NOAA-Prognose für die 2030er Jahre fast null Sonnenflecken – Wie im Maunderminimum vor 400 Jahren wird tiefe Kälte Europa und Nordamerika erfassen – Hier die Daten


Volker Fuchs  3.6.2026

In Ergänzung der beiden Berichte ... 

Zharkova: Modernes großes Sonnenminimum (2020-2053) / Der Sonnenzyklus 25 bedeutet keine Rückkehr zur Sonne des 20. Jahrhunderts  
https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-2/klima/06-01/ 

Solarphysikerin Valentina Zharkova – Vor deutlicher Abkühlung des Klimas bis 2030 – Prof. Dilley Klimawarnung 2030 / Zharkova – Wie die Sonne unser Klima steuert  
https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026-2/klima/06-02/ 

... nun ein weiterer Bericht - mit Erfassung der NOAA-Datenlage / Prognose und den fortschreitenden Folgen, dieses bereits existenten Solaren Minimums, ggf. vergleichbar mit dem Maunder-Minimum - der mit dem Fazit endet: 

  • Die Prognose der NOAA deutet auch auf etwas noch Schlimmeres hin, nämlich auf das sogenannte „Super Grand Solar Minimum“, das etwa alle 2.000 Jahre auftritt. Mit ggf. verheerenden Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld und damit auch auf das Klima, incl. schwerer Naturkatastrophen und Kälte.
  • Mit daraus resultierender Nahrungsmittelknappheit, Hungersnot und gesellschaftlichems Chaos. Eine Rezeptur, geeignet  zum Untergang auch von großen Völkerschaften zu führen - verbunden mit  gewaltigen Zivilisationseinbrüchen.

 

Die staatliche wissenschaftliche Organisation der Vereinigten Staaten, die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), prognostiziert für den Zeitraum 2031 bis 2040 null Sonnenflecken.

  • Dies ist eine Extremsituation, die es seit der Zeit, in der die Menschheit Sonnenflecken zählt, nicht gegeben hat und in die wir geraten sind - Neuland in Bezug auf unser Sonnensystem. 
  • Diese Vorhersage deckt sich jedoch mit den Warnungen der weltberühmten Solarforscherin Valentina Zharkova, die  seit vielen Jahren, die 2019 auf verschiedene Anzeichen dieses katastrophalen Phänomens hinwies, darunter auch die polaren Kälteeinbrüche und extremen Hagelstürme, wie es sie 2024 in China gegeben hat (Electroverseberichte) aber auch die Zunahme der Vulkanausbrüche, wie damals in Island. 
  • Die Prognose und verschiedene Beobachtungen müssten eigentlich Anlass zu Besorgnis geben, denn von global Warming keine Spur, vielmehr ist zunehmende Kälte in vielen planetaren Regionen feststellbar (UAH-Auswertungen) 
  • Die UN mit Guterres an der Spitze, verbreiten mit der Message vom globalen Kochen Fake-News, um die Agenda 2030 - Große Transformation, im Sinne der Globaleliten -  voranzutreiben. 

Diese Analyse soll dem warum auf den Grund gehen und die Zusammenhänge beleuchten, die vielen in der Leserschaft unbekannt sind.

  • Die staatliche wissenschaftliche Organisation der Vereinigten Staaten, die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), hat vor einiger Zeit die Prognose für die Anzahl der Sonnenflecken und damit für die Sonnenaktivität während des laufenden Sonnenzyklus 25 (SC25) und des bevorstehenden Sonnenzyklus 26 (SC26) aktualisiert siehe https://www.swpc.noaa.gov/products/predicted-sunspot-number-and-radio-flux

Im Durchschnitt dauert ein Sonnenzyklus etwa elf Jahre, wobei der Höhepunkt der Sonnenaktivität in der Mitte dieses elfjährigen Zeitraums etwas mehr als zwei Jahre anhält. 

