CO2-Molekül-Energieaufnahme und -Energieabgabe / Molarmassen-Version des idealen Gasgesetzes ergibt geringe CO2-Klimasensitivität / Planetare Temperaturen im Vergleich


Volker Fuchs 2.9.2026
 
In Fortsetzung der bisherigen Untersuchungen / Nachweise zum Sachverhalt CO2:   
Nun eine weitergehende Betrachtung in drei Kapiteln - Kapitelübersicht:
1.) CO2-Molekül Energieaufnahme durch Sonnenstrahlung und Energieabgabe 
2.) Molarmassen-Version des idealen Gasgesetzes weist auf eine sehr geringe CO2-Klimasensitivität hin
3.)  Temperaturermittlung verschiedener Planeten  mit Messwertvergleich - CO2 spielt dabei keine Rolle
 
 
1.) CO2-Molekül Energieaufnahme durch Sonnenstrahlung und Energieabgabe        
                               
Kohlenstoffdioxid ist eine chem. Verbindung aus Kohlenstoff / 1 Atom und Sauerstoff / 2 Atome. Strukturformel  
O = C = 0 . Das CO2-Molekül erhält eine Energiebeaufschlagung, sowohl von unten, der Erde / 288 K und von oben,  
der Sonne / 5800 K. Von der Grössenordnung der Energie her, spielt die Erde somit keine Rolle.      
                               
Der Energieeinfall ist gerichtet. Hieraus ergeben sich 3 Schwingungszustände = Frequenzen des CO2-Moleküls .  
Die Sauerstoffatome schwingen nach innen, nach außen, oder vertikal. Zug. Wellenlängen 7,5 / 4,3 / 15 mm    
Wobei die Energieabgabe ungerichtet erfolgt, also rundum ( Relaisstreuung ) Die Erde ist rund und für ein CO2-Mole-  
kül am Athmosphärerand würde dies bedeuten, dass eine überwiegende Abstrahlung in den Weltraum erfolgt, da  
der Athmosphärerand ebenfalls rund ist. CO2 wirkt somit neutralisierend und keinesfalls wärmeerhöhend für die Erde.  
                               
Aggregatszustände CO2                        
 
Oder diesen Sachverhalt ? - Ermittlung Oberflächentemperatur Planeten
 

2.) Molarmassen-Version des idealen Gasgesetzes weist auf eine sehr geringe CO2-Klimasensitivität hin

https://www.sciencepublishinggroup.com/article/10.11648/j.earth.20170606.18

Robert Ian Holmes  07.12.2017

Abstrakt

Die Berechnung der durchschnittlichen Oberflächentemperatur auf Planetenkörpern mit dichter Atmosphäre war schon immer mathematisch kompliziert.

  • Normalerweise wird das Stefan-Boltzmann-Gesetz (SB) für schwarze Körper verwendet, um die effektive Temperatur zu ermitteln.
  • Dann kommt es zu Debatten über die Größe oder Relevanz zusätzlicher Faktoren, einschließlich des „Treibhauseffekts“.

Hier wird eine einfache und zuverlässige Methode zur genauen Berechnung der durchschnittlichen Oberflächentemperatur auf Planetenkörpern mit einem Oberflächenluftdruck von über 10 kPa vorgestellt.

Diese Methode erfordert eine Gaskonstante und die Kenntnis von nur drei Gasparametern (ohne CO2):

  • dem durchschnittlichen Oberflächenluftdruck,
  • der durchschnittlichen Oberflächenluftdichte und
  • der durchschnittlichen mittleren Molmasse der Oberflächenatmosphäre.

Die verwendete Formel ist die molare Version des idealen Gasgesetzes.

  • Hier wird gezeigt, dass die in nur diesen drei Gasparametern enthaltenen Informationen allein ein äußerst genauer Prädiktor der Atmosphärentemperaturen auf Planeten mit Atmosphären >10 kPa sind.
  • Dies zeigt, dass alle Informationen über die effektive plus die verbleibende Oberflächentemperatur auf Planetenkörpern mit dichter Atmosphäre automatisch in die drei genannten Gasparameter „eingebacken“ sind.
  • Damit ist bewiesen, dass kein Gas einen anomalen Effekt auf die atmosphärischen Temperaturen hat, der signifikant größer ist als bei jedem anderen Gas.

Kurz gesagt:

  • Es kann auf der Erde keinen 33°C starken „Treibhauseffekt“ geben, und auch keinen signifikanten „Treibhauseffekt“ auf irgendeinem anderen Planeten mit einer Atmosphäre von >10 kPa.
  • Stattdessen ist es ein Postulat dieser Hypothese, dass der verbleibende Temperaturunterschied von 33°C zwischen der effektiven SB-Temperatur und der gemessenen Oberflächentemperatur tatsächlich durch adiabatische Autokompression verursacht wird.

Schlussfolgerung

Es war schon immer mathematisch kompliziert, die durchschnittliche Oberflächentemperatur auf Planetenkörpern mit dichter Atmosphäre zu berechnen.

  • Normalerweise wird das Stefan-Boltzmann-Gesetz (S-B) für schwarze Körper verwendet, um die effektive Temperatur zu ermitteln, dann kommt es zu Debatten über die Größe oder Relevanz zusätzlicher Faktoren wie des Treibhauseffekts.
  • Hier wird eine einfache und zuverlässige Methode zur Berechnung der durchschnittlichen Oberflächentemperatur auf Planetenkörpern vorgestellt, die einen Oberflächendruck von über 10 kPa aufweisen.

