtransplantationen zeigte sich im Verlauf die Abstoßung des fremden Organs durch das körpereigene Immunsystem. Dieses konnte nach weiterer Forschung ab den 1980er-Jahren mithilfe von Medikamenten unterdrückt werden. 
  • Seit dieser Zeit ist es möglich, Menschen, die zum Beispiel aufgrund eines Nieren- oder Leberversagens sterben müssten, durch die Transplantation eines fremden Organs, am Leben zu erhalten.
Seit den Anfängen der Transplantationsmedizin gibt es einen chronischen Organmangel. Alleine in Deutschland warten ca. 12.000 Patienten auf ein Spenderorgan, viele davon jedoch vergebens.
  • Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation sterben jährlich 1.000 Menschen, die auf der Warteliste für ein Organ stehen. Dies ist einer der Gründe, warum die Organspende durch Werbung ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden soll.
  • Allein im Jahre 2011 zahlte das Bundesministerium für Gesundheit 2,5 Millionen Euro für Organspende-Werbung. Dabei wird der Bevölkerung deutlich gemacht, dass durch die Organspende andere Leben verlängert werden können. 
Es scheint also auf den ersten Blick richtig und wichtig zu sein, immer mehr Menschen zu motivieren, aus Nächstenliebe ihre Organe zur Lebensverlängerung anderer zu spenden.
  • Doch darf man dann im Gegenzug, diejenigen Menschen, die nicht bereit sind, ihre Organe zu spenden, als egoistisch diskreditieren? Oder verfügen diese Gegner von Organspenden über ein tieferes Wissen der Hintergründe, das nicht an die breite Öffentlichkeit gelangt?
Ein Wissen, ohne welches man keine echte Entscheidung für oder gegen eine Organspende treffen kann? Der Sachbuchautor Richard Fuchs hat zu den Hintergründen der Organtransplantation recherchiert. Hier zusammengefasst einige seiner Aussagen: „Jahrtausendelang wurde der Tod eines Menschen wie folgt festgelegt:
  • Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Herz und seine Atmung unwiderruflich zum Stillstand gekommen sind. Die Folge ist, der Körper erkaltet, Totenflecken zeigen sich und die Leichenstarre stellt sich ein.
  • Um überhaupt funktionsfähige Organe transplantieren zu können, musste die Transplantationsmedizin den Zeitpunkt des Todes des Menschen neu definieren. Denn ein Herz oder eine Lunge können nur dann gespendet werden, wenn sie weiter durchblutet werden und bis zur Transplantation, um ihre Aufgabe im Empfängerkörper erfüllen zu können. 
  • 1968 wurde deshalb durch die Harvard Ad-hoc-Kommission der Tod des Menschen neu festgelegt. Es wurde der Begriff des Hirntods eingeführt. Dieser besagt: Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Gehirn irreversibel zerstört ist.“ Soweit Richard Fuchs.
Der Naturwissenschaftler und Hirnforscher Professor Dr. Roth sagt nun bereits seit Beginn der Organtransplantationen, dass der Hirntod des Menschen nicht mit seinem endgültigen Tod gleichgesetzt werden sollte.
  • Denn laut Prof. Roth ist der Hirntod nicht eindeutig feststellbar. Ich zitiere: „Weder Atemstillstand noch Ausfall der tiefen Hirnstammreflexe (…) noch Ultraschall erfassen mit völliger Sicherheit alle Hirnfunktionen. Dies ist entgegen vieler Verlautbarungen der Fachwelt seit langem bekannt.
  • Das Sicherste, was über einen bewusstlosen Patienten oder einen Komapatienten überhaupt festgestellt werden kann, ist [lediglich] die Vermutung, dass eine irreversible Schädigung des Hirnstammes beziehungsweise des Gesamthirns vorliegt und der Patient nicht mehr zu Bewusstsein kommen wird, gleichgültig ob noch Teile des Gehirns am Leben sind.“ 
Zum Ablauf der Organentnahme bei einem Organspender schreibt der Verein „Kritische Aufklärung über Organtransplantation“ Folgendes:
  • „Der »Spender« wird an Armen und Beinen festgebunden, um Bewegungen zu verhindern. Beim Aufschneiden des Körpers vom Hals bis zur Schambeinfuge kommt es zu Blutdruck- und Herzfrequenzanstieg. (…)
  • Bei »normalen« Operationen werden diese Zeichen als Schmerzreaktionen gewertet. Nicht jedoch bei »Hirntoten«! Die Organe werden bei schlagendem Herzen freigelegt und für die Entnahme präpariert.
Wichtig ist die Konservierung der Organe, das meint, sie haltbar zu machen.
  • Dazu werden sie mit einer gekühlten Flüssigkeit durchspült. Beim Eindringen der kalten Flüssigkeit in den noch »lebenden« Körper, wird das Blut ausgeschwemmt. Es kann zu Blutdruck- und Herzfrequenzanstieg oder auch Zuckungen kommen.
  • Mit der Entnahme der Organe ist der »Hirntote« dann gestorben. Den Pflegekräften bleibt es am Ende oft allein überlassen, den Körper auszustopfen und die riesigen Wunden zu verschließen.
  • Ein friedvolles und behütetes Sterben im Beisein von Angehörigen oder Freunden ist bei einer Organentnahme nicht möglich. Sterbebegleiter sind die Transplantationsmediziner.“ 
Zusammenfassend zeigt sich: Eine Organspende ist aus der Sicht des Organempfängers lebensverlängernd und ein Akt der Nächstenliebe.
  • Doch auch beim möglichen Organspender sollte das Prinzip der Nächstenliebe zur Anwendung kommen. Dazu gehört, dass jeder mögliche Organspender bereits zu Lebzeiten über die verschiedenen Stimmen zur Hirntod-Diagnostik sowie über den Ablauf der Organentnahme im Operationssaal informiert werden sollte.
  • Durch die Kenntnis der verschiedenen Argumente wird es so jedem Menschen ermöglicht, eine mündige Entscheidung für oder gegen eine Organspende zu treffen.