Der aktuelle Sonnenzyklus 25 begann laut NASA mit einem Sonnenminimum im Dezember 2019 und wird voraussichtlich bis Ende 2030 andauern. Der Höhepunkt war im Oktober 2024 und seitdem geht es bergab, siehe die Grafik unten.
 
 Es gibt überdies ungewöhnliche Polarlichter und diese sind darauf zurückzuführen,
  • dass kosmische Strahlung aufgrund der Schwächung des Erdmagnetfelds, eine Folge der allgemein verminderten Aktivität der Sonne, nun tiefer und stärker in unsere Atmosphäre eindringt - Anstieg 2019 rd. 20 Prozent. 
  • Dadurch entstehen stärkere und neue Farben der Polarlichter, die auch noch weiter von den Polen entfernt sichtbar sind, wo das Magnetfeld typischerweise geladene Teilchen in Richtung unserer Atmosphäre lenkt. Daher sind Polarlichter normalerweise in der Nähe der Pole zu sehen.

Ein großes solares Minimum zeichnet sich ab

Die Prognose der NOAA ist ebenso erstaunlich wie alarmierend, da sie darauf hinweist, dass die Wissenschaftler der NOAA davon ausgehen, dass es von Dezember 2031 bis mindestens Dezember 2040, soweit die Prognose reicht, nur sehr wenige oder gar keine Sonnenflecken geben wird. 

Obwohl es sich um eine Prognose handelt (siehe Tabelle), ist sie äußerst bemerkenswert, da sie nicht nur auf eine extrem und ungewöhnlich geringe Sonnenaktivität schließen lässt, sondern auch darauf,

  • dass SC26 voraussichtlich überhaupt keine aktive Phase haben wird. 
  • Normalerweise hat die Sonne während der aktiven Phase jeden Monat im Mittel etwa 100 Sonnenflecken. 
  • Hier die Sonnenfleckenkurve von Zharkova - hier gibt es im Gegensatz zur NOAA-Prognose, etwas mehr Sonnenflecken im Jahr 2040 

Laut der im veröffentlichten Forschungsstudie „Vorhersagen der Sonnenaktivitätszyklen 25 und 26 mithilfe nichtlinearer autoregressiver exogener neuronaler Netze“ von Mirkan Y. Kalkan et al. sollte die aktive Phase zwischen August 2034 und Oktober 2036 stattfinden / Ausgabe der von Experten begutachteten wissenschaftlichen Zeitschrift Monthly Notices of the Royal Astronomical Society. 

  • Es scheint jedoch, dass diese aktive Phase laut NOAA nicht eintreten wird.

Sonnenflecken sind ein Maß für die Sonnenaktivität. 

  • Diese Bilder vom Solar Dynamics Observatory der NASA zeigen die Sonne im Sonnenminimum im Dezember 2019 (links) und im Sonnenmaximum im April 2014 (rechts). 
  • Viele Sonnenflecken weisen auf ein erhöhtes Risiko koronaler Massenauswürfe (CME) hin, die Satelliten und Elektronik auf der Erde stören können. 
  • Das Risiko hierfür ist während eines schwachen Sonnenzyklus, der derzeit andauert, größer und die Bedrohung wächst. Danach werden sich extreme Wetterereignisse weiter verschlimmern, darunter extreme Gewitter und Hagel sowie Überschwemmungen und Erdrutsche. 
  • Die Bedrohung wird lt. Zharkova, auch kaltes Wetter umfassen, das zu Nahrungsmittelknappheit, Erdbeben, Vulkanausbrüchen und ggf verstärkter Polwanderung, die ihren Gipfelpunkt in einem katastrophalen Polsprung enden könnte. Im Durchschnitt findet eine Umpolung alle 500.000 Jahre statt
  • Vor 42.000 Jahren fand die letzte vollständige Umpolung des Erdmagnetfeldes statt, das sogenannte Laschamps-Ereignis. Spezielle Analysen der Überreste von Kauri-Bäumen aus Neuseeland ermöglichen nun erstmals eine genaue zeitliche Einordnung und Analyse dieses Ereignisses und der damit verbundenen Effekte.

