Mythos Energiewende zerbricht an Realität / Kostenaufwand immer höher, 31 Mrd. im Haushalt 2026 / Abrechnung mit deutscher Energiewende, bis 2045 > 5 Billionen €


Volker Fuchs 11.8.2026

In Ergänzung des gestrigen Artikels im Klimaverzeichnis der Webseite https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/
Eine weitergehende Betrachtung in drei Kapiteln, die die katastrophale Entwicklung der deutschen Energiewende im Detail  beleuchten. Außerdem ergeben Umfragen, dass Klimaschutz und Energiewende ihren Rückhalt in der Bevölkerung verlieren.
  • Eine repräsentative Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der BMW Foundation Herbert Quandt registriert weniger Rückhalt für Klimaschutz und Energiewende.
  • Viele Haushalte erleben einen gesunkenen Lebensstandard, weil die Preise stark gestiegen sind und zugleich wächst die Angst um Arbeitsplätze durch den wirtschaftlichen Abschwung.
  • Außerdem lässt die Sorge um eine gesicherte und bezahlbare Energieversorgung die Stimmung kippen, weil die Versorgungssicherheit für viele wieder eine höhere Priorität hat -  Klimaschutz rutscht in der Agenda nach hinten.
 
 Kapitelübersicht:
1.) Der Mythos Energiewende zerbricht an der Realität
2.) 31 Milliarden im Haushalt 2026 – die Energiewende wird immer teurer
3.) Abrechnung mit der deutschen Energiewende – viel gebaut, wenig geliefert, teuer bezahlt
 
  
1.) Der Mythos Energiewende zerbricht an der Realität
https://blackout-news.de/aktuelles/der-mythos-energiewende-zerbricht-an-der-realitaet/ 
März 25, 2026
In Deutschland verschärft sich zunehmend die Kritik an der teuren Energiewende. Die neue CO2-Bilanz weist zwar sinkende Emissionen aus, die aber hauptsächlich auf den Rückgang energieintensiver Industrieproduktion zurückgehen.
Gleichzeitig erfordert der weitere Ausbau von Wind- und Solarstrom milliardenschwere Investitionen in Netze, Speicher und Reservekraftwerke.
Auslöser der Debatte sind damit zwei getrennte, aber folgenreiche Befunde.
  • Erstens sinkt der CO2-Ausstoß im Inland auch deshalb, weil Betriebe weniger produzieren oder Kapazitäten verlagern. 
  • Zweitens wächst mit jeder zusätzlichen wetterabhängigen Einspeisung der Bedarf an technischer Absicherung, sodass der versprochene billige Ökostrom an der realen Kostenrechnung scheitert.
  • Betroffen sind Industrie, Beschäftigte und private Haushalte, während die nächsten politischen Vorgaben stärker in Wohnen und Verkehr eingreifen.
  • Genau an diesem Punkt verliert der Mythos einer billigen und folgenarmen Energiewende seine Glaubwürdigkeit (Welt: 19.03.26 (1). 

Mythos vom billigen Ökostrom scheitert an der realen Kostenrechnung

Die öffentliche Debatte kreist oft um die Erzeugungskosten von Windkraft und Photovoltaik. Diese Sicht bleibt jedoch zu eng, weil sie das Gesamtsystem nicht vollständig erfasst.

