Rekord-Schulden für Waffen, Inflation für die Bürger mit Pistorius und Klingbeil / Schuldenuhr tickt mit 6.981 €/sec immer schneller / Merz-Regierung führt Deutschland in den Staatsbankrott
Volker Fuchs 16.8.2026
Noch nie hat sich die Bundesrepublik Deutschland so schnell verschuldet wie jetzt, seit der Niedergangsbeschleuniger / Schuldenkanzler Merz im Amt und mit ihm (in Fortsetzung Merkel - Sabotage der sicheren Energieversorgung der BRD (4)
die
unbezahlbare Energiewende, mit Kosten weit über 5 Billionen weiter
vorangetrieben wird. Siehe dazu die beiden Berichte auf meiner Webseite https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/
im Verzeichnis Klima: https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/ Und die Schuldenuhr (Kap 2) tickt gnadenlos und kündigt einen Staatsbankrott an.
- Jede Sekunde sind es 6.981 € und jeden Tag steigt die Verschuldung (denn die CDU/CSU hat die Schuldenbremse mittels einer Verfassungsänderung beseitigt) um 597,7 Mio Euro.
- Ende 2025 waren es noch 2.694 Mrd und am 15. Aug 2026 schon 2.830 Mrd - eine Schuldenzunahme von 136 Mrd Euro in kurzer Zeit, das Land befindet sich bereits in einer Schuldenorgie, die es so in Deutschland noch nie gab.
- Die
Bundesregierung plant überdies, von heute bis zum Jahr 2030, die
Schuldenaufnahme so weit zu steigern, dass auch die Zinsen erheblich
steigen. Im Jahr 2030 wird die jährliche Zinslast auf 80 Mrd. Euro steigen.
- Das sind gewaltige Summen, die dann anderswo fehlen werden. Das werden rund 20 Prozent der gesamten Steuereinnahmen sein. Dieser Weg führt in den Staatsbankrott.
Kapitelübersicht:
1.) Rekord-Schulden für Waffen, Inflation für die Bürger: Pistorius und Klingbeil bürden Deutschland Rekord-Zinslast auf
2.) Die Schuldenuhr tickt immer schneller - mit 6.981 € je Sekunde - seit Niedergangsbeschleuniger BK Merz im Amt
3.) Beatrix von Storch: Merz-Regierung führt Deutschland durch Rekord-Verschuldung in den Staatsbankrott
Neuverschuldung und Aufrüstung bedeuten Inflation und Niedergang des Lebensstandards
Immer höhere Schulden und Rekordausgaben für die Rüstung und Bundeswehr belasten den Bundeshaushalt. Die Folgen sind höhere Zinslasten für den Staat und somit weniger Geld für die Bürger.
- Deutschland nimmt 2026 so viele neue Schulden auf wie seit Jahren nicht. Gleichzeitig steigen die Militärausgaben (Aufrüstung gegen Russland (1) Verteidigungsausgaben (auf Rekordhöhe. Immer größere Teile des Haushalts fließen in Zinsen und Rüstung.
- Für Infrastruktur, Soziales und den Alltag der Menschen bleibt relativ weniger übrig. Das treibt langfristig die Preise und senkt den realen Lebensstandard.
Die Neuverschuldung des Bundes
Im Bundeshaushalt 2026 plant die Regierung mit Ausgaben von rund 524 bis 525 Milliarden Euro.
- Die
Nettokreditaufnahme im Kernhaushalt liegt bei etwa 98 Milliarden Euro.
Rechnet man die Sondervermögen für die Bundeswehr und für Infrastruktur
und Klimaneutralität hinzu, steigt die effektive Neuverschuldung auf rund 180 Milliarden Euro.
- Das
gesamtstaatliche Defizit soll auf etwa 4,25 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts klettern. Die Schuldenquote steigt damit deutlich
an.
Rekordausgaben für das Militär
Die Militärausgaben erreichen 2026 etwa 108 Milliarden Euro.
Davon entfallen rund 83 Milliarden Euro auf den regulären Wehretat und
etwa 25,5 Milliarden Euro auf das Sondervermögen Bundeswehr.
- Das ist der höchste Stand den Deutschland je hatte . Weitere Milliarden fließen in die Unterstützung der Ukraine und
verwandte Sicherheitsausgaben. Die Regierung will die Ausgaben in den
kommenden Jahren weiter steigern und das NATO-Ziel von 3,5 Prozent des
Bruttoinlandsprodukts erreichen.
Zinsen fressen immer mehr vom Haushalt
- Die Zinsausgaben des Bundes liegen 2026 bei rund 30 Milliarden Euro. Das sind knapp sechs Prozent des gesamten Haushalts.