von ch.

 Quellen:

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/freising/regionales/Tag-der-Organspende-Aktion-auf-dem-Muenchner-Marienplatz;art1178,373172
https://www.3sat.de/page/?source=/scobel/184958/index.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Organspende 

https://www.kvno.de/10praxis/10praxisinformationen/50organspende/10_11_organspende/
https://www.swisstransplant.org/fileadmin/user_upload/Swisstransplant/Magazin/SWTx_News_No20_D.pdf
http://www.transplantation-information.de/hirntod_transplantation/hirntod_kritik_dateien/hirntod_kritik.htm
http://www.subventionsberater.de/sterben/warei.htm

Richard Fuchs, Eine Kurzgeschichte des „Hirntodes“;
http://diagnose-hirntod.de/offene-briefe/offener-brief-uber-die-dunkle-seite-der-organspende/#comment-50
http://www.initiative-kao.de/r-fuchs-wertschoepfung-organspende-dez-2011.pdf
http://www.initiative-kao.de/kao-organspende-die-verschwiegene-seite-2011.pdf

 
 

117.) Organspende: Die schockierende Geschichte einer Mutter                                                
https://www.kla.tv/14370 

 Das Leben von Renate Greinert wendet sich von einem Tag auf den anderen, als ihr Sohn von einem Auto angefahren und schwer verletzt wird. Nachdem die Ärzte ihn für hirntot erklären, müssen die Eltern eine folgenschwere Entscheidung treffen. Der berührende Zeugenbericht wirft wichtige Fragen zum Thema Hirntod und Organspende auf und wird von Kla.tv anlässlich des „Tag der Organspende“ vom 1. Juni 2019 ausgestrahlt. 

Meinung ungeschminkt – anlässlich des heutigen „Tag der Organspende“ mit der berührenden Geschichte von Renate Greinert zur Organentnahme bei ihrem Sohn Christian.