  • Strom muss jederzeit verfügbar sein, auch bei Flaute, Dunkelheit oder Netzengpässen. Deshalb braucht ein System mit hohem Anteil wetterabhängiger Quellen zusätzliche Leitungen, Speicher und Reserveleistung. Gerade diese Posten treiben die Kosten nach oben.
Der Ökonom Manuel Frondel kritisiert deshalb die politische Darstellung der Lage. Er sagt: „Die erneuerbaren Energien werden hartnäckig mit unzutreffenden Behauptungen in besseres Licht gerückt, als sie das verdienen“. Sein Einwand zielt auf die Grundannahme des gesamten Umbaus.
  • Wären erneuerbare Energien in der Praxis tatsächlich die günstigste Technik, hätten sie kaum Subventionen von mehr als 500 Milliarden Euro gebraucht. Hinzu kommen die Folgekosten des Netzausbaus, die in den kommenden Jahren weiter steigen.
  • Allein für neue Leitungen steht eine Summe von rund 730 Milliarden Euro im Raum. Außerdem erhöhen volatile Einspeiser den Bedarf an Eingriffen zur Netzstabilisierung.
  • Sinkende Erzeugungskosten einzelner Ökostrom-Anlagen genügen deshalb nicht als Beweis für ein günstiges Stromsystem. Der Mythos vom billigen Ökostrom hält nur, solange diese Systemkosten aus der Rechnung verschwinden. 

Nationale CO2-Emissionen verbessern sich, während die globale Bilanz kippt

Der Rückgang der deutschen CO2-Emissionen wirkt auf den ersten Blick wie ein energiepolitischer Erfolg. Diese Bewertung trägt jedoch nur, wenn man den Produktionsstandort ausblendet.

  • Fahren Stahlwerke, Chemiebetriebe oder andere energieintensive Branchen ihre Leistung in Deutschland zurück, sinkt zwar die heimische Emission. Das Weltklima profitiert daraus aber nicht automatisch.
  • Im besten Fall bleibt der Ausstoß gleich, weil dieselben Güter anderswo hergestellt werden. Wahrscheinlicher ist sogar ein Anstieg, weil viele Ausweichstandorte mit einem emissionsintensiveren Energiemix arbeiten.

Für Deutschland kommen zudem wirtschaftliche Schäden hinzu.

  • Mit der Produktion verschwinden Wertschöpfung, Investitionen und industrielle Tiefe. Hohe Strompreise beschleunigen diese Entwicklung, weil Unternehmen ihre Kapazitäten dort aufbauen, wo Energie günstiger und verlässlicher verfügbar ist.
  • Zugleich rücken Gebäude, Heizungen und Mobilität stärker in den Fokus der Politik. Damit erreichen die Kosten die Lebensrealität von Millionen Bürgern unmittelbarer als zuvor.
  • Der Konflikt dreht sich deshalb nicht mehr nur um neue Anlagen. Er dreht sich um die Frage, ob ein Industrieland zugleich Klimaziele, bezahlbare Energie und wirtschaftliche Substanz sichern kann.
  • Ohne ehrliche Zahlen, saubere Kostenrechnung und mehr Technologieoffenheit droht aus dem großen Umbau kein tragfähiges Modell, sondern ein struktureller Verlust an Wohlstand, Versorgungssicherheit und industrieller Leistungsfähigkeit.

(1) Deutschland rast ungebremst auf seinen Energiewende-Showdown zu
https://www.welt.de/debatte/plus69b804d7fc05063917a4d519/deutschland-rast-ungebremst-auf-seinen-energiewende-showdown-zu.html 

Siehe auch: Deutschlands CO2-Emissionen steigen an: Warum der Ausbau erneuerbarer Energien stagniert

 
 2.) 31 Milliarden im Haushalt 2026 – die Energiewende wird immer teurer
https://blackout-news.de/aktuelles/31-milliarden-im-haushalt-2026-die-energiewende-wird-immer-teurer/ 
März 1, 2026
Im Bundeshaushalt 2026 stehen 31 Milliarden Euro für Energie- und Klimasubventionen, darunter 17 Milliarden Euro für die frühere EEG-Umlage und 6,5 Milliarden Euro zur Dämpfung der Netzentgelte.
  • Diese Finanzierung läuft seit 2023 über Steuermittel statt über eine Umlage auf der Stromrechnung, weil die Förderzusagen weiter Geld binden.
  • Der entscheidende Risikofaktor bleibt die wachsende Fixkostenstruktur aus Netzausbau, Abgaben und Ausgleichskosten, die Strompreise hoch halten und den Standort belastet. 