- In
den Folgejahren werden sie nach den Planungen stark ansteigen und sich
bis 2029 auf über 60 Milliarden Euro verdoppeln können.
- Jeder
Euro, der für Zinsen und für die wachsende Rüstung ausgegeben wird,
fehlt an anderer Stelle. Weniger Mittel stehen dann für Schulen,
Straßen, Pflege, Renten und den sozialen Ausgleich zur Verfügung.
Die Folgen für die Bürger: Inflation und Armut
Hohe kreditfinanzierte Ausgaben erhöhen die Nachfrage, ohne dass die Produktion ziviler Güter im gleichen Tempo wächst.
- Ressourcen
wandern in die Rüstung statt in den zivilen Sektor. Gleichzeitig steigt
der Druck, die Schulden über die Notenbank oder über höhere Steuern und
Abgaben zu finanzieren. Beides treibt die Preise.
- Die
Kaufkraft der Löhne und Ersparnisse sinkt. Was heute als notwendige
Aufrüstung und Investition verkauft wird, wird morgen den realen
Lebensstandard der Mehrheit der Bevölkerung spürbar drücken.
Die AfD kämpft dagegen an
Während
die Union unter Kanzler Friedrich Merz und die SPD unter dem
Finanzminister Lars Klingbeil und Verteidigungsminister Boris Pistorius
die Schuldenpolitik für Rüstung und Militär vorantreiben, stellt sich
die AfD dagegen. Die AfD hebt immer wieder hervor, wie wichtig es ist,
die Schuldenaufnahme zu reduzieren und bei Ausgaben zu sparen, um die
Zinslasten und Inflation zu drücken.
Quellen:
(2) So unterstützt Deutschland die Ukraine
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/deutschland-hilft-der-ukraine-2160274
Die
Bundesregierung hat seit Beginn des russischen Angriffskriegs am 24.
Februar 2022 bilaterale zivile Unterstützung für die Ukraine in Höhe von
mehr als 43,3 Milliarden Euro geleistet und militärische Unterstützung in Höhe von rund 57,6 Milliarden Euro geleistet beziehungsweise für die kommenden Jahre bereitgestellt.
Die Effektivkosten für das Militär sind jedoch viel höher, das umfangreiche Militärmaterial wurde nur zu einem Bruchteil des Beschaffungswertes angerechnet, außerdem sind andere Kosten für Ausbildung und andere Leistungen der Bundeswehr nicht erfasst.
2.) Die Schuldenuhr tickt immer schneller -mit 6.981 € je Sekunde- seit Niedergangsbeschleuniger BK Merz im Amt
Die Staatsverschuldung Deutschlands beträgt Ende 2025 rund 2,694 Billionen Euro.
- Seit Januar 2026 steigt sie mit einer Neuverschuldung von € 6.981 pro Sekunde — das entspricht 218,2 Milliarden Euro pro Jahr. Noch nie hat sich die Bundesrepublik Deutschland so schnell verschuldet wie jetzt.
- Pro Kopf liegt die rechnerische Verschuldung bei über € 32.000 — mehr als 70 Prozent eines durchschnittlichen Bruttojahresgehalts.
| Schuldenuhr Deutschland: Aktuelle Staatsverschuldung am 15.Aug 2026 14:00 Uhr |
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| https://schuldenuhr-deutschland.com/ |
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| Staatsverschuldung Ende 2025-15.Aug 2026 |
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Ende 2025 |
2.694,2 Mrd € |
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| Nr |
Datum |
Staatsverschuldung |
Tage |
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15.08.2026 |
2.829,9 Mrd € |
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Euro |
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135,7 Mrd € |
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| 1 |
Ende 2025 |
2.694.237.100.000 |
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Pro Jahr |
218,2 Mrd € |
218.162,8 Mio € |
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| 2 |
15.08.2026 |
2.829.916.424.800 |
227 |
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Pro Tag |
0,598 Mrd € |
597,7 Mio € |
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Zunahme |
135.679.324.800 |
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Pro Stunde |
0,025 Mrd € |
24,9 Mio € |
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597.706.277 |
€/Tag |
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Pro Minute |
0,0004 Mrd € |
415,1 Mio € |
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24.904.428 |
€/h |
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Pro Sekunde |
0,0000069 Mrd € |
6.981 € |
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415.074 |
€/min |
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6.981 |
€/sec |
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218.162.790.978 |
€/Jahr |
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| Die Staatsverschuldung Deutschlands beträgt Ende 2025 rund 2,694 Billionen Euro. |