Wenn wir uns die aktualisierte Prognose der NOAA für diesen Zeitraum ansehen, können wir sehen,

  • dass sie für August 2034 nur einen Sonnenfleck vorhersagt.
  • Sie geben auch eine Fehlermarge für ihre Schätzung an und geben an, dass die Zahl zwischen 1 und 11 Sonnenflecken liegen könnte. Die Anzahl der Sonnenflecken nimmt zur Mitte der aktiven Periode nicht wie üblich zu, sondern nimmt in ihrer Prognose allmählich ab.
  •  Im Oktober 2036 erwarten die Wissenschaftler  0,1 Sonnenflecken, wobei das Minimum wiederum mit 0 und das Maximum mit 10,1 angegeben wird und ab Juli 2040 lautet die Vorhersage Null Sonnenflecken bei einem Maximum nicht mehr wie Neun und somit erheblich unter dem Maunderminimum 1645-1715
  • Im Maunderminimum ging die solare Einstrahlung um 3 W/m² = 0,22 Prozent von 1366 auf 1363 W/m² zurück, was zu einer rechnerischen Abkühlung von 0,202°C führt.
  • Prof. Zharkova ging früher für das Modern Minimum 1 von einer Reduktion in Höhe von 8 W/m² aus und daraus resultiert eine Abkühlung von 0,54°C im bevorstehenden solaren Minimum.
  • Lt. NASA ist allerdings die regionale Abkühlung über Europa und Nordamerika aufgrund einer Verschiebung der atmosphärischen Winde / Jetstreams, fünf bis zehnmal größer.
SPACE WEATHER PREDICTION CENTER
NATIONAL OCEANIC AND ATMOSPHERIC ADMINISTRATION
https://www.swpc.noaa.gov/products/predicted-sunspot-number-and-radio-flux
                             