Finanzierung im Bundeshaushalt: Umstellung ohne Entlastung

2004 sagte Umweltminister Jürgen Trittin, (Jürgen tritt Ihn wohin ?) die Energiewende koste eine Familie nur „eine Kugel Eis“ im Monat. 

  • Bis 2021 summierten sich die Zahlungen über die EEG-Umlage auf 478 Milliarden Euro, später stieg die Größenordnung auf über 500 Milliarden Euro.
  • Die Finanzierung wechselte 2023 und wurde nicht mehr auf den Strompreis umgelegt, weil die Politik die Umlage aus der Rechnung nahm und in den Haushalt verlagerte.
  • Garantierte Vergütungen für Wind- und Solarstrom erzeugten jahrelang eine Lücke zum Marktwert, weil Auszahlungen nicht am Börsenpreis hängen. Diese Lücke bleibt teuer, weil die Verträge noch jahrelang weiterlaufen.
  • Der Staat füllt sie aus dem Haushalt, sodass die Kosten letztendlich beim Strompreis verschwinden und der Steuerzahler dafür aufkommen muss.

Strompreis bleibt hoch, weil Abgaben dominieren

Haushalte zahlen in Deutschland rund 39 Cent pro Kilowattstunde. In Frankreich liegt der Strompreis bei etwa 27 Cent, in den USA bei rund 17 Cent und in China bei etwa 7 Cent.

  • Der Preis bleibt hoch obwohl nur rund 16 Cent auf die Beschaffung entfallen. Der Rest besteht aus Netzentgelten, Steuern, Abgaben und Umlagen.
  • Der Ukraine-Krieg machte Gas teurer, deshalb stiegen Beschaffungskosten zeitweise stark. Die Strukturprobleme bestehen trotzdem, weil Haushalte schon vor 2022 über 30 Cent zahlten.
  • Der Atomausstieg 2011 verschob die Versorgungslage, weil verlässliche Grundlast wegfiel und Reservebedarf wuchs.

Systemkosten steigen, weil Wetterstrom Ausgleich erzwingt

2010 lag die Kraftwerksleistung bei rund 160 Gigawatt, 2024 bei fast 290 Gigawatt. Trotzdem sank die Stromproduktion von 588 auf 432 Terawattstunden, also um 27 Prozent.

  • Das passiert, weil installierte Leistung bei Wind und Sonne nicht automatisch verlässliche Erzeugung liefert. In windstillen Winternächten bricht die Einspeisung ein, sodass das System Reservekraftwerke oder Importe braucht.
  • Deutschland war lange Nettoexporteur, 2024 importierte das Land jedoch über 20 Terawattstunden. Die Finanzierung wächst damit indirekt, weil Ausgleich, Redispatch und Netzverstärkung zusätzliche Budgets benötigen.

Negative Preise zeigen die Schieflage, weil Flexibilität fehlt

2024 gab es 457 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen, 2022 waren es nur 69 Stunden. Negative Preise entstehen, weil Einspeisung und Nachfrage zeitlich auseinanderlaufen und Speicher fehlen.

  • Betreiber erhalten dennoch Vergütungen, sodass Zahlungen auch bei wertlosem Strom weiterlaufen. In solchen Stunden zahlt Deutschland teils Geld, damit Nachbarn Überschüsse aufnehmen.
  • Später kauft das System oft wieder teurer ein, weil Wind und Sonne abfallen. Diese Schleife treibt die Kosten, weil sie doppelte Zahlungsströme auslöst. 

Klimabilanz bleibt umstritten, weil EU-Regeln verlagern können

Der CO₂-Emissionsfaktor des deutschen Strommix lag 2024 bei 363 Gramm pro Kilowattstunde. Frankreich lag bei 56 Gramm, weil dort rund 70 Prozent Kernenergie und nur etwa 3 Prozent fossile Brennstoffe im Mix stehen.