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| Seit Januar 2026 steigt sie mit einer Neuverschuldung von € 6.981 pro Sekunde — das entspricht 218,2 |
| Milliarden Euro pro Jahr. |
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| Noch nie hat sich die Bundesrepublik Deutschland so schnell verschuldet wie jetzt. |
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| Pro Kopf liegt die rechnerische Verschuldung bei über € 32.000 — mehr als 70 Prozent eines |
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| durchschnittlichen Bruttojahresgehalts. |
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| Diese Schuldenuhr basiert auf dem letzten offiziellen Destatis-Quartalswert (Q4/2025: 2.694 Mrd €) |
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| plus der linearen Hochrechnung mit der BdSt-Tickrate. |
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| Der Bund der Steuerzahler aktualisiert diese Rate jährlich im Januar. Die Zinslast beträgt € 1.601 pro |
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| Sekunde — dieser Betrag ist Teil der Neuverschuldung, nicht zusätzlich. |
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| Jeder Cent davon fließt an die Gläubiger der Bundesrepublik, kein Cent in Schulen, Straßen oder |
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| Digitalisierung. |
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| Alle Daten stammen von Destatis, Eurostat, der Deutschen Bundesbank und dem Bund der |
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| Steuerzahler e.V. |
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| Quellen: Statistisches Bundesamt, Eurostat, BdSt. Bevölkerung: 83,5 Mio (Destatis Q3/2025). |
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Beatrix von Storch verweist auf die Nervosität der Alt-Parteien, die zunehmend unter den schlechten Umfragewerten zusammenbrechen. Die AfD wächst deutschlandweit, und das ist vor allen Dingen dem Engagement der vielen Mitglieder in den Regionen, Städten und Gemeinden zu verdanken.
Die FPD ist in der Versenkung verschwunden, die SPD kämpft in Sachsen-Anhalt um die Fünf-Prozent-Hürde, die Union verliert scharenweise Wähler. Sie alle fürchten den Aufstieg der AfD.
Die Bundeshaushalts-Planung der Merz-Klingbeil-Regierung führt in die Überverschuldung Deutschlands
Doch
die Probleme im Lande sind ernst und erfordern einen ernsten
Politikwechsel in Deutschland. Da ist zum Beispiel das Problem des
Bundeshaushaltes. Das Problem ist ernster, als viele denken.
- Die Bundesregierung hat ihre Zahlen vorgelegt und gesagt, was sie vorhat. Für die Zeit bis 2030 wurde der finanzpolitische Haushaltsrahmen vorgelegt.
- Demnach wird die Bundesregierung ab 2027 mehr Geld ausgeben, als sie steuerlich einnehmen wird. Ein Drittel aller Ausgaben wird über Schulden finanziert.
- Dieses unverantwortliche fiskalische Vorgehen ist nur deshalb möglich, weil die SPD und die CDU/CSU die Schuldenbremse mittels einer Verfassungsänderung beseitigt haben. Und das noch mit einem Bundestag, der eigentlich schon abgewählt war.
Deutschland droht, an den Zinslasten zugrundezugehen: Es wird zu wenig für Zukunftsinvestitionen geben
Nun gerät das Land in eine Schuldenorgie, die es so in Deutschland noch nie gab.
- Die
Bundesregierung plant, von heute bis zum Jahr 2030, die
Schuldenaufnahme so weit zu steigern, dass auch die Zinsen erheblich
steigen.
- Im Jahr 2030 wird die jährliche Zinslast auf 80 Milliarden Euro
steigen. Das sind gewaltige Summen, die dann anderswo fehlen werden.
Das werden rund 20 Prozent der gesamten Steuereinnahmen sein.
Das Geld, dass dann der Regierung zur Verfügung steht, reicht dann nur noch für drei Haushaltspunkte: Verteidigung, Rentenzuschüsse und Zinsen.
- Aber
was ist mit all den anderen Dingen, die noch finanziert werden müssen?
Was ist mit Infrastruktur, Gesundheit, Pflege, Bildung, Landwirtschaft
und Zukunftsinvestitionen?
- Außerdem ist die Regierung davon ausgegangen, dass die Zinseszinsen nicht steigen. Doch Deutschland verliert seine Spitzen-Bonität und wird voraussichtlich noch mehr Zinsen zu zahlen haben.
- Anstatt
in die Wirtschaft zu investieren, damit es Wirtschaftswachstum gibt und
die Zinsen und Schulden bezahlt werden können, wird das Geld für Aufrüstung und für Waffen für die Ukraine ausgegeben.
- Dieser Weg führt in den Staatsbankrott. Daher gibt es nur einen Weg: Deutschland braucht eine Politikwende. Und die gibt es mit der AfD.