1  NOAA-Prognose Sonnenflecken im Zeitraum Juli 2023 - Dezember 2040      
Nr Jahr Pro- Nr Jahr Pro- Nr Jahr Pro- Nr Jahr Pro- Nr Jahr Pro-
    gnose     gnose     gnose     gnose     gnose
      43 2027-01 98 91 2031-01 17,8 139 2035-01 0,7 187 2039-01 0,1
      44 2027-02 96,3 92 2031-02 16,8 140 2035-02 0,6 188 2039-02 0,1
      45 2027-03 94,6 93 2031-03 15,9 141 2035-03 0,6 189 2039-03 0,1
      46 2027-04 92,8 94 2031-04 15,1 142 2035-04 0,5 190 2039-04 0,1
      47 2027-05 91 95 2031-05 14,3 143 2035-05 0,5 191 2039-05 0,1
      48 2027-06 89,2 96 2031-06 13,5 144 2035-06 0,4 192 2039-06 0,1
1 2023-07 123,1 49 2027-07 87,3 97 2031-07 12,7 145 2035-07 0,4 193 2039-07 0,1
2 2023-08 120,5 50 2027-08 85,4 98 2031-08 12,0 146 2035-08 0,4 194 2039-08 0,1
3 2023-09 118,9 51 2027-09 83,4 99 2031-09 11,3 147 2035-09 0,4 195 2039-09 0,1
4 2023-10 118 52 2027-10 81,5 100 2031-10 10,7 148 2035-10 0,3 196 2039-10 0,1
5 2023-11 116,8 53 2027-11 79,5 101 2031-11 10,1 149 2035-11 0,3 197 2039-11 0,1
6 2023-12 113 54 2027-12 77,5 102 2031-12 9,5 150 2035-12 0,3 198 2039-12 0,1
7 2024-01 108,5 55 2028-01 75,5 103 2032-01 8,9 151 2036-01 0,3 199 2040-01 0,1
8 2024-02 106 56 2028-02 73,5 104 2032-02 8,4 152 2036-02 0,2 200 2040-02 0,1
9 2024-03 104,7 57 2028-03 71,5 105 2032-03 7,9 153 2036-03 0,2 201 2040-03 0,1
10 2024-04 104,1 58 2028-04 69,4 106 2032-04 7,4 154 2036-04 0,2 202 2040-04 0,1
11 2024-05 104,8 59 2028-05 67,4 107 2032-05 6,9 155 2036-05 0,2 203 2040-05 0,1
12 2024-06 105 60 2028-06 65,4 108 2032-06 6,5 156 2036-06 0,2 204 2040-06 0,1
13 2024-07 105,7 61 2028-07 63,4 109 2032-07 6,1 157 2036-07 0,2 205 2040-07 0,0
14 2024-08 107,1 62 2028-08 61,5 110 2032-08 5,7 158 2036-08 0,2 206 2040-08 0,0
15 2024-09 108,4 63 2028-09 59,5 111 2032-09 5,3 159 2036-09 0,1 207 2040-09 0,0
16 2024-10 109,6 64 2028-10 57,6 112 2032-10 5,0 160 2036-10 0,1 208 2040-10 0,0
17 2024-11 110,7 65 2028-11 55,6 113 2032-11 4,7 161 2036-11 0,1 209 2040-11 0,0
18 2024-12 111,6 66 2028-12 53,7 114 2032-12 4,4 162 2036-12 0,1 210 2040-12 0,0
19 2025-01 112,4 67 2029-01 51,9 115 2033-01 4,1 163 2037-01 0,1      
20 2025-02 113,1 68 2029-02 50 116 2033-02 3,8 164 2037-02 0,1      
21 2025-03 113,6 69 2029-03 48,2 117 2033-03 3,5 165 2037-03 0,1      
22 2025-04 114 70 2029-04 46,4 118 2033-04 3,3 166 2037-04 0,1      
23 2025-05 114,3 71 2029-05 44,7 119 2033-05 3,1 167 2037-05 0,1      
24 2025-06 114,5 72 2029-06 43 120 2033-06 2,9 168 2037-06 0,1      
25 2025-07 114,6 73 2029-07 41,3 121 2033-07 2,7 169 2037-07 0,1      
26 2025-08 114,5 74 2029-08 39,6 122 2033-08 2,5 170 2037-08 0,1      
27 2025-09 114,3 75 2029-09 38 123 2033-09 2,3 171 2037-09 0,1      
28 2025-10 114,1 76 2029-10 36,4 124 2033-10 2,1 172 2037-10 0,1      
29 2025-11 113,6 77 2029-11 34,9 125 2033-11 2,0 173 2037-11 0,1      
30 2025-12 113,1 78 2029-12 33,4 126 2033-12 1,8 174 2037-12 0,1      
31 2026-01 112,5 79 2030-01 32 127 2034-01 1,7 175 2038-01 0,1      
32 2026-02 111,8 80 2030-02 30,6 128 2034-02 1,6 176 2038-02 0,1      
33 2026-03 110,9 81 2030-03 29,2 129 2034-03 1,5 177 2038-03 0,1      
34 2026-04 110 82 2030-04 27,9 130 2034-04 1,4 178 2038-04 0,1      
35 2026-05 109 83 2030-05 26,6 131 2034-05 1,3 179 2038-05 0,1      
36 2026-06 107,9 84 2030-06 25,3 132 2034-06 1,2 180 2038-06 0,1      
37 2026-07 106,7 85 2030-07 24,1 133 2034-07 1,1 181 2038-07 0,1      
38 2026-08 105,4 86 2030-08 23 134 2034-08 1,0 182 2038-08 0,1      
39 2026-09 104,1 87 2030-09 21,8 135 2034-09 0,9 183 2038-09 0,1      
40 2026-10 102,7 88 2030-10 20,8 136 2034-10 0,8 184 2038-10 0,1      
41 2026-11 101,2 89 2030-11 19,7 137 2034-11 0,0 185 2038-11 0,1      
42 2026-12 99,6 90 2030-12 18,7 138 2034-12 0,7 186 2038-12 0,1      
 