  • Der Vergleich wirkt politisch brisant, weil er Preis und Emissionswert gleichzeitig abbildet. Die EU steuert Emissionen über einen gemeinsamen Deckel bis 2050, deshalb können freiwerdende Zertifikate anderswo genutzt werden.
  • Global bleibt der Energiemix bei Kohlenwasserstoffen, weil dieser Anteil 1995 bei rund 86 Prozent lag und 2024 wieder bei 86 Prozent. 2024 erreichten die weltweiten CO₂-Emissionen 40,8 Milliarden Tonnen, während China 78 Gigawatt neue Kohlekraftwerkskapazität genehmigte.

Nächster Kostenschub droht, weil CO₂-Preis und Netze wirken

Die CO₂-Abgabe verteuert Benzin heute um 15 bis 18 Cent pro Liter. Ab 2027 fällt der Preisdeckel, deshalb reichen Prognosen bis 2050 bis zu 400 Euro pro Tonne CO₂. Das würde Pendler und Betriebe hart treffen, weil ein Literpreis Richtung 3 Euro rutschen könnte.

  • Deutschland verfügt laut Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe über bis zu 2.000 Milliarden Kubikmeter Erdgas. Bei rund 85 Milliarden Kubikmetern Jahresverbrauch entspräche das über 20 Jahren Versorgung, weil die Menge rechnerisch reicht.
  • Die Finanzierung der Energiewende bleibt damit nicht nur eine Haushaltszahl, sondern eine Standortfrage für Industrie und Rechenzentren. (KOB)

Mehr zum Thema Energiewende:

  
3.) Abrechnung mit der deutschen Energiewende – viel gebaut, wenig geliefert, teuer bezahlt
https://blackout-news.de/aktuelles/abrechnung-mit-der-deutschen-energiewende-viel-gebaut-wenig-geliefert-teuer-bezahlt/ 
Februar 18, 2026
Deutschland meldet Rekorde bei Wind und Solar, jedoch bleibt die Wirkung im Gesamtsystem klein – und genau hier beginnt die Abrechnung mit der Realität der Energiewende.
  • „Viel gebaut, wenig geliefert“ trifft die Lage besser als jede Jubelmeldung, denn der Ausbau allein löst keine Versorgungsfrage.
  • Gleichzeitig steigen Noteingriffe ins Netz und Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt, sodass die Kosten für Haushalte und Industrie weiter nach oben drücken. 

22 Prozent – die Abrechnung mit der Gesamtbilanz

Maßgeblich ist der gesamte Endenergieverbrauch aus Strom, Wärme und Verkehr, weil dort die Energiewende entschieden wird. 2024 lag der Anteil Erneuerbarer bei rund 22 Prozent und 2025 änderte sich dieser Wert nach vorläufigen Auswertungen kaum.

  • Deutschland liegt damit unter dem EU-Durchschnitt, während Spanien, Portugal, Griechenland oder Bulgarien höhere Quoten erreichen. 
  • Rund 50 Prozent des Endenergieverbrauchs entfallen auf Wärme, etwa 25 Prozent auf Mobilität und nur rund 25 Prozent auf Strom, deshalb verzerren reine Stromquoten den Blick.
  • Laut Fraunhofer ISE deckten Erneuerbare 2025 rund 55,9 Prozent im Stromsektor ab, allerdings entspricht das prozentual nahezu dem Niveau von 2024.
  • Im Wärmesektor stagniert der Anteil seit Jahren bei etwa 18 Prozent, und im Verkehr liegt er unter 7 Prozent, sodass die zwei großen Verbrauchsblöcke kaum vorankommen.

Leistung ist nicht Menge – und Zeit ist die harte Währung

Zwischen 2020 und 2025 kamen in Deutschland rund 64 bis 72 Gigawatt neue Wind- und Solarleistung hinzu.