Das Leben von Renate Greinert hat sich von einem Tag auf den anderen gewendet als ihr Sohn im Alter von 15 Jahren von einem Auto angefahren wurde und schwer verletzt wurde. Nachdem die Ärzte ihn für tot erklärten, musste sie eine folgenschwere Entscheidung treffen. Hören Sie nun einen Auszug aus ihrem Zeugenbericht:

  • „Die Mediziner ließen keinen Zweifel daran, dass Christian schwer verletzt war und wenig Hoffnung auf Rettung bestand. (...) Er wurde beatmet, um sein Bett standen die unterschiedlichsten Monitore und zeichneten Kurven auf, an seinem Bett hing ein Urinbeutel, der sich immer schneller füllte, bis er durch einen Eimer ersetzt wurde. (…)
  • Sein Oberkörper war nackt, bei seinem Anblick fror ich ganz elendig. Vorsichtig habe ich seinen Arm berührt. Christian war warm. Ich dachte, alle ärztlichen Bemühungen galten meinem Kind.
  • Aber das war ein Trugschluss. Man versuchte sein Leben zu erhalten, um mit seinen lebenden Organen andere Menschenleben zu retten.
  • Die Untersuchungen und Medikamente galten nicht ihm, sondern den anderen. Man hinderte ihn am Sterben, da nur die Übertragung von lebenden Organen den erhofften Erfolg für andere bringt. (…) Die ganze Zeit war die Sorge der Mediziner, dass er doch noch vor der Organentnahme verstarb.
  • Irgendwann wurden wir aus dem Zimmer geschickt, man wollte ein EEG (= Elektro-Enzephalogramm, das die Hirnströme misst) ableiten. (...) Außerdem wartete man auf ein Team von Neurochirurgen. Diese haben wir nicht gesehen, obwohl sich ein Protokoll von zwei Neurochirurgen in Christians Akte befindet, zu einem Zeitpunkt, als wir vor Christians Tür warteten.
  • Stattdessen erschien ein Arzt aus der Notaufnahme, um uns zu erklären, dass Christian jetzt „tot“ (also hirntot) sei und sauber, gemeint war frei von Medikamenten. Wir würden gleich um eine Organspende gebeten, so sagte er uns schon einmal vorab, damit wir anfangen könnten, nachzudenken. (...)
Wir mussten in ein kleines dunkles Zimmer zurück, nur erhellt vom Schein der Straßenlaternen, vom Licht des Flures. Dort warteten wir, zu keiner Bewegung fähig, gefroren in unserem Entsetzen.
  • Plötzlich der Oberarzt! „Christian war doch sicher ein sozialer Mensch, der auch an andere dachte…“ Tat er das? Ich wusste es in diesem Augenblick nicht mehr. „Es gibt andere Kinder, die sterben müssen, wenn sie nicht rechtzeitig ein Organ bekommen!“ Ich war wie versteinert, konnte nur denken: „Es ist vorbei.“ 
  • Der Arzt drängte, da säßen andere Mütter genauso verzweifelt wie wir an den Betten ihrer Kinder, aber wir könnten helfen! Ich wollte überhaupt keinen Tod, weder den meines Kindes noch den von anderen Kindern. Ich war nicht fähig zu antworten. 
Mein Mann gab schließlich den Ausschlag: 
  • „Wenn man helfen könnte… Was würden sie nehmen?“ fragten wir. „Entweder Herz oder Leber oder Nieren, eventuell Knorpelmasse?“
  • Ich konnte nicht mehr in Zusammenhängen denken, habe nicht mehr realisiert, dass Organe nur in einer Operation entnommen werden können.
  • Unsere Hoffnungen waren brutal abgeschnitten. Wir waren getrennt von unserem Kind, konnten es nicht mehr halten und haben es losgelassen. 
Wir mussten uns von Christian verabschieden, die Geräte, an die er angeschlossen war, liefen weiter, er war immer noch warm, er wurde weiter behandelt, Infusionen wurden erneuert.
  • Ich konnte seinen Tod im ursprünglichsten Sinn des Wortes nicht „begreifen“, aber ich habe den Medizinern geglaubt und vertraut. Fünf Tage später wurde Christian nach Wolfsburg überführt. Ich wollte ihn noch einmal sehen, noch einmal spüren, anfassen, die Endgültigkeit um einen Bruchteil hinausschieben.
Das Bestattungsinstitut riet ab, er hätte sich zu sehr verändert. Ich hatte keine Vorstellung, was man mir mitteilen wollte.
  • Auf mein Drängen öffnete der Friedhofswärter den Sarg. Ja, da lag Christian, leichenblass, kalt wie Stein, unbeweglich, obwohl ich nie vorher einen Toten gesehen hatte, gab es keinen Zweifel, jetzt war er wirklich tot.
  • Ein Schnitt zog sich von seiner Kinnspitze bis tief in den Ausschnitt seines Hemdes, die Augen fehlten. Mein Kind sah aus, wie eine ausgenommene Gans.
Wozu hatten wir ja gesagt? Ich musste erst die Akten anfordern, um zu erfahren, dass man ihm Herz, Leber, Nieren und die Augen entnommen hatte, man hatte ihm sogar die Beckenkammknochen aus dem Körper gesägt und verkauft.
Unser Einverständnis zu einer Organentnahme war ungefragt zu einer Multiorganentnahme ausgeweitet worden. 
  • Der letzte Blick auf mein Kind hat sich in meine Seele eingebrannt. (...) Vielleicht verstehen Sie mich jetzt gar nicht mehr, vielleicht denken Sie, der wäre doch sowieso gestorben, warum nicht noch etwas Sinnvolles mit ihm anfangen.
  • Darum geht es mir gar nicht. Mir geht es darum deutlich zu machen, dass Sterbende noch keine Verstorbenen sind. Ein Mensch braucht sein Sterben wie ein Schiff eine Schleuse, wenn es denn gefahrlos in andere Gewässer hinübergleiten will.
  • Mein Kind konnte nicht sicher in seinen Tod hinübergleiten, sein Lebensschiff ist übergangslos abgestürzt. Mit welchem Trauma haben wir ihn in den Tod geschickt, nachdem die Transplantationsmedizin ihn abgetakelt hatte? Mein Sohn war ein Mensch, ein Individuum, keine Sache und erst recht kein Recyclinggut.“
Renate Greinert ist inzwischen Vorstandsvorsitzende des Vereins „Initiative Kritische Aufklärung über Organtransplantation (KAO)“. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gestellt, über die verschwiegenen Informationen zum Thema Hirntod und Organspende aufzuklären (Kap 117a).