Alarmierende Prognose für die Sonnenaktivität während der Spitzenzeit des nächsten Sonnenzyklus 26.
  • Es wird erwartet, dass sie zwischen Herbst 2034 und Herbst 2036 auftritt.
  • In der Tabelle sehen wir den Zeitraum von Mai 2035 bis September 2036, in dem die Vorhersage für die Zahl erfolgt
  • Die Zahl der Sonnenflecken steigt von 0,5 auf 0,1, wobei ein Maximum von 10,5 pro Monat erwartet wird. 
  • Im Juli 2040 sinkt die Vorhersage dann auf 0.

Bemerkenswert ist,

  • dass zwischen 0 und 11 Sonnenflecken pro Monat erwartet werden. 
  • Zum Vergleich: Ein starker Sonnenzyklus hat rund 280 Sonnenflecken (SC19) pro Monat während des Höhepunkts des Zyklus, wenn die Aktivität am höchsten ist. 
  • Ein normaler Sonnenzyklus hat etwa 200 Sonnenflecken pro Monat und ein schwacher Sonnenzyklus wie SC24 und der aktuelle SC25 haben 100–150. 

Der schwächste Sonnenzyklus, der jemals beobachtet wurde, SC5, hatte vor über 200 Jahren ein Maximum von etwa 80 Sonnenflecken pro Monat und hier  prognostiziert die NOAA ein Maximum von 10–11. 

  • Dies wird sich so extrem auf die Erde und das Klima auswirken, dass wir weit in die Geschichte zurückgehen müssen, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie katastrophal es sein wird.     

 NOAA gibt nicht nur an, dass der Sonnenzyklus 26 keine aktive Phase haben wird, sondern die Prognose zeigt auch, dass die erwartete Anzahl von Sonnenflecken ab Juli 2040 und, soweit die Prognose reicht, bis Dezember 2040 bei Null  bleibt.  

Sogar die Sonne hat ihre Flecken, wie der englische Astronom Thomas Harriot bemerkt haben soll. Es wird angenommen, dass er im Jahr 1610 der erste war, der Sonnenflecken mit einem Teleskop beobachtete.

  • Doch nun scheint die Zeit aus den Fugen geraten zu sein – die Aktivität der Sonne hat in den vergangenen Sonnenzyklen deutlich abgenommen, und nun sagt die NOAA den nächsten voraus in dem es überhaupt keine Sonnenflecken geben wird.
  • Eine solch geringe Sonnenaktivität wurde von Astronomen noch nie beobachtet, und daher befinden man sich in völligem Neuland hinsichtlich der Schwere der Eiszeit, die dies auf der Erde auslösen wird.

Aus der Prognose der NOAA, lässt sich in Ergänzung der Zharkova-Prognose, ebenfalls ableiten, dass in den 2030er Jahren ein Grand Solar Minimum (GSM) auftreten wird, obwohl dies nicht ausdrücklich angegeben wird.

Der englische Klimawissenschaftler Cap Allon (Blog Substack-Electroverse) hat erfolglos versucht, eine Antwort von der NOAA zu erhalten. "Wir bitten sie um einen Kommentar zum GSM und um die Bestätigung, dass die Prognose tatsächlich korrekt ist."
  • Die Frage ist, ob die Prognose so weit in die Zukunft projiziert wurde oder ob bei der Darstellung ein Fehler vorliegt. Letzteres ist jedoch unwahrscheinlich, da Cap Allon die Prognosen der NOAA bereits seit mehreren Jahren verfolgt und diese typischerweise mit „N/A“ (Nicht verfügbar) kennzeichnen, wenn sie keinen Wert haben, unabhängig davon, ob es sich um Daten oder Prognosen handelt.