  • In installierter Leistung entspricht das grob 45 bis 50 früheren deutschen Atomkraftwerken, dennoch stieg der Anteil Erneuerbarer am gesamten Endenergieverbrauch im gleichen Zeitraum nur um etwa drei Prozentpunkte.
  • Genau diese Lücke liefert die nächste Abrechnung, weil installierte Leistung keine verlässliche Liefermenge garantiert.
  • Entscheidend ist die Differenz zwischen installierter Leistung und tatsächlich erzeugter Strommenge, denn die installierten Megawatt zeigen nur die theoretisch mögliche Spitzenleistung. 
  • Relevant bleibt die tatsächlich gelieferte Energie, die zudem zum richtigen Zeitpunkt verfügbar sein muss. Solar liefert vor allem im Sommer, während der Bedarf im Winter höher liegt, deshalb entstehen saisonale Lücken, und die Abrechnung fällt in Engpassstunden besonders hart aus.

53 Noteingriffe pro Tag – der Netzbetrieb als Dauerkrise

Das Stromnetz wird zum Engpass, weil Erzeugung und Transport nicht synchron wachsen.

  • Seit 2020 hat sich die Zahl der Redispatch-Maßnahmen zur Stabilisierung nahezu verdreifacht und die Kurve zeigt weiter nach oben.
  • 2020 waren es knapp 6.798 Eingriffe, 2022 bereits 12.633 und 2024 rund 17.297. 2025 wurden schließlich 19.318 Noteingriffe registriert, also im Schnitt 53 pro Tag, um Stromausfälle zu verhindern.

Die Kosten laufen parallel nach oben, deshalb steigt der Preisdruck trotz Ausbau.

  • Im 3. Quartal 2024 lagen die Kosten für Netzengpassmanagement bei 608 Mio. Euro, im 3. Quartal 2025 bei rund 667 Mio. Euro.
  • Im Norden wird Windstrom abgeregelt, weil Leitungen fehlen, während im Süden Gaskraftwerke hochfahren oder Importstrom einspringt, sodass doppelte Belastungen entstehen.
  • Dadurch zahlt Deutschland Entschädigungen fürs Abschalten und gleichzeitig für teuren Ersatz, obwohl Anlagen verfügbar wären und diese Abrechnung landet am Ende bei den Stromkunden. 

Milliarden-Zuschüsse und Importtrend – die Rechnung steigt

Der Strompreis hängt zunehmend an Systemkosten, während der Staat gegensteuert.

  • Für 2026 plant der Bund Zuschüsse von rund 31 Milliarden Euro, unter anderem für EEG-Konto, Netzentgelte, Stromsteuer, Stromkompensation und Industriestrompreis.
  • Ohne diese Mittel wären viele Preise für Haushalte und Industrie kaum tragbar, doch die strukturellen Ursachen bleiben. Die Abrechnung für die Entlastung trägt allerdings der Steuerzahler.

Auch die Außenbilanz hat sich gedreht, weshalb die Abhängigkeit wächst. Bis 2023 war Deutschland häufig Stromexportland, und 2017 lag der Exportüberschuss bei rund 60 Terawattstunden.

  • Seit der Abschaltung der Kernkraftwerke ist Deutschland Nettoimporteur, 2024 wurden etwa 28 Terawattstunden importiert und 2025 noch rund 22 Terawattstunden. Das kostet mehr als zwei Milliarden Euro pro Jahr, obwohl die installierte Erneuerbaren-Leistung Rekorde erreicht.

Fünf Billionen bis 2045 – und die soziale Bruchkante

Die Gesamtkosten bleiben politisch oft unscharf, jedoch nennen Studien große Größenordnungen. Untersuchungen im Auftrag der Industrie- und Handelskammer beziffern die Energiewende bis 2045 auf rund fünf Billionen Euro.

Rechnet man Umbauten in Gebäuden und Industrie hinzu, steigen die fünf Billionen noch weiter an, weshalb Investitionen und Wettbewerbsfähigkeit unter Druck geraten. (KOB)

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