Diese Methode erfordert die Kenntnis der Gaskonstante und nur drei variabler Gasparameter:

  • durchschnittlicher Oberflächendruck,
  • durchschnittliche Oberflächendichte und mittlere Molmasse der Atmosphäre.

Die verwendete Formel ist die Molmasseversion des idealen Gasgesetzes.

  • Hier wird gezeigt, dass die in diesen drei Gasparametern enthaltenen Informationen allein eine äußerst genaue Vorhersage der durchschnittlichen Oberflächentemperatur in Atmosphären mit >10 kPa ermöglichen.
  • Daher müssen alle Informationen über die effektive plus die residuale atmosphärische Temperatur in Bodennähe auf Planetenkörpern mit dichter Atmosphäre, wobei mit residual die Differenz zwischen der effektiven (die vom S-B-Schwarzkörpergesetz vorhergesagte) und der tatsächlich gemessenen Temperatur gemeint ist, automatisch in die drei genannten Ga-Parameter „eingebacken“ werden.

Dies führt direkt zu der Schlussfolgerung,

  • dass eine kleine Änderung in einem einzelnen atmosphärischen Gas nicht nur wenig Einfluss auf die atmosphärischen Temperaturen hat, sondern auch eine sehr ähnliche Wirkung wie die gleiche prozentuale Änderung in jedem anderen atmosphärischen Gas.

Man sieht daher,

  • dass kein Gas die atmosphärischen Temperaturen stärker beeinflusst als ein anderes Gas; es kann also keine signifikante „Treibhauserwärmung“ durch Treibhausgase auf der Erde oder auf irgendeinem anderen Planetenkörper geben.

Stattdessen wird vorgeschlagen,

  • dass der residuale Temperaturunterschied von 33°C auf der Erde und der beobachtete troposphärische Temperaturgradient tatsächlich durch adiabatische Autokompression verursacht werden. 
3.)  Temperaturermittlung versch. Planeten,  mit Messwertvergleich - CO2 spielt dabei keine Rolle    
Kelvin / K ist die SI-Basiseinheit der thermodynamischen Temperatur und zugleich gesetzl. Temperatureinheit.  
In vielen europ. Ländern gilt daneben auch das Grad Celsius / C° . Dabei entspricht 0°C; umgerechnet 273,15 K
  Rechenformel                          
  T = P                          
    R x r                          
      M                          
  T = oberflächennahe atmosphärische Temperatur in Kelvin 0 °C 273,15 K      
  P = atmosphärischer Druck nahe der Oberfläche > 10 kPa   1 bar 101,325 kPa.      
  R = Gaskonstante (m³, kPa, Kelvin⁻¹, mol⁻¹) = 8,314                
  ρ = bodennahe atmosphärische Dichte in kg/m³                
  M = oberflächennahe atmosphärische mittlere Molmasse gm/mol          
                                 
  1 Temperaturvergleich rechnerisch nach Holmes und tatsächlich-NASA-Werte      
  Nr Planet   P R r M r Zähler Nenner T-Kelvin Ab- T°C    
        kPa Konst. kg/m³ gm/mol M     rechn. tats. weichg tats.    
  1  Venus 9.200 8,314 65 43,45 1,50 9.200 12,438 739,7 740,0 0,04% 467 °    
  2  Erde 101,3 8,314 1,225 28,97 0,04 101 0,352 288,1 288,0 0,05% 15 °    
  3  Erde-Südpol 68,1 8,314 1,06 28,97 0,037 68,1 0,304 224,0 224,5 0,24% -49 °    
  4  Titan 146,7 8,314 5,25 28,00 0,19 147 1,559 94,1 94,0 0,11% -179 °    
  5  Jupiter 101,3 8,314 0,16 2,20 0,07 101 0,605 167,5 165,0 1,54% -108 °    
  6  Saturn 101,3 8,314 0,190 2,07 0,09 101 0,763 132,7 134,0 0,95% -139 °    
  7  Uranus 101,3 8,314 0,420 2,64 0,16 101 1,323 76,6 76,0 0,77% -197 °    
  Für Mars Formel nicht anwendbar, da Luftdruck < 10 kPa     mittel 0,42%      
Wertung                              
Die Temperaturermittlung nach Holmes, anhand der thermischen Zustandsgleichung für Gase, liefert Werte, die
in nur sehr geringem Maße von den Messergebnissen abweichen. Somit ist ihre Anwendbarkeit nachgewiesen.  
Bei Anwendung der Rechenformel spielt das CO2 keine Rolle, denn die Venus hat 2500 mal so viel CO2, wie die
Erde. Weil aber deren Masse 90 mal grösser ist, hat sie absolut gesehen, 2500 mal 90 = 225.000 so viel CO2  
wie die Erde.                            
 
Fazit: Die ganze Diskussion vom menschengemachten CO2 und der daraus resultierenden Erwärmung, kann man sich übrigens sparen, denn es wird kälter auf dem Planeten, in vielen Regionen der Erde .
 
Siehe hierzu im Klimaverzeichnis : https://www.volkerfuchsputzbrunn.de/2026/klima/  die Auswertung der satellitengestützten UAH-Daten aller 28 Regionen, von John Christy, durchgängig im monatlich erscheinenden FuVo-UAH-Monitor seit September 2025. Ergebnis wir haben eine Globale Abkühlung seit April 2024.
 
 

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