  Die Wüsten- und Hafenstadt Derna wurde am 10. September 2023 nach beispiellosen Rekordregenfällen und Überschwemmungen mit anschließenden Sturzfluten, die so stark waren, dass sie etwa ein Viertel aller Gebäude in der Stadt und fast die gesamte Infrastruktur zerstörten, weggespült. https://www.zeit.de/politik/ausland/2023-09/libyen-unwetter-ueberschwemmungen-vermisste-faq

Die Hafenstadt im Osten Libyens hatte 90.000 Einwohner. Im Bericht der Zeit wurden damals bei Redaktionsschluss 7.000 Tote gemeldet, vermisst wurden jedoch Zehntausende. Die Behörden hatten dann die Evakuierung der gesamten Stadt angeordnet. 

 Europa im Tiefkühlzustand

  • In zahlreichen Artikeln und Analysen der letzten Jahre hat Cap Allon auf Electroverse Forschungen und Daten hervorgehoben, die darauf hinweisen, dass die Sonne das Klima der Erde beeinflusst. 
  • Auch gibt es auf Nya Tider eine  Analyse „It's the Sun that Drives Earth's Climate, Not Carbon Dioxide – Top Researchers Push Back Against Climate. https://freewestmedia.com/2023/09/05/the-sun-drives-earths-climate-not-carbon-dioxide/  

In diesem Artikel wird auch die weltweit führende Solarforscherin Valentina Zharkova erwähnt, die als eine der ersten vor dem Großen Sonnenminimum Alarm schlug. 

  • Der Grund dafür, dass sie das Endjahr 2053 angibt, ist, dass es das wahrscheinliche Endjahr für den Sonnenzyklus 27 ist, der hauptsächlich in den 2040er Jahren stattfinden wird. 
  • Die Prognose der NOAA stimmt im übrigen vollständig mit Zharkovas Warnungen von vor vielen Jahren überein.

Während des Maunder-Minimums, einer Kälteperiode von 1645 bis 1715, herrschte verheerende Kälte.

  • Auf der obigen NASA-Karte kann man den Temperaturunterschied in Grad Celsius zwischen 1780, einem Jahr mit normaler Sonnenaktivität, und 1680, das während dieses Großen Sonnenminimums fiel, sehen. 
  • Man kann beobachten, dass fast die ganze Welt kälter als gewöhnlich wurde. Europa wurde von Ernteausfällen und der darauf folgenden Massenhungerkatastrophe schwer getroffen. 
  • Die NASA gibt an, dass aufgrund der verringerten Sonnenaktivität „Europa und Nordamerika in eine tiefe Kälte gerieten“.  Diese NASA-Karte liefert den Hinweis darauf, was vor uns liegt, aber es wird deutlich schlimmer sein, wie im Maunderminimum, wenn die solare Einstrahlung stärker abnimmt wie im Maundermin mit 3 W/m².

 Ein Großes Solares Minimum tritt ungefähr alle 200 Jahre auf, wobei das jüngste während SC5 und SC6 stattfand und von 1797 bis 1834 dauerte (siehe Diagramm der Sonnenaktivität).
Davor, vor 400 Jahren, kam es zum Maunder-Minimum, einer Kälteperiode von 1645 bis 1715.
Diese Periode traf Europa besonders hart mit Missernten, Hungersnöten und Massensterben.

Sonnenaktivität seit 1750 / NOAA-Grafik: Hier sehen wir alle Sonnenzyklen seit Beginn der Beobachtungen im Jahr 1750 mit Sonnenzyklus 1 (SC1) bis zum aktuellen Sonnenzyklus 25 (SC25), der im Dezember 2019 begann.

  • Die Jahre sind auf der horizontalen x-Achse angegeben. Auf der Y-Achse wird die Anzahl der Sonnenflecken angezeigt, die die Sonnenaktivität anzeigen. 
  • Wir können beobachten, dass der vorherige SC24 der schwächste seit SC5 ist, der zwischen April 1798 und August 1810 stattfand.
  • Der laufende SC25 hatte eine etwas aktivere Phase als vorhergesagt (rote Linie und grauer Bereich), wobei der Höhepunkt im im Oktober 2024 war, aber es ist noch zu früh, um seine Gesamteigenschaften zu bestimmen. 
  • NOAA warnt nun vor abnormaler und extrem reduzierter Sonnenaktivität während des bevorstehenden SC26, der voraussichtlich Anfang 2031 beginnen wird.
  • Quelle und Diagramm: SWPC/NOAA

 Die NASA beschreibt diese Kälteperiode wie folgt:

  • „Von 1650 bis 1710 sanken die Temperaturen in weiten Teilen der nördlichen Hemisphäre, als die Sonne in eine Ruhephase eintrat, die heute als Maunder-Minimum bezeichnet wird. 
  • Während dieser Zeit waren nur sehr wenige Sonnenflecken auf der Sonnenoberfläche zu sehen und die Gesamthelligkeit der Sonne nahm leicht ab. 

Bereits inmitten einer überdurchschnittlich kälteren Periode, der Kleinen Eiszeit, gerieten Europa und Nordamerika in einen tiefen Frost:

  • Alpengletscher erstreckten sich über Tal-Ackerland,
  • Meereis kroch von der Arktis nach Süden und
  • berühmte Kanäle in den Niederlanden erstarrten regelmäßig – Ereignisse, die heute selten sind.“

Die NASA gibt an, dass in Europa und Nordamerika ein „Tieffrost“ herrschte. 

  • Eine geringe Sonnenaktivität, wie wir sie seit dem letzten Sonnenzyklus 24 gesehen haben, steht somit in direktem Zusammenhang mit verheerenden kälteren Klimazonen. 

SC24 dauerte von Dezember 2008 bis Dezember 2019,

  • als Klimaalarmisten begannen, die Weltbevölkerung ernsthaft vor der „vom Menschen verursachten globalen Erwärmung“ zu beunruhigen. 
  • Dies ist höchst bemerkenswert, da die Geschichte eindeutig das Gegenteil zeigt, nämlich eine verheerende globale Abkühlung.  Das Klima-Establishment und seine gekauften Forscher vermeiden es jedoch um jeden Preis, diese Tatsache anzuerkennen.
  • In den nächsten 30 Jahren wird die globale Erwärmung unsere geringste Sorge sein. – Valentina Zharkova

 Die Prognose der NOAA deutet auch auf etwas noch Schlimmeres hin, nämlich auf das sogenannte „Super Grand Solar Minimum“, das etwa alle 2.000 Jahre auftritt. 

Mit ggf. verheerenden Auswirkungen auf das Erdmagnetfeld und damit auch auf das Klima, incl. schwerer Naturkatastrophen und Kälte. Mit daraus resultierender Nahrungsmittelknappheit, Hungersnot und gesellschaftlichems Chaos. Eine Rezeptur, geeignet  zum Untergang auch von großen Völkerschaften - verbunden mit  gewaltigen Zivilisationseinbrüchen.

 
 
Dipl.-Ing. Ingenieurbau F        
Statiker / Projektleiter U        
V O L K E R   F U C H S    
vfuc@arcor.de         H        
Homepage           S        
https://www.Volkerfuchsputzbrunn.de/
 









VolkerFuchsPutzbrunn.de 2026

Investigativ | Klima | Geoökonomie | Geopolitik |  Russland | USA |  Nahost | Webseitenstatistik


Dipl.-Ing. Ingenieurbau F    
Statiker / Projektleiter U    
V O L K E R   F U C H S
vfuc@arcor.de       H    

        S    


Suchfunktion mit bing.com

Bitte addieren Sie dort Ihren Suchbegriff, um Suchergebnisse von VolkerFuchsPutzbrunn.de zu sehen.

Gestaltet von KOLpak mit WonderCMS