von rg.

Quellen:

http://www.organspendetag.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Organspende
https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/nie-wieder-organspende-renate-greinert-ueber-die-organentnahme-bei-ihrem-sohn-christian-a2867484.html

 117a.) Kritische Aufklärung über Organtransplantation - Weitere Quellen:
c
219 Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO e.V.                
  https://initiative-kao.de/kritische-aufklaerung-ueber-organtransplantation-kao-ev/            
218 Blog des Vereins Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V.            
  https://initiative-kao.de/aktuell/                          
217 KAO – Organspende-Wiki                          
  https://www.organspende-wiki.de/wiki/index.php/KAO                    
216 Kritische Aufklärung über Organtransplantation - Kultur-Punkt.ch            
  https://www.kultur-punkt.ch/gesundheit/gesundheit-a-z/gesundheit-o/organschaeden/organtransplantation.html    
215 Organspende: Niemand würde zustimmen, wenn er wüsste worauf er sich einlässt.      
  https://pflegeethik-initiative.de/2018/09/07/organspende-niemand-wuerde-zustimmen-wenn-er-wuesste-worauf-er-sich-einlaesst/
214 Organspende-Aufklärung: Kritik und Infos zu Organspende …              
  https://www.organspende-aufklaerung.de/                      
213 Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V., Kempen              
  https://firmania.de/kempen/kritische-aufkl%C3%A4rung-%C3%BCber-organtransplantation-ev-7996010      